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  4. Selbstbau und Reparatur Lautsprecher und Boxen

SK212 Reparatur in Berlin

  • b0b45
  • 8. April 2009 um 00:43
  • b0b45
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    176
    • 8. April 2009 um 00:43
    • #1

    Hallo liebe Gemeinde,

    da GLS mal wieder mit meinen SK212 Weitwurf gespielt hat, müssen diese leider neu geleimt werde. :roll:
    Sucher daher jmd. im Raum Berlin, der, gegen eine entsprechende Aufwandsentschädigung, die Seitenwände der Kisten neu leimt, da der Empfänger leider weder Zeit noch Möglichkeiten für die Reparatur hat. Weiter Infos über den Schaden und Standort gibt es per PN oder Mail.

    Mfg

    Bastian

  • F.A.Bi.A.N.
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    • 8. April 2009 um 01:25
    • #2

    ...genaue beschreibung des schadens?
    die gehrungen sind innen aufgesprungen oder haben sich komplett geöffnet?

  • b0b45
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    176
    • 8. April 2009 um 02:01
    • #3

    Hier ein paar Bilder:

    Die Bruchstelle ist der helle vertikale Strich. Hier wurden zwei Bretter zusammengeleimt (schräge Seitenwand und grade Front) Diese sollte wieder geleimt werden. Ggf. können die Bruchstellen durch zusätzliche Holzleisten auf der Innenseite die ganze Sache dauerhaft fixieren.

    MfG

    Bastian

  • Mechwerkandi
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    • 8. April 2009 um 08:22
    • #4

    Um eine korrekt ausgeführte Leimfuge von dieser Grösse auseinanderzureissen, braucht es allerhand Kraft.

    Gibt es irgendwo am Gehäuse weiterführende Schäden, wie Stauchungen oder Absplitterungen?

    Ohne irgendwelchen Schuldzuweisungen vorzugreifen, und vor allem ohne den Paketdienst in Schutz nehmen zu wollen, bitte ich zu bedenken, das es zwischen Verursacher und Auslöser nicht zwingend einen Zusammenhang geben muss.

  • F.A.Bi.A.N.
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    • 8. April 2009 um 11:55
    • #5

    okay, ich dachte mir schon sowas.
    das problem ist, dass man die fuge so nicht neu verleimen kann (der spalt wird, selbst wenn man wie auf dem foto gezeigt am griff zieht, nur wenige millimeter breit werden).

    @ andi:
    ... also ICH verschicke lautsprecher nur noch auf paletten.

  • Reini
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    • 8. April 2009 um 12:15
    • #6

    was man dazu sagen muss, ist das GLS seit längerer Zeit schon sehr viele Transportschäden hat,
    und in keinster Weise bereit ist, diese Reklamation überhaupt anzuerkennen; also nur noch ärger mit denen.
    Trotzdem musst den Schaden anzeigen.

    Bei mir ist es inzwischen so, dass GLS gelieferte Ware nur nach Augenschein als geliefert unterschrieben wird :!:

    zu Deinem Riss:
    es ist schwer anhand der Bilder zu beantworten, wie große der Schade wirklich ist.
    Ist nur der Lack gerisse
    ist die Leimstelle auseinander gegangen?

    So wie es auf den Bilder ausschaut, ist es nur ein kleiner schmaler Riss; dann würde ich auf Epoxidharz setzen; das gibt es in kleinen Mengen in den einschlägigen Heimwerkermärkten.

    http://www.hifi-reini.de/News.htm

  • Mechwerkandi
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    • 8. April 2009 um 12:33
    • #7

    Eine korrekt ausgeführte Verleimung wird nie in der Fuge reissen, sondern immer knapp daneben.

  • djobi
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    1
    • 8. April 2009 um 12:45
    • #8
    Zitat von "Reini"

    was man dazu sagen muss, ist das GLS seit längerer Zeit schon sehr viele Transportschäden hat,
    und in keinster Weise bereit ist, diese Reklamation überhaupt anzuerkennen; also nur noch ärger mit denen.
    Trotzdem musst den Schaden anzeigen.

