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  4. Boxen Reparatur und Selbstbau

Reparatur möglich? RCF 310A Schrauben Amp-Modul

  • tomfly
  • 21. Juli 2012 um 22:11
  • tomfly
    Beiträge
    1.209
    • 21. Juli 2012 um 22:11
    • #1

    Hallo

    Folgendes Problem:

    Ich habe bei einer RCF 310A das Amp-Modul ausgebaut um zu schauen ob es einen defekt gibt, da man einen seltsamen Geruch der Elkos bemerkte...was an der einen Box allerdings seit Jahren so normal ist. Die Box läuft auch Super gut soweit.

    Allerdings ist nun folgendes:
    Als ich das Amp-Modul wieder festschrauben wollte, ist mir aufgefallen das nicht mehr alle Schrauben gut halten. Eine lässt sich garnicht mehr festziehen und dreht vermutlich schon leicht durch.

    Das ist natürlich schon mist bei Kunststoffgehäusen. Es dürfte eine 2mm Schraube sein. Gewinde für Kunststoff oder Holz? kann es nicht genau sagen.

    Das Gewinde selbst hat zur Innenseite des Befestigungsrahmens wohl auch nur noch eine Wandstärke von 2mm. Ich denke im ganzen haben die Runden Teil aus Kunststoff auch nur so maximal 5mm im Durchmesser und innen ist eben die Bohrung für die Schrauben.

    Nun kann man eben nicht einfach eine Einschlagmutter einsetzen, wie man es bei einem Holzgehäuse könnte. (Dort kann man meist mittels Gewindeschrauben und großer Unterlegscheibe/Karosseriescheibe dann einfach eine Einschlagmutter einziehen.)

    Bei Kunststoff ist das aber so eine Sache. Ich dachte schon daran ob man vielleicht M3er (oder M2er) Gewindestangen (auf Länge gekürzt) mit einem Spezialkleber einkleben könnte und dann von hinten das Modul durch Muttern wieder befestigen könnte.

    >>> (Das Problem wird wohl auch sein das man wohl generell so ein Modul nur ein Paar mal aus und einbauen kann und dann hat man eben dieses Problem.)

    Natürlich hält das Modul auch noch mit der Hälfte der Schrauben, aber wer will das schon? Ich nicht!!!! (Man hat ja auch nicht umsonst so viele Schrauben zum befestigen...zumal auch der Innendruck im laufenden Betrieb ja immer dagegen drückt. (Und es sollte auch nicht herausfallen , gerade wenn so eine Box auf einem Stativ aufgebaut ist - undenkbar sowas! )

    Der andere Weg wäre eben das man Mini-Einschraubmuttern bekommt und darin dann ein kleines M3er oder M2er Gewinde ist um wieder neue Schrauben einzusetzen...allerdings bei einem Kunstoffteil das nur ca. 5mm im Durchmesser hat, kann man schlecht ca. 4mm aufbohren....da bricht dann der Teil nach innen (richtung Modul) wohl weg. (wenn da nicht schon vorher nichts mehr da ist was noch hält...das Ergebnis wäre 1x Gewinde weniger im Gehäuse...das würde man auch nicht mehr ersetzen können!

    Alternativ könnte man auch die Front abschrauben oder den Speaker herausschrauben und dann die alten Bohrungen, die zur Befestigung des Moduls dienen, durchbohren und lange Metrische Schrauben nehmen und von Innen mit einer Mutter oder selbstsichernder Mutter dann zusammen schrauben. Danach dann den Speaker wieder herein und hoffen das es beim Speaker nicht auch so ausgeht mit den Schrauben...

    Oder schauen was ein neues Gehäuse für eine 310er kostet? bzw der hintere Teil?
    Ok, das würde sich bei meiner Box schon lohnen, da schon einige Kratzer durch die Monitorschräge im Gehäuse sind.

    Vielleicht kennt ja jemand schon so einen Fall das diese Schrauben im Kunststoff nicht mehr halten? Was kann man da generell machen um das Problem zu beheben?

    >>> Ich dachte schon daran ob es einen Flüssig-Kunstoff gibt oder so was wie ein spezieller Kleber den man in das alte Schraubenloch hineinlaufen und aushärten lässt und man dann quasi neues "Vollmaterial" für die Schraube hat? Allerdings muss man da oftmals erstmal wissen um welches Kunststoffmaterial sich es da genau handelt!
    Da gibts vieles: PE, PP u.s.w

    Man muss ebe wisse woran ma dreht - wenn ma an de Anlag steht.

    bye TomFly

  • DJheini
    Moderator
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    4
    • 22. Juli 2012 um 11:27
    • #2

    2-Komponenten Epoxy Kleber und alles wird gut.

