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  5. Live Sound Recording

Live recording einer Band...

  • warrioroflight
  • 16. Juli 2009 um 08:29
  • warrioroflight
    Beiträge
    8
    • 16. Juli 2009 um 08:29
    • #1

    Hallo an alle,

    ich habe folgendes vor: ich möchte eine Band Live mitschneiden, allerdings mit begrenzten Mitteln ( sowenig aufwand wie möglich... ist ja auch nur für meine Privaten zwecke^^) Ich habe ein Tascam US-122 USB Interface, also zwei inputkanäle...

    Jetzt ist meine Frage, wie erziele ich damit das "beste" Ergebnis? Nehme ich einfach die MasterSumme vom FOH? Oder doch lieber zwei Mikros in die Halle gestellt?

    Was ich schonmal gemacht habe, am Monitorpult hatte ich noch zwei Aux Wege frei... Habe zwei Spuren eingestellt (Spur 1: Drums + Bass; Spur 2: Guitars + Vox + Keys) ergebnis war für mich eigentlich ganz zufrieden stellend, allerdings leider ohne kompressoren auf dem gesang, ohne effekte usw....

    Für was würdet ihr euch entscheiden? ( ja, ich weiß... am besten garnicht erst aufnehmen.... aber sowas interessiert mich nunmal :) )


    MfG, Paul

    Wir ändern früh,
    wir ändern spät,
    wir ändern, was zu ändern geht.
    Und ist uns eine Änderung misslungen
    so ändern wir auch Änderungen.

  • jürgen bleekmann
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    1
    • 16. Juli 2009 um 10:13
    • #2

    Hallihallo,
    was spricht gegen das Mieten von einem Harddiskrecorder und direkt bis zu 24 Spuren aufnehmen, die Spuren dann auf nen Rechner überspielen und fertig mischen?? Ist auch nicht teuer.
    Falls das auf dem Heimrechner zu schwierig ist oder auch keine entsprechende Software oder Know how vorhanden ist kann man mit den Spuren in jedes beliebige Studio dieser Erde und fertig mischen.

    Ist auf jeden Fall um Lichtjahre besser als ein 2 Spurmitschnitt von wo auch immer. (2 Mics, Stereosumme, Auxwege)
    Und die Band ist auf ewig dein Freund... ;)

    The Schallereignissortierer Bleekman

    Jürgen Bleekmann
    http://www.b-acoustic.com

  • warrioroflight
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    8
    • 16. Juli 2009 um 11:31
    • #3

    joa, hab ich mir auch schon überlegt...

    aber wie gesagt.. sowenig aufwand wie möglich...^^ und beim rekorder muss ich den erstmal holen, dann brauch ich nochmal nen zweiten splitter usw...

    studio und so ist kein problem.... hab hier selbst ein kleines home studio da mit cubase 5 usw... aber halt nur das tascam interface....

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  • jürgen bleekmann
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    1
    • 16. Juli 2009 um 11:47
    • #4

    Hallihallo,

    na, viele Pulte haben einen DIRECT OUT pro Kanal oder einen Insert. Da kann man prima rausgehen.
    Wenns für die Band eh ein FOH und ein Moni-Pult gibt. Da brauchste wirklich nur den Recorder und ein paar Klinkenkabel. das gibts warscheinlich für unter 50 € alternativ 2-3 Kästen Bier :D ...das sollte wenigstens der Band so ein netter Mitschnitt wert sein.
    Das ist ausserdem KAUM mehr Aufwand als Stereo...ok ein paar Kabel mehr... :lol:
    The Schallereignissortierer Bleekman

    Jürgen Bleekmann
    http://www.b-acoustic.com

  • skyworker
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    • 16. Juli 2009 um 12:11
    • #5

    Tach Paul - ich denke, es kommt auch ganz drauf an, wofür der Mitschnitt sein soll. Entsprechend sollte man auch Technik dafür einsetzen. Ich persönlich halte von der Summen / Direkt Out / Aux-Nummer lieber Abstand. In der Regel werden bei der Summe die Lautstärkeverhältnisse und Effektanteile nicht stimmen, es sei denn, der Gig ist so groß, dass Direktschall keine Rolle mehr spielt. Eine Mischung über Auxwege ist auch immer so ne Sache, da muss man sich einen Gig lang drum kümmern und via Insert / Direct Out ist das ganze auch nicht wirklich einfacher - und du must einen Multitracker oder sonst ein Medium mitschleppen. Außerdem: ich persönlich hab am FoH die Inserts gerne für mich - und diese Adapterarien machen irgendwie nur Stress.

    Nimm das Tascam und zwei gute Mics, teste eine geeignete Poition aus (trial & error) und mach den Mitschnitt so. Kann sehr gut funktionieren, alternativ kannst du dich ja auch mal nach nem Pocketrecorder umtun - damit hab ich eigentlich immer gute Erfahrungen gemacht.

    Best

    Uli

    Kein Applaus für Scheiße!

  • treibsand
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    • 16. Juli 2009 um 12:35
    • #6

    Ach, der Marzipanlover Sky treibt sich hier auch rum... :lol:

    Ich pflege das genauso zu machen: zwei Kleinmembranen in X/Y Aufstellung in der Nähe meiner Hörposition und ein schneller Rough-mitschnitt. Das Ergebnis ist dann meisst ernüchternd, wenn man es vom Standpunkt eines Studiomischers sieht. Aber aus der Sicht eines Livemischers ist es ziemlich erhellend: Ich (und die Band) kann jederzeit den mix nochmal nachkontrollieren und gezielt Schwächen entdecken, die ich beim nächsten Auftritt ausmerzen kann.

    ...hauptberuflicher Sarkastiker.

  • Online
    Freakpedda
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    • 16. Juli 2009 um 14:34
    • #7

    Also ich mach das häufig über die Matrixouts ( solltest du welche haben ).Da kannst du dir
    die Gruppen lauter ziehen, da die Drums in kleinen Locations ja häufig nur ein bissl über die
    Pa kommen. Höre da über Kopfhörer erstmal die Matrix über AFL ab, gebe meistens L+R ca 50 %
    und schiebe die Gruppen dazu. Funktioniert eigentlich ganz gut.

    Über eigene Fehler zu lachen, kann das Leben verlängern. Über die Fehler anderer zu lachen, kann es verkürzen.

    Cullen Hightower

  • guma 13. Februar 2021 um 18:15

    Hat das Thema aus dem Forum Signalquellen nach Live Sound Recording verschoben.

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