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  2. 00Schneider

Beiträge von 00Schneider

  • Extremer gehörschutz

    • 00Schneider
    • 26. Juli 2010 um 20:30

    Hier an vierter Stelle: http://www.meineohren.de/soundoptimierter_gehoerschutz.html

    Vollstöspel ist die genaue Bezeichnung... :D

  • Extremer gehörschutz

    • 00Schneider
    • 25. Juli 2010 um 19:22
    Zitat von "mellotron"

    Gibt es für die angepaßten Dinger vom Hörakustiker eventuell sehr starke Filter?


    Du brauchst keine Filter. Welcher Filter kann mehr dicht machen als etwas ohne Loch? Hörgeräteakustiker bieten meist einfache Otoplastiken an die komplett dicht machen.

    Falls du Elacin ER hast, von Hearsafe gibt es "Vollstöpsel" für 15€.

  • Lautheit zeitvarianter Geräusche

    • 00Schneider
    • 23. Juli 2010 um 22:41

    Was der Head-Algorithmus macht steht dort: http://www.head-acoustics.de/downloads/de/a…en_I_03_10d.pdf

    DIN 45631 ist ja recht "rudimentär" und schon lange standardisiert, orientiert sich außerdem am grafischen Verfahren. Beim Head sind schon einige Dinge mehr eingeflossen.

    Ich denke das Problem ist, dass aktuelle Lautheitsmodelle nicht genormt sind und gesetzlich nirgends gefordert sind. Deshalb sieht keine Firma die Notwendigkeit diese Verfahren anzubieten. Die Norm mit der Erweiterung auf zeitinvariante Schalle ist ja soweit ich weiß auch nur veröffentlich, aber noch nicht als Standard gesetzt.


    Du könntest mal auch Fastl direkt bzw. am MMK Lehrstul nach Software-Möglichkeiten/Matlab-Codes fragen. Die sollten sowas dort ja haben. ;)

  • Lautheit zeitvarianter Geräusche

    • 00Schneider
    • 23. Juli 2010 um 00:24

    Schon mal die Norm durchgelesen und geschaut welche Details zur Umsetzung dort enthalten sind? Viele Studiengänge haben mittlerweile kostenlosen Lesezugriff auf DINs.

    Es gibt Psysound3 für Matlab, ein Projekt der Universitäten Sydney und New South Wales. Dort ist ein Modell zur Dynamischen Lautheit nach Chalupper und Fastl implementiert. Dieses entspricht nicht dem Normvorschlag sondern geht noch weiter.

    http://psysound.wikidot.com/system:dynamic…chalupper-fastl

    Den Schallpegel A-bewertet und fast bekommst du mit dem Sound Level Meter, daraus den Taktmaximalpegel zu holen ist dann recht einfach. Für Perzentile gibt es einen eigenen Befehl im Matlab.

    Allerdings wurde die Seite schon länger nicht mehr upgedatet, ich weiß nicht ob die da weiter dran arbeiten. Aber es funktioniert, die große GUI ist nur recht träge. Aber man kann die Module einzeln ansteuern und sich eigene m-Files schreiben und ne GUI dazu bauen.

    Das wäre das naheliegendste wenn du Zugriff auf Matlab hast.


    Ansonsten gäbe es noch ein kleines Programm aus Camebridge von und nach Moore/Glasberg. Hab ich noch nicht ausprobiert und wie man weiß verwenden Moore und Glasberg einen anderen Ansatz als Zwicker und Fastl.

    http://hearing.psychol.cam.ac.uk/Demos/TVL.zip
    http://hearing.psychol.cam.ac.uk/Demos/demos.html

    Es gibt noch eine Suite für Labview die eine DIN 45631/A Berechnung hat. Sicher auch nicht ganz billig.
    http://zone.ni.com/devzone/cda/tut/p/id/8169#toc2


    Zitat von "Krusty"

    Mit den Kenntnissen sollte es dir möglich sein, die benötigten Berechnungen selbst z.B. in Matlab zu implementieren und die gewünschten Parameter zu berechnen (Lautheit, Perzentile..).


    Ist leider nicht so einfach und ich glaube nicht dass in dem Paper Quellcode steht. Wenn das Lautheitsmodell nicht selbst das Thema bzw. Teil der Diplomarbeit ist halte ich es für nicht empfehlenswert Zeit darauf zu verwenden. So zumindest meine eigene Erfahrung.

  • Bulletproof Audio Mixer

    • 00Schneider
    • 11. April 2010 um 15:07

    http://www.engadget.com/2007/02/26/mac…t-like-a-champ/
    http://www.engadget.com/2010/02/13/bla…ful-beyond-bbm/
    http://www.engadget.com/2008/11/21/raz…-feeling-lucky/
    http://www.engadget.com/2006/04/21/hps…f-they-checked/

  • D-Link DSL 2741B Modem abschalten

    • 00Schneider
    • 1. März 2010 um 23:44
    Zitat von "DJheini"

    Genua das ist mein Ziel, den alten Router wegen reichweite usw. zu nutzen.
    Aber ich denke, es wird das einfachste sein, da was neues zu kaufen, da sich
    mir momentan auch nicht erschliesst, wie ich meinen D-Link als Switch und Access-Point
    nutzen und anschliessen kann/soll, aber nicht als Router. :oops:


    Ich bin mir grad nicht sicher weil ich das noch nicht gemacht habe, aber normalerweise musst du nur die IPs richtig verteilen und beim 2. Router DHCP ausschalten. Mit einem Netzwerkkabel verbinden und fertig ist die Laube.

