das kleinere mit merh logischerweise 10 mm ist sowieso schon erstrebneswert
Langhubchassis: doch keine so schlechte Idee ?
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@ SRAM
man bedenke, dass du für die Luftfeder im Geäuse bei der doppelten Fläche bei gleichen Vd vier mal soviel Leistungs aufbringen musst (bei gleichem Volumen wohlgemerkt!).
Ich habe mal ein Excel-Sheet angefangen (gaaanz simpel), da wurde mir erst richtig bewusst, wie wenig Kraft für die Beschleunigung der Membranmasse im Tiefbassbereich braucht, im Vergleich zu allen anderen auftretenden Kräften wirklich lächerlich klein, aber das nur so nebenbei.Wenn du nun, um den gleichen Strahlungswiderstand zu erreichen, 2 kleine bei halbem Volumen wie ein großer nimmst, bleibt das Packmaß gleich, die gleiche Leistung für die Luftfeder wird gebraucht (gleiches V bei gleichem Sd), aber dafür hast du mehr Kraft und doppeltes Vd. Von der Membranstabilität mal ganz abgesehen!
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@danke TBF, danke TheRogue:
damit ist eigentlich vorgezeichnet wie die Chassis zu ranken sind. Mein Vorschlag für Bewertungsziffer:
bass_max = B * L / S_d * X_max^2 (je größer desto besser)
Nebenbedingung: Nachgiebigkeit der Aufhängung groß genug, daß Auslenkung im wesentlichen durch V_B bestimmt.
V_B wird dann so groß gewählt, daß X_max bei voller Leistung bei der tiefsten gewünschten Frequenz gerade erreicht wird.
Wäre das o.K. ?
Dann setze ich mich nämlich einfach mal hin und werte die erreichbaren Chassisdaten aus (XL) und stell die mal ein.
Gruß SRAM
Nebenfrage: was macht mann bei Bassreflex ?
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@ SRAM
bitte bedenke den Contentabfall zu den tiefen Tönen hin bei normaler Musik (keine Sinustöne).
Ich weiss nicht, in was für Dimensionen du denkst, aber umso größer das ganze Stack wird, desto mehr musst du folgendes beachten:
Wenn du das für einen Treiber berechnest, gleicht sich der Contentabfall zu tiefen Frequenzen und das, was du per EQ wieder anhebst praktisch aus! Der content fällt um meinetwegen 18 dB ab von 50 zu 25 Hz und du hebst etwa um das gleiche an, d.h. du kannst es so berechnen, wie du es eben gesagt hast. ( du erreichst den max. Hub von 25-50 Hz relativ gleichmäßig bei Musik/Techno/Rock .. usw.)
Wenn das Stack aber größer wird und du durch den Strahlungswiderstand "von alleine" mehr Tiefen bekommst, musst du weniger anheben! Da gewinnt der "höhere" Bass in der Betrachtung wieder etwas die Oberhand.
Das heisst im Klartext, das der größte Hub NICHT MEHR BEI DER TIEFSTEN FREQUENZ erfolgen muss!
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Die brauchst in dem Falle weniger evtl. dann weniger Hub, bzw. wenn du zuviel hast, brennt vielleicht die VC ab.
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Das ganze hier gilt nur bei kleiner Rückkammer, wenn du mal in Simus schaust, bleibt der Hub nach unten hin fast gleich!Und wie immer alles IMHO, aber diesmal bin ich mir mal ziemlich sicher

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je viel größer das stack desto kleienr kann der hub sein abe die kraft wesentlich höher die membran noc hviel merh stabiler sonst reisst sie bie lanhup in großstacks gibts geruchsklirr aber in kleinen stacks die für normalPA angedacht sind eher schon ausreichend hub sonst klirrts
Bassrefelx: viiiiiiiiiiiiiiiiiiiiel hub dan nfindest der speaker besser die nullage ist ja logisch sprich der resonator zieht membran soltle aber nach vorne dann kan nder noch etwas machen sonst hängt die psule "irgendwo"
zugleich msus der antreib kräftig sein ...... opps da widerspricht sich was
ferner muss!!! ein BR chasssi erstaml in closed box zeigen was es kann klirrtechnisch wenn es da klirrt kann man es gleich entsorgen - der resonatro überdröhnt zwar klirr aber das sit ja nicht erstrebenswert -