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"PASUB" Chassis, 40mm Xmax ?

  • mattt
  • 17. November 2008 um 13:44
  • Peerless
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    1
    Beiträge
    4.334
    • 21. November 2008 um 10:36
    • #41

    (x) Was nützen mir unveränderte T&S-Parameter wenn die Schwingspule abbrennt
    (x) das Quiz ist Unfug, weil schon das kurzhubigere Chassis wegen DC-Displacement höllisch klirrt und nach wenigen Betriebsstunden durch DC-Collapse zerstört ist


    ich würde ja so tippen :)

    http://www.ae-rental.de

  • bernd häusler
    Beiträge
    833
    • 21. November 2008 um 16:25
    • #42

    Moin,

    Zitat von "svenr"

    @ Bernd:

    was gibts denn zu gewinnen? 'nen Hannoverschen Raeucherschinken aus hauseigener Schlachtung?

    :lol:

    Danke für die Teilnahme. Ich denke ich fasse irgendwann die Lösungswege zusammen, die zum richtigen Ergebniss führen. Der Weg zur Antwort ist um einiges interessanter als das richtige Ergebniss ;)

    Zitat von "svenr"

    wenn der versierte Anwender praxisgerechte Masznahmen zur Kontaktkuehlung des Antriebs vorsieht. Hierbei empfiehlt sich der Betrieb in Schlachtereikuehlanlagen

    Naja, Ich ziele ja auf CB-Anwendung, der thermische Unterschied ist, verglichen mit dem Kurzhuber in BR, Beide bis zur Hubgrenze im 35-120-Band betrieben in der Praxis nicht soo groß. Wenn man dagegen den Langhuber in BR einbaut und entsprechend bis zur Hubgrenze nutzt wirds wohl schiefgehen müssen, es sei denn man setzt die RFT/Eminence Differenzdruckkühlung ein.
    Kurz, die Engstelle des CB18 mit 13mm-Auslenker-Chassis war nicht die Schwingspulentemperatur, sondern die mechanisch ungünstige Ausführung. Verglichen mit einem 6,5mm-Auslenker in BR war die mechanische Belastung nicht höher, da die möglichen Kräfte durch den möglichen Hub begrenzt und nicht höher als bei Kurzhub-BR sein konnten.

    Ganz nebenbei werden derzeit Chassis in Hörnern gequält, deren Mechanik sich an der Spulenträger/Membranhals- Klebung nicht grundsätzlich unterscheidet. 100mm Schwingspulenträger auf Membranhals. Fett geamped: Punisher, Jeff Permanian: JTR Growler, Jens` Horn...

    Zitat von "svenr"

    Und noch ein Nachtrag - Ray Newman stellte 1986 die Frage "Do You Have a Sufficient Quantity of Acoustical Benzin?-Aspects Related to the Significance of Diaphragm Excursion". Sehr interessantes Paper.

    Zitat von "svenr"

    Und diese Maer mit dem schwachen Antrieb - wer hat sich das ausgedacht? Das stammt noch aus Zeiten in denen keine elektronische Korrektur denkbar war.

    Bei dem Versuch das Newman Papier zu finden (das ist gebührenpflichtig), bin ich über folgendes Paper gestolpert:
    http://www.essex.ac.uk/dces/research/…blications.html
    http://www.essex.ac.uk/dces/research/…ent%20drive.pdf

    Soviel zum Thema Thermik und Klangverbesserung durch Leistungsanpassung.


    Zitat von "svenr"

    Fuerderhin bleibt festzustellen, dass Bernd H. ein rueckwaertsgerichteter, ewig gestriger Fortschrittsverweigerer ist.

    Zitat von "svenr"

    ...was passiert denn, wenn ich ein System mit sportlich-oekonomischer Abstimmung von Qtc=0,8 bis an den Rand der Leistungsgrenze treibe?...Ploetzlich findet sich Qtc vielleicht bei 1,2...


    Das Problem sehe ich vor allem darin, daß die bemerkenswerten Arbeiten von Thiele&Small der Krachfraktion in die Hände fielen. Diese Krachfraktion ignoriert konsequent den Begriff "small Signal", der die Anwendung der Erkentnisse auf Großsignal bei Bassreflex noch konsequenter ausschließt, als auf geschlossene Boxen. Ein Einbau-Q von 1,2 steht sicher unter Dopingverdacht, vom Ergebniss ist es jedoch weit ästhetischer mit EPO und Eigenblut zu arbeiten, als die Tour de France mit knatterndem Hilfsmotor zu bestreiten. Äh, selbst eine nicht soo impulstreue CB klingt bei Großsignal musikalischer, als eine vermeintlich (small Signal) richtig abgestimmte BR. Abgesehen davon wird das Impulsverhalten von Bassreflexboxen, aufgrund der Anwendung vereinfachter Algorithmen bei Simulation UND Messung, FALSCH bewertet.