  • D-Link DSL 2741B Modem abschalten

    • 00Schneider
    • 1. März 2010 um 20:05

    Auf unitymedia.de steht doch dass die ein Modem und einen WLAN-Router kostenlos zur Verfügung stellen.

    Die einzigen Modem-Router mit abschaltbarem Modem waren doch bisher die Fritzboxen. Gibt's inzwischen was neues?

    Wenn nicht geht der D-Link DSL 2741B als reiner Router nicht, aber wenn ein Router gestellt wird kannst du ja per LAN anschließen und als Switch und Access-Point weiter nutzen (falls das ein Ziel wegen n-Standard/Reichweite ist).

  • Erste Gehversuche mit dem Thema Time Alignment

    • 00Schneider
    • 11. Februar 2010 um 20:53

    Dat da? http://www.pa-forum.de/phpBB/viewtopic.php?&t=20565

  • Aphex Aural Exciter 204

    • 00Schneider
    • 6. Februar 2010 um 15:21

    Es gibt sogar schönes Anschauungsmaterial:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Moden

    Circular Membrane (drum head) Vibration

    Effect of a drumset in slow motion

    Bei 3:20 sieht man schön dass zahlreiche Moden auftreten. Und dasselbe nochmal beim Resofell, also ein schönes Durcheinander.

    Ein Schlagzeugfell ist recht dünn (0,17-0,34 mm) und nicht besonders steif. Im Gegensatz zur Lautsprechermembran treten da eben immer viele Partialschwingungen auf.

    Bei Congas oder Bongos z.B. ist es schon anders, deren Felle sind dicker und kleiner und es gibt nur ein Fell. Da treten weniger Moden in Erscheinung.

    Das ist der eine Grund warum es bei Schlaginstrumenten ein klarer Ton schwer hat, der andere ist dass wie schon erwähnt kaum Sustain da ist, die Schwingung klingt sofort ab.

  • Aphex Aural Exciter 204

    • 00Schneider
    • 3. Februar 2010 um 22:16
    Zitat von "Jens Droessler"

    Das meinte ich ja. Selbst mit reinem Sinus und ohne "Schnitte" (also auf Nulldurchgang gestartet und gestoppt) wird ein kurzes Signal nur als Klick oder Plopp wahrgenommen. Die Frequenz ist dabei auch schwer bis garnicht bestimmbar für das Gehör, das habe ich unter Trägheit abgetan. Wenn die Frequenz für das Gehör nicht bestimmbar ist, kann ja auch schlecht aus zwei Obertönen die Fundamentale "errechnet" werden. Ich sehe das vllt. etwas vereinfacht...


    Du siehst das dann schon richtig, ist halt eine Frage der Begrifflichkeiten. ;)

    Der Witz auf den ich zusätzlich hinaus wollte ist, dass ein (sehr) kurzes Signal allgemein auch in Wirklichkeit ein breites Spektrum besitzt. Im Bereich bis 20 kHz sind gar keine schmalbandigen Frequenzspitzen da aus denen man groß Informationen ziehen kann. Da sind nicht nur die Eigenheiten des Gehörs schuld, auch die Signaltheorie sagt schon vorher dass es ein Geräusch ist.

  • Aphex Aural Exciter 204

    • 00Schneider
    • 3. Februar 2010 um 20:58

    Zu träge ist das Gehör weniger, es gibt bei perkussiven Signalen nur einfach keine reinen Töne, demzufolge keinen klaren Grundton und mehr ein Obertongewirr. Besonders bei doppelt-befellten Trommeln, da schwingt Schlagfell, Resonanzfell und Kessel, beeinflusst von Hardware und Montierung. Ein Schlagzeug hat kaum Sustain (Anhalten des Tones), Trommeln gehen häufig schnell ins Decay (Nachhall, Abklingen) über. Bei Trommeln mit nur einem Fell (z.B. Pauken) hört man je nachdem schon recht gut einen Ton, aber auch da schwingt das Fell nicht rein. Es schwingt ja nicht nur die 1,1 Mode merklich, sondern auch 1,2 1,3, 2,1 2,2 2,3 etc., kreuz und quer sozusagen.

    Und kurze Signale haben allgemein ein breites Spektrum. Einen Sinus nehme ich ja erst ab einer gewissen Dauer als Ton war, ist er zu kurz ist es ein Klick oder Plop. Spektral gesehen taucht bei einem kurzen Sinus nicht einfach nur eine Linie kurz auf, sondern die Faltung mit der Einhüllenden.

    Liegt in der Tat in der Natur der Sache, wenn kein klarer Grundton da ist können auch keine passenden Obertöne hinzugefügt werden.

