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Camco im Bass, oder besser nicht?

  • Wurst Werner
  • 28. März 2003 um 12:09
  • rockline
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    • 31. März 2003 um 14:41
    • #21

    Ach Herr je.....ikli....die Yamaha P4500 hängt an den 1,5" Treibern in den Directortops!
    Was kann denn diese Endstufe mit enorm hoher unverzerrter Ausgangsspannung an den 16 Ohm Treibern schlecht? Ist leicht, und ab 1,5k am HF macht die einen besseren Job als unsere Chevins!

    Also, was soll das?

    Bass Yorkville AP 6040 ohne Probleme, Mitten Yorkville AP4040 (etwas knapp in der Leistung) und HF entweder Racks mit Camco DL1000 oder alternativ Yamaha P4500.

    Wobei der Punkt Camco/Yamaha im HF ganz (!) klar an die Yamaha geht.

    Wenn das nicht so wäre, würde ich mit Sicherheit eine der etlichen uns zur Verfügung stehenden Camco oder Chevin dazu einsetzen!

    Die Tatsache ist aber leider so, dass der preiswerte Yamaha die Show gewinnt. Einzig die Yorkville AP2020 übertrifft diese Endstufe.


    Und nun erklärst du mir bitte mal, warum denn die Yamaha Endstufe Probleme am Hochtontreiber hätte, und warum bei einer Endstufe (nimm meinetwegen die Yorkville) nach einem Jahr nur noch Eier damit braten kann!

    Oder willst du mich hier verarsc....?

    Der Test gegen die Vortex an den Director kommt, warte ab....
    Stefan

  • ikli
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    • 31. März 2003 um 17:57
    • #22

    rockline
    :oops: :oops:
    sorry habe da mit der P4500 ganz was anderes verstanden!
    Ich muß was üerlesen haben.............
    für den 1,5, OK auch eine Lösung!! :o

    Verarschen will ich dich nicht!
    Ich kenn die Yorkis aus der Zeit mit Fohhn!
    Haben damals Twinsubs damit gepowert, wenn man powern dazu sagen kann!
    Ganz einfach da hat die Chevin das rennen gemacht!
    Und rockline................... wir reden hier über ne Vortex und nicht über die DL-reihe...........
    Und was noch dazu kam das Die Yorkville Probleme gemacht hat!!

    6040 mit angeblich 2000W an 4 Ohm......
    Naja wieso klippt den das Ding wenn die Subs 1600W haben???
    Wie gesagt die haben nicht geschoben, sondern nur gepumpt!
    Zum Donnerwetter nochmal........haben riesen ärger mit dem Club-Besitzer bekommen, und jetzt haben wir denn Salat.
    sit aus eigener Initiative zum nächsten Händler der hat in 3000 EV angedreht und das Resultat??
    :o :o
    Nie wieder Yorkis in den Bass!!! :evil:
    Ich lasse mich gerne eines besseren belehren, aber kommt mir entgegen und liefert Fakten! Denn mit einigen amps habe ich keine guten Erfahrungen.........Eierwärmer.............
    Es gab unlängst ein Testbericht hier im Forum!
    Da wurde bei der EVO von CA während dem Test über den Bass gemeckert, würde mich brennend interessieren ob es doch an der Stufe lag! Ich könnte drauf wetten!
    Denn gerade diese Erfahrung habe ich bei der Yorkville inVerbindung mit Fohhn, d&b, und GAE gemacht. Schiebste ein X-beliebiges Amp darunter alles OK.........aber bei der Yorki :evil::evil:
    Keine Ahnung.........gebranntes Kind!


    Deswegen sollten wir uns einigen.......
    Was soll den damit gemacht werden?
    Drei-Weg Aktiv, Zwei-Weg aktiv oder die Yorkis in den Bass in den Mitten oder ins HF??

    Werner
    :D:D Teils Teils!
    Denn viele hier im Forum fühlen sich gleich auf den.......getreten![/quote]

    Verkaufe: http://www.paforum.de/phpBB/market.php?mode=showarticle&zoneid=6&itemid=5928

  • john-boy
    Beiträge
    91
    • 31. März 2003 um 20:16
    • #23

    erstmal zum thema:

    die Vortex Amps sindzwar teuer, aber sie spielen sehr gut! Das gehäuse mag zwar nicht so ganz stabil seien, aber da sie im Rack eingebaut sind ist das doch kein Problem (und die 12,4KG kommen ja auch nicht vom Bauteile einsparen) Wir betreiben damit 14 Stacks Alpha E und sind damit voll zufrieden und hatten noch nie Probleme mit den Amps !!

    kurz zu den Crown Amps, sie sind einfach gut, nicht umsonst verwenden Fimen wie Westfalen Sound fast ausschließlich Crown Amps.

    zu diesem Thread: Ich finde das Forum eigentlich gut, aber mir geht es voll gegen den Strich das sich verschieden Personen hier gegenseitig anmachen/beschimpfen. Das ist echt schade und hilft den Personen die Fragen habe überhaupt nicht! :(
    Dafür gibt es die PN Privat Nachricht! :wink:

    Viel Spaß noch!