    MfG Heini

    (Lasst euch von dem DJ nicht verwirren. ;))

  • MRspeaker
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    • 22. Juli 2012 um 13:22
    • #3

    Ein neues Gehäuse ist nicht sooo teuer.
    Unter 100€.

    http://www.audio2.eu
    Sommercable Gewerbe-Händler, Kabelkonfektion

  • Online
    Steffen Schulte
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    • 22. Juli 2012 um 15:44
    • #4

    Wie schon geschrieben, 2-Komponenten Epoxy Harz in die betroffenen Löcher. Je nach Härte-Zeit gut durchhärten lassen, neue Löcher vorbohren und fertig. Das wird stabiler als vorher ;)

  • Mechwerkandi
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    • 24. Juli 2012 um 11:17
    • #5

    Nach der Beschreibung ist das Modul wohl mit sog. "selbstschneidenden" Schrauben befestigt.
    Gibt es evtl. die Möglichkeit, von innen eine quasi-umgedrehte Einschlagmutter festzukleben und das Modul anschliessend mit üblichen Gewindeschrauben zu befestigen?

  • tomfly
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    • 25. Juli 2012 um 08:06
    • #6

    Mechwerkandi

    Hi, nein es sind keine selbstschneidenden Schrauben. Es sind Metall-Schrauben für Kunststoff oder auch normale Blech-Schrauben. (genau kann ich das aber nicht sagen.)

    Allerdings ist da kaum Material vorhanden um da irgendwelche Gewindeeinsätze zu befestigen. Also mit einem 2K-Kleber ist da sicher noch was machbar.
    Ein neuer Gehäuseteil (Rückwand) kostet mich schon mit Versand ca. 85 Euro...neija da ich die Box eh nur 3x im Jahr brauche, werde ich da nicht viel investieren.

    Alternativ würde ich da lieber schauen ob ich ein CD-Horn (90x40° oder 90x60°) bekomme das der orginal-Treiber der 310er davor passt und sich gut befestigen lässt (orginal Schraubenbild) und dann könnte man damit auch eine Box aus MDF bauen und Speaker + Hochtonhorn + Ampmodul einfach dort hinein bauen. (Volumen und BR-Ports eben irgendwie abgreifen und versuchen nachzubauen. (Das wäre zwar nichts perfektes, aber immerhin hätte man dann wieder eine 310er die eben nun als Holzbox weiter leben könnte. (Vielleicht sogar recht lange!) Entscheident wäre da für mich ob ich ein Horn (Hornvorsatz) bekomme der passt und vor allem recht günstig ist. (Ich glaube man bekommt schon für um die 38 Euro welche zu kaufen die passen könnten.)
    In der neuen Box aus Holz würde ich sowieso alles mit Einschlagmuttern befestigen.
    (Ich denke auch wenn ja die BR-Ports wieder so vorhanden sind > die Kühlung des AMP-Moduls da weiterhin gut funktionieren dürfte. Dazu muss ich sagen das ich den Horntreiber noch nie ausgebaut hatte, allerdings denke ich mal das der recht normal aussehen dürfte und auf ein Horn passen müsste > ???)

    Dazu muss ich eben sagen das ich die 310er 3x besitze und im Gegensatz zu meinem damaligen Vorhaben heutzutage meist eh nur eine 310er brauche. (Meist als Keyboardmonitor oder kleine Mono-Hintergrundbeschallung zusammen mit einem Aktivsub.)

    Da ich auch Spass am bauen habe, wäre so ein Umbau auch für mich ein Spass-Projekt...ich meine soviel falsch machen könnte man da wohl weniger :D

    Die Technik in der Box läuft ja nun schon locker 3 Jahre stabil daher wäre es sicher nicht umsonst ... klar das Gewicht würde eben enorm steigen und auch klanglich würde sich wohl auch etwas ändern...

    Neija mal sehen...momentan hält das Modul ja auch mit weniger Schrauben recht gut in der Orginal-Box.
    (Vielleicht verkaufte ich auch die 310er...mal abwarten...; immerhin scheinen die MK I Serien ja doch noch beliebt zu sein.)

    Man muss ebe wisse woran ma dreht - wenn ma an de Anlag steht.

    bye TomFly

  • Mechwerkandi
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    • 25. Juli 2012 um 10:42
    • #7
    Zitat von "tomfly"


    Es sind Metall-Schrauben für Kunststoff oder auch normale Blech-Schrauben. (genau kann ich das aber nicht sagen.)


