Wenn der Trommler nen gut gebrauchtes Fell hat kann das schon mal vorkommen. Is mir selbst auch schon passiert, zum Glück 2 Takte vor Ende des letzten Liedes ![]()
e905 versus sm57 an Snare
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Ja, ist ja schon gut, ich habe ja nicht gesagt, dass es nie vorkommt, allerdings ist es bei meiner Klientel so selten, dass das für mich kein Kriterium ist, auf das Anklemmen zu verzichten. Ausserdem benutze ich bisher nur Dinge, die wirklich schnell umzuklemmen gehen.
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Hatte auch schon kaputte Snare erlebt, aber sehr selten.
Da schon fter kaputte Fußmaschine
Die verursacht sowieso mehr Probleme.Und Ausfälle wegen diverser Freizeitpestizide bzw, körperlicher Unzulänglichkeiten hatte ich auch öfters.
Aber wegen Klemmen:
Oft sind Schlagzeuge mit Ständern so verbaut, das ein Stativwald Probleme schafft und das anclippen einfach viel Problemloser geht.
Solange man sich nicht abfällig über die Snare äußert, wirds der Zeugler gewähren lassen

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Zitat
Das Problem mit der zerdepperten Snare ist mir schon bestimmt ein Jahrzehnt nicht mehr begegnet.
Das liegt aber sicherlich daran, dass Du mit manch einer lebhaft – modernen Spielart der elektronisch verstärkten Unterhaltungsmusik eher selten was zu tun hast :-D.
Erstaunlicher finde ich, dass der Typus des empfindsamen Dranklemmverweigerers so unbekannt zu sein scheint. Namedropping ist immer doof; mit ein wenig Nachdenken kriege ich aber bestimmt eine ganze Reihe namhafter Trommelmimosen zusammen, die da explizit etwas gegen haben, und die gegebenenfalls auch schon in ihrem Rider darauf hinweisen.ZitatKann es sein das Fellzerdängler eher Müten sind?
Müten in Tythen? Oh nein. Der Anblick des konsternierten Drumtechs, der nach geschlagener Schlacht mit leicht wirrem Blick irgendwas murmelt, das wie "Unfassbar! Drei!! Snares heute! Ich bin zu alt für den Job...“ klingt, ist mir wohl vertraut.
Er kriegt dann später im Tourbus von Allseits ein paar aufmunternde Worte ("Heul’ nicht rum, Weichei!“ "Kauf halt nächstes Mal anständige Felle!“ "Oder frag mal jemanden, der sich damit auskennt!“), und dann ist es wieder gut.Zitathauptgrund für die clip-aktion ist - da bin ich ganz ehrlich - mal wieder die unterstützung der faulheit. ein stativ wiegt halt viel mehr als so ein plasikclip...
Selbstredend :D. Außerdem sieht so ein Stativwald bescheuert aus, wackelt rum, passt u.U. nicht auf den Riser, bewegt sich während der Show von seinem Ziel weg, ist häufig in fragwürdigem Zustand....
Aber Snare bleibt Snare.ZitatIst bei mir ein integraler Bestandteil meiner Lebenswirklichkeit
Ich hab’s schon erlebt, dass es beim Drum – Mikrofonieren neben mir plötzlich ‚plonk’ machte, und das frisch aufgezogene Reso – Fell war hin. Einfach so. Da habe ich etwas dumm aus der Wäsche geguckt, denn der Trommler schied als Hauptverdächtiger aus. Der stand noch unter der Dusche.ZitatDa schon fter kaputte Fußmaschine
Die verursacht sowieso mehr Probleme.
Ja, auch sehr beliebt. Ohne Bassdrum (oder nur mit der zweiten :D) fällt schnell mal das ganze Bandgefüge in sich zusammen. Da zeigt sich plötzlich, welche Truppe wirklich was drauf hat.
Das war aber eher früher ein Problem, als alle Fußmaschinen noch so eine Art Keilriemen besaßen, der irgendwie am Klöppel zog (und früher oder später einfach abriss). Heute sind das ja echte Hightechprodukte, mit Kugellagern, doppeltem Kettentrieb, Schmiernippeln und vorgeschriebenen Wartungsintervallen. Und der erfahrene Drummer weiß um die Bedeutung dieser Achillesferse und passt dementsprechend gut drauf auf.Mit freundlichem Gruß
BillBo -
...und wenn ich ganz ehrlich bin:
Bis vor ~ 5 Jahren hatte ich auch immer ein Stativ an der Snare, weil ich aus den o.g. Gründen klangliche Vorbehalte gegen Klemmvorrichtungen hatte. Eigentlich mache ich das erst seit ich D-vice und D1/D3 benutze. Daher kann es natürlich sein, dass ich in meiner "wilden" Zeit, da immer mit Stativ, die Gründe für BillBos Vorbehalte einfach nicht mitbekommen habe.
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Spannende Diskussion :wink: Am letzten Samstag war ich als Babysitter mit unserem Material tätig. Bandtech wollte kein D1 - "kenne ich zu wenig". Ist ja verständlich... Habe dann ein SM57 am D-Vice festgemacht. Tatsächlich ist das D-Vice irgendwie so ausbalanciert, dass die Sache mit dem SM dann tatsächlich sehr wackelig wird! Also wurde dann halt wieder mal seit Monaten ein Medium-K&M an die Snare hingestellt.
Aber Objektiv hat sich noch nie ein Drummer über Clamps am Snare beschwert.
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Ja, für D-vice ist ein SM57 einfach zu schwer und stellt einen zu großen Hebel dar.
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Mir sind (in Funktion als Trommler) einige Kollegen bekannt, die sich strikt gegen Klemmmikros wären.
Wegen negativer Einflüsse auf die Trommel, weils ihrer Meinung nach schlecht klingt etc.Ich klemme live relativ gerne (sowohl als Tech als auch als Trommler). Bei der Snare sehe ich aber je nach Situation (Snarewechsel, Snarefell im Eimer) eine Lösung mit Stativ im Vorteil.
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Zitat von "Seven"
Mir sind (in Funktion als Trommler) einige Kollegen bekannt, die sich strikt gegen Klemmmikros wären.
Wegen negativer Einflüsse auf die Trommel, weils ihrer Meinung nach schlecht klingt etc.Wie ich bereits sagte ....
Zitat von "guma"Als grauenvolles Beispiel klingelt und dröhnt mir da das LP-Claw-Gedöns im Ohr. Vieleicht hat das auch schon der eine oder andere Drummer bemerkt und es deswegen abgelehnt ?
.... ist mancher Drummer gar nicht so doof b.z.w. so taub aber nicht weil er Angst um seine Snare hat, sondern weil er gemerkt hat, dass das mit manchen Konstruktionen Scheiße klingt oder weil er zumindest seinem Mixer glaubt. Was man daraus lernen kann, ist eben nur dass es da bessere und schlechtere Kombinationen aus Halterung und Mikro gibt.
... und weils hier inzwischen so OT ist, mache ich mal einen neuen Thread auf.
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