  • Notebook mit hoher Auflösung gesucht

    • 00Schneider
    • 23. Januar 2010 um 01:24

    Von Sony kommt Mitte März das VPCZ11Z9E/B mit 1920 x 1080 auf 13,1". Da kucken se, ne. :wink:

    http://www.notebookcheck.com/Newseintrag.54+M547972dd562.0.html
    http://www.sony.de/product/vn-z-series/tab/models

  • "Holländisch Einkaufen"

    • 00Schneider
    • 13. November 2009 um 20:00

    Probiers halt aus... :P

    Ich weiß nicht wann und von wem die Meldung kommt, aber damit du niederländische Preise bekommst musst du auch mit niederländischer Adresse bestellen. Wenn das nicht zusammenpasst wird so ziemlich jeder Shop motzen.

  • Musikarchiv mit Player gesucht

    • 00Schneider
    • 31. Oktober 2009 um 01:28

    Schau dir mal Jajuk an.

    http://jajuk.info/index.php/Main_Page

    Du kannst pro Device/Ordner einstellen wie oft automatisch aktualisiert werden soll und auf klick ein Verzeichnis neu durchsuchen lassen.

  • Peavey IPR Serie

    • 00Schneider
    • 29. Oktober 2009 um 01:03

    Zumindest gibt's inzwischen auch ein Manual: http://www.peavey.com/assets/literat…001260_8659.pdf

    Bei prosoundweb.com vermutet man November für die 1600 ohne DSP und der Rest nicht vor Januar...

  • Warum werden die Hifi-Anwender immer veräppelt?

    • 00Schneider
    • 27. Oktober 2009 um 16:39
    Zitat von "binson"

    Nun, so schnell bewegen sich die Elektronen selbst ja gar nicht, sondern nur die Impulse. Wenn ich mich richtig erinnere lag die tatsächliche Geschwindigkeit bei etwa 1 m/s.


    1 mm/s, bei Gleichstrom!

    Bei Wechselstrom schwingen sie nur um ihre Position hin- und her.

    Vielleicht sollte man Kabel von Zeit zu Zeit austauschen? Ich mein irgendwann ist so eine Elektronenposition doch auch ganz schön abgenutzt.

  • Mono Audio-Player

    • 00Schneider
    • 15. Oktober 2009 um 15:29
    Zitat von "siedfleisch"

    WinAmp kann das von Natur aus, kein Plugin nötig. Allerdings in den Optionen der IN-Module versteckt, also jedesmal einige Klicks entfernt.


    Das stimmt nicht mehr, das ist jetzt unter Optionen Wiedergabe/Playback "Mono erzwingen". Hab ich gestern nicht gefunden da ich auch beim Plug-In gesucht habe (wer kommt schon heutzutage noch auf die Idee nach mono in der Hilfe zu suchen :roll: ).

  • Mono Audio-Player

    • 00Schneider
    • 14. Oktober 2009 um 20:35

    Für Winamp gibt es zwei Plug-Ins, "Somewhat Mono" und " DeStereo".

    In VLC kann man unter Menü Audio -> Audiogerät auf Mono schalten (kann man auch in den Einstellungen etwas einstellen).

    Ansonsten kann man auch bei Windows in der Systemsteuerung (Sound und Audiogeräte -> Lautstärker -> Lautsprechereinstellunge -> Erweitert) das Lautsprechersetup auf Mono schalten, dann dürfte auch Mono rauskommen (je nach Soundkarte/Treiber) .

  • Suche Testton für Phase-Checker zum Download

    • 00Schneider
    • 8. Oktober 2009 um 16:48

    Der Alphaton Phasentester ist soweit ich weiß immer ein Set aus Sender und Empfänger.

    http://www.alphaton.com/german/products/pc-100-d.htm

    Laut Anleitung funktioniert der aber mit nem Dirac-Kamm, Wiederholrate einstellbar von 0,5 bis 2 Hz. Probier doch einfach aus ob's mit der CPA CD geht.

    Ansonsten hab mal einen Dirac-Kamm mit rund 1 Hz gebastelt: http://uploaded.to/file/gfx2iw (einmal auf -3dB, einmal -0,2dB normaliesiert, MP3 und Wav)

  • Suche Testton für Phase-Checker zum Download

    • 00Schneider
    • 7. Oktober 2009 um 15:30

    Schau dir das Signal im Wave-Editor doch mal an und berichte. Beim Alphaton Phasentester steht dabei dass er mit Dirac-Impulsen arbeitet, das Signal von der CPA Phasemaster hab ich auch so in Erinnerung.

    Ein Nadelimpuls ist breitbandig. Ein Dirac, in einer Wave-Datei sozusagen ein Sample auf sehr hoch, hat alle Frequenzen drin.

    Sowas geht übrigens auch gut mit Wavosaur (kostenlos). http://www.wavosaur.com

    Curser an beliebige Stelle, Menü Tools -> Synthesis -> Dirac at Cursor

    Abschnitt mit Dirac markieren, mit Sonogramm (Taste G) oder 3D-FFT (K) sieht man wie schön breitbandig sowas ist (einfache FFT (F) geht beim Dirac in Wavosaur nicht, wird nicht angezeigt)

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