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Das liebe Geld ...

  • ukw
  • 3. Dezember 2008 um 10:58
  • Geschlossen
  • mringhoff
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    • 17. Dezember 2008 um 14:11
    • #41

    Schön, wenn ich zumindest scheinbar kompetent rüberkomme :)
    Aber im Prinzip ist das auch nur mein eigenes freies Denken....

    Solche Gedankenspiele finde ich einfach interessant. Leider hab ich noch keine Zeit gefunden, den doch recht anstrengend zu verfolgenen Videobeitrag (kanns nur schlecht verstehen) über 2 Stunden komplett zu verfolgen.

    Die Theorie im Allgemeinen ist mir ja auch bekannt. In der globalen Welt gibt es auch mehrere Gedankenansätze über Geld- und Wirtschaftskreisläufe. Da streiten sich die Keynesianern mit den Anhängern der Angebotspolitik und dort wiederum die mit den verschiedenen Zinstheorien.

    Zum Thema Geldvermehrung:
    Diese passiert ja nicht nur durch Zinsen, sondern auch duch das "Erschaffen" von Geld, also banal mal gesagt, durch das Gelddrucken.
    Nebenbei wird auch die virtuelle Geldmenge dadurch angehoben, daß sich die Umlaufgeschwindigkeit desselbigen erhöht.

    Geld ist eine Wertübersetzung. Und wenn der Wert steigt, dann darf auch das Geld steigen, ja es muss sogar steigen, damit das Geld wieder denselben Wert entspricht.
    Nur wenn das Geld schneller steigt als die (reale) Wertentwicklung, dann läuft was falsch. Aber das sagt sich so leicht...

    Meine Überlegungen zum Zinsthema:
    Wenn es für das monetäres Kapital keinen Zins gäbe, wer würde dann noch sparen? Ich würde mir dann viele Boxen kaufen und die dann vermieten (oder eine Immobilie etc.) Das bringt mehr Rendite.
    Allerdings dürfte ich dann kaum noch jemanden finden, der mir Geld leiht, da ja jeder so denkt.
    Wenn man es extrem sehen will: jeder will Güter, keiner will Geld.
    Also werden die Güter immer teurer. Man spekuliert also dann mit den Gütern und nicht mehr mit dem Geld.

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  • mringhoff
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    • 17. Dezember 2008 um 14:41
    • #42
    Zitat von "ukw"

    Ein Globus ist zwar groß und rund, aber er ist ein geschlossenes System. der Rest ist simple Mathematik.


    Du siehts das System Globus wohl unter dem Gesichtspunkt der "Erhalt der Masse" - also "Woher kann etwas wachsen, wenn es nicht woanders weggenommen wurde?"
    Im Prinzip ja richtig, nur unser Globus allein ist ja kein geschlossenes System.

    Durch die Sonnenenergie wird unserem System Globus ja laufend Energie von außen hinzugefügt. Vor Jahrmillionen hat das genügt, um aus einem unwirtlichen Planeten einen wertvollen Lebenskosmos zu schaffen. Also auch so gesehen, eine stetige "Wertentwicklung".

    Heute gibt es Häuser, Autos, Flugzeuge und auch Lautsprecher. Die Wertentwicklung der letzten Jahrhunderte ging schneller als sonst. Es wurde/wird der Erde mehr Energie in Form von natürlichen Ressourcen genommen, als es von außen erhält.

    Also: eine stetige, langfristige Wertentwicklung passt auch zu unserem vermeintlich geschlossenem System Erde.

    Nur: wieviel "Energie" dürfen wir der Erde entnehmen, ohne daß wir es auf Dauer büssen müssen?
    Irgendwann wird sich auch hier wieder ein Gleichgewicht einstellen, ob wir das noch erleben müssen oder erst zahlreiche Generationen später, das weiß keiner.
    Für die Erde ist die Wertentwicklungsblase "Menschheit" ja auch nur ein kleiner Klacks...

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  • ukw
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    • 17. Dezember 2008 um 17:16
    • #43

    Lenke bitte nicht ab.
    Es geht konkret um die Frage, wie ein wachstumsorientiertes zinsbasierendes Wirtschaftssystem global +
    dauerhaft funktionieren kann.
    Nach Möglichkeit sollte das Wirtschaftssystem
    in etwa mit den Grundsätzen der französischen Revolution
    die da wären
    - Gleichheit
    - Feiheit
    - Brüderlichkeit
    vereinbar sein.


    Zitat

    Durch die Sonnenenergie wird unserem System Globus ja laufend Energie von außen hinzugefügt. Vor Jahrmillionen hat das genügt, um aus einem unwirtlichen Planeten einen wertvollen Lebenskosmos zu schaffen. Also auch so gesehen, eine stetige "Wertentwicklung".

