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Kabeltester

  • kevin segger
  • 18. Juni 2008 um 15:34
  • Geschlossen
  • kevin segger
    Beiträge
    214
    • 18. Juni 2008 um 15:34
    • #1

    Ich will mir einen Kabeltester bauen, weil andauernd irgendwelche Kabel rum spinnen, ich die beiseite lege, und nächste woche kann ich mir die entsprechenden Kabel wieder herausziehen, weil irgendwer meinte, sie wieder nehmen zu müssen.

    Getestet werden sollen nur Monoklinke, und XLR.
    Wie würdet ihr sowas bauen?
    Strom dachte ich an eine 9V. Batterie, grobe Gedanken, wie ichs mache, habe ich auch schon im Kopf, aber die verrate ich erst später.

    Endergebnis wird dann auf jedenfall hier vorgestellt.

  • tufkaklto
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    • 18. Juni 2008 um 15:41
    • #2

    Fertige Kabeltester gibts beim Grossen T ab ca 20 Euro.

    Da lohnt sich nicht mal die Zeit zum drüber nachdenken.

    Amp und Boxen Brett _ Die Vuvuzela des Forums

    Ganz großer Fan des " Themen als gelesen markieren " Buttons

  • treibsand
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    • 18. Juni 2008 um 15:58
    • #3

    Doch, loht sich.
    Die 20€ Tester testen lediglich, ob alles noch richtig verdrahtet ist.
    Allerdings nehmen sie keine Rücksicht auf evtl. Ausfälle bei Wackelkontakten.

    Deswegen teste ich alle Kabel seit Jahren "im Betrieb": als Signalleitung zwischen Pult und Amping - bei moderatem Pegel und mit kräftigem Kabelrumgewackle. Da hört man sofort, wenn irgendwas nicht stimmt...

    ...hauptberuflicher Sarkastiker.

  • karel noon
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    • 18. Juni 2008 um 16:32
    • #4

    und der behringer tester kostet zwa das doppelte, aber für die 50€ ist der doch echt zu gebrauchen. der zeigt auch wackler an, anschließen, schütteln, löten< :wink:

    Privater Account mit meiner persönlichen Meinung.

    Sollte es ein Problem mit meiner Neutralität zu einem Thema geben mache ich das im Beitrag kenntlich. :thumbup:

    http://www.noon.ruhr

    Application Support Engineer - HK Audio

  • kevin segger
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    • 18. Juni 2008 um 21:48
    • #5

    Will auf jden fall selber bauen, 1. Habe ich an sowas spaß, und 2. Kann ich das Design und die Optik, die Stromversorgung sowie größe Selbst beeinflussen.

  • timotimo
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    • 18. Juni 2008 um 21:56
    • #6

    Vor 20 Jahren habe ich einen gebaut, als es sowas noch nicht zu kaufen gab :)

    Ausgangsbuchsen, darauf werden über 3 Taster 9V gegeben. Eingangsbuchsen, daran sind 3 LEDs. Beim Drücken der Tasten kann man Kurzschlüsse, Polung und Unterbrechungen feststellen. Ein- und Ausgangsbuchsen können als XLR male/female, Klinke, Cinch, usw. ausgeführt werden.

  • binson
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    • 18. Juni 2008 um 21:57
    • #7

    Investiere die 20€, schraub's auf und bau es nach Deinen Wünschen modifiziert nach. Feddich.

    --- I've been mad for fucking years, absolutely years, been over the edge for yonks, been working me buns off for bands. ---
    (Chris Adamson)

    Blog: Optinal Mittelgrund

  • tufkaleho
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    • 18. Juni 2008 um 22:14
    • #8
    Zitat von &quot;Binson&quot;

    Investiere die 20€, schraub's auf und bau es nach Deinen Wünschen modifiziert nach. Feddich.


    Das ist doch wohl humbug, denn er will ja Einfluss auf die Größe und Aussehen nehmen und nicht auf die verdrahtung.
    Ausserdem kostet der selbstgebaute Tester vielleicht 5€, wenn man die Teile rumliegen hat (in jeder guten Werkstatt) dann natürlich ≥0€.

    Ich würde es dann eher mit 2 Mignon Batterien bauen, dann sparst du dir die Widerstände für die LEDs.
    Vielleicht noch nen Piezopipser. Dann einfach von Plus nach Minus verdrahten und dazwischen die zu testenden Kanäle und die LEDs.

  • kevin segger
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    214
    • 19. Juni 2008 um 07:14
    • #9

    Ja, teile hab ich alle Liegen, und ich weiß auch in etwa, wie ichs mache.

    Achja, für LEDs brauch man immer Widerstände. Warum genau kann ich dir nicht sagen, ich wollte es jedenfalls gesagt haben.

    Das Problem was ich habe ist, das ich nicht weiß, wie ich in mein Holz gehäuse ein Batteriefach einbauen soll, damit es auch noch gut aussieht. Gibts vielleicht Batteriefächer aus plastik zum einbauen in ein gehäuse?
    Wenn möglich von Reichelt.

    Bestelln muss ich da sowieso.

    Mir hatte wer gesagt, das Mic. XLR kabel einen bestimmten widerstand oder sowas haben. Ist das garkein normales Kabel?

  • Online
    J3004
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    • 19. Juni 2008 um 09:39
    • #10

    batteriehalter gibts bei reichelt.

    Man kann nicht immer nur gewinnen.

  • uncelsam
    Verifiziert
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    771
    • 19. Juni 2008 um 09:49
    • #11
    Zitat von &quot;Kevin Segger&quot;

    Ja, teile hab ich alle Liegen, und ich weiß auch in etwa, wie ichs mache.

