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Hat jemand Erfahrung mit der Peavey CS 4080 HZ?

  • rocco winkler
  • 3. April 2008 um 22:51
  • rocco winkler
    Beiträge
    9
    • 3. April 2008 um 22:51
    • #1

    Hallo ich suche einen günstigen Amp für meine Saxon Audio Z 18 Horngeladen 600 W an 8 Ohm nun bin ich auf diesen Amp gestoßen.Da ich jetzt meine VA alein durchführen muß wollte ich mich von meiner guten alten KME SPA 2400 trennen und eine Peavey CS 4080 HZ holen.Hat jemand Erfahrungen mit dieser?Bitte keine anderen Empfehlungen sondern bitte nur Erfahrungs und Testwerte.Ich wäre Euch sehr dankbar

  • matthias bronko
    Beiträge
    489
    • 3. April 2008 um 22:56
    • #2

    such mal im party-pa, da gibts positive erfahrungen, was ich darüber gelesen habe.

  • Jonnytrance
    Gast
    • 4. April 2008 um 18:33
    • #3

    Hab paar mal mit CS4080 und CS4000 gearbeitet. Sind ganz gut im Bass. Hätte mal ein Rack gehabt, wo ein Yorkville AP6040 mitdrinn steckt. Bass an beiden Amps ausprobiert. Unterschied ist rein subjektiv nicht vorhanden. Im Vergleich gegen t.amp 2400 drückte CS4080 mehr (4 Ohm Betrieb).
    Wenn ich an alte CS Serie denke... richtige Abreitstiere. Sehe heute noch öfters in Dissen.
    Die neue CS Serie ist noch nicht soo lange aufm Markt, aber Peavey gibt 5 Jahre Garantie, schon mal gut.
    Nur aufpassen, CS Serie ist 2 Ohm stabiel, aber CS4080 nicht.

  • waldschrad99
    Verifiziert
    Beiträge
    2.401
    • 4. April 2008 um 22:35
    • #4

    Bin auch grad am Überlegen mit der CS 4000.
    Aber fehlende Link-out und frühere schlechte Erfahrung mit verschiedenen Boxen des Herstellers halten mich davon ab.

    Weiterhin bin ich am Überlegen, ob die Schutzschaltungen überhaupt was taugen ?
    Kann jemand die Betriebs-Sicherheit, Zuverlässigkeit u. Qualität im Vergleich mit RAM DQL, BU-Serie, sowie ZECK PT-Serie (Q4), DYNACORD S-Serie und CREST 8002 beurteilen ?
    Oder bewegt sich die CS 4000 so zwischen Tamp 2400 und RAM BU(X)-Serie ?
    Meine Entscheidung pendelt zwischen er alten CREST 8002 und der o.g. Peavey.

  • yamaha4711
    Reaktionen
    750
    Beiträge
    3.665
    • 4. April 2008 um 22:47
    • #5

    Tacho!

    Die neuen von Peavey kenne ich nicht, dafür aber die älteren Teile. Speziell die CS800-X. 2Ohm tauglich (nur die mit X - zumindest bei den älteren), und ja - die Schutzschaltungen taugen etwas. Die Teile arbeiten auch äußerst zuverlässig. Hatte bisher nur einen Ausfall alldieweil der Lüfter hing (Lager im Eimer). Lüfter tauschen und gut ist. Den thermischen Stress (Brückenbetrieb bei 4Ohm Last) hat das Teil gut und ohne Schwierigkeiten weggesteckt. Echte Arbeitstiere.
    Soundmässig ... da scheiden sich die Geister. Sie brummen gerne etwas. Aber ist nun nicht so dramatisch.

    Zusatz:
    Die Boxen haben selten etwas mit den Stufen zu tun!

    Grüßle,
    michael

    Laut heisst nicht immer gleich gut und toll und wer schreit ist meist im Unrecht.