    Ein interessanter Gedanke, wobei ich mir sofort die Frage stelle, wer wohl versuchen wird diese "Sonnenenergie" zu monopolisieren und die "Wertentwicklung" für sich beanspruchen wird ... Energieversorger oder Zentralbanken :lol:

    ... for a few dB's more . . .

    Merkel's Kommentar zu Finanzminister Schäuble und den 100.000,- DM

  • mringhoff
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    • 17. Dezember 2008 um 17:37
    • #44
    Zitat von "ukw"

    Lenke bitte nicht ab.


    hab ich doch nicht, musste lediglich etwas weiter ausholen... :)
    Das oben ist nur die Antwort auf die angebliche These, daß das Wirtschaftssystem und die Globalisierung als geschlossenes System existiere.

    Zitat von "ukw"

    Es geht konkret um die Frage, wie ein wachstumsorientiertes zinsbasierendes Wirtschaftssystem global +
    dauerhaft funktionieren kann.


    Wennst Du jetzt noch "zinsbasierend" weglässt, dann könnte die Frage auch von mir stammen. :)
    Und ich glaube, hierüber haben sich schon viele schlaue und nicht so schlaue, aber dafür umso lautere Köpfe seit vielen Jahrzehnten Gedanken gemacht. Eine Patentlösung hat bis heute noch keiner gefunden, obwohl zwischenzeitlich Wirtschaftssystemtheorien in diversen Ausführungen getestet wurden. Manche haben angeblich sogar "real existiert"... :)

    zum wachstumsorientiertes zinsbasierendes Wirtschaftssystem:
    ich glaube, daß das so in der Reinform auch gar nicht gibt.
    Der monetäre Wachstum kann genauso gut durch Wertsteigerung der Anteile / Gewinnausschüttung funktionieren. Also ganz ohne Zinsen, nur durch Beteiligungen.
    Aber das ist nicht minder problematisch, ganz im Gegenteil...

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  • ukw
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    • 17. Dezember 2008 um 23:29
    • #45
    Zitat von "mringhoff"

    ...

    zum wachstumsorientiertes zinsbasierendes Wirtschaftssystem:
    ich glaube, daß das so in der Reinform auch gar nicht gibt.
    Der monetäre Wachstum kann genauso gut durch Wertsteigerung der Anteile / Gewinnausschüttung funktionieren. Also ganz ohne Zinsen, nur durch Beteiligungen.
    Aber das ist nicht minder problematisch, ganz im Gegenteil...

    Wenn ich Dir also helfe Deine PA aufzubauen gehört mir hinterher ein Teil der PA 8)
    und helfe ich Dir auf die Beine, weil Du hingefallen bist - dann gehört mir ein Teil Deines Lebens 8)

    :shock:

    ... for a few dB's more . . .

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  • Wurst Werner
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    • 18. Dezember 2008 um 08:34
    • #46

    ukw hat Folgendes geschrieben:
    "Es geht konkret um die Frage, wie ein wachstumsorientiertes zinsbasierendes Wirtschaftssystem global +
    dauerhaft funktionieren kann."

    Es gibt offensichtlich Anzeichen dafür, dass es nicht funktioniert. Irgendjemand muss am Ende die Zeche zahlen, aber davon bekommen wir oftmals nur am Rande etwas mit:

    http://seattle.bizjournals.com/seattle/storie…15/daily15.html

    Wer keinen a.i. oder Attac Aufkleber besitzt, der kann vielleicht mit einem Einsteiger Film zum Thema "Erklär mir die Welt" mit einem Schuss anheimelnder Sozialromantik in die Diskussion einsteigen :

    http://www.storyofstuff.com

    Grüße
    WW

    PS: Wenn Herr Senf hier angeführt wird, dann zieht mich das aus nahe liegenden Gründen fast magisch an :wink:

    CEO @ SoundSurface

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  • ukw
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    • 18. Dezember 2008 um 10:58
    • #47

    Dank an WW für die Links ins WWW :)

    In meiner frühen Jugend sorgte die Veröffentlichung "Die Grenzen des Wachstums" vom "Club of Rome" im Jahr 1972 für großes Aufsehen und bot genug Stoff für stundenlange Diskussionen.
    Warum die Erkenntnisse und Ergebnisse dieser Veröffentlichung und der daraus entstehenden Diskussionen scheinbar wirkungslos verpufften mag eventuell an dem Catering während der Diskussionen liegen (make love - not war) :lol:

    Zitat

    PS: Wenn Herr Senf hier angeführt wird, dann zieht mich das aus nahe liegenden Gründen fast magisch an :wink:


    Du bist ein Guter :D

    ... for a few dB's more . . .

