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  5. Boxen und Amps

LAB FP+ wer hat Erfahrungen

  • HippeliPA
  • 4. Juli 2009 um 16:41
  • HippeliPA
    Profi
    Beiträge
    615
    • 4. Juli 2009 um 16:41
    • #1

    Ich spiele gerade mit den Gedanken neue Amps anzuschaffen.

    Jetzt die Frage, wer hat damit schon gearbeitet? Was taugt das Zeugs.
    Bitte keine Hörensagen- und Klangdiskussionen.

    Also, Wem ist das ding schon aus dem LKW gefallen. Wo wurde das mal mit Überspannung und Unterspannung betrieben usw. Also die Situationen wo man wirklich merkt ob das Material amtlich ist, oder doch nur Spielzeug.

    Bei den alten FPs habe ich zumindest den Eindruck das es die zuverlässigsten Stufen am Markt sind.
    Und Zuverlässigkeit ist mittlerweile dass einzige was mich noch interessiert. Niemand kümmerts wenn die Endstufe, welche eben abgeraucht ist, früher einen Tick mehr Bass gebracht hat, als die jene welche die noch läuft.

    no virtual - no line - no EQs

  • klangcharakter
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    644
    • 4. Juli 2009 um 18:26
    • #2

    Ich hab von einem Mitarbieter einer renomierten Boxenschmiede gehört das gerade
    die 10.000er sehr laute Lüfter haben soll...
    Was sagen andere dazu ?

  • Jens Droessler
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    2
    Beiträge
    9.074
    • 5. Juli 2009 um 00:44
    • #3
    Zitat von "HippeliPA"

    Und Zuverlässigkeit ist mittlerweile dass einzige was mich noch interessiert. Niemand kümmerts wenn die Endstufe, welche eben abgeraucht ist, früher einen Tick mehr Bass gebracht hat, als die jene welche die noch läuft.


    Das ist eine Ansichtsweise, die im professionellen Bereich in jedem Fall gerechtfertigt ist. Nur möchte ich hierzu erwähnen, dass du dich unter dieser Betrachtung auch "verkaufen" kannst. Was nützt dir die FP13000 an Infras, wenn das Netzteil dank geringem Crest im Infrabereich sie trotzdem bei effektiven 3500W pro Kanal an 2 Ohm dicht macht? Dann hättest du da auch die 7000er kaufen können. Die FP10000Q ist z.B. eine sehr schöne Systemendstufe, allerdings gilt auch hier, dass es Verschwendung wäre, alle Kanäle an Bass zu betreiben. Gemischt, also zwei an Bass, zwei an Top oder alle vier an Monitoren, und die Performance lässt nichts zu wünschen übrig (Ab von den übliche pro und kontra-SMPS-Diskussionen, von denen du aber zu Recht nichts hören willst) .

    Die Haltbarkeit ist soweit ich es sagen kann wie eh und je, allerdings darf man nicht vergessen, dass diese Amps erst noch in ein Alter kommen müssen, wo die Haltbarkeit ein Problem werden kann.


    PS: Allerdings würde ich auch die DigAm K-Serie ins Auge fassen!

  • klangcharakter
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    644
    • 5. Juli 2009 um 02:09
    • #4

    Sehr zuverlässig sollen die Hoellstern Amps sein.
    Laut Hoellstern selbst und Leuten von TW Audio, bisher keinen Ausfall der auf
    einen Fehler des Amps zurückzuführen war.
    Kann man sich jetzt drüber streiten ob man dem Glauben schenkt. Fackt ist
    das Hoellstern auf solide Verarbeitung, hochwertige Bauteile und durchdachte
    Technik sehr großen Wert legt.

  • HippeliPA
    Profi
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    615
    • 5. Juli 2009 um 12:29
    • #5

    Danke soweit.
    Das mit den Lüftern muss ich checken, sowas würde mich wirklich nerven.

