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Problem mit H3000 (Bosch)

  • luisi
  • 6. Dezember 2007 um 21:46
  • luisi
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    340
    • 6. Dezember 2007 um 21:46
    • #1

    Hatte dieses Wochenende ein ungutes Erlebnis mit einem H3000..
    was einfach so während der Show beschloss zu sterben (scheiß Aktion)

    zuerst viel eine Netzteil aus
    das fand der Computer nicht wirklich sexy und bootete ständig neu
    (war egal da wir ihn nicht nutzten )
    nach kurzer zeit fingen die Lichter zu flackerten an
    und wenig später beschloss es (war besonders witzig )nichts mehr zu tun

    kann ja mal passieren (anderen und nicht mir )


    was mich verwunderte waren diverse Kommentare von Techniker wie

    -nix neues
    -bei so manch einem Festival schon erlebt
    -wieder mal
    -usw


    hatten schon des öfteren Problem mit den Netzteilen was aber behoben worden ist (dachte ich )

    ist das pult wirklich so unzuverlässig ??


    stefan

    tsssssssss

  • oton
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    • 7. Dezember 2007 um 00:29
    • #2

    Ich hatte 1x Netzteil gestorben und 1x alle VCAs auf einmal tot ... auch nicht wirklich schön. Man muss aber natürlich bedenken, das das H3000 jetzt schon lange lange DAS Standartpult bei grösseren Geschichten war und auch noch ist, dementsprechend viele herumspringen und viele auch inzwischen schon ganz schön alt sind ... ausserdem bekommen es oft mehr Leute mit wenn ein H3000 stirbt als ein sagen wir GL2000 .. :D

    oTon Music - Marcus Thiel - Hilsbrunnenstrasse 8 - 76530 Baden-Baden

    http://www.popakademie.de
    http://www.otonmusic.de
    http://www.event-akademie.de

  • tufkaklto
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    • 7. Dezember 2007 um 07:34
    • #3

    Bei mir ist mal bei -20 ° die VCA Zuweisung immer 4er Gruppenweise ausgestiegen.
    Aber mit Pult aus und wieder einschalten war das auch OK.

    Hat ja auch Software drin :D

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  • gerald1
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    • 8. Dezember 2007 um 11:16
    • #4

    Wie ich lese und erkenne (so pauschal Ferndiagnose) sind es immer und überall die selben Probs ... Selbes Phänomen bei uns, jedoch vor 10 Jahren, seit dem kümmern wir uns um sowas bei Zeiten.
    Die Konsolen werden ja warm und bekommen auch viel, viel Dreck ab. Deshalb sie jährlich oder wenigstens aller 2 Jahre voll in Revision genommen werden sollen.
    Gerade bei den Midas-Tischen. Dort sammeln sich zwischen den Steckplätzen der Module und den eigendlichen Buss-Karten Staub und kleine Häärchen, welche dieses Phänomen hervorrufen. DDA (ich sag jetzt mal Vorläufer) hatte dieses Problem schon mal mit Abkleben der Steckplätze (Messerleiste auf Buss-System) voll im Griff. Bei Midas hat man diese aufwendige Handarbeitstechnologie einfach weggelassen. Je nach Hartnäckigkeit dieses Schmutzes an dieser prisanten Stelle kann man das mit Alkohol rausspülen, aber auch dies klappt nicht immer. Ab und zu braucht man eben auch mal ein neues Stück Buss. Bevor diese Entscheidung fällt und man dieses Stückchen Buss wegwirft (mehr kaputtmachen kann man ja nicht) kann man es auch mal knallhart mit dem Kärcher durchpusten. Ob dieser Fehler nun das Netzteil mitreißt oder ob das Netzteil durch sein Eigenleben diese Verschmutzung potensiert konnten wir auch noch nicht richtig analysieren. Wir hatten halt diesen Schaden 1 x (incl. Netzteil) ... Seit dem servissen wir jährlich komplett so nen großen Tisch. Seit dem ist Ruhe.
    Gerald1

  • tufkaklto
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    • 8. Dezember 2007 um 12:26
    • #5

    In meinem Fall war das H3000 auf seinem ersten Einsatz :D

    Das war Jänner 2003 und wurde 2 Wochen vorher frisch ausgeliefert

    Aber bei den Temperaturen stiegen auch die Displays von den dbx Controllern aus. Nix zum Ablesen :shock:

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  • K-Ulrich
    Profi
    Beiträge
    614
    • 5. Januar 2008 um 12:44
    • #6

    Ja, leider hatte ich sowas auch schon: Nagelneue H 2000, frisch aus dem Karton auf der Expo 2000 aufgebaut und nach drei Monaten spann der Computer, allerdings war mit dem Umschalten auf die andere Festplattenpartition wieder alles gut.
    Laut Karl Brant (Service Manager bei Midas) gab es wohl die ein oder andere bedenkliche Software-Version, das sollte aber eigentlich alles Historie sein.

    Ein PSU-Problem hatte ich allerdings bei lila Pulten immer nur mit einem bestimmten Netzteilrack, welches sich in HH befindet, uralt und nicht dafür gedacht ist, und hoffentlich endlich in Rente.

    Sterbende PSUs kenne ich überwiegend vom XL200.

    mfg und Frohes Neues

    Kai

    Für mich zerrts, aber Sie sind ja der Künstler.

  • werkstattfreak
    Profi
    Beiträge
    76
    • 8. Januar 2008 um 16:44
    • #7

    Unser H 3000 läuft seit 6 Jahren ohne Probleme, bis auf ein paar kalte Lötstellen.

    Zitat

    Sterbende PSUs kenne ich überwiegend vom XL200.


    Ja ! Uns ist eins regelrecht abgebrannt, die Zuleitung zum Gleichrichter durchgeglüht...

    Man kann aber Abhilfe schaffen bzw. vorbeugen, indem man alle Kabelschuhe an den Gleichrichtern abschneidet und die Kabel anlötet.

    Seitdem laufen die Teile (immer zwei parallel) stressfrei :D

    Grüße
    Thomas

    Edit: KEIN Bauteil war defekt, der Fehler (die Hitzeentwicklung) wurde alleine vom Übergangswiderstand des Kabelschuhs auf dem Gleichrichter verursacht :?
    Der Gleichrichter wurde natürlich trotzdem getauscht.

  • DJheini 13. Februar 2021 um 14:00

    Hat das Thema aus dem Forum FOH nach Mischwerkzeuge verschoben.

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