  • rockline
    Profi
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    Beiträge
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    • 31. März 2003 um 21:37
    • #24

    So, bin wieder Zuhause!

    ikli...... die Yorkville haben wir bei dem PA Test mit den Director mitgebracht.
    Da war das CA mit Digam 7000 anwesend, und wir hatten uns zwischenzeitlich den Spaß gemacht die Digam mal an die GAE Subs zu klemmen. War "bumsmäßig" einen tacken mehr, wobei ich auch festhalten möchte, dass wir nur die Yorkville AP6020 dabeihatten. Diese liefert an 4 Ohm angegebene 1300 Watt, da hatte die 7000er Digam schon etwas mehr zu bieten.

    Mit den Yamaha hast du in der Eile wohl was überlesen, kann passieren.
    Aber die arbeiten tatsächlich als Treiberendstufe sehr gut und völlig unaufällig! Die P4500 hat eine interne Versorgungsspannung von ca. +-130 VDC, was auf eine sehr hohe Ausgangsspannung schließen läßt. Leider ist die Trafodimensionierung und Endstufenauslegung etwas mager, was in einer unzureichenden Bassleistung resultiert.

    Aber als HF Amp, der nur Spannung (mit untergeordneter Stromleistung)abgeben soll, ist er geradezu ideal! Da sind wir uns einig - denke ich mal!
    Der Sound ist jedenfalls sehr gutmütig. Den Yamaha Leuten ein
    schlechtes Schaltungsdesign mit dürftigen Audioeigenschaften vorzuwerfen halte ich für nicht zutreffend. In diesem Punkt verstehen die ihr Handwerk, wenngleich die Kostenrechnung bei diesem Verstärker die mechanisch/elektrische Umsetzung halt mäßig ausfallen ließ!

    Tja, die Yorkville. Ich habe damals zwischen Electro Voice P3000 und Crest 8001 versucht eine Wahl zu treffen. Wir suchten unbedingt eine Endstufe, die bis auf 2 Ohm belastbar ist. Crest konnte da nicht überzeugen, P3000 hatte mit gerade mal 1500 Watt an 2 Ohm nicht unbedingt den stärksten Eindruck hinterlassen.

    Als wir dann probeweise eine Yorkville AP6020 kommen ließen, überraschte als erstes der Preis. Die nächste Überraschung war ein Blick in das Gerät: 24 Endtransistoren von Motorola im TO3 Gehäuse PRO Kanal :o !
    In einwandfreier Class H Schaltung mit 1A Bauteileperipherie zu einem wirklich schlüssigen Schaltungskonzept zusammengefügt. Der restliche Aufbau im Gerät ebenfalls kein Grund zur Klage.

    Dann die obligatorische Messung am Lastdummy, und hier zeigte sich bei der AP6020 an 4 Ohm Last (ein Kanal angesteuert) bei normaler Sinusaussteuerung mit 1% Klirr bereits eine errechnete Leistung von 2300 Watt! Mehr als der Hersteller angab. Natürlich ist so eine Messung Unsinn, Sinus zählt nicht. Zeigte es jedoch ganz deutlich, mit welch hohen Versorgungsspannungen im Gerät hantiert wird! Ohne jetzt zum Manual zu laufen meine ich, dass es über +- 150 Volt im hohen Rail sind.
    Das gibt ordentlich Leistung, keine Frage. Die immens hohe Anzahl an Endmännern ergibt dann auch den nötigen Strombedarf für niedrige Impedanzen.
    Bei der 6040 finden wir die gleiche Schaltung, aber hier ist die Betriebspannung bei über +-180 Volt angelegt. Klar gehen jetzt keine 2 Ohm mehr, da wäre selbst der Strom für die 24 Endmänner zu hoch, aber jetzt geht noch mehr Gas an 4 Ohm!

    Interessanterweise habe ich an meinen Dummyloads Spannungsteiler um normale HiHi Boxen anzuklemmen. Ich kann somit in Zimmerlautstärke hören was der Verstärker bei Vollgas so macht. Bei der Yorkville gab es überhaupt keine Auffälligkeiten!?

    Aber was nütz das alles, wenn ihr da irgendwelche Probleme mit hattet? Ich weiß es nicht, kann mir das auch überhaupt nicht vorstellen. Ich hätte mir das ganze vor Ort mit dem Oszi betrachtet, um für so ein seltsames Verhalten eine Erklärung zu finden. Bei uns gibt es solche Schwierigkeiten überhaupt nicht, der Bass bummert so dermaßen gut......ich kann es echt nicht nachvollziehen.

