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Kondensator Mikro anschließen

  • michael quatmann
  • 28. März 2009 um 21:16
  • michael quatmann
    Verifiziert
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    • 28. März 2009 um 21:16
    • #1

    Hallo.

    Ich möchte/muss ein Kondensator Mikro anschließen, bzw den Stadnfuß verdrahten. Dieses Ding hier

    http://www.k-m.de/Tischsprechstelle-mit%20...%201eb.0.html

    Kann mir vielleicht jemand sagen wie ich das entsprechend verdrahten muss dami das mit der Phantomspannung funktioniert und die LED lecuhtet wenn das Mikro mit dem Scahlter angeschaltet wird? Das wär nett. Hab von leider Ton nicht soviel Ahnung.

    Gebt mir Steine! Ich besitze kein Behringer-Gerät mehr :D

    Einmal editiert, zuletzt von michael quatmann (29. März 2009 um 17:41)

  • michael quatmann
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    • 29. März 2009 um 16:23
    • #2

    So, mittlerweile konnte ich mich auch ein bisschen zu Phantomspeisung schlau lesen. Wenn ich das richtig verstanden habe werden an die Spannung (Pult intern) zwei gleiche Widerstände ageschlossen (bei 48V sollen das 6,8kOhm sein), von denen es dann jeweils auf Pin 2 und 3 des Mikros geht. Jetzt hab ich versucht einfach Pin zwei weg zu schalten. Dadurch verringert sich aber lediglich die Lautstärke des Signals, es geht aber nicht ganz aus? Woran könnte das liegen, und was kann man dagegen machen? Normalerweise sollte es doch ausgehen wenn ich die Spannung abschalte.
    Die LED hab ich versucht von Pin 2 gegen Schirm zu schalten, da verringert sich leider auch lediglich die Intensität.
    Natürlich gibt es, wie ich erwartet hatte, beim Schalten auch ein knacken. Da wird man aber wohl eher nichts gegen machen können, oder?
    Über Hilfe wäre ich euch echt dankbar.

    Gebt mir Steine! Ich besitze kein Behringer-Gerät mehr :D

  • DJheini
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    • 29. März 2009 um 17:13
    • #3

    Vermutlich meinst du dieses Teil hier:

    http://www.k-m.de/Tischsprechste…404af1eb.0.html

    (Dein Link geht nicht.)

    Ist der Schalter denn überhaupt für den Mikroanschluss?
    Das Teil hat ja einen 5-poligen XLR-Anschluss, da liegt die
    Vermutung nahe, das der Schalter über das Anschlusskabel
    irgendwas ansteuert.

    MfG Heini

    (Lasst euch von dem DJ nicht verwirren. ;))

  • michael quatmann
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    • 29. März 2009 um 17:42
    • #4

    Ja, das meinte ich. Keine Ahnung weswegen das bei mir nicht funktioniert.

    Das könnte natürlich sein. Auf Kunden wunsch soll aber auf 3pol umgebaut und dann mit dem Schalter geschaltet werden. Is das auch irgendwie möglich?

    Gebt mir Steine! Ich besitze kein Behringer-Gerät mehr :D

  • DJheini
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    • 29. März 2009 um 18:00
    • #5
    Zitat von "michael quatmann"

    Auf Kunden wunsch soll aber auf 3pol umgebaut und dann mit dem Schalter geschaltet werden. Is das auch irgendwie möglich?

    Da wäre dieser richtig gewesen:

    http://www.k-m.de/Mikrofon-Tisch…6aac0941.0.html

    (Vielleicht verrät K&M ja, wie das verdrahtet ist.)

    Hier ging es um ein ähnliches Problem:

    Klick

    MfG Heini

    (Lasst euch von dem DJ nicht verwirren. ;))

  • michael quatmann
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    • 30. März 2009 um 11:03
    • #6
    Zitat von "DJheini"


    Da wäre dieser richtig gewesen:

    http://www.k-m.de/Mikrofon-Tisch…6aac0941.0.html

    Wem sagst du das? :roll:


    Dein link brachte erstmal ein paar gute Informationen. Werd das bei nächster Gelegenheit checken und dann mal Rückmeldung geben.

    Gebt mir Steine! Ich besitze kein Behringer-Gerät mehr :D

  • uncelsam
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    • 30. März 2009 um 17:20
    • #7

    Da nur ein Taster einbaut ist wird das ganze sicher nicht so einfach werden...

    So fern das ein Taster mit Wechsler ist gäbe es folgende Möglichkeit:

    Den Öffner des Tasters zwischen Pin 2 und 3 des XLR, jetzt könnte man solange man den Taster drückt sprechen, ansonsten wäre das Mikro zu...

    Eine andere Lösung sehe ich mit dem Sockel ohne Elektronik nicht.

    Grüße

  • DJheini
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    • 30. März 2009 um 18:14
    • #8

    Wobei man den Taster gegen was passendes (Schalter oder Taster mit 1 x um) wechseln könnte.
    Sieht aus wie ein Standard-Taster/Schalter von Marquardt, gibts für paar Cent bei Reichelt und Co.