    Bei mir ist es inzwischen so, dass GLS gelieferte Ware nur nach Augenschein als geliefert unterschrieben wird :!:


    Das kann ich so leider bestätigen!
    Monitor defekt, 2 Scanner DOA, 1 Case kam nach ein paar Tagen zurück, ...
    Aber das ist hier ja nicht das Thema

    Biete: Zeitrafferaufnahmen, z.B. vom Konzert oder Bühnenaufbau
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  • FF
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    • 8. April 2009 um 13:34
    • #9

    Nur den Riss irgendwie mit Leim oder Harz zu füllen bzw. überbrücken, wird keine haltbare oder dicht abschließende Lösung ergeben.

    2 verschiedene Vorschläge:
    1. innen auf voller Höhe eine Brett ansetzen, dass passend zum Gehäusewinkel angeschrägt ist. Satt mit (PU)-Leim einstreichen und mit von außen durchs Gehäuse geschraubten Spax für den Anpressdruck sorgen. Egal wie weit der Leim in den Riss eindringt, das Gehäuse ist in jedem Fall dicht und stabil. Schraubenlöcher und Riss verspachteln, lackieren, fertig.
    Falls das Brett nicht am Stück ins Gehäuse zu bekommen ist durch die Schallwandausschnitte, wird es eben in der Höhe zweigeteilt.

    2. auf einer guten (!) Formatkreissäge den Riss zu einer leicht konischen Nut aufsägen über komplette Gehäusehöhe inkl. Boden und Deckel; die Nuttiefe kann auch größer sein als die Materialstärke des Gehäuses. Eine passende Leiste mit entsprechend konischer Verjüngung zusägen oder aushobeln (lassen) und wieder mit reichlich Leim in die Nut einpressen; die Leiste anfangs länger lassen, als das Gehäuse hoch ist und breiter zusägen als die Nuttiefe. Durch die konische Form wird der Leim in die letzten Ritzen gepresst. Nach Leimtrocknung alle überstehenden Enden abhobeln und verschleifen, lackieren und fertig.

    Gruß FF

  • F.A.Bi.A.N.
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    • 8. April 2009 um 14:02
    • #10

    FF`s zweiten vorschlag finde ich überzeugend, auch wenn er damit unmissverständlich klar macht, dass eine herzhafte reparatur leicht in richtung eines wirtschaftlichen totalschadens gehen kann. die benötigten werkzeuge und der arbeitsaufwand sind nicht von pappe.

  • FF
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    • 8. April 2009 um 16:38
    • #11

    Für einen Schreiner o.ä. mit entsprechender Holzwerkstatt sollte der o.g. Reparaturvorschlag innerhalb 2h für ein beidseitig gerissenes Gehäuse inkl. nachlakieren zu schaffen sein - Chassisausbau und -einbau nicht eingerechnet.

    Gruß FF

  • b0b45
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    • 8. April 2009 um 17:02
    • #12
    Zitat

    Ggf. können die Bruchstellen durch zusätzliche Holzleisten auf der Innenseite die ganze Sache dauerhaft fixieren.

    Genauso hatte ich mir das vorgestellt. Der Leim/ Spachtel sorgt dafür, dass es wieder dicht wird, und die Leiste, damit das ganze dauerhaft hält. Zudem sollte sich der Arbeitsaufwand in Grenzen halten.

    MfG

    Bastian

  • ImmerLauter
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    • 8. April 2009 um 19:38
    • #13

    das geht auch etwas einfacher: rechts und links den Lack mit Tesa abklebenden, Spalt mit einer Sprühflasche etwas anfeuchten und in den Spalt Soudal PU-Konstruktionskleber mit der Kartusche einquetschen und das ganze auch noch einmal von Innen wo man ankommt. Das ist ein aufquellender Kleber der sauhart wird, sich gut schleifen lässt, lackierbar und spaltüberbrückend ist. Achtung: alte Kleidung anziehen und Handschuhe benutzen, hält sonst eine Woche an den Fingern. Lässt sich nicht mit Wasser öder Lösungsmittel entfernen. Das was nachher aus dem Schlitz überquillt kann man vorsichtig mit Sandpapier abschleifen (schneiden geht nicht, zu hart) und dann mit Warnex nachtupfen.

  • FF
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    • 8. April 2009 um 20:01
    • #14

    Der Riss läuft bei Boden und Deckel auf 0 aus, da bekommst du ohne weitere Maßnahmen nicht ausreichend und vor allem nicht bis in die Rissenden (PU)-Leim rein für einen dichten Abschluss auf ganzer Länge - die Quelleigenschaften der PU-Leime werden hier aus meiner Erfahrung heraus allein nicht ausreichen; Fabian hat das Problem oben auch schon angesprochen. Ich würde es so nicht machen...

