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Antari kaputt?

  • Bass-T
  • 16. März 2003 um 22:50
  • Bass-T
    Beiträge
    166
    • 16. März 2003 um 22:50
    • #1

    Hallo an alle
    ich hab ein kleines problem mit einer antarie fogger von mir.
    Lief bis zum schluss einwandfrei und hab sie dann zur hälfte betankt 2 monate stehen gehabt, hab sie dann ausprobiert, die lanpe geht auch an an der fernbedienung doch wenn man drückt kommt kein nebel. ich höre ganz leicht was klicken aber die pumpe läuft nicht, was kann das sein?
    mfg basti

  • newbie
    Beiträge
    557
    • 16. März 2003 um 23:19
    • #2

    entweder pumpe defekt oder verstopft -
    schließ mal am ausgang wenn möglich nen anderen schlauch an, der zurück in den kanister führt und drück den auslöser, dann siehste ob die pumpe noch funtzt, in dem fall wäre dann die puste nur verstopft.

    I belive in Beams!
    -
    Live as if you were to die tomorrow. Learn as if you were to live forever. (Gandhi)

  • Mechwerkandi
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    Beiträge
    7.712
    • 17. März 2003 um 09:08
    • #3

    Welche Antari ist das??

  • nebelmeister
    Beiträge
    108
    • 17. März 2003 um 22:09
    • #4

    Hi!
    Ich denk auch das es wohl eher Verstopft ist, wenn das nicht, dann wohl doch die Pumpe.
    Was für ein Nebelfluid hast du denn bentutz?

  • Bass-T
    Beiträge
    166
    • 18. März 2003 um 15:46
    • #5

    ja hallo danke schon mal
    ist nur ne kleine antarie ich meine ne 80 sei das, dAS FLUID IST VON H&H
    hat eigendlich auch in anderen neblern immer gute dienste geleistet vorallem schön lang anhaltend.
    mfg basti

  • Mechwerkandi
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    7.712
    • 18. März 2003 um 18:23
    • #6

    'Ne 80er??

    Die müsste eigentlich so ne elektro-magnetische Kolbenpumpe haben, so ein rundes, blank vernickeltes Ding mit einem abgewinkelten Rohranschluss, messingfarben.

    Richtig?

    Wenn die Maschine sonst i.O. ist, also aufheizt usw., kann nur der Pumpenkolben festsitzen.

    Passiert selten, nutzt Dir aba nix.

    Kannst Du das checken??

  • Bass-T
    Beiträge
    166
    • 20. März 2003 um 13:40
    • #7

    ja ich denke schon das ich das checken kann werde mich dann nächste woche mal dran machen und euch dann berichten ob es geklappt hat oder sonst frage ich noch mal nach danke schon mal
    mfg basti

  • PP
    Beiträge
    142
    • 29. März 2003 um 10:45
    • #8

    Hi,

    kann mich Mechwerkandi anschliessen, habe auch ne antari mit dem selben fehler. Da sitzt der Kolben fest. Bau die Pumpe auseinander, reinigen und wieder zusammen und schon geht sie wieder. Mußt aber auf die Federn achten!

  • Hagi
    Beiträge
    51
    • 15. Juni 2004 um 19:18
    • #9

    Hi!

    Habe auch das Problem kann mir einer sagen wie ich die Pumpe offen bekomme

  • PP
    Beiträge
    142
    • 15. Juni 2004 um 22:21
    • #10

    Hi,

    mit einem 13er Schlüssel das Rohr was zur Heizung geht abschrauben und dann mit einem 17er (glaube ich) die obere Mutter von der Pumpe lösen. Dann kannst du den Deckel abnehmen. Jetzt einfach die Spule runter nehmen und die 3 kreutz schrauben lösen. Jetzt das mittlere "Rohr" vorsichtig raus ziehen ( Vorsicht jetzt kommen ein paar Federn). Danach kannst du den Kolben sauber machen der hängt meistens fest. Alles wieder zusammenbauen und sie sollte wieder gehen.

    Bevor du loslegst zieh den Netzstecker!

    Viel Glück
    Peter

  • Henne
    Beiträge
    1.580
    • 15. August 2004 um 13:18
    • #11

    Ich habe dasselbe Problem mit meiner McCrypt-Gurke:

    Pumpe ist die eben beschriebene von Antari.

    Allerdings ließ sich die Mutter nicht lösen, sodass ich einfach den Winkel abgedreht habe. (Dieses Gewinde saß lockerer...)