    Geplant sind 10000Qs für kleine Satsystem oder große 4-Weg Systeme. Wie ich am Bass klar komme muss ich noch ausprobieren. An die 10KW glaube ich ohnehin nicht. Aber wenn eine Stufe in der Lage ist auch 12 Chassis schwungvoll zu bewegen wäre das natürlich toll. Ich wollte für die Zukunft nur noch eine Sorte Amps haben und fertig.

    no virtual - no line - no EQs

  • klangcharakter
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    644
    • 5. Juli 2009 um 13:30
    • #6
    Zitat von "HippeliPA"

    Danke soweit.
    Das mit den Lüftern muss ich checken, sowas würde mich wirklich nerven.
    Geplant sind 10000Qs für kleine Satsystem oder große 4-Weg Systeme. Wie ich am Bass klar komme muss ich noch ausprobieren. An die 10KW glaube ich ohnehin nicht. Aber wenn eine Stufe in der Lage ist auch 12 Chassis schwungvoll zu bewegen wäre das natürlich toll. Ich wollte für die Zukunft nur noch eine Sorte Amps haben und fertig.

    Das klingt förmlich nach einem Fall für Hoellstern Amps.
    Riesen Vorteil ist zudem das die Leistung proportional ansteigt von z.B. 8Ohm auf 4Ohm.
    Echte Verdoppelung der Ausgangsleistung. Sonst haben Amps in der Regel Leistungseinschnitte.
    Und die Tatsache das man einen Amp sicher an einer 16A Sicherung betreiben kann.

  • HippeliPA
    Profi
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    615
    • 5. Juli 2009 um 15:42
    • #7
    Zitat von "klangcharakter"


    Das klingt förmlich nach einem Fall für Hoellstern Amps.

    Sorry, ich muss auch auf internationale Akzeptanz achten. Weiter sind die Meinung über deine Stufe doch geteilt. Ich denke mit LAB kann man nichts falsch machen, auch wenn evtl. Hoellstern einen Tick besser ist, hat doch LAB den besseren Ruf.

    no virtual - no line - no EQs

  • klangcharakter
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    • 5. Juli 2009 um 15:49
    • #8
    Zitat von "HippeliPA"


    Sorry, ich muss auch auf internationale Akzeptanz achten. Weiter sind die Meinung über deine Stufe doch geteilt. Ich denke mit LAB kann man nichts falsch machen, auch wenn evtl. Hoellstern einen Tick besser ist, hat doch LAB den besseren Ruf.

    Muss man mal abwarten. Der Ruf kann schnell eintretten.
    Das Konzept ist durchaus in der Lage schnell Anklang überall zu finden.
    Hier geht einfach ein Hersteller mal ganz andere Wege, die derzeit nicht viel Konkurrenz hat.

  • Rain Age
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    • 5. Juli 2009 um 16:03
    • #9

    Hallo,

    bei uns laufen etliche FP+ 10000 seit etwa 1,5Jahren ohne irgendwelche Probleme absolut zuverlässig. (ca. 300 Shows)
    Wir benutzen die Amps um Line Arrays zu betreiben, also immer Low - mid - high usw. in den Racks.
    Als Subamps haben wir die FP+ 9000 im Einsatz, allerdings erst seit kurzem, bis jetzt ist da auch alles super.
    Ich kann diese Amps nur empfehlen.

    Liebe Grüsse, Martin

    *******************************************
    http://www.rain-age.com
    find us on facebook: http://www.facebook.com/pages/RAIN-AGE-GmbH/190704934306631
    *******************************************

  • Jens Droessler
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    • 5. Juli 2009 um 16:30
    • #10

    Und wieder Höllstern-Fanboyismus. Irgendjemand empfiehlt sie immer, ohne Bedacht auf die ursprüngliche Anforderung, so manches mal, obwohl sie sogar weit aus dem Budget heraus sind.

    @ klangcharakter: Jeder aktuelle SMPS-Amp hat die Beschränkung auf 16A am 230V-Netz, außer der DigAm K-Serie, die sich im Menü von 15A auf 30A hochsetzen lässt, damit das Netzteil nicht zum begrenzenden Faktor wird.

    @ HippeliPA: Meinst du mit "Sorte" eine Serie oder wirklich nur ein Modell? Wenns um eine Serie geht, ist das ja machbar. Die Lösung von Rain Age ist keine schlechte. Die 10000Q macht die 10kW schon, eben nur nicht mit allen vier Kanälen am Bass. Das Netzteil ist dann schnell "leer"...