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  • Wurst Werner
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    • 18. Dezember 2008 um 11:03
    • #48

    "Du bist ein Guter :D "

    Danke Dad :D

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    Consultant Pro Audio @ IAD-Pro / WharfedalePro

    Waves Soft- & Hardware Dealer

  • Kracky
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    • 18. Dezember 2008 um 16:59
    • #49

    So, nachdem ich mir nun alle drei Teile Prof.Senf gegeben habe muß ich sagen, das bewegt mich wirklich zum nachdenken. Um so mehr freut es mich dann zu hören das die Fed, die Prof. Senf gerne in Beschuss nimmt die Zinsen wirklich auf 0% gesenkt hat, das wäre ja schonmal ein kleiner erster Schritt.
    Wir brauchen halt doch die Zinsertragssteuer, eine Steuer die sich eben aus diesem Faß ohne Boden bedient und zwar in solchem Ausmaß das der Staat bzw. die Staaten Ihre Zinslast sogut wie vergessen können. Hört sich extrem an, aber wenn es wirklich nur eine Minderheit ist die bei Zins und Zinseszins auf der Gewinnerseite stehen, dann ist schon fraglich warum sich die Mehrheit, die dieses chancenlos erwirtschaften soll, dieses so wortlos gefallen läßt.
    Ehrlich, ein sehr interessanter Beitrag zur Meinungsbildung, ich sage danke!

    In meinem Lexikon fehlt das Wort unmöglich!

    ASR Computer & PA Technik
    André Ruhnau
    Rosenstr.6
    78598 Königsheim

  • ukw
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    • 23. Dezember 2008 um 03:19
    • #50
    Zitat von "Wellenfront"

    ...

    Brennende Mülltonnen bald in Germany..........

    http://de.youtube.com/watch?v=WvyubNLbbjo

    :idea:

    ... for a few dB's more . . .

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  • ukw
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    • 29. April 2009 um 02:48
    • #51

    Seite 1 (Mitte) damals am 3.Dezember 2008

    Zitat von "ukw"

    :D Ich würde das Auto in etwa einem halben Jahr kaufen... aus der "Konkursmasse" (nennt man dann aber anders) - aber schlau ist das nicht. Schlau wäre, wenn man jetzt Aktien kaufen würde, da die Krise ja bald überwunden ist. Wenn erstmal die fehlenden 56 Billionen Dollars gedruckt sind ... :roll: und die Jungs an der Börse (die davon ja auch nichts verstehen) Ihren Mut und Ihren Glauben an das lustige Karussell wiedergefunden haben ... :roll: - dann steigen die Kurse wieder und Du kannst Dir vom Gewinn gleich 7 Benzen kaufen :D

    ...

    Oder anders gesagt: Der freie Markt lebt von Angebot und Nachfrage - momentan gefragt sind Lösungsansätze, die auch ohne die Nachfrage funktionieren 8)


    Yess :. das halbe Jahr ist noch nicht um, aber - Mercedes hat Quartalszahlen veröffentlicht.

    http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,621576,00.html

    Zitat

    MILLIARDENVERLUST
    Daimler stürzt tief in die roten Zahlen

    Das Ergebnis ist noch schlechter als erwartet: Der Autokonzern Daimler muss im ersten Quartal einen Verlust von 1,3 Milliarden Euro hinnehmen. Der Umsatz ist um fast ein Viertel geschrumpft. Die Aktie stürzt ab - jetzt muss drastisch gespart werden.

    Stuttgart - Tiefrote Zahlen für Daimler: Der Autoriese verbucht im ersten Quartal einen deutlichen Verlust von 1,286 Milliarden Euro.

    Der Daimler ist schon etwas günstiger geworden, aber der Preis wird noch erheblich tiefer fallen :idea:

    ... für welchen Export wurde im Dezember 2008 produziert? :roll: ein neuer "Dienstwagen" für Rütli Joe?

    ... aber der bleibt ja nun bis 2013 :roll:

    ... for a few dB's more . . .

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  • ukw
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    • 26. Mai 2009 um 21:04
    • #52

    Die wahre Situation der chinesischen Wirtschaft: Chinas Verschleierungspolitik
    Die globale Krise wird einen Sturm in Asien entfesseln: Ende einer Ära

    ... for a few dB's more . . .