  • rocco winkler
    Beiträge
    9
    • 5. April 2008 um 00:58
    • #6

    Hallo ich hab mal verschiedenen Leuten emails geschickt wo ich wusste das Sie die CS 4080 besitzen...Jetzt stell ich mal die Antworten hier ein...Klingt ziemlich Interessant... :lol:
    :!: Hi,
    ja, haben die Peavey. In der Zwischenzeit sogar 2 Stück. Sind sehr zufrieden damit, läuft super. Immer genügend Leistung, guter Klang – haben nichts zum aussetzen daran. Haben sie im Topbereich mit je einem500W/8Ohm RMS Topteil je Seite (15“/2“) im Einsatz und das klingt hervorragend und hat genügend Leistung. Die 2te haben wir im Bass mit 600W/8Ohm Basshörnern (15“) im Einsatz. Je nach Anwendung entweder 2 oder 4 Boxen im Einsatz – als 8Ohm oder 4Ohm Betrieb. Macht sie problemlos mit. Spielen dabei typischen Discomusik, also von Charts bis zu House, Techno – und bei der Musik ist sie noch nie eingebrochen oder ins Clipping gegangen. Wobei wir die Boxen mit einem Limiter bei der doppelten RMS Leistung limitieren.
    Habe vor kurzem auch mit jemandem vom Partyforum gechattet. Hat auch zwischen der Peavey und der American DJ 6001 überlegt. Ist schwer zum sagen wie im absoluten Grenzbereich die Leistung bei der Peavey hält. Tatsache ist, das zwar 2x2040W/4Ohm angegeben sind, aber da bin ich mir sicher, dass das nur bei entsprechendem Crest-Faktor gilt. Da die Zuleitung über ein Standard Kaltgerätekabel funkt (10A) und in der Beschreibung als maximale Stromaufnahme ca. 2970W bei 1/3 Last drinsteht, gehe ich mal davon aus, dass wenn man sie am Limit mit Hardcore-Techno betreibt die Leistung heruntergehen wird. à Aber wie gesagt, selbst bei 4 x 600W Basshörnern ist das bei uns noch nie passiert – hat immer gereicht die Leistung – also meiner Meinung nach eine sehr gute Class-H Konstruktion *g*.
    Aber eine analoge ADJ 6001 hat halt z.b. eine 25A Zuleitung – wird also im Grenzbereich sicher stabiler Leistung liefern.
    Haben lange Zeit vorher analoge Crest Endstufen gehabt (CA9, CA12,..) und waren immer voll zufrieden. Danach mal rein digitale Crest Endstufen probiert – waren kein Vergleich – überhaupt kein druckvoller Bass trotz phantastischen Leistungsangaben. Sofort wieder verkauft.
    Peavey ist meiner Meinung ein super Kompromiss – subjektiv ca. 85-95% der Leistung einer dicken analogen Endstufe, aber nur die Hälfte vom Gewicht. Das war halt für uns ausschlaggebend. Hatten vom dauernden Herumschleppen der schweren Cases ziemlich genug. – Daher jetzt eine leichte und trotzdem kraftvolle Endstufe.
    Haben Kauf definitiv nicht bereut. Würden wir sofort wieder kaufen. Also vom Gewicht-Leistungsverhältnis wüsste ich nicht besseres zu dem Preis *gg* - Kollegen haben die neue Martin Audio Serie digitaler Endstufen (MA4.2s,..)….die haben natürlich sicher mindestens so ein Gewichts-Leistungsverhältnis….aber zu einem 4x so hohen Preis So und hier noch eine Antwort

    :!: hallo!

    Ja, wir haben 3 Stück von denen im Betrieb.
    Unser Anlagentechniker ebenfalls 5.
    Die Leistungsdaten des Geräts wurden von unserem Anlagentechniker
    (PAExclusive) mittels Lastwiderstände nachgemessen & geprüft.
    Spielen pro Endstufe 4 Bässe, sprich 2 pro Kanal.
    Pro Horn haben wir einen Eminence Pro 18'' mit 800 W @ 4 Ohm RMS drin.
    Endstufen immer auf ca. 90 % aufdrehen und selbst wennst sie bis zum
    Clip spielen hab sie
    einen klaren Sound. Diesen konnten wir allerdings nur auf den Beyma-Bässen
    testen weil die Eminence a bissl - naja - sind ;)

    Vorteil sind vor allem der große Ringkerntrafo (digitale Endstufen
    sind im Bassbereich nicht empfehlenswert) und der damit verbundene
    dynamische Klang. - wir stehen auf sowas ^^
    Zudem besitzt das Ding ein gutes Schaltnetzteil was kurzfristig extreme
    Auslastungen ermöglicht. Voriges Jahr hatte ich eine Endstufe für
    ein Jahr als Überbrückung einer Diskothek verborgt, spielten pro Kanal
    2 Dynacord Madras Bässe. Endstufe permantent im roten Bereich, voll
    aufgedreht,
    4 Tage die Woche --> spielt bis heute absolut top.
    würd aber pro Kanal nie mehr als 1,6 kW @ 4 Ohm anhängen.
    Für Roadbetrieb mit ca. 20kg: Sehr gut.
    Preis - Leistung: Sehr gut.
    Einziges Manko: Lüfter alle 6 Monate (je nach Belastung)
    mal ausblasen. Sind relativ stark -
    Is zwar gut gegen Überhitzung aber bedarf guter Wartung.
    Hoffe konnte dir weiterhelfen.

    LG, Tom
    :lol: :lol:

  • Jens Droessler
    Reaktionen
    2
    Beiträge
    9.074
    • 6. April 2008 um 16:50
    • #7

    Also, nichts für ungut, aber einerseits kann man Besitzern von Geräten einfach nicht ohne Weiteres vertrauen, wenns um eben diese Geräte geht, andererseits reden alle beide irgendwie Käse (was auch der Verderb von Peavey in den 90ern war). Weder, dass die CS4080 ein Schaltnetzteil hat, noch dass sie irgendwo digital arbeitet. Das ist eine stinknormale Analogendstufe mit Class H-Konzept und "zu kleinem" Trafo.

  • Jonnytrance
    Gast
    • 7. April 2008 um 06:10
    • #8

    Ja die Endstufe arbeitet analog. Mag sein, dass Netzteil "zuklein" ist, aber man merkt nix davon bei Vollast. Amp drückt ganz gut im Bass.

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