  • HippeliPA
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    • 5. Juli 2009 um 17:11
    • #11

    Jens
    Jo eigentlich nur 10000Qs und einheitliche Racks

    Meine "große" PA ist ja auch noch recht übersichtlich.
    Das wären dann je 2 3-Weg Tops und ca. 18 Bässe, aber nur 15" und nicht sonderlich Leistungshungrig.
    Das sollte irgendwie mit 3x 10000Q zu machen sein. Eine Pro Seite mit 3Ch für Tops und 1CH für 3 Bässe. Und eine in der Mitte mit 12 Bässen dran. Je 3 Pro Kanal. Muss ich aber erst ausprobieren. Aber besser als die jetztige Situation mit Crest CA12 und Fp64 gemischt, wird das schon gehen. Ansonsten muss halt noch eine q10000 mehr her, die dann halb Monitor/Nearfills und halb Bass macht. Dann sollte das auf jeden fall hinhauen. Aber für 4 Stück reicht mir noch nicht die Kohle. Neue Controller brauch ich auch noch... Scheiß Geld immer.

    no virtual - no line - no EQs

  • Jens Droessler
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    9.074
    • 5. Juli 2009 um 18:25
    • #12

    Kommts dir denn auf den geringen Rackspace an? Ansonsten kauf doch 6 LAB fP6400 im Ausverkauf oder gebraucht. Da fallen diese Probleme raus.

  • HippeliPA
    Profi
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    • 6. Juli 2009 um 18:57
    • #13

    Sagen wir es so...
    2x 2 Kanal Amp wäre mir fast Sympatischer wegen Ausfallsicherheit und Flexibilität.
    Ursprünglich war ich ja bei MC² E25er, die mir auch reichen würden, doch die LABs haben sich als solider rausgestellt.

    2he mehr oder weniger spielen nicht soooo die Rolle.
    .. aber ich werde mal die 10000er selbst in die Kur nehmen.
    Parallel sehe ich mich noch etwas auf dem Gebrauchtmarkt um.. aber ich glaube nicht das die Gebrauchtpreise der 6400er so attraktiv sind.
    mal kucken. Danke schonmal.

    no virtual - no line - no EQs

  • Markus Verza
    Verifiziert
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    1.756
    • 7. Juli 2009 um 00:53
    • #14
    Zitat von "HippeliPA"

    .....Ursprünglich war ich ja bei MC² E25er, die mir auch reichen würden, doch die LABs haben sich als solider rausgestellt.

    Kannst du das mal näher ausführen.

    Ich für meinen Teil habe die LAB gegen die E45 getestet. Bei vielen Test habe ich keine Unterschiede hören können, bei Topteilen war aber schon ein Unterschied deutlich zu erkennen zu gunsten der E45. Das Ding habe ich reichlich in der Vermietung. International gibt es mit mc² auch keine Probleme.

  • HippeliPA
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    • 7. Juli 2009 um 10:02
    • #15
    Zitat von "Markus Verza"


    Kannst du das mal näher ausführen.

    Ich hatte nach dem ich Jahrelang Glück hatte dieses Frühjahr zwei Spannungsschäden. Dabei hat es etliche Amps durchgeknallt. Dabei waren PSE (Maintronic SM`s), PSE (Powersoft DA4000), Crest CA´s, und MC² E´s die halt danach nicht mehr gelaufen sind. Einzig die LABs haben auf Protect geschaltet und gingen nach beheben des Fehlers wieder.

    So wie es aussieht sind als einzige Endstufen auf dem Markt LAB und d&b-Systemamps dagegen gewappnet.
    Was für mich der Grund ist nichts anderes als LAB zu kaufen, da ich nunmal keine d&b-Holz habe.

    Ich finde es absolut lächerlich das auch bei namhaften Geräten es unüblich ist einen Schutz gegen so etwas zu haben. Ich denke es ist jetzt auch klar, weshalb ich mich nicht auf irgendwelche Klangdiskussionen mehr einlasse. Nachdem aus allen anderen Geräten blaue Qualmwolken kommen, geht die Lab halt noch und klingt somit doch deutlich kraftvoller als alles andere auf dem Markt.
    Ich bin wahrlich kein Anfänger mehr, und tue alles um solche Spannungsfehler zu vermeiden, doch es hat sich gezeigt das es Dinge gibt, die wir VA-Techs nicht vermeiden können.

    no virtual - no line - no EQs

  • hausmeister
    Verifiziert
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    1.075
    • 7. Juli 2009 um 10:17
    • #16

    hm... wobei mir die LAB im Bass nicht so gefallen hatten ...im Topteilbereich sind die Top

    ich hatte mal nen Test gemacht ..