    Gruß FF

  • F.A.Bi.A.N.
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    • 8. April 2009 um 20:09
    • #15
    Zitat von "FF"

    innerhalb 2h für ein beidseitig gerissenes Gehäuse inkl. nachlakieren zu schaffen sein


    2h pro gehäuse (exkl. trockungszeiten für leim/ spachtel/ lack) finde ich ok. jetzt rechnet man noch ein/ausbau der chassis und hin-/rücktransport der boxen zur werkstatt sowie den warnex, den der tischler nicht im regal hat, oben drauf - vergleicht mit dem anschaffungspreis ..... und ärgert sich :) .

    nachtrag:
    pu-kleber in den riss laufen lassen ist pfusch! grade, wenn man noch wasser dazuspritzt, sinkt die festigkeit.

  • FF
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    • 8. April 2009 um 20:28
    • #16
    Zitat von "F.A.Bi.A.N."

    vergleicht (man) mit dem anschaffungspreis ..... und ärgert sich :) .


    Ärgerlich ist es sowieso!

    Zitat von "F.A.Bi.A.N."

    wenn man noch wasser dazuspritzt, sinkt die festigkeit.


    Manche PU-Leime binden schneller ab, wenn die Oberflächen etwas angefeuchtet werden, ein Blick in die Verarbeitungsrichtlinien des jeweiligen Produktes gibt hier Auskunft. Da der Leim nach ImmerLauters Vorschlag in den Riss hineinlaufen soll, würde das Anfeuchten sogar kontraproduktiv wirken - der Leim wäre hart, bevor er überall hineingelaufen ist (was er aber sowieso nicht ausreichend tuten täte werden würde :wink: )

    [wiederhol] Ich würde es so nicht machen... [/wiederhol]

    Gruß FF

  • bernd häusler
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    833
    • 9. April 2009 um 02:04
    • #17

    Moin,

    wenn ich das jetzt etwas pragmatischer schreibe glaubt mit niemand mehr, daß ich technisch korrekte Gehäuse bauen kann, aber ich schreibe doch. Zunächst muß ich aber vorsichtig anmerken, daß es außergewöhnlicher Gewalt bedarf eine spaltfrei passende UND gut gepresste Leimfuge zu zerstören. An der guten Verpressung "scheitern" ;) auch Profis, denn heutige Leime sind spaltfüllend, sowohl der Luftfeuchte-härtende PU-Quellkleber, als auch Weißleim der D3- Klasse, häufig als Parkettleim für Laminatboden verkauft. Damit sind auch ungepresste Verbindungen möglich, doch die brechen in der Fuge, weil der Leim unzureichend die Faserenden umschließt. Die Box ist mutmaßlich in Leim-Schraubtechnik gebaut, die Gehrungen sind nicht verschraubt ;-). Das Problem sind nicht die fehlenden Schrauben dort, denn die tragen nichts - aber sie pressen. Selbst gelernte Schreiner montieren Gehrungen zuweilen nur mit Klebeband, das ist für eine Beschallungsbox unzureichend. Fabian hat irgendwo mal eine geniale Gurttechnik für Trapez und Mufu- Heimwerkerarbeiten gezeigt.

    Die Reparatur ist undramatisch. Zunächst trocken üben die Fuge passend kräftig zusammenzupressen, dann ausspannen. Dann im oberen Drittel und im unteren Drittel ein Loch durch die Fuge nach innen durchbohren. In diese Löcher jeweils vorsichtig von innen einen konischen Gegenstand treiben und so die Fuge etwas weiten. Es dürfen dabei keine Splitter in die Fuge geraten, und die Box sollte nicht komplett zersprengt werden, wenn die Kanüle auf 3/4 der offenen Fuge reinpasst genügt das. Dann abkleben, wie zum Lackieren, es gibt massiv Sauerei. In eine Spritze aus der Apotheke D3-Leim aufziehen und eine Kanüle aufstecken. Größte Spritze und größte Kanüle, die sie dahaben, "Zum Blutabnehmen" das sind die dickeren. Dann Leim einspritzen, reichlich , überall wo die Kanüle bis zur Mitte der Holzdicke ohne Kraft reinpasst. Dabei Geduld und Sorgfalt walten lassen, ungepresst in der Fuge ist die offene Zeit länger als angegeben. Dann Konen raus und >>kräftig<< spannen. Zuletzt innen eine Leimraupe auflegen (Dichtung) und die Box so hinlegen, daß der Leim innen nicht davonläuft. Wenn schonmal Leim auf dem Holz war dauert die Trocknung sehr lang, frühestens nach 24 Stunden ausspannen. Das Ergebniss wird >>wenn die Fuge gut gepresst wird<< halten, auch dann, wenn oben und unten natürlich einige Zentimeter ohne Leim bleiben.