    So was sind selbstschneidende Schrauben... :wink:
    Im Gegensatz dazu muss man bei Gewindeschrauben das notwendige Gegen-Gewinde vorher mittels Werkzeug (Gewindebohrer etc.) darstellen.

    Noch 'ne Idee:
    Es gibt so eine Art Muttern aus Blech für eben solche selbstschneidenden Schrauben, wenn das Grundmaterial zu nachgiebig ist.
    So was findet man oft in den Montagesätzen von Autolautsprechern, so ein kleines, gefalztes Blechstück mit einer passenden Bohrung.
    Wenn man so was drunterlegen könnte, hält das wieder einwandfrei.

  • tomfly
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    • 25. Juli 2012 um 11:12
    • #8

    Mechwerkandi

    Hi

    Ich kenne diese Bleche...ich kenne mich auch mit Gewinden und Gewindeschneiden aus ...sorry, mir fehlen oft die falschen Ausdrücke.
    (Bin von Beruf Werkzeugmechaniker)

    Das Problem mit den Blechen ist aber das danach die Auflagefläche des Amp-Moduls nicht mehr bündig mit dem Kunststoffrahmen der Box wäre, da an den Stellen ja nun durch das Blech ja auch auf der Auflagefläche immerhin Luft wäre...also mal die Blechdicke. So wäre das Modul auf der Rückseite auch nicht mehr Dicht.
    Klar, man könnte dann mittels Dichtungsband da auch nachhelfen...

    Neija, vorerst hält es auch mit 2 Schrauben weniger gut...wenn ich es nochmal zerlege werde ich das mit dem 2K Kleber mal versuchen...immerhin die günstigste und einfachste Lösung. :D

    Man muss ebe wisse woran ma dreht - wenn ma an de Anlag steht.

    bye TomFly

  • DJheini
    Moderator
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    • 25. Juli 2012 um 12:36
    • #9

    Wunder mich gerade etwas das ein Werkzeugmechaniker so eine Frage stellt.
    Alternative zum 2-Komponenten Epoxy wäre auch noch ein Kunststoff- oder
    Aluröhrchen, das man zusätzlich über das vorhandene drüberstülpt/-klebt.

    MfG Heini

    (Lasst euch von dem DJ nicht verwirren. ;))

  • tomfly
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    • 25. Juli 2012 um 13:36
    • #10

    DJheini

    Hi welche Frage meinst Du denn?

    Ich habe ja wegen meines Berufes trotzdem keine Erfahrung darin wie man ein Gewinde aus Kunststoff rettet...woher auch?

    Eigentlich arbeite ich doch nur mit Metall und wenn die Kunststoffgehäuse mit Metall verschweißbar wären, würde ich mir Muttern anschweißen und das Thema wäre erledigt. :D

    Aber auch ich lerne gerne etwas dazu :D

    Man muss ebe wisse woran ma dreht - wenn ma an de Anlag steht.

    bye TomFly

  • Mechwerkandi
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    • 25. Juli 2012 um 14:27
    • #11
    Zitat von "tomfly"


    Eigentlich arbeite ich doch nur mit Metall und wenn die Kunststoffgehäuse mit Metall verschweißbar wären, würde ich mir Muttern anschweißen und das Thema wäre erledigt.


    Wenn das Gehäuse aus einem thermoplastischen Kunststoff ist, funktioniert das einwandfrei.
    Das Schweissen, meine ich. :wink:

    Zitat von "tomfly"


    sorry, mir fehlen oft die falschen Ausdrücke.


    Dann verwende halt die richtigen, wenn die falschen fehlen. :grin:

    Die Blechmutter
    http://www.google.de/imgres?q=blechmutter&num=10&hl=de&biw=1680&bih=835&tbm=isch&tbnid=EXsNxdSBvNt15M:&imgrefurl=http://www.normschrauben.de/auto-befestigungsteile/audi-vw/blechmutter-stahl-48-mm-vz-fl-803821117.html&docid=sGq8L9Bfaz62JM&imgurl=http://www.normschrauben.de/media/images/05000070.gif&w=250&h=250&ei=f-UPUOjWJcqztAbd64G4BA&zoom=1&iact=hc&vpx=1277&vpy=517&dur=9330&hovh=200&hovw=200&tx=99&ty=163&sig=114841331992870582998&page=1&tbnh=139&tbnw=135&start=0&ndsp=32&ved=1t:429,r:30,s:0,i:179
    liegt übrigens komplett hinter dem Flansch, so das keine Materialstärke die Abdichtung beeinträchtigt.

  • tomfly
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    • 25. Juli 2012 um 16:09
    • #12

    Mechwerkandi

    Hi neija ich kann jedenfalls kein Thermoplast schweißen.

