mann o mann...
ihr macht einem ja den mund wässrig ![]()
ich hab das teil gerade in meinen händen, in 5 std weiss ich mehr!
erfahrungsbericht kommt dann heute nacht.
mann o mann...
ihr macht einem ja den mund wässrig ![]()
ich hab das teil gerade in meinen händen, in 5 std weiss ich mehr!
erfahrungsbericht kommt dann heute nacht.
also...
kurz vorweg:
es ist eigentlich genauso gelaufen, wie citama beschrieben hat.
mikro in die basedrum - gain einstellen - zufriedenes lächeln aufsetzen.
es ist wirklich easy!
mit diesem mikro hat das gute, alte beyer M88 in der kickdrum ausgedient. das hört sich jetzt bitter an, aber so ist es.
das D6 verhält sich in bezug auf nebengeräuschdämpfung (gemeint ist schall von der snare oder ähnliches) genauso unkritisch wie das M88, nur das man erheblich weniger - oft wohl gar nix - schrauben muss.
im gegensatz zu grenzflächenmikros nehmen D6 und M88 nämlich vom rest des drumsets viel weniger auf, so das man gar nicht erst in versuchung kommt ein gate zu benutzen.
was den vergleich mit dem neuen AT AE2500 angeht, so werde ich mich trotzdem für dieses entscheiden.
und zwar, weil es soundmässig zwar nicht so easy zu handeln ist wie das D6, aber von seinen soundmöglichkeiten doch flexiblere eigenschaften hat... und ich brauch das ja auch für die blackmusic-band. da muss die basedrum je nach song völlig anders klingen...
aber wer diese flexibilität nicht braucht und auf einen satten basedrumsound mit herrlichem kick steht, der ist mit dem D6 bestens bedient.
meine empfehlung !!!