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I don't need Politik...

  • wora
  • 3. März 2008 um 13:33
  • wora
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    • 10. März 2008 um 17:00
    • #41
    Zitat von "Campfire"

    die Besteuerung von Maschinen hat für mich einen nachteil:
    Den Sinn von Maschinenarbeit sehe ich darin, dem Einzelnen Menschen mehr zeit für "die schönen Dinge des Lebens" zu ermöglichen...


    ich hab gar nix gegen maschinen. im gegenteil, ich bin ein maschinennarr.
    wenn man es schaffen könnte, das maschinen uns tatsächlich die arbeit abnehmen und dem menschen ermöglichen, den schönen dingen des lebens nachzugehen, ohne am hungertuch zu nagen... ja, das wäre toll.

    doch die realität sieht anders aus. man muss also erst einmal das bestehende verteilsystem verbessern.
    wie schon weiter oben erwähnt: maschinen kaufen keine waren!
    und aus diesem grunde ist maschinenarbeit für die allgemeinheit eigentlich wertlos, so lange diese allgemeinheit nicht irgendwie entlastet wird. aber oft ist das gegenteil der fall.
    so sehe ich das.
    und nein: ich bin kein kommunist ;)

    mit der besteuerung der maschinenarbeit möchte ich natürlich niemanden davon abhalten, die für das überleben enorm wichtigen fernsehsendungen in vielen privaten TV-sendern, die ausschliesslich nach einschaltzahlen bewertet werden, anzuschauen ;)

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • Campfire
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    • 10. März 2008 um 17:36
    • #42

    statt einer "Maschinensteuer" (was gilt als Maschine, nach welcher maßgabe werden sie besteuert etc) hielte ich eine Energiesteuer (ohne ausnahmen) für praktikabler umsetzbar.....

    http://www.facebook.com/peter.trinkle

  • tufkaklto
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    • 10. März 2008 um 18:44
    • #43

    Davon zahlen wir eh schon genug.

    Aber gings nicht darum, das wir eh schon genug zahlen.

    Irgendwann wird der Spruch wieder aktuell:
    Einem Nackertem kann man nicht in die Hosentaschen greifen :D

    Amp und Boxen Brett _ Die Vuvuzela des Forums

    Ganz großer Fan des " Themen als gelesen markieren " Buttons

  • Campfire
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    • 10. März 2008 um 19:20
    • #44

    wir zahlen deshalb soviel weil es für diverse Unternehmen Ausnahmeregelungen gibt (mit der Begründung dass sie sonst abwandern), aber Politik und Wirtschaft ist nicht ein Feld wo ich mich wirklich kompetent einstufen würde, sind also nur so Ideen....

    http://www.facebook.com/peter.trinkle

  • christian_thomas
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    • 10. März 2008 um 19:44
    • #45

    ............Ein Forum voller Narren!

    Signatur verloren! Der ehrliche Finder kann sie behalten.

    Einmal editiert, zuletzt von christian_thomas (29. Oktober 2009 um 22:00)

  • F.A.Bi.A.N.
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    • 10. März 2008 um 19:51
    • #46
    Zitat von "Christian_Thomas"

    Bei fast allen Abgeordneten habe ich langsam das Gefühl, dass sie fortgesetzt gegen unsere Verfassung verstossen, indem sie sich die Meinung der Parteispitze zu eigen machen, statt ihre vom Volk in Auftrag gegebene Arbeit zu tun und sich nur ihrem Gewissen zu unterwerfen.

    Vielleicht sollte man wirklich mal die Damen und Herren Abgeordneten daran erinnern, daß nicht die Abgeordneten die Chefs der Deutschen Staatsangehörigen sind, sondern die Deutschen Staatsangehörigen die Chefs der Abgeordneten, und dass die Abgeordneten somit an die mit ihrer Wahl erteilten Weisung der Deutschen Staatsangehörigen, nach Artikel 38 GG zu handeln, gebunden sind.

    ........du verwechselst fraktionszwang mit aspekten der innerparteilichen demokratie.
    es gibt zu dem thema ein paar schöne bücher (rudzio oder holtmann, um nur ein paar meiner favoriten zu nennen) - diese seien dir empfohlen.
    ansonsten findest du hier:
    http://www.friseur-suche.de/
    ...mit sicherheit interessierte zuhörer.