    Und was die Blechmuttern angeht:

    In der technischen Zeichnung unten in dem Link sieht man doch das diese auf ein dünnes Stück Material geschoben wird.
    Also ist ein Teil auf der Seite auf der das Amp-Modul mit seinem Blech aufliegt. Und dort is ja wohl ein Spalt.
    Die Dicke des Spaltes = Blechdicke der Blechmutter. (Natürlich nicht die Gesamthöhe der Mutter)
    In der Maßtabelle ist das der Wert "s" > in dem Beispiel die 0,8mm.
    Irgendwie muss die Mutter ja vorher gehalten werden bevor man das Amp-Modul wieder einsetzt und man eine Schraube in das Gewinde gedreht hat oder? :D

    Ich denke das man ansonsten an der Stelle wo diese Blechmutter hin kommt vorher eine Senkung am Material bzw an der Materialdicke vornimmt so das nachher die Gesamtauflagefläche überall Bündig ist. In meinem Fall ist aber auch keine Senkung vorhanden und nicht einfach mal eben machbar.

    Und bevor ich nun die halbe 310er auf eine Fräsmaschine aufspanne um die Senkungen für die Blechmuttern zu machen, nehme ich doch lieber den 2K-Kleber :D
    (Oder...mit einem Luftschleifer die Senkungen mit Hand mache...) u.s.w. :D

    Man muss ebe wisse woran ma dreht - wenn ma an de Anlag steht.

    bye TomFly

  • DJheini
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    • 25. Juli 2012 um 16:32
    • #13
    Zitat von "tomfly"

    DJheini

    Hi welche Frage meinst Du denn? :D


    Die Ausgangsfrage: "Reparatur möglich?"

    In so einem Beruf setze ich ein gewisses handwerkliches Geschick
    und Umgang mit verschiedenen Materialien voraus. Vielleicht
    verlange ich aber auch zuviel.

    MfG Heini

    (Lasst euch von dem DJ nicht verwirren. ;))

  • tomfly
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    • 25. Juli 2012 um 17:03
    • #14

    DJheini

    Hi na ich habe ja auch nicht gesagt das ich keine Ideen habe , nur ist es so das ich gerne hier im Forum frage da ich denke das ich nicht der 1. bin bei dem mal solche Schrauben leider durchdrehen und vielleicht gibt es da einfach Lösungen welche einfach aus der Praxis heraus super funktionieren.

    Ausser das ich selbst Keyboard in einer Band spiele und ich dazu eine einzige 310er als Monitorbox nutze, brauche ich das ganze Zeug eher als reine Unterhaltung. Wenn andere Abends TV schauen , höre ich eben gerne damit Musik und interessiere mich auch gerne für diese Technik.
    [Dazu kommt eben 2x im Jahr hier oder da eine kleine Feier mit lauter Hintergrundbeschallung...das wars aber auch.]

    Allerdings muss man auch bedenken das niemand verpflichtet ist in einem Forum zu antworten oder?
    Ich finde die Themen viel schlimmer wo zum X-ten male über Boxen diskutiert wird welche sowieso kein Spass machen was Klang und Leistung angeht.

    Allerdings kann ich selbst auch mitlerweile verstehen das nicht jeder viel Geld ausgeben will und kann.
    (Sonst könnte ich ja die 310er einfach verkaufen und mir wieder eine neue kaufen...dann wäre das Problem auch gelöst.)
    Repariert wird ja in vielen Elektronikbereichen sowieso immer weniger > man betrachte nur die heutigen TVs...wenn man da eins hat welches nach der Garantie defekt ist, lohnt sich ja wohl meist nichts mehr...also ich kenne niemand der da Geld hinein steckt...da kauft meist jeder ein neues oder nicht?

    Da ist es doch schön das man bei PA-Technik noch was reparieren kann was sich auch lohnt. :D

    Man muss ebe wisse woran ma dreht - wenn ma an de Anlag steht.

    bye TomFly

  • Mechwerkandi
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    • 26. Juli 2012 um 08:19
    • #15
    Zitat von "tomfly"


    In der technischen Zeichnung unten in dem Link sieht man doch das diese auf ein dünnes Stück Material geschoben wird.


    Das ist eine kann-Funktion, keine muss-Funktion.
    Das ist wie mit 'm Duschvorhang:
    Der kann schimmeln, muss aber nicht.

    Zitat von "tomfly"


    vielleicht gibt es da einfach Lösungen welche einfach aus der Praxis heraus super funktionieren.


    Es wurden bereits mehrere genannt.

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