    Ich habe noch nie eine Box so "flicken" müssen, aber Möbel....

    PU-Quellkleber, niemals wieder, Holz ist ein sehr angenehmes menschenfreundliches Material, PU-Quellkleber ist hier feindliche, unnötige High-Tech- Chemie, nur mit Schutzkleidung zu verarbeiten, das Zeug klebt unentfernbar (Azeton, wenn frisch :roll: ) auf der Haut - und klebt bei mangelhafter Verarbeitung (Spalte) auch nicht besser als D3. Ausschließlich gepresst ist er überlegen, weil er nur dann mit zusätzlichem (Eigen-)Druck in die Poren eindringt.

    Grüße

    ----------------------------[---[--[-[IIIIIII]---------

    ich bezahle nicht fürs hinhören, ich baue Beschallungsanlagen

    Das SD12 Fliegetop ist bei gleicher Endstufe um durchgehend 3 dB lauter
    als "vorbekannte" 12"/1" Bauweisen.

    Der Bass CB18S ist der Beste

  • matthias falke
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    • 9. April 2009 um 08:13
    • #18

    Da war der gute alte Knochenleim doch Umweltfreundlicher, hat gut gerochen,war gut für die Hände, und hat auch noch gehalten :D
    Wichtig für die Haltbarkeit von Leimverbindungen ist wie hier schon gesagt die Verpressung beim Verleimen. Also bei Trapezboxen,wo nicht geschraubt werden kann,nicht mit Spanngurten sparen. Zu Thema reichlich Leim konnte ich mir immer folgenden Spruch anhören,
    Leim der rausquillt hält nicht.
    Gruß Matthias.

  • FF
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    1.868
    • 9. April 2009 um 09:42
    • #19
    Zitat von &quot;bernd häusler&quot;

    Zuletzt innen eine Leimraupe auflegen (Dichtung)


    Die Leimraupe allein ist als Dichtung an den Rissenden, wo der Leim nicht mehr richtig eingebracht werdne kann, ungenügend. :!:

    Zitat von &quot;bernd häusler&quot;

    Ich habe noch nie eine Box so "flicken" müssen, aber Möbel...


    Sind deine Möbel Belastungen "on the Road" ausgesetzt? Was beim Möbelstück funktioniert, muss für die Box noch lange nicht gelten :wink:

    Zitat von &quot;bernd häusler&quot;

    PU-Quellkleber, niemals wieder, Holz ist ein sehr angenehmes menschenfreundliches Material, PU-Quellkleber ist hier feindliche, unnötige High-Tech- Chemie,


    Holz ist in der Tat ein wunderbares Material, was mit ein Grund für mich war, jahrelang als Zimmermann zu arbeiten. Trotzdem gibt es Anforderungen an Veleimungen und Klebefugen, die auch den Einsatz von PU-Leimen erfordern (die nicht immer aufschäumend sein müssen). Auch Knochenleim ist eine tolle Sache (vom bestialischen Gestank mal abgesehen) - in seinem Einsatzbereich: alte Möbel, Geigen und andere Instrumente, bei denen die Corpi wieder geöffnet werden müssen, usw. Der "gewöhnliche" Weißleim ist übrigens auch kein Naturmaterial (aber im Gegensatz zu PU-Leimen gesundheitlich unbedenklich).

    Zitat von &quot;matthias falke&quot;

    Leim der rausquillt hält nicht.


    Dann hast du etwas falsch verstanden. Der herausgequollene Leimanteil, der hält nichts. Aber das Herausquellen beim Pressen ist Beleg dafür, dass die Leimfuge vollflächig mit Leim gefüllt ist. Dass beim Hobbybastler meist sehr viel Leim herausquillt, liegt daran, dass er idR viel zu viel Leim aufträgt... :wink:

    Grüße

  • matthias falke
    Beiträge
    1.844
    • 9. April 2009 um 09:58
    • #20

    Na ja, ich durfte den überschüssigen Leim dann immer mit der Hand abschleifen, das nächste mal habe ich weniger angegeben.

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