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These: Sidefill statt Wedge

  • audio-pip
  • 2. September 2008 um 15:30
  • Wurst Werner
    Profi
    Reaktionen
    628
    Beiträge
    4.616
    • 4. September 2008 um 15:51
    • #21

    Wulfson: 2x12"Commi mit "Anti STS-Bud Spenca" Gitter...hätte ich früher auch gebrauchen können:-)
    Kann man das Gitter zur Not auch unter Strom setzten?

    Grüße
    WW

    CEO @ SoundSurface

    Consultant Pro Audio @ IAD-Pro / WharfedalePro

    Waves Soft- & Hardware Dealer

  • audio-pip
    Beiträge
    1.412
    • 4. September 2008 um 16:09
    • #22
    Zitat von "Wurst Werner"

    Kann man das Gitter zur Not auch unter Strom setzten?

    ... du sprichst mir aus dem Herzen :D

  • bassking67
    Reaktionen
    12
    Beiträge
    461
    • 5. September 2008 um 16:27
    • #23

    Hallo zusammen,

    also nach meiner Erfahrung ist das mit nur- Sidefills sehr schön bei
    a) moderater Lautstärke
    b) Disziplin auf der Bühne
    c) am besten ohne Amps auf der Bühne (alles was Krach macht ausser Schlagzeug über die Sidefills)
    Nur klingt dieser spezielle Fall genau nach dem Gegenteil :cry:
    Deshalb ist meine Einschätzung: eher problematisch

    Gruß

    C.

  • der diak
    Beiträge
    140
    • 6. September 2008 um 10:08
    • #24

    jippie, dieses Thema passt ja wie die Faust auf´s Auge.

    Heute Abend: Oi-Punkkonzert im Kesselhaus.( die eine "Band" nennt sich vielsagend Cotzraiz...)
    Meine Strategie: die L´acustics HiQ-Wedges bleiben im Lager und die alten GAE ProStage werden wieder mal ausgepackt und gleich wieder eingepackt, in Mülltüten nämlich. 8) Weiterhin werd ich die geflogenen Sidefills Kilo/Kiva schützen, in dem ich den Lichtkollegen bitte das Rigg noch eins zwei Meter höher zu fahren. Aus lasse ich selbige sowieso.
    Mehr dann heut abend live vor Ort, wenns jemanden interessiert.

    ...suck my Kick & kiss my Bass !!!

  • markus olk
    Beiträge
    210
    • 9. September 2008 um 19:09
    • #25

    Zur anfänglichen Frage: Wenn die Changeover-Zeiten sehr kurz sein sollen, habe ich sehr gute Erfahrungen mit Sidefills gemacht, allerdings als Mucker auf der Bühne und nicht als Techniker.
    Auf den Sidefills lag der Frontmix, also keine extra Arbeit für den Monitor-Tech. Damit war der Soundcheck was das Monitoring betrifft für uns schnell erledigt, jeder hatte in der Regel sich selbst (das hatte der Monitor-Tech meist schon vorab erledigt) und evtl zusätzlich Kick oder Sänger auf dem Wegde, der Rest kam von der Seite. Fand ich immer sehr angenehm.

    Nachts ist es kälter als draussen, und 22,6274157 hoch zwei ist auch fast 512.

  • lutz schoppe
    Beiträge
    10
    • 10. September 2008 um 16:33
    • #26

    Hallo,


    habe als Musiker (Rock Combo x 4) die besten Erfahrungen mit Side Fills gemacht, und will nie wieder was anderes. Floormonitoring ist ja vielleicht gut fuer das Ego, aber ein gutes Sidefill bringt super Transparenz, Gruppengefuehl (Vocs), bei recht niedrigem Schalldruck. Irgendwie hoert man Stereo doch besser als von so einer Mono Wedge.

    Und kann dann die 4x12 trotzdem noch im satten Bereich fahren (jetzt werden mich wieder alle Mixer mit freundlichen Kommentaren begluecken ...)


    MbG
    Lutz
    8)

  • audio-pip
    Beiträge
    1.412
    • 13. Oktober 2008 um 14:11
    • #27

    Soooo,

    besagtes "Black-Metall-Konzert" ist Geschichte und Sidefills + Drumfill war die beste Lösung! Mit einem Schlag hatte die Band das was sie benötigte. Also Optimaler kann es garnicht gehen. :wink: Es gab sogar den Fall der disziplinierten Band die sich die Sidefilleinstellungen runterdrehen lies, weniger Gesang, weniger Gitarre etc.
    Also bei so Sachen werde ich grundsetzlich Sidefills vorziehen. Das war ein supereinfaches und schnelles Arbeiten, ohne Feedbackprobleme trotz teils heftiger Bühnenlautstärke.
    Mal ganz abgesehen vom ästhetike Effekt der aufgeräumten Bühne...

    Eckdaten der Gegebenheiten:
    Bühne: 10m breit, 8m tief
    Saal: 11m breit (Zwischen den Emporen) 25m tief
    Besucher: ca. 600 Pax (teilweise schon taub... :lol: )

    Sebastian

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