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Phantomspeisung nachrüsten

  • Partyambiente
  • 9. März 2008 um 22:07
  • Partyambiente
    Beiträge
    89
    • 9. März 2008 um 22:07
    • #1

    Hallo,

    ich bin DJ und habe mir ein Shure Beta 87a Kabelmic zugelegt. Dumm ist nur das mein DJ-Mixer Pioneer DJM3000 keine Phantomspeisung hat.

    Jetzt suche ich einen Adapter, der a) möglichst leicht sein sollte und b) über ein kleines Netzteil (internes) betrieben wird.

    Habs noch nicht getestet: Habe am Lager noch einen DBX266 Kompressor liegen - hat der vielleicht Phantomspeisung ????

    Grüße,

    DJ Marc´US

    http://www.partyambiente.de

  • simonstpauli
    Profi
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    767
    Beiträge
    6.590
    • 9. März 2008 um 22:11
    • #2

    z.B.: Palmer PAN 48.2, zweikanalig, "ausreichend" dimensioniert...

    Christian Tepfer * Monitor-Operator, HF-Betreuer, FOH-Mischer, Klang-Gestalter
    http://klanggestaltung.wordpress.com/

  • derautor
    Profi
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    18
    Beiträge
    1.089
    • 9. März 2008 um 23:49
    • #3

    Kompressoren bieten keine Phantompower und werden üblicherweise auch nicht mit einem Mikrofonsignal, sondern via Einschleifbuchse (Insert) mit Line-Pegel (also nach dem pultinternen Vorverstärker) gespeist.


    es grüßt

    derautor

    Immer schön vorm Soundcheck herverkabeln.....

  • lotronic
    Beiträge
    268
    • 10. März 2008 um 00:14
    • #4

    Symmetrix Voice-Processor! :)

    Ist zwar nicht handlich, ist aber ein Kompressor mit Phantomspeisung!
    (....und De-Esser, 3 fach param EQ, DownwardComp)

    Bitte nicht lachen: hab ich schon so gemacht und das geht prima.
    Zwar etwas aufwändig, aber man kann damit auch bei kritischen DJ-PA-Konstellationen die Stimme gut hinkriegen und der Expander (Gate) ist auch ganz nützlich. Alles besser als die Pioneer (DJM3000/600/500) Mic-EQs ohne Lowcut.

    Aber es gibt bestimmt auch so kleine (9,5") Preamp-Geräte von Behringer, Samson, Thomann &Co die einen MicPreamp mit Phantom haben.
    Ist vielleicht eine Alternative zu den "nur" Speisegeräten.

    Im PA-Vermietpark: KS P-Line, C-Line, FirMod2, KS Triaks, KS Solo4, KS Standart, CPA12, CPA10, CPASub, CPA2, CPA1, CL208, CM215, CM112, CM410, TSub, TA4U, CA4U, TA2D,...

  • uncelsam
    Verifiziert
    Beiträge
    771
    • 10. März 2008 um 06:16
    • #5

    Klein, und eines der guten Produkte von Behringer: Der Shark...

  • 00Schneider
    Beiträge
    612
    • 11. März 2008 um 00:34
    • #6

    Was spricht dagegen wieder ein dynamisches Mikro zu nehmen?

    Lautsprecher verstärken die Stimme, aber nicht die Argumente.

  • terrine
    Reaktionen
    5
    Beiträge
    541
    • 11. März 2008 um 09:37
    • #7

    AKG B18 E

    Wird allerdings mit 2x 9V Blöcken betrieben. Hab den selber im gebrauch und keinerlei Probleme...Kondenser halten mindestens 100 Stunden durch. Hat auch nen Batterietester und einen Gürtelklipp dran.

  • Partyambiente
    Beiträge
    89
    • 11. März 2008 um 20:15
    • #8
    Zitat von "00Schneider"

    Was spricht dagegen wieder ein dynamisches Mikro zu nehmen?


    Ich lege halt viel auf lauten und basslastigen Bühnen auf. Da ich viel moderiere hat Rückkopplungsfestigkeit und hoher Schalldruck äusserste Priorität (mal ganz abgesehen von der Präzision...).

    Bei einer Zeltdisco am Karneval hatte ich z.B. bei einem SM58 relativ früh Feedback im Bass (anständige Moderationslautstärke nicht möglich), wogegen das Beta87 (seinerzeit als Funke vom Verleiher...) um einiges Rückkopplungssicherer war und auch richtig Druck gemacht hat.

    Deswegen Kondensator ...

    Grüße,

    DJ Marc´US

    http://www.partyambiente.de

  • 00Schneider
    Beiträge
    612
    • 12. März 2008 um 16:00
    • #9
    Zitat von "Partyambiente"

    Bei einer Zeltdisco am Karneval hatte ich z.B. bei einem SM58 relativ früh Feedback im Bass (anständige Moderationslautstärke nicht möglich), wogegen das Beta87 (seinerzeit als Funke vom Verleiher...) um einiges Rückkopplungssicherer war und auch richtig Druck gemacht hat.


    Ist die Frage wieviel die Funkstrecke ausgemacht hat. Ging Funk auch in deinen DJ-Mixer oder zum Pult vom Verleiher?

    Es gibt noch ein paar mehr dynamische Mikros außer dem SM58, Audix OM7 z.B.

    Lautsprecher verstärken die Stimme, aber nicht die Argumente.

  • tufkajck
    Profi
    Beiträge
    3.334
    • 12. März 2008 um 19:32
    • #10
    Zitat von "lotronic"

    Symmetrix Voice-Processor! :)

    Ist zwar nicht handlich, ist aber ein Kompressor mit Phantomspeisung!
    (....und De-Esser, 3 fach param EQ, DownwardComp)

    .

    Ja. Das Gerät ist gut und macht die perfekte Mikrostimme.
    Da D.J. Mischer am Mikroinput gerne übersteuern, kann man den Kompressor sehr sinvoll nutzen.

  • jan willmann
    Beiträge
    58
    • 24. März 2008 um 20:15
    • #11

    Ich empfehle für diesen Zweck auch den Ohringer Shark, der macht alles, was du zu deinem Zweck brauchst: Phantompower, Rückkopplungssperre, Kompressor, Noisegate, Lowcut und er ist definitiv erschwinglich. Wenn nur diese scheiss externen Netzteile nicht wären.

    UND: NEIN, ich bin weder bei Behringer, noch bekomme ich Provision ;)

    http://www.sympuls-aachen.de

  • Partyambiente
    Beiträge
    89
    • 27. Juli 2008 um 13:31
    • #12

    Habe mir die Tage von Thomann einen Phanthomspeiseadapter (Milennium 35,- Euro) kommen lassen. Endweder bin ich unfähig oder die Kombination Pioneer DJM3000 / Phanthomspeiseadapter / Shure Beta87 geht irgendwie garnicht...

    Am Mixer kommen nur Störungen an, als würde ohne Ende Wind ins Mikro pusten, teilweise im Klippingbereich.

    Überlege mir jetzt den Behringer Shark anzutun oder dieses Gerät hier:
    http://www.thomann.de/de/joemeek_threeq_channelstrip.htm

    Irgendwelche Erfahrungen?

    Grüße,

    DJ Marc´US

    http://www.partyambiente.de

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