    Und schon kam mir der Kolben entgegengeschossen...

    Weiß einer von Euch, wie ich die Pumpe wieder korrekt zusammensetze??

    (Momentan läuft die Maschine wieder. Die Pumpe macht aber einen Höllenlärm und die Nebelmenge ist höchstens 50%.
    Ich vermute, dass irgendein Rückschlagventil sich verabschiedet hat oder eine Feder falsch sitzt...

    Folgende Teile habe ich:
    Druckfeder mit Messinghalbkugel im Winkel zum Heizblock. (Rückschlag1)

    Darein kommt (mit schwarzem Dichtring) ein Messingeinsatz, der einen Teil des Kolbens aufnimmt. Vorne ist eine Nut um die Bohrung, in die ich einen roten Dichtring eingesetzt habe. Dort drauf kommt eine Lochscheibe, die auf dem Messingeinsatz abschließt.

    In die eigentliche Pumpe stopfe ich das dicke Ende des Kolbens. Unten ragt ein paar mm eine Zugfeder raus. Zwischen dickem und dünnen Ende sitzt ein dicker schwarzer Dichtring. Auf das dünne Ende des Kolbens setze ich die Stahldruckfeder und schraube alles zusammen.

    Irgendwie fehlt hier meiner Meinung nach ein Ventil, das verhindert, dass Fluid zurück in den Tank gepumpt wird...

    Grüße, Hendrik

    Henne's Sites

  • Henne
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    • 15. August 2004 um 13:27
    • #12

    sorry, die große Druckfeder kommt zuerst in das Pumpengehäuse.
    (Der Kolben wird durch die Spule ins Gehäuse gezogen und von der Feder in der nächsten Halbwelle wieder rausgeschubst)

    Grüße, Hendrik

    Henne's Sites

  • Mechwerkandi
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    • 15. August 2004 um 16:29
    • #13

    Die Beschreibung "lautes Geräusch, wenig Leistung" hört sich eher danach an, das die Pumpe irgendwo Luft zieht.

    Wenn Du sie falsch zusammengebaut hättest, würde sie gar nix fördern.
    Es gibt da auch nur das eine Ventil.
    Funktionsprüfung:
    Von der Verdampferseite in die Pumpe pusten.
    Muss dicht halten.

    (Das funzt aber nicht bei den Dingern mit der Zahnradpumpe, und die Pumpe vorher abklemmen! Sonst Prost!! :mrgreen: )

  • Henne
    Beiträge
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    • 15. August 2004 um 16:44
    • #14
    Zitat

    Von der Verdampferseite in die Pumpe pusten.
    Muss dicht halten.

    Tut's!

    Zitat

    Es gibt da auch nur das eine Ventil.

    und wie wird dann verhindert, dass der Kolben das Fluid statt in in den Verdampfer in den Tank pumpt?? Da gibt es nämlich kein Ventil...

    Zitat

    und die Pumpe vorher abklemmen! Sonst Prost!!

    zu spät :shock:

    Grüße Hendrik

    es scheint bei dem Schlauchtest wirklich viele kleine Bläschen gegeben zu haben... Aus dem Schlauch tropft es auch nur und spritzt nicht wirklich...

    Henne's Sites

  • Henne
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    1.580
    • 15. August 2004 um 17:07
    • #15

    Der rote Dichtring scheint durch das Fluid gequollen zu sein...

    Ich habe mit einem feinen Seitenschneider außen etwas gestutzt. Jetzt ist der Kolben etwas leichtgängiger und es kommt ein kleines Rinnsal aus dem Testschlauch. Nach wie vor jedoch die Lautstärke und die Bläschen (obwohl alles angezogen ist...) :(

    Wie groß ist denn normalerweise der Output einer solchen Pumpe. Momentan habe ich wohl so 3-5ml /min...

    Grüße, hendrik

    Henne's Sites

  • Mechwerkandi
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    • 17. August 2004 um 14:32
    • #16

    Es gibt bei diesen Einfach-Teilen tatsächlich kein Rückschlagventil zum Tank, das braucht es eigendlich auch nicht.

    Das funktioniert sinngemäss eher wie eine Fahrrad-Luftpumpe.

    Und noch'n Test:

    Bei laufender Pumpe mit einer kleinen Spritzkanne o.ä. etwas Fluid auf die "verdächtigen" Verschraubungen träufeln.
    Ich weiss, das ist eine Sauerei!! :wink:

    Ändert sich das Geräusch der Pumpe (die normalerweise nur leise brummt), ist da was undicht.

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