    Das Problem in Foren und auch in der Außenwelt ist, daß (fast ;) ) niemand diese Hörerfahrung hat, denn CB und Beschallung - "das geht garnicht".


    Zitat von "Peerless"

    (x) das Quiz ist Unfug, weil schon das kurzhubigere Chassis wegen DC-Displacement höllisch klirrt und nach wenigen Betriebsstunden durch DC-Collapse zerstört ist


    ich würde ja so tippen :)

    eben ;)

    Grüße, Bernd

    ----------------------------[---[--[-[IIIIIII]---------

    ich bezahle nicht fürs hinhören, ich baue Beschallungsanlagen

    Das SD12 Fliegetop ist bei gleicher Endstufe um durchgehend 3 dB lauter
    als "vorbekannte" 12"/1" Bauweisen.

    Der Bass CB18S ist der Beste

  • 20Hertz
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    947
    • 21. November 2008 um 17:48
    • #43
    Zitat von "Jonnytrance"


    P.S. die von Oberton waren früher ganz frech und haben xmax bei 10% Klirr eingegeben. Sprich +/-6,5mm xmax real, aber 12 laut Datenblatt.


    Wenn ein Lautsprecher mit +/- 6,5 mm Schwingspulenüberhang bei einer Auslenkung von +/- 12 mm lediglich 10% Klirr erzeugt, dann wäre das ziemlich sensationell. :D

    Gibt es dafür Beweise (sprich: Messungen) oder ist das nur Hörensagen?


    Grüße
    Matthias

  • Jonnytrance
    Gast
    • 21. November 2008 um 20:33
    • #44

    Erste Angaben waren von +/-12mm bei Oberton (sind bei 10% Klirr), Dann 25% dazu von Polplattenhöhe, sprich 9mm Hub. Real ist das 6,5! Welche Bewies willst du? Alte Hubangabe?

  • SRAM
    Profi
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    5.548
    • 21. November 2008 um 21:09
    • #45

    Och Bernd, du wirst mir doch nicht erzählen wollen, daß eine Feldstärke von 22.000 Gauss, die ein Fane Colossus 1973 (oder war es 1975 ?) schon erreicht hat, mit magnetischen Werkstoffen, die ein vielfaches der spezifischen Energie wie das damals verwendete Ferrit haben, heute nicht erreichbar ist ?

    .....Quark.

    Darüberhinaus hat die von Dir weidlich propagierte Zucke-Meßmethode als statische Messung wenig mit den Verhältnissen am schwingenden Chassis zu tun.

    Warum ?

    Da du ja Rätsel so liebst werd ich dir das nicht vorkauen. Kleiner Tip: es hat was mit Impedanz und RE zu tun.....

    Mal shen wer draufkommt :wink:

    Gruß SRAM

    I watched a snail crawl along the edge of a straight razor. That's my
    dream. That's my nightmare. Crawling, slithering, along the edge of a
    straight razor, and surviving.

  • link
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    1.068
    • 21. November 2008 um 21:28
    • #46

    SRAM
    bin zwar nicht so der profi aber vieleicht das ,das die impetanz ja verschieden ist je nach frequenz? und daher der stromfluss je nach frequnez unterschiedlich ist??

    nur so ne idee

  • 20Hertz
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    947
    • 22. November 2008 um 11:05
    • #47
    Zitat von "Jonnytrance"

    Welche Bewies willst du?


    Den hier:

    Zitat von "Jonnytrance"

    Erste Angaben waren von +/-12mm bei Oberton (sind bei 10% Klirr)


    Und bitte nicht irgendein Datenblatt, sondern eine Messung, die diese Angabe mit harten Fakten untermauert.


    Grüße
    Matthias

  • bernd häusler
    Beiträge
    833
    • 22. November 2008 um 16:12
    • #48

    Moin,

    Zitat von "SRAM"

    Och Bernd, du wirst mir doch nicht erzählen wollen, daß eine Feldstärke von 22.000 Gauss, die ein Fane Colossus 1973 (oder war es 1975 ?) schon erreicht hat, mit magnetischen Werkstoffen, die ein vielfaches der spezifischen Energie wie das damals verwendete Ferrit haben, heute nicht erreichbar ist ?

    .....Quark.

    Zitat von "Bernd Häusler"

    in Simulationen nicht. Im Labor gibts Schweißperlen auf der Stirn. Doch der Materialeinkauf (BWL / (spekulativ: Lieferbarkeit des Wunschmaterials NdFeB-3000XXL-300°C aus der Simu) ) machts zunichte. Die reale Produktion und die rauhen Bedingungen beim Kunden führen dann zu allem Überdruß zu Massensterben wegen Spulenklemmern.
    Das hat zumindest einen beachtenswerten Hersteller vom Markt geworfen.

