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T-Amp proline 2700 defekte Ausschalter

  • timmi hendrix
  • 12. August 2011 um 16:44
  • timmi hendrix
    Beiträge
    130
    • 12. August 2011 um 16:44
    • #1

    Halli-hallo zusammen!

    Ich wollte gerade mal die geneigte Leserschaft fragen, ob sie ähnliche
    Erfahrungen gemacht hat wie ich.
    Und zwar habe ich an zweien meiner Prolines defekte Ausschalter.
    Bei beiden sind die Kontakte abgebrannt. Bei einer komplett, bei der Anderen
    reichte der Kontakt geradenoch aus, um die Statusleds freizuschalten und aus dem
    Protectmode zu kommen...... mehr war aber nicht mehr zu wollen.

    Ein weiterer Schwachpunkt ist der Umschalter auf der Rückseite, zum umschalten der Betriebsmodi. (stereo/paralell/bridged)
    Da habe ich auch einige die nicht mehr richtig schalten.

    Gibts da ähnliche Erfahrungen, oder bin ich wiedermal der Einzige den es trifft???

    Danke für die Aufmerksamkeit .

    Mit bestem Gegrüße....

    Timm

  • studi
    Beiträge
    776
    • 15. August 2011 um 19:38
    • #2

    Wend dich mal an den Herrn Halbedel, vlt. gibt es einen günstigen Ersatz - oder was auf Kulanz oder was besseres. Wie schaltest du die Dinger denn ein? Langsam oder per schnellen Druck auf den Schalter. Ich hatte mal so Kandidaten, die langsam eingeschaltet haben, so dass man den Funken überspringen hörte, der die Schaltkontakte verkohlte.

    PS: Oder schaltet man mit dem Schalter nur einen Schaltkreis ein, so dass kaum Strom über den Schalter fließt?

  • timmi hendrix
    Beiträge
    130
    • 16. August 2011 um 17:52
    • #3

    Moin auch.

    Mir sind die Schalter im Betrieb gestorben..Einer nach Stundenlangem Betrieb, und der Andere nach ein paar Minuten.
    Und nein, da wird tatsächlich der gesamte Strom geschaltet, ohne Relais oder ähnliches.
    Die Schalter wurden nun gegen hochwertigere getauscht, sollte also wieder hinhauen.

    Aber komisch fand ich das schon, man hört ja sonst eher nicht sooft das die Geräte das zeitliche Segnen....

    Timm

  • timmi hendrix
    Beiträge
    130
    • 5. Februar 2012 um 19:36
    • #4

    Update :)

    Und die nächste Proline ist den "Schaltertod" gestorben.

    Da ich hier sonst nichts über dieses Phänonen lesen konnte, scheint es bei mir
    tatsächlich daran zu liegen , das ich die Geräte quasie nur im 2 Ohm-Betrieb nutze.
    Und das stundenlang.

    Sollte es ähnliche Erfahrungen in der geneigten Gemeinde geben, währe ich sehr glücklich über Rückmeldungen.

  • Jürgen Klingel
    Reaktionen
    508
    Beiträge
    4.859
    • 5. Februar 2012 um 20:42
    • #5

    Hm, dann müssten die Schalter ja im Betrieb heiß werden, oder die daran angeschlossenen Leitungen sind das Problem. Steckverbinder (so denn vorhanden) werden gerne mal heiß und reißen etwas mit in den Tod, wenn nicht 100% sauber verarbeitet.

    Lieber mit Röhre geampt, als in Selbige geschaut!

  • Matthias Rommel
    Beiträge
    809
    • 7. Februar 2012 um 13:41
    • #6

    Uns ist am Samstag auf einer VA auch der Schalter für den Stereo/mono Modus auf der Rückseite abgebrochen.

    Also wohl keine Seltenheit bei den Prolines...

    http://www.jmrsoundlight.de

  • timmi hendrix
    Beiträge
    130
    • 7. Februar 2012 um 16:40
    • #7

    Hmmm, tja die Modeschalter sind ja eh schon sehr dürftig zu bedienen. Aber das mir nun schon drei der Powerschalter mit abgebrannten Kontakten ins Nirvana rauchen, finde ich putzig, denn ich habe da sonst noch nie von gelesen.

    Naja, schauen wir mal, was die anderen Drei 2,7er so machen :wink:

  • mike j.
    Reaktionen
    1
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    2.924
    • 7. Februar 2012 um 17:09
    • #8

    Das Problem mit den Netzschaltern haben die QSC RMXen auch.