    MfG Heini

    (Lasst euch von dem DJ nicht verwirren. ;))

  • michael quatmann
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    • 30. März 2009 um 19:37
    • #9
    Zitat von "uncelsam"

    Da nur ein Taster einbaut ist wird das ganze sicher nicht so einfach werden...

    Den hab ich schon gegen einen Schalter getauscht. Da hatte ich noch was rumliegen. Aber knacken tut es, was mich überaupt nicht wundert :D , trotzdem.
    Ich werd wie gesagt mal die Tipps von dem link probieren und dann Rückmeldung geben. Hoffe das ich morgen schon dazu komme.

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  • skyper
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    • 31. März 2009 um 00:00
    • #10

    a) wenn Du Pin 2 und 3 kurzschließt sollte das Signal tot sein, belastet aber die Komponenten nicht.
    (nur Pin 2 oder 3 abklemmen heißt, dass da irgendwo unsymmetrisch 48 Völter anstehen,
    dass gibt trotz Koppelkondensatoren beim zurückschalten die Mutter aller Störimpulse...)

    b) ist bekannt, wo/wie die LED dazwischenhängt?
    Ich würde aus dem Bauch heraus mal folgende Schaltung versuchen:
    von Pin 2 und Pin 3 jeweils über eine Diode (z.B. 4001) und einen Widerstand ca. 15..30kOhm auf eine LED gegen Masse gehen - damit umschiffst Du das Problem der Belastung des Nutzsignals - dieses Detail wurde im Nachbarforum "wegignoriert"...
    Damit solltest Du aus der Phantomspeisung die LED betreiben können, ohne das Nutzsignal zu verändern.
    (die paar mA sollte die Phantomspeisung problemlos liefern können, evtl. mit dem Widerstandswert runtergehen wenn die LED viel zu dunkel ist...)

    c) wenn Du jetzt einen 2x Um-Schalter verwendest kannst Du gleichzeitig den Kurzschluß zwischen Pin 2 und 3 aufheben,
    also das Audiosignal ent-muten (Öffnerkontakt), und die LED (z.B. zwischen Widerstand und LED) einschalten (Schließerkontakt), oder aber wie in dem Link angeregt die LED kurzschließen (ebenfalls Schließerkontakt).

    Welcher Weg am besten funzt musst Du wohl selber rausfinden...

    Trust it - tilt it! Der universlle Neigeadapter für AV-Geräte auf Traverse: http://www.trusstilt.de
    Analog über Cat Lösungen und Anschlussfelder für Ampracks: http://www.cat-core.deNächster Messeauftritt: 6.-8.10.26 in Hamburg: https://leatcon
    PA-Forums-Treffen: täglich 13:00 bei mir am Stand A2/F06

  • michael quatmann
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    • 31. März 2009 um 16:39
    • #11
    Zitat von "skyper"

    a) wenn Du Pin 2 und 3 kurzschließt sollte das Signal tot sein, belastet aber die Komponenten nicht.

    Das funktioniert soweit ganz gut.


    Zitat von "skyper"

    b) ist bekannt, wo/wie die LED dazwischenhängt?
    Ich würde aus dem Bauch heraus mal folgende Schaltung versuchen:
    von Pin 2 und Pin 3 jeweils über eine Diode (z.B. 4001) und einen Widerstand ca. 15..30kOhm auf eine LED gegen Masse gehen - damit umschiffst Du das Problem der Belastung des Nutzsignals - dieses Detail wurde im Nachbarforum "wegignoriert"...
    Damit solltest Du aus der Phantomspeisung die LED betreiben können, ohne das Nutzsignal zu verändern.
    (die paar mA sollte die Phantomspeisung problemlos liefern können, evtl. mit dem Widerstandswert runtergehen wenn die LED viel zu dunkel ist...)

    Was genau meinst du mit der Frage ob bekant ist wo die LED zwischen hängt?
    Dass das Probelm mit der Belastung wegignoriert wurde stimmt so nicht ganz, das kmmt nur sehr weit hinten.
    Du meinst je eine Reihenschaltung aus Diode und Widerstand? Werd ich probieren. Dioden sind allerdings gerade aus. Mal sehen was man mich so bestellen lässt :D . Außerdem hab ich grad keine Low current LED von der du ja offensichtlich ausgegangen bist.
    Hoffentlich funktioniert das dann mit dem schalten immer noch so gut :D


    Zitat von "skyper"

    c) wenn Du jetzt einen 2x Um-Schalter verwendest kannst Du gleichzeitig den Kurzschluß zwischen Pin 2 und 3 aufheben,
    also das Audiosignal ent-muten (Öffnerkontakt), und die LED (z.B. zwischen Widerstand und LED) einschalten (Schließerkontakt), oder aber wie in dem Link angeregt die LED kurzschließen (ebenfalls Schließerkontakt).

