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Belastbarkeit

  • kunibert
  • 28. Februar 2008 um 15:11
  • dj_chaos
    Beiträge
    439
    • 29. Februar 2008 um 23:55
    • #21

    Da wir gerade dabei sind!
    Wie hoch kann man einen RCF L15P300 belasten? Es ist nur 600 W RMS angegeben. Low-Cut nat. gesetzt. Läuft in ca. 80 Litern bei Abstimmfrequenz 44 Hz. Also bei 1300 Watt schlägt die Schwingspule noch lange nicht an. Ist nat. über Xmax, vor allem bei Erwärmung. Hat jemand Dauererfahrung mit dem RCF?
    Habe übrigens 18Sound 15ND930 4 Ohm zu verkaufen.

    Jörg

  • Jens Droessler
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    • 1. März 2008 um 05:49
    • #22

    @ JBL_ALex: Ein RMS-Limiter sorgat ja GERADE NICHT dafür, dass Leistung das Amps brachliegt, ganz im Gegenteil: Er macht die gesammte Leistung des Amps dynamisch nutzbar und sorgt trotzdem für den Schutz der Chassis. Ein RMS-Limiter schützt im Übrigen nichtmal vor Clipping!

    @ wora: Die Labs messen natürlich nur den von ihnen erzeugten Klirr. Kein Amp der Welt kann wissen, wie bleastbar die Boxen sind, die hinten dran hängen, noch wieviel Klir die Boxen in dem Moment erzeugen. Nett ist bei den Labs, dass man die Leistung herabsetzen kann, allerdings wird das durch Senkung der maximalen Railspannung erreicht, in Verbindung mit dem Klirr-abhängigen Limiter. Dieser funktioniert übrigens sehr sehr einfach: Es wird ganz simpel Eingang mit ausgang verglichen. Weicht der Ausgang mehr als X Prozent vom Eingang ab, wird begrenzt, bis das Ganze wieder im Lot ist. Peavey z.B. verwendet dieses Verfahren schon seit den 70ern in allen Amps. Aber wie gesagt, mit der Belastbarkeit und den Verzerrungen der Boxen hat der Amp garnichts am Hut...

  • wora
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    • 1. März 2008 um 06:08
    • #23
    Zitat von "Jens Droessler"

    ...@ wora: Die Labs messen natürlich nur den von ihnen erzeugten Klirr. Kein Amp der Welt kann wissen, wie bleastbar die Boxen sind, die hinten dran hängen, noch wieviel Klir die Boxen in dem Moment erzeugen. ...

    seltsam, dann kann eine kleine 2x5" box also die 640W der LAB verkraften?
    halt: die box hat ja 4Ohm, da kann die 1600er sogar 840W!
    das kann ich mir jetzt wirklich nicht vorstellen.
    der amp limitierte tatsächlich, bevor der lautsprecher auch nur ansatzweise versuchte, seine kalotten loszuwerden.
    deine meinung kann ich wirklich nicht ganz nachvollziehen, irgendwie scheint da doch eine art sensing zu erfolgen... keine ahnung wie das geht, aber es scheint ja zu klappen.

    ich und ein paar kollegen nutzen seit über 10jahren diese amps und haben dank ihnen noch keine lautsprecher reconen müssen.
    na ja, einen zwischenfall gabs schon, ich sag nur zwei worte: "Fasching" und "DJ"... :shock:

    ende OT.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • manuela
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    • 1. März 2008 um 07:23
    • #24
    Zitat von "wora"

    mir ist das mal zufällig aufgefallen, als ich eine 90W box an eine LAB1600 (640W) anschloss und mit mikrofonsignal (sprache) voll ins limit fuhr, ohne das dem speaker was passierte. ich war damals sehr erstaunt.
    auf anfragen beim LAB techniker erwähnte er die klirr-detektion.

    Der Klirrfaktor am Endstufenausgang sollte beim erwähnten Gerät innerhalb der Nennleistung noch tief unter 1% bleiben. Auch dann wenn es in der Box schon komisch müffelt, klirrt und scheppert.
    Daher erlaub ich mir hier mal ein dickes :?: anzuheften, Nachfrage. Schließlich hat eine Lab kein Messmikrofon.

    lG Manuela

    die Feuerzeuge der Gäste sind kleine Sterne die am Himmel unseres Alltags weiterleuchten.