  • timmi hendrix
    Beiträge
    130
    • 7. Februar 2012 um 17:23
    • #9

    Na das adelt die Prolines ja quasie :grin:

  • tufkalauni
    Beiträge
    253
    • 7. Februar 2012 um 18:23
    • #10
    Zitat von "timmi hendrix"

    Na das adelt die Prolines ja quasie :grin:


    Ist man dann - konsequent weitergedacht - auch geadelt, wenn man in diesen Tagen Alzheimer kriegt? :grin: :grin:

  • timmi hendrix
    Beiträge
    130
    • 7. Februar 2012 um 18:24
    • #11
    Zitat von "Laurin Niemeyer"


    Ist man dann - konsequent weitergedacht - auch geadelt, wenn man in diesen Tagen Alzheimer kriegt? :grin: :grin:


    Unbedingt, muahahahahah.... :lol:

  • tufkalauni
    Beiträge
    253
    • 7. Februar 2012 um 19:07
    • #12

    Na, dann darauf erstmal'n Pils :D

  • MarcelHeck
    Beiträge
    29
    • 7. Februar 2012 um 21:39
    • #13

    Bei mir das selbe Problem aber bei einer Proline 3000

    Stufe mitten in der VA nach Stunden ausgestiegen. Nicht wieder an zu bekommen. Hatte schon gedacht Sie wäre komplett abgeraucht. Konnte ich mir aber nicht vorstellen da sich der Schalter doch ziehmlich leicht bewegen lies und dies auf einen defekt hin deutete.

    Stufe eingeschickt Diagnose Netzschalter :D

    Und dann der ganze Speditionsaufwand nur für diesen doofen Schalter. Naja gut das die Kosten nicht auf mich zurück fallen, zurecht :)

    schreit wohl nach einer Produktverbesserung.

  • Jürgen Klingel
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    4.859
    • 7. Februar 2012 um 21:52
    • #14
    Zitat von "MarcelHeck"

    schreit wohl nach einer Produktverbesserung.


    Vielleicht kommt die mit dem (über)nächsten Container über den großen Teich? :lol:

    Lieber mit Röhre geampt, als in Selbige geschaut!

  • timmi hendrix
    Beiträge
    130
    • 8. Februar 2012 um 09:00
    • #15

    Vermutlich schon, allerdings sind unsere Amps schon ca 5 Jahre alt, also wundert es mich, das diese Fehler bislang so selten auftraten, nun aber doch der Ein- oder Andere davon berichtet.....

    Aber egal, ein brauchbarer Ersatzschalter kostet unter 3 €, also durchaus überschaubarer Kostenaufwand, für die wiederherstellung einer sonst einwandfrei funktionierenden Endstufe.

  • MRspeaker
    Reaktionen
    183
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    5.030
    • 8. Februar 2012 um 09:25
    • #16

    Mal so am Rande gefragt,
    juckt das eure Kunden eigentlich garnicht?
    Oder zahlen die so wenig das Ausfälle einfach einkalkuliert werden???


    Ich würde statt dem Schalter, das ganze Gerät gegen etwas vernünftiges tauschen wenn der Hersteller nicht in der lage ist, einen Schalter entsprechend nach den Strömen auszulegen. Das ist doch ein ganz klares Zeichen für Minderwertige Qualität.

    Man hat doch auf einer VA ganz andere Probleme zu lösen als sowas.

    http://www.audio2.eu
    Sommercable Gewerbe-Händler, Kabelkonfektion

  • ddt
    Beiträge
    2.570
    • 8. Februar 2012 um 10:08
    • #17

    hmm,

    wenn ich das hier lese bin ich stark versucht, mir mindestens einen
    proline spareamp zuzulegen...

    mfg

    andreas

  • timmi hendrix
    Beiträge
    130
    • 8. Februar 2012 um 10:40
    • #18
    Zitat von "ddt"

    hmm,

    wenn ich das hier lese bin ich stark versucht, mir mindestens einen
    proline spareamp zuzulegen...


    Naja, also mir sind die Schalter bei stundenlanger Vollast an 2 Ohm abgebrannt.
    Und in nun ca 5 Jahren an Dreien von sechs Prolines...... also sooooo empfundlich sind sie nicht.
    Und scheinbar ist der Fehler auch sehr selten.......
    Also Panik braucht man nicht schieben.

  • ddt
    Beiträge
    2.570
    • 8. Februar 2012 um 11:01
    • #19

    ist das konzept nicht etwas sinnfrei, den kompletten strom über
    die einschalterlaufen zu lassen? wärs nicht sinnvoller, relais über
    ne steuerspannung zu schalten?

    mfg

    andreas

  • timmi hendrix
    Beiträge
    130
    • 8. Februar 2012 um 11:08
    • #20
    Zitat von "ddt"

    ist das konzept nicht etwas sinnfrei, den kompletten strom über
    die einschalterlaufen zu lassen? wärs nicht sinnvoller, relais über
    ne steuerspannung zu schalten?


    Sagen wir es so: Sollte das Relais genauso unterdimensioniert ausgelegt werden, wie die Netzschalter, dann nicht :grin:

    Aber du hast Recht, das wäre generell wohl die bessere Lösung.

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