    Ich gehe wetten ein, daß Du den Fane Colossus nie selbst nachgemessen hast :D

    Zitat von "SRAM"

    Darüberhinaus hat die von Dir weidlich propagierte Zucke-Meßmethode als statische Messung wenig mit den Verhältnissen am schwingenden Chassis zu tun.

    Zu den small-Signal-Parametern nach Thiele&Small gehört genau dieses BL. Die Meßmethode mit Gewicht ist genauso korrekt wie die Ergebnisse mit richtig bedienten aufwendigeren Meßverfahren. Das Ergebniss meines statischen Meßaufbaus deckte sich beim Gecko Chassis sehr gut mit dem von 20Hertz dynamisch gemessenen BL, nur die Datenblattangabe war weit weg.

    Zitat von "SRAM"

    Warum ?

    Darum! Wenn ein Hersteller meint die Thiele&Small- Parameter beschreiben sein Produkt nicht vollständig, dann soll er bitte ergänzende Angaben machen, aber nicht die T&S-Parameter zu werblichen Zwecken verfälschen.

    Zitat von "SRAM"

    es hat was mit Impedanz...

    Der Impedanzschrieb repräsentiert gleichzeitig beide Blindteile. Was Kurzschlußringe frequenzabhängig leisten können, und was nicht... . Das was sie nicht leisten können zeigt sich an der guten Übereinstimmung von statischer und dynamischer Ermittlung des BL ;)

    Die Kühlwirkung ist im Baßbereich dominierend! Was bei 1 oder 10kHz passiert interessiert mich bei einem 18" nicht im Geringsten.


    Grüße

    ----------------------------[---[--[-[IIIIIII]---------

    ich bezahle nicht fürs hinhören, ich baue Beschallungsanlagen

    Das SD12 Fliegetop ist bei gleicher Endstufe um durchgehend 3 dB lauter
    als "vorbekannte" 12"/1" Bauweisen.

    Der Bass CB18S ist der Beste

  • SRAM
    Profi
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    6
    Beiträge
    5.548
    • 22. November 2008 um 17:15
    • #49

    Stimmt, den Colossus haben wir damals nicht in dem Sinne "gemessen". Dein mindset, daß alle Hersteller betrügen ist sowieso nicht änderbar, eine Messung würde dich genausowenig überzeugen.

    Damals wurde ein bass als mit genügend Antrieb vesehen empfunden, wenn er, versehen mit ner Karton-Zwischenlage face to ground in der Lage war, sich selber hochzustemmen. Schafften die großen RCF, Fane und JBL problemlos. (auch ich hab mal blödsinnige "Messungen" ausgeführt :wink: ).

    Gruß SRAM

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    dream. That's my nightmare. Crawling, slithering, along the edge of a
    straight razor, and surviving.

  • Jonnytrance
    Gast
    • 22. November 2008 um 23:15
    • #50
    Zitat von "20Hertz"


    Und bitte nicht irgendein Datenblatt, sondern eine Messung, die diese Angabe mit harten Fakten untermauert.


    Also, momentan ist +/-9mm angegeben mit 25% von Polplattenhöhe dazu.
    Früher aber wars +/-12mm Hub angegeben. Würde im Forum genug damals durchgekaut und kamm auch ein Antwort vom Vertrieb, oder Oberton selbst, dass die Angaben mit 10% Klirr gemacht würden.

  • 20Hertz
    Beiträge
    947
    • 23. November 2008 um 10:26
    • #51
    Zitat von "Jonnytrance"

    Früher aber wars +/-12mm Hub angegeben. Würde im Forum genug damals durchgekaut und kamm auch ein Antwort vom Vertrieb, oder Oberton selbst, dass die Angaben mit 10% Klirr gemacht würden.


    Aha, überprüft hat das aber offensichtlich nie einer ....


    Grüße
    Matthias

  • Jonnytrance
    Gast
    • 23. November 2008 um 11:02
    • #52

    Genau so wie bei anderen Herstellern :wink:

  • HKL
    Beiträge
    379
    • 23. November 2008 um 20:04
    • #53
    Zitat von "SRAM"

    Damals wurde ein bass als mit genügend Antrieb vesehen empfunden, wenn er, versehen mit ner Karton-Zwischenlage face to ground in der Lage war, sich selber hochzustemmen. Schafften die großen RCF, Fane und JBL problemlos. (auch ich hab mal blödsinnige "Messungen" ausgeführt :wink: ).

    Gruß SRAM

    Stimmt, den Test kenne ich auch :wink:
    OT
    Gibt es eigentlich wieder Fane (recones) in Deutschland? Bei mir warten noch einige auf frische Pappe.

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