    Welcher Weg am besten funzt musst Du wohl selber rausfinden...

    Ich werd wohl kurz schließen, vorrausgesetzt ich darf Material bestellen. Die Erklärung dazu im anderen Forum klingt recht plausibel.

    Ich werd Feedback geben sobald es was neues gibt. Bis hierher aber schon mal vielen Dank.

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  • skyper
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    • 31. März 2009 um 18:58
    • #12

    - mit "wo die LED dazwischenhängt" meinte ich die vohandene Tischsprechstelle - falls da überhaupt eine LED drin ist.
    (hatte ich aufgrund der verlinkten K&M-Kiste angenommen)

    - Die Reihenschaltung aus Diode und Widerstand habe ich exakt so gemeint...
    Wer sagt eigentlich dass die Dioden nicht leuchten dürfen?
    Falls 08/15-Dioden gerade aus sind kannst Du ja auch jeweils von Signalader gegen Masse
    eine LED in Serie mit einem Widerstand schalten, dann eben die Masseverbindung mit dem Schaltkontakt unterbrechen...
    Ob nun eine oder zwei LEDs ist ja quasi Banane, sollten nur beide gleich sein, eine eben ins Gehäuse stopfen oder so...
    (Widerstände dann Daumengröße rund 50V/5mA = 10kOhm ...(22kOhm), mal durchprobieren.

    - die LEDs müssen nicht zwangsweise low-Current sein. Mit entsprechend hoch dimensionierten Widerständen
    kann man die auch auf 3 bis 10 mA "drosseln", das reicht häufig schon aus,
    insbesondere wenn es ein etwas helleres Modell ist. (gibbet ja an jeder Ecke inzwischen,
    low-current muss man immer in der Bastelkiste sorgsam separieren ;) )

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  • michael quatmann
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    • 31. März 2009 um 19:23
    • #13
    Zitat von "skyper"

    - mit "wo die LED dazwischenhängt" meinte ich die vohandene Tischsprechstelle - falls da überhaupt eine LED drin ist.
    (hatte ich aufgrund der verlinkten K&M-Kiste angenommen)


    Gut, dann haben wir uns richtig verstnaden. ;) Eine/Die LED ist tatsächlich in der Sprechstelle.


    Zitat von "skyper"


    - Die Reihenschaltung aus Diode und Widerstand habe ich exakt so gemeint...
    Wer sagt eigentlich dass die Dioden nicht leuchten dürfen?
    Falls 08/15-Dioden gerade aus sind kannst Du ja auch jeweils von Signalader gegen Masse
    eine LED in Serie mit einem Widerstand schalten, dann eben die Masseverbindung mit dem Schaltkontakt unterbrechen...
    Ob nun eine oder zwei LEDs ist ja quasi Banane, sollten nur beide gleich sein, eine eben ins Gehäuse stopfen oder so...
    (Widerstände dann Daumengröße rund 50V/5mA = 10kOhm ...(22kOhm), mal durchprobieren.

    - die LEDs müssen nicht zwangsweise low-Current sein. Mit entsprechend hoch dimensionierten Widerständen
    kann man die auch auf 3 bis 10 mA "drosseln", das reicht häufig schon aus,
    insbesondere wenn es ein etwas helleres Modell ist. (gibbet ja an jeder Ecke inzwischen,
    low-current muss man immer in der Bastelkiste sorgsam separieren ;) )

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    Hab's jetzt mal mit der beigelegten standart Diode und ca 5kOhm probiert. Das funktioniert soweit schon mal. Und da ich eh noch n FI für ne andere Sache bestellen muss, und auf alle Fälle den zweipoligen Schalter brauche kann ich auch low current LEDs mitbestellen um auf höhere Widerstandswerte zu kommen, um die Phantomspeisung nicht so sehr zu belasten.
    Vielleicht ist es ja schon da wenn ich von der Messe wieder komme, dann mehr zu dem Thema.

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  • michael quatmann
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    • 22. April 2009 um 17:06
    • #14

    Es hat zwar etwas gedauert, aber ich hab die entsprechende Schaltung jetzt mal in die Sprechstellen eingebaut.
    Um das Mikro ab zu schalten habe ich Pin2 und Pin3, also die Pins mit der Phantomspannung kurzgeschlossen. Für die LED habe ich an Pin 2 und Pin3 je eine Reihenschaltung aus Diode (1N4001) und Widerstand (25kOhm, das war ein Kompromiss zwischen akzeptabler Leuchtintensität und vorhandenem Widerstandswert) gelötet. Die Widerstände dann beide an die Anode der LED, die Kathode an Pin1. Also im Prinzip alles so wie beschrieben/vorgeschlagen. Die LED dann über den zweiten Pol des Schalters kurzgeschlossen um Sie ab zu schalten.
    Klappt alles wunderbar. Kein Knacksen, nichts (wobei das sicherlich von der Qualität der Phantomspannung abhängig ist).
    Vielen Dank an alle die bei der Lösung des Problems geholfen haben.

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