    Grüße Michael

    Wo is na des Hirn........endlich ONLINE !


    http://www.audio-events.de

    http://www.stage-audio.de
    http://www.pedro-online.de

  • klangcharakter
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    644
    • 7. Juli 2009 um 10:24
    • #17
    Zitat von "HippeliPA"


    Ich finde es absolut lächerlich das auch bei namhaften Geräten es unüblich ist einen Schutz gegen so etwas zu haben. Ich denke es ist jetzt auch klar, weshalb ich mich nicht auf irgendwelche Klangdiskussionen mehr einlasse. Nachdem aus allen anderen Geräten blaue Qualmwolken kommen, geht die Lab halt noch und klingt somit doch deutlich kraftvoller als alles andere auf dem Markt.
    Ich bin wahrlich kein Anfänger mehr, und tue alles um solche Spannungsfehler zu vermeiden, doch es hat sich gezeigt das es Dinge gibt, die wir VA-Techs nicht vermeiden können.

    Was verwendest du an zusätzlichem Schutz zwischen Stromkreis und Amp ?
    Also bei so teuren Endstufen würd ich immer ein Furman Power-Conditioner davorschalten.
    Die 300-400 Euro Zusatzkosten sind bei einem Endstufenwert von 3000 aufwärts doch auch
    kein Thema mehr.

  • HippeliPA
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    615
    • 7. Juli 2009 um 10:35
    • #18
    Zitat von "klangcharakter"


    Die 300-400 Euro Zusatzkosten sind bei einem Endstufenwert von 3000 aufwärts doch auch
    kein Thema mehr.

    Jep, genau, oder man kauft halt die Endstufen die etwas teuerer sind.
    Ich habe danach auch schon überlegt alles mit Furmans voll zu knallen, doch irgendwie ist das albern.

    no virtual - no line - no EQs

  • klangcharakter
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    644
    • 7. Juli 2009 um 10:42
    • #19
    Zitat von "HippeliPA"


    Jep, genau, oder man kauft halt die Endstufen die etwas teuerer sind.
    Ich habe danach auch schon überlegt alles mit Furmans voll zu knallen, doch irgendwie ist das albern.

    Im Grunde hast du auch Recht. Eigentlich könnte man bei so teuren Endstufen erwarten, das entsprechende
    Schutzmechanismen vorhanden sind...
    Aber was will man machen, wenn man sonst von einer Endstufe 100% überzeugt ist, und nur dieser Aspekt eben
    nicht gegeben ist.

    Auch wenn deine LABs das überlebt haben...
    Ob die Schutzmechanismen der LAB ebenbürtig zu einem FURMAN Gerät sind, lassen mich zweifeln...

  • HippeliPA
    Profi
    Beiträge
    615
    • 7. Juli 2009 um 11:10
    • #20
    Zitat von "klangcharakter"


    Im Grunde hast du auch Recht. Eigentlich könnte man bei so teuren Endstufen erwarten, das entsprechende
    Schutzmechanismen vorhanden sind...
    Aber was will man machen, wenn man sonst von einer Endstufe 100% überzeugt ist, und nur dieser Aspekt eben
    nicht gegeben ist.
    Auch wenn deine LABs das überlebt haben...
    Ob die Schutzmechanismen der LAB ebenbürtig zu einem FURMAN Gerät sind, lassen mich zweifeln...

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    Ich finde die MC² auch super. Geringster Klirr, superleise Lüfter und gescheiter Bums.. nur so ein Spannungsproblem macht einem echt kraue Haare, vorallem wenn sowas an Karnevall passiert, wo Ersatzgeräte Mangelware sind. Zusätzlich könnte MC² auch noch an der Kulanzabwicklung solcher Fälle arbeiten. Das was Furman da macht ist ja auch kein Hexenwerk. Der Überspannungsschutz kostet nicht die Welt und sollte bei allen teueren Geräten Standart sein. Evtl. sollten wir Anwender mehr Druck auf die Hersteller ausüben. Als Gegenargument wird immer genannt, das so etwas doch sehr selten vorkommt, doch wenn, dann hat man nunmal den Super-GAU. Wir arbeiten gerade an einer Lösung für die Stromverteiler. Es betrifft ja nicht nur die Endstufen. Lichtpulte, Nebelmaschienen usw. hauts ja auch durch. DJ-Equipment überlebt sowas lustigerweise ohne Probleme. Evtl. sollte man für das Thema Überspannung einen eigenen Threat aufmachen, das rutscht gerade etwas ins off-Topic.

    no virtual - no line - no EQs

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