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  4. Lichttechnik & Effekte

Probleme mit DMX Control: Rechner wird zu langsam

  • Alfons Paintner
  • 5. September 2010 um 17:42
  • Alfons Paintner
    Verifiziert
    Beiträge
    85
    • 5. September 2010 um 17:42
    • #1

    Hallo,

    ich hab Probleme, trotz eines flotten Laptops, mit DMXControl eine vernünftige S2L-Ansteuerung hinzubekommen.

    Mir gefällt die Möglichkeit sehr gut, unterschiedlichen Frequenzen verschiedene Lichteffekte (LED-PAR) zuzuordnen. Allerdings ist die Latenz über Winamp und DMXControl viel zu lange und auch Zwischeneffekte werden manchmal viel zu langsam wiedergegeben, so dass sie nicht mehr zum Sound passen.

    Es sollte doch eine Möglichkeit geben, ohne Winamp-Visualisierung ein Frequenzspektrum auszulesen und dieses dann als Steuerung für DMX-Soft zu verwenden, oder?

    Wie macht Ihr das? Ich nutze übrigens das USB-Pro von Enttec.

    LG

    Alfons

  • martinfricke
    Reaktionen
    36
    Beiträge
    1.021
    • 5. September 2010 um 23:45
    • #2

    Also eine Möglichkeit wäre meine Software "Beamer as Light" zu verwenden und das folgendes Plugin für DMXControl:

    DMXControl Plugin DL:
    http://klomeister.eimer-24.de/Daten/2DMXCManBeat.dll

    Das Plugin musst du dann in den DMXControl Ordner "Plugins" verschieben

    Beamer Software DL:
    http://klomeister.eimer-24.de/Daten/BeamerSoundToLight.exe


    Dann musst du in DMXControl im Menü unter "Konfiguration" -> "Experimentelle Programmteile zeigen" aktivieren.

    Und dann gehst du in DMXControl im Menü auf "Fenster" -> "Manual Beat experimentell"


    Und dann in der Beamer Software gehst du im Menü auf "DMX Control" -> "DMX Control Extern Beatsteuerung" und aktivierst dort den Haken.

    Dann nurnoch die Aufnahmeeinstellung in Windows auf Stereomix oder Wave stellen

    Dann deine Musik abspielen und schon hast du eine Beaterkennung.

    Ob diese Variante nun weniger Hardwareauslastend ist kann ich dir nicht sagen, aber es reagiert zumindest sofort bei einem Basschlag und die Beaterkennung funktioniert einigermaßen zuverlässig bei elektronischer Musik.

  • Alfons Paintner
    Verifiziert
    Beiträge
    85
    • 6. September 2010 um 08:58
    • #3

    Vielen Dank Martin, ich werd es auf alle Fälle mal probieren!

    Leider sehe ich schon im letzten Satz deines Postings ein Problem auf mich zukommen: Die Elektronik in der Musik, die ich zumeist spiele, beschränkt sich auf die Röhren in den Amps der Musiker... Sprich, ich spiele meist Rock oder Querbeet mit viel "älterer" Musik... Gut, Kraftwerk kommt manchmal mit rein...

    Deswegen ist ja auch die Steuerung über den Spectrum-Analyzer für mich eigentlich genial, da kommen die Bässe erst schön mit Rot unterlegt, dann die Gitarren mit mehr Gelb... Schöne Effekte für ACDC, Queen und Co!

    Ich häng ja nicht unbedingt an DMXC, arbeite mich auch gern in Freestyler oder so ein, allerdings hab ich auch dort nicht das gefunden, was ich suchte.

    Das Problem ist sicher nicht der Rechner, ein I7 720 sollte eigentlich ausreichen... Aber es gibt wohl eine "natürliche" Grenze, bei der alle Rechenpower nicht weiterhilft: Die mehrfache Umsetzung der Musik in verschiedenen Programmen.

    Von Winamp über das Plugin auf die Visualisierung, von dort dann über den Spectrum-Analyzer auf die DMX-Befehle...

    Eigentlich sollte doch DMXC selbst in der Lage sein, ein paar einfache Frequenzen und deren Stärke auszuwerten... Ich bin leider kein Programmierer, aber ich kann mir nicht vorstellen, dass das so kompliziert ist, oder?

    Vielleicht bin ich aber auch einfach zu doof, das richtig einzustellen... Hab ich was übersehen, was in WA oder DMXC eingestellt werden kann / sollte?

    LG

    Alfons

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