  • christian_thomas
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    • 10. März 2008 um 20:02
    • #47

    ............Ein Forum voller Narren!

    Signatur verloren! Der ehrliche Finder kann sie behalten.

    Einmal editiert, zuletzt von christian_thomas (29. Oktober 2009 um 21:56)

  • F.A.Bi.A.N.
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    • 10. März 2008 um 20:50
    • #48

    ...grade eben habe ich meinen zuvor getippten, ziemlich langen text wieder gelöscht.
    es hat keinen sinn, wenn derartig viele grundlagen fehlen.
    wäre das hier eine pa-technische diskussion, wäre sie schon längst in party-pa verschoben (und dort wahrscheinlich gesperrt) worden.

    weitermachen! :D

  • unknown_artist
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    • 11. März 2008 um 00:34
    • #49

    Nana,
    jetzt haben wir uns wieder lieb hier.
    Ansonsten mein Rat an alle die Pippi in den Augen haben, weil die bösen, bösen Politiker mit den noch böseren Parteien ja nicht das machen, was man möchte:

    Geht in eine Partei, bewegt euren Ar*** und organisiert euch eine Mehrheit für eure Ideen. Irgendwann kommt man dann auch in der Realitität an, spätestens wenn der erste Bürger auf der Matte steht und sich über ein Konzept eurer Partei, das ihr unterstützenswert findet, lautstark beschwert...

    Zum Punkt mangelnde Demokratie, es kann nicht jede Entscheidung von der Basis gefällt werden, und dass ist auch ganz gut so, weil die gewählten Vertreter die Zeit investieren sich ausführlich mit den gegebenen Problemen auseinanderzusetzen. Und auch der Fraktions"zwang", hat durchaus seinen Sinn wenn mehrere Leute für eine Liste/Partei kandidieren...

    Für eventuell enthaltene Ironie übernimmt der Verfasser dieses Beitrags keine Haftung

  • outliner
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    • 11. März 2008 um 02:46
    • #50
    Zitat von "unknown_artist"

    weil die gewählten Vertreter die Zeit investieren sich ausführlich mit den gegebenen Problemen auseinanderzusetzen.


    die meiste zeit sind sie allerdings mit sich selbst beschäftigt und versuchen sich gegenseitig in den vorgarten zu keckern...

    Wenn keiner weiß, worum es geht, dann geht es hundertprozentig um Geld.

  • unknown_artist
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    • 11. März 2008 um 13:32
    • #51
    Zitat von "Outliner"


    die meiste zeit sind sie allerdings mit sich selbst beschäftigt und versuchen sich gegenseitig in den vorgarten zu kleckern...


    Nein, das ist nur was die sensationsgeile Bild-Zeitung draus macht. Über Sachpolitik wird wenn doch nur sehr knapp in den Medien berichtet. Glaub mir einfach, dass ich aus irgendwelchen Gründen(die nicht ins Forum gehören) weiß wovon ich rede :wink:

    Für eventuell enthaltene Ironie übernimmt der Verfasser dieses Beitrags keine Haftung

  • F.A.Bi.A.N.
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    • 11. März 2008 um 15:29
    • #52
    Zitat von "Outliner"

    die meiste zeit sind sie allerdings mit sich selbst beschäftigt und versuchen sich gegenseitig in den vorgarten zu keckern...


    wenn man nicht zwischen arbeits- und redeparlament unterscheiden würde, könnte die betrachtung der plenarsitzungen diesen schluß mitunter zulassen.

  • fschleif
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    • 11. März 2008 um 15:31
    • #53

    @Unknown-Artist:

    Die Ä.. in einer Partei hoch zu kriegen - schöne Idee, tut aber leider nicht. Du hast zwei Mööglichkeiten: entweder Du schliesst Dich einer kleinen Partei an - das kannst Du lassen, denn im Zweifel scheiterst Du und die Dir gleich gesonnen spätestens an der 5% Hürde. Die andere Alternative ist, sich in einer großen Volkspartei zu engagieren. Und da sind wir direkt beim Probelm der mangelnden inneparteilichen Demokratie. Wer ein aktuelles Beispiel sucht, dem sei die Geschehenisse in der Hessen- und Bundes-SPD der letzten Wochen ans Herz gelegt. Das ist Fraktionszwang, Fraktionsdruck und alles was Ihr wollt zusammen. Ein schönes Studienbeispiel, sozusagen. Daher mein Vorschlag, z. B. aufder Basis des Internates von einer möglichst anisotropen Bevölkerungsschicht ein Konzept erstellen zu lassen (und daran dann tatschlich mitarbeiten zu können), das dann an entsprechender Stelle (s. o.) vorgebracht wird. Durch eine große Anzahl an "Teilnehmern" gewinnt man eine Lobby, so dass das Anliegen zumindest diskutiert wird. Es ist allerdings so, dass dieses Vohaben der Gründung einer poitischen Partei nicht iunähnlich ist. Will sagen, es braucht mindestens einen "Wortführer". Hier keinen "Fraktionszwang" aufkommen zu lassen sei oberste Prämisse, deckt sich aber mit Deinem Vorschlag, den A... hochzukriegen. Wesentlicher Unterschied ggü. dem Engagement in einer kleinen Partei ist aber, dass hier sozusagen vom Start (=Antragsstellung) weg Durschlagspotential vorhanden ist.

  • unknown_artist
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    • 11. März 2008 um 15:47
    • #54

    Grade in der SPD läuft relativ viel Meinungsbildung wieder von der Basis hoch, auch ein Grund warum die Partei nicht aus einem Mund spricht, kann man einerseits als Schwäche deuten, kann man aber auch anders sehen ;)
    Und wenn du für eine Partei kandidierst sollst du auch im Sinne der Partei Politik machen, wie du es ausgestaltest ist dein Ding. Das da Interessen aufeinander prallen und diskutiert wird, nenn es "Fraktionsdruck" ist normal, und innerhalb jeder Fraktion so, nur schmiert man sowas normal nicht den Medien aufs Brot, sondern klärt die Position intern ab, um nachher das Ergebnis mehr oder weniger medienwirksam zu verkaufen... Ansonsten viel Erfolg bei deiner Träumerei, vielleicht findest du ja Gleichgesinnte, die Demokratie lebt von Leuten die sich beteiligen...
    Gruß

    Für eventuell enthaltene Ironie übernimmt der Verfasser dieses Beitrags keine Haftung

  • tufkadib
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    • 11. März 2008 um 16:02
    • #55

    Ob SPD, CDU oder irgendeine andere Partei:
    es wäre schon viel gewonnen, würde man Politik nicht zum Großteil im Sinne der Wirtschaft, sondern zur Abwechslung mal im Interesse der Verbraucher (zur Stärkung der Kaufkraft und somit der Inlandsnachfrage) gestalten.
    Nur vergeben Verkäuferinnen, PA-Hanseln und Dachdecker eben keine lukrativen Aufsichtsratsposten fürs Altenteil...

    Ich bin kein Anhänger eines für den Einzelnen alles entscheidenden Staates (wobei Zentralismus in mancher Hinsicht nicht per se schlecht sein muß), aber wenn man sich mal in das hier etwas einliest, findet man viele richtige Ansätze.

    MfG

    DirkB

  • fschleif
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    • 11. März 2008 um 16:50
    • #56

    @ unknown: Dass es sich bei meinen Vorschlägen (leiser) um Träumereien und Wunschdenken handelt, hatte ich ja bereits weiter oben geschrieben.
    Wünschenswert wäre ein solcher Weg mMn aber dennoch...

  • christian_thomas
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    • 11. März 2008 um 23:03
    • #57

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  • outliner
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    • 12. März 2008 um 03:18
    • #58
    Zitat von "unknown_artist"

    Über Sachpolitik wird wenn doch nur sehr knapp in den Medien berichtet.

    ist vielleicht auch besser so. :?

    Wenn keiner weiß, worum es geht, dann geht es hundertprozentig um Geld.

  • christian_thomas
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    • 14. März 2008 um 02:49
    • #59

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    Einmal editiert, zuletzt von christian_thomas (29. Oktober 2009 um 21:58)

  • wora
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    • 14. März 2008 um 11:51
    • #60

    ja, und das grösste problem der politik ist, das zuviel gebabbelt wird, statt was zu tun... :roll:

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

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