    Die Sache mit den 1600 Watt an 4 Ohm, wie soll ich das verstehen? Du sagst, das Ding clippt, wenn die Bässe 1600 Watt haben. Woher weist du denn, dass die Stufe 1600 Watt abgibt, wenn sie "clippt"?
    Die Yorkville haben auf der Rückseite einen Schalter, um den integrierten Limiter Bypass zu schalten. Ist der Limiter aktiv, bremst der Amp sich 3dB vor (echtem) Clip aus, und die LED leuchtet munter auf.
    Um diese Leistung zu erreichen bedarf es keiner Kunst, der Amp ist ruckzuck Vollgas aufgedreht und zeigt dieses Verhalten. Das ist aber bei gleicher Inputsensitivity bei anderen Stufen genauso.

    Wenn Du dir die unverzerrten Peaks der 6040 auf dem Oszi mal ausmißt, und die daraus resultierende Leistung errechnest, wirst du merken wie hoch der Pegel tatsächlich ist.

    Den Yorkville 6040 mit einer Chevin A6000 zu vergleichen schlägt natürlich völlig fehl, dass wäre wie Rasenmähtraktor gegen Planierraupe!

    Aber gegen die EV P3000 jederzeit, auch die DL 3000 von Camco hängt hinterher. Mit der Vortex muß ich passen, hatte bislang noch nicht die Möglichkeit eines Vergleiches.
    Fest steht aber folgendes: in dem Preissegment der Yorkville findest du definitiv nichts besseres. Und es fällt auch deutlich teureren Geräten sehr schwer sich klanglich überhaupt gegen diese Teile aus Kanada durchzusetzen. Zuverlässigkeit ist vorbildlich, dass kann ich bestätigen - wir haben soviele von den Dingern, dass ich das inzwischen ruhigen Gewissens behaupten kann.
    Aber ich hab keine Lust mich deshalb zu zanken, dem einen gefällt die Yorkville Serie nicht, dem anderen wohl.
    Stefan

  • tthorsten
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    • 1. April 2003 um 19:00
    • #25

    die traum kombi

    ist also zumindest am director von rockline


    6040 im bass
    6040 in den mitten
    4040 in den höhen.

    damit drückts dann im gesciht.

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    Ansprechpartner für das Forums MUFU projekt

  • rockline
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    • 1. April 2003 um 19:43
    • #26
    Zitat von "tthorsten"

    die traum kombi

    ist also zumindest am director von rockline


    6040 im bass
    6040 in den mitten
    4040 in den höhen.

    damit drückts dann im gesciht.


    :lol: :P :lol: :P .......jau, dass wärs! Muss ich mal so kombinieren und aufstellen! Mal hören wie das rockt....
    Stefan

  • tthorsten
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    • 1. April 2003 um 19:50
    • #27

    denn der Hochtöner ist ja dann auch 16ohm as hesiit da kommt dann nur die halbe lesitung raus.

    ich glaube besser sit 6040 6040 6040 damit machts dann spass.

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  • rockline
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    • 1. April 2003 um 20:09
    • #28

    Gas & Spaß : :lol:

    Schleppen und krücken : :(

    Aber das wäre dann wenigstens konsequent!

    Viel Spaß bei HK! (die 2HE Endstufen sind bei denen ja auch Yorkville OEMs der AP4040, also 2 x 1200W/4Ohm)

    Grüße
    Stefan

  • tthorsten
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    • 1. April 2003 um 21:07
    • #29

    wens ne 8040 gäbe war das ja auch ne gute sachen zumindest im bass.

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  • jackalanson
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    63
    • 2. April 2003 um 09:47
    • #30

    rockline hat geschrieben

    Zitat

    Ach Herr je.....ikli....die Yamaha P4500 hängt an den 1,5" Treibern in den Directortops!
    Was kann denn diese Endstufe mit enorm hoher unverzerrter Ausgangsspannung an den 16 Ohm Treibern schlecht? Ist leicht, und ab 1,5k am HF macht die einen besseren Job als unsere Chevins!

    Tut mir leid Stefan, aber seit wann haben die 1,5" im Director 16Ohm?

    Ich glaube da hast du dir 'nen Denkfehler erlaubt. :-?

    Grüße
    Steve

    You can say you to me!

  • rockline
    Profi
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    4.440
    • 2. April 2003 um 14:57
    • #31

    hast natürlich Recht Steve......klar hat der DE900 8Ohm. Habe beim schreiben nicht richtig nachgedacht. Ist aber von der Sache her egal, ich wollte ja nur erklären, dass die Yamaha als Hochtonendstufe eigentlich gut zu nehmen ist!
    Grüße, Stefan

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