entweder du "erziehst" deine "künstler", oder du stehst auf schmerzen...
es gibt aber auch erziehungsresistente "artists",- da hilft dann nur leidenschaftslosigkeit...
das wird allerdings irgendwann in berufszweifeln enden...
entweder du "erziehst" deine "künstler", oder du stehst auf schmerzen...
es gibt aber auch erziehungsresistente "artists",- da hilft dann nur leidenschaftslosigkeit...
das wird allerdings irgendwann in berufszweifeln enden...
du ganz einfach .-))
BIER
Klare Antwort auf die Grundfrage. Wenn du diese Band nur für einen Abend hast, das beste daraus machen und damit Leben, morgen ist alles vorbei! Wenn du die immer am Hacken hast, kurieren oder bleiben lassen!
Da ich mal davon ausgehe, dass Dich diese "Band" als festen Techniker haben will / gebucht hat / verpflichtet hat / erpressen will / was auch immer:
Lass einen billigen Kassettenrekorder (oder mp3-Rekorder - egal was) mitlaufen und spiel ihnen das Ergebnis hinterher vor. Entweder, sie lernen, wie man es besser macht, oder ich würde an Deiner Stelle ganz schnell das Weite suchen (und finden)!
Ein indianisches Sprichwort sagt: "Wenn dein Pferd tot ist, steig ab." Und der von Dir geschilderte Fall kommt mir allein durch Deine Beschreibung dermaßen komplett hoffnungslos vor, ohne dass ich diese "Band" jemals gehört hätte (Gott bewahre...), dass ich diesen Tipp des Indianers nur wärmstens wiederholen kann.
Glaub mir, Du kannst mit Deiner Zeit wesentlich besseres anfangen, als sie mit einen hoffnungslosen Fall totzuschlagen. (Es gibt schon schreckliche Waffen...) :twisted:
Meeensch, ist das ein Spitzenthreat! Eigentlich sollte man das ganze Geschwafel ins Zitatebrett verschieben
Spitzenklasse, Note 1. Weitermachen!
Kevin, ich habe da eine etwas andere Sicht:
Diese Band ist für Dich keine schlechte Gelegenheit Erfahrungen zu sammeln.
Richtig gut wird diese Band niemals nicht klingen, dass ist vollkommen klar, egal mit was für einer Anlage auch immer. Eine Schülerband klingt nie gut und 3/4 der "Spieler" (Musiker trifft es wohl nicht...) wird bald ein neues Hobby finden - also vergiss diese Kapelle.
Aber: Wer mit so einem Haufen lernt klar zukommen, der wird es mit echten Musikern umso leichter haben.
Ich habe ähnlich angefangen: Erst Schulband mit noch weniger Equipment, später Punkkonzerte im JZ. Das ist eine harte Lehrzeit, aber 100X lehrreicher als alle "Audioschulen" und Workshops dieser Welt zusammen!
Wichtig ist, dass Du Dir selbst musikalische Erfahrung aneignest (falls Du nicht schon selbst Musiker bist, das ist wichtig!), um herauszufinden, welche Instrumente dieser Band welche Funktion haben und auf die PA müssen. Du kannst hier Dinge ausprobieren, die ein Profi besser nicht mehr probiert, kurz: Learning by doing.
Und noch wichtig: Rede mit den Bandmitgliedern, versuche Soundprobleme da zu lösen, wo sie entstehen: Auf der Bühne. Sei konstruktiv - die meisten wissen es einfach nicht besser.
Sprich mit dem Gruppenleiter (Lehrer?) über Probleme und mache ihm klar, dass nur ein gutes Arrangement eine Band zum klingen bringen kann - und das weniger oft mehr ist.
Viel Spaß... :wink:
Diese letzte Statement kann ich mal zu 100 Prozent unterschreiben.
Schule ist zum Lernen da!
Mit freundlichem Gruß
BillBo
auch ich kann das unterschreiben, und denke man sollte es als das nehemn was es ist, ein experiment, probierkasten, sow ie die chemie-physik dinger aus der spielzeugabteilung. also selber probieren, basteln, und hinterher hast du einersteits technisch und musikalisch viel gewonnen, und wenn du dich hinterher mit denen immernoch gut verstehst auch menschlich viel gelernt wie man mit musikern umgeht.
also auf gutes gelingen, und ab auf die bühne um da vor ort den sound zu verbessern.
Das kann ich auch 100 % unterschreiben
Zum Lernen ist sowas super.
Oder auch ein Jahr Tour mit einer Kommerzmucker oder Volksmusikantentruppe ( war Ernst gemeint )
Wenn man aus dem Gesichtspunkt rausgeht, finde ich den Ansatz super.
Wenn man aber glaubt, einen guten Sound bei einer Band mit diesen Voraussetzungen zu schaffen, hat man verloren ![]()