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  • mringhoff
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    • 27. Mai 2009 um 00:26
    • #53

    In Wirtschaftzyklen geht es halt immer rauf und runter. Und wenn es jahrelang mal raufgegangen ist, ist es nur eine Frage der Zeit, wann und wie tief es wieder runter geht.

    Beim Thema China frag ich mich immer: Wie gehts der chinesischen Niederlassung in Waldbüttelbrunn? Direkt proportional zur chinesischen Wirtschaftsentwicklung? Oder bekommen die jetzt das Altmetall noch günstiger?

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  • tufkadib
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    • 8. November 2010 um 16:10
    • #54

    Um im Fiat money Thread auch mal wieder was zu schreiben:

    http://diepresse.com/home/wirtschaf…denfall-der-Fed

    MfG
    DirkB

  • mringhoff
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    • 8. November 2010 um 16:30
    • #55

    richtig. Gigantische Staatsverschuldung in den USA.... und wir diskutieren über Griechenland... schon seltsam.
    Nur weil die einen ihr Geld selber drucken können und die anderen nicht, gibts hier ein eklatantes Mißverhältnis in der Aufarbeitung der Schulden. Die einen müssen sparen, die anderen drucken Geld.
    Aber auf Dauer kann das so nicht weitergehen, hier passiert mittelfristig auf alle Fälle noch einiges. Mal sehen, auf welche Art und Weise die nächste Blase platzt...
    Leider ist es bei manchen Staaten so wie bei kleinen Kindern. Wenn es innenpolitisch/wirtschaftlich nicht mehr klappt, dann muss die Außenpolitik herhalten.

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  • tufkadib
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    • 8. November 2010 um 17:26
    • #56

    Neue Hoffnung?
    http://www.handelsblatt.com/politik/intern…blieren;2688084

    MfG
    DirkB

  • ukw
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    • 12. Januar 2011 um 20:33
    • #57

    Na, wie sieht es denn aus in 2011?
    Überall klappen Rettungsschirme auf und hinter vorgehaltener Hand wird die Plausibilität unterschiedlicher Pleite Szenarien für die PIIGS diskutiert.
    Und nun lese ich gerade [url=http://www.spiegel.de/wirtschaft/soz…,739203,00.html]China kommt mit dem Gelddrucken nicht nach[/url]
    tauscht ihr alle schon Euros gegen Chinesischen Renminbi Yuan :D

    ... for a few dB's more . . .

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  • mringhoff
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    • 12. Januar 2011 um 22:10
    • #58

    Ach - Portugal, Irland, Griechenland - alles Pillepalle wenn man die Staatsverschuldung der USA anschaut. Die Rettungsschirme sind ja nur das, was wir hier im Inland mit dem Länderfinanzausgleich schon länger erleiden müssen.
    Nach ein paar Monaten / Jahren wird man über Griechenland und Co. genauso darüber schmunzeln wie über die Schweinegrippe :)
    Am besten, wir steigern das Bruttosozialprodukt, dann sinkt die Relation zum Schuldenstand, sprich der Verschuldungsgrad wird geringer. So frei nach dem Motto: "Schulden? ach wurscht, a bisserl Inflation und schon werden sie weniger."

    Wohl dem, der seine Währung selber drucken kann (China, USA). Die armen Staaten, die das nicht können, werden zum sparen verdonnert und gehen kaputt. Pleite geht doch keiner im Euroraum. Wie soll denn ein Staat pleite gehen? Die Staatsanleihen werden halt nicht mehr bezahlt. Leidtragende sind dann diejenigen, die darin investiert waren. Aber nicht der Staat selbst.

    Interessant wird es, wie es mit USA weitergeht. Steigende Inflation im Dollarraum? Fallender Dollarkurs? Oder doch mal wieder einen neuen Krieg anfangen, damit man sich nicht mit den eigenen Dingen so beschäftigen muss?

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  • karel noon
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    • 12. Januar 2011 um 23:55
    • #59

    ich als ami kann fei heraus und mit gutem gewissen sagen: die achse des bösen ist lang :wink:

    aber interessantes aus alten forentagen würde ich nicht im politischen suchen, sondern eher mal schauen seid wann wer hier seine schlauen beiträge zu wirklich jedem thema von sich gibt, oder wo manuela hin ist....

    Privater Account mit meiner persönlichen Meinung.

    Sollte es ein Problem mit meiner Neutralität zu einem Thema geben mache ich das im Beitrag kenntlich. :thumbup:

    http://www.noon.ruhr

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  • mringhoff
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    • 13. Januar 2011 um 08:42
    • #60
    Zitat von "mediennutte"

    ...oder wo manuela hin ist....


    stimmt, das wäre wesentlich wichtiger. :)

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