  • Jens Droessler
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    • 1. März 2008 um 20:51
    • #25

    @ wora: Ich habe aus Spaß schonmal einen 650W PA_Amp an eine alte Grundig CarHifi-Box (4 Ohm) mit EINEM 13cm Woofer und einer Kalotte gehangen und die Endstufe bis der Limiter ansprach ausgefahren, mehrere Minuten. Diese Endstufe hatte keinen Klirr-Limiter, sondern einfach nur Clip-Limiter. Das hat die Box in keinster Weise gestört. Klang war nicht mehr toll, aber die Box hat das überstanden und lief noch einige Jahre in der Werkstatt am Radio.
    Ich wiederhole: Die LAB-Gruppen haben einen Klirr-abhängigen Limiter, der einzig und allein auf den Klirr bzw. die Unterschiede im Signal innerhalb des Amps anspricht. Zudem gibt es die MLS-Schalter, womit man die Ausgangsleistung senken kann, aber das muss man schon von Hand einstellen. Zudem möchte ich aber noch erwähnen, dass die Limiter der LABs recht unfreundlich sind. Sie funktionieren nur im Bassbereich mit schweren Pappen wirklich gut. An feinen Tops, Hornbässen mit viel Antrieb oder URPS hört man sie recht deutlich.

  • wora
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    • 2. März 2008 um 02:50
    • #26

    ich wiederhole auch: wir haben mit diesen amps und den enthaltenen schutzschaltungen in über 10 jahren ausschliesslich gute erfahrungen gemacht, ausser im bassbereich (klanglich).

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • Jens Droessler
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    • 2. März 2008 um 03:03
    • #27

    Ich hab auch LAB Gruppen im Lager, fP6400. Es sind ohne jede Frage sehr gute Endstufen, aber die Limiter hört man auf hochauflösenden Systemen deutlich.

  • wora
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    • 2. März 2008 um 03:18
    • #28

    die neuen amps (fp) kenne ich nicht so gut, bei der alten 1600er und der 1200C hat man die auch auf hochauflösenden LS so gut wie nicht nicht gehört (nur bei dauerrot)
    jetzt sind wir aber mal wieder heftig OFF TOPIC... :D

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • yamaha4711
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    • 2. März 2008 um 03:38
    • #29

    Naja... ich weiß nicht.

    100W 8Ohm Chassis, welches ich spektakulär loswerden wollte an einer L2400. Discostampf drauf und gib ihm Feuer im warsten Sinne des Wortes. Das Teil ist durch das Lager gehüpft und nach 2-3 Minuten hat es sich mit Rauchwolken verabschiedet. War recht nett.
    Nein - die Stufe war nicht im Clipping
    Nein - das Pult hat nicht gezerrt
    Ja - das Signal war ordentlich von CD
    Ja - der LS mutierte zum Flummi und rauchte trotz Rauchverbot.

    Soviel nur mal zu Chassis/Boxen und derer max. Belastungsgrenze.

    wora
    Lass es... ich denke bei manchen ist die Physik ne andere und hören können sie auch noch jedes Bit dank hochauflösendem Gehör. Hat wohl 128Bit bei 248kHz.

    Grüßle,
    michael

    Laut heisst nicht immer gleich gut und toll und wer schreit ist meist im Unrecht.

  • Jens Droessler
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    • 2. März 2008 um 03:41
    • #30

    @ yamaha4711: Nur weil du dich nicht überwinden kannst, mal nachzudenken und hinzuhören, heißt das nicht, dass die Unterschiede nicht existieren. Ich weiß echt nicht, wo dein Problem ist, anerkannte Standards und Fakten zu akzeptieren. Glaubst du wirklich, dass das alles nur Spinnerei zum Geldmachen ist? Aber wenn du's unbedingt in andere Threads tragen willst, bitte. Dich scheints ja echt zu frustrieren, Unrecht zu haben.

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