    Achja, für LEDs brauch man immer Widerstände. Warum genau kann ich dir nicht sagen, ich wollte es jedenfalls gesagt haben.

    Stimmt überhaupt nicht! Man kann LED's auch ohne Widerstand betreiben.

    Einige Beispiele: Konstantstromquelle, PWM, zur LED passende Spannung.


    Zitat von &quot;Kevin Segger&quot;


    Mir hatte wer gesagt, das Mic. XLR kabel einen bestimmten widerstand oder sowas haben. Ist das garkein normales Kabel?

    Mic-Kabel ist ganz normales Kabel, zwei Leitung verdrillt und ein Schirm rum...

    AES/DMX-Kabel genauso normales Kabel, jedoch hat es einen Wellenwiderstand von 110Ohm, der jedoch nichts mit dem Leitungswiderstand zu tun hat.

    Bei Wikiedia solltest Du Infos darüber finden.

    Einmal editiert, zuletzt von uncelsam (19. Juni 2008 um 16:04)

  • kevin segger
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    • 19. Juni 2008 um 13:45
    • #12

    Ähm, DMX kabel werden nicht getestet, bzg. ich brauch keinen tester für dmx kabel.

    Also mikrofonleitung, der Schirm ist genauso leitent wie die beiden anderen adern?

  • kevin segger
    Beiträge
    214
    • 19. Juni 2008 um 13:46
    • #13

    Habe bei reichelt keine Batterie halter zum einauen gesehen... Haste mal ne Art. Nr.?

  • uncelsam
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    • 19. Juni 2008 um 16:03
    • #14

    Ja der Schirm leitet genau so!

  • tufkaleho
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    • 19. Juni 2008 um 16:07
    • #15
    Zitat von &quot;Kevin Segger&quot;

    Habe bei reichelt keine Batterie halter zum einauen gesehen... Haste mal ne Art. Nr.?

    Einfach mal auf http://www.reichelt.de nach "Batteriehalter" suchen ... oder hier http://www.reichelt.de/?;ACTION=2;LA=…FFSET=16;SHOW=0

  • DJheini
    Moderator
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    • 19. Juni 2008 um 16:11
    • #16
    Zitat von &quot;Kevin Segger&quot;

    Habe bei reichelt keine Batterie halter zum einauen gesehen... Haste mal ne Art. Nr.?

    HALTER 2X9V

    HALTER 1X9V-F

    MfG Heini

    (Lasst euch von dem DJ nicht verwirren. ;))

  • buzz
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    • 19. Juni 2008 um 16:44
    • #17
    Zitat von &quot;uncelsam&quot;

    Man kann LED's auch ohne Widerstand betreiben.

    Einige Beispiele: Konstantstromquelle, PWM, zur LED passende Spannung.

    Na da will ich doch mal klugscheissen:

    Wenn man nur die passende Spannung anlegt, wird man keine lange Freude an der LED haben.
    LEDn brauchen keine feste Spannung, sondern einen festen/bestimmten Strom(siehe datenblatt der jeweiligen LED. Die einfachste Konstantstromquelle ist eine Spannungsquelle mit einem passenden Widerstand.
    Ohne Vorwiderstand zieht eine LED unbegrenzt viel Strom, bis sie durchbrennt.

    Da eine Batterie keine ideale Spannungsquelle ist und somit einen Widerstand "eingebaut" hat, können LEDn zwar auch ohne Vorwiderstand an Batterien überstehen, zu empfehlen ist es aber nicht, insbesondere dann, wenn mal ein Akku (dessen Innenwiderstand wesentlich kleiner ist, als der einer Batterie) benutzt werden könnte.


    Gruß aus Nürnberg,

    buzz

    Hier geht's weiter...

  • kevin segger
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    • 19. Juni 2008 um 16:52
    • #18

    Ja, natürlich geht auch ne PWM oder sowas, ich kenne mich in sachen LED schon ein bisschen aus. Das die LEDs nicht lange ohne Widerstände überleben war eher in bezug auf dieses Projekt gerichtet, weil ich werde wohl kaum in einen Kabeltester eine PWM oder Konstantstromquelle einbauen.

    Ich weiß zwar schon in meinem Kopf, wie ich die Kabel auf "Durchgang mit Hilfe bei XLR 3 grünen LEDs, bei Mono klinke mit 2 grünen LEDs teste, aber was ist, wenn jetzt z.b. schirm und + Kurzgeschlossen sind? Das würde mein Tester nicht erkennen, wie kann man das Realisieren?

  • kevin segger
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    214
    • 19. Juni 2008 um 16:55
    • #19

    Ja, natürlich geht auch ne PWM oder sowas, ich kenne mich in sachen LED schon ein bisschen aus. Das die LEDs nicht lange ohne Widerstände überleben war eher in bezug auf dieses Projekt gerichtet, weil ich werde wohl kaum in einen Kabeltester eine PWM oder Konstantstromquelle einbauen.

    Ich weiß zwar schon in meinem Kopf, wie ich die Kabel auf "Durchgang mit Hilfe bei XLR 3 grünen LEDs, bei Mono klinke mit 2 grünen LEDs teste, aber was ist, wenn jetzt z.b. schirm und + Kurzgeschlossen sind? Das würde mein Tester nicht erkennen, wie kann man das Realisieren?

  • kevin segger
    Beiträge
    214
    • 19. Juni 2008 um 18:48
    • #20

    Er soll können:
    Durchgangsprüfung
    z.b. + und - vertauscht.
    Kurzschluss
    Fällt euch noch was ein?

    Helft mir mal auf die Sprünge mit dem Schaltplan...
    Mit meinem Schaltplan könnte ich nur den Durchgang testen...

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