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Sonderbau Killerphantomspeisung (viel Strom)

  • tobias kammerer
  • 31. Juli 2009 um 11:25
  • tobias kammerer
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    • 31. Juli 2009 um 11:25
    • #1

    Hallo liebe Forumsmitglieder (vor allem die E-Techniker).
    Ich möchte gern passive Splitter für Elektretmikros benutzen und in einem besonderen Fall bis zu 6 Mikros an einer Combinerbox anschließen. Diese liegt direkt mitten im Bühnengewirr ohne Stromzufuhr. Mit einem Widerstandsnetzwerk kommt man nun an die Machbarkeitsgrenze der gängigen Phantomspeisung, da jedes Mikro 4mA verbraucht und somit quasi der Kurzschlußstrom an der Phantomspeisung anliegt.
    Nun meine Fragen, da es im Detail dann doch ein bißchen Heikel wird. Kann man eine Phantomspeisung sinnvoll so aufbauen (wie genau!), damit Sie das packt, ohne zu sehr den Klang der Mikrofone wegen sinkendem Widerstand zu beeinflussen, wobei das ja bei den Elektrets mit Vorverstärker ziemlich egal sein müßte? Hierzu sei gesagt, daß der Combiner eh auch selbst gebaut werden muß und man da das Widerstandsnetzwerk entsprechend passend optimieren könnte.
    Dann gleich die Nächste Frage: würdet Ihr mir sowas gegen Geld direkt bauen, da ich eigentlich nicht die Zeit dazu habe so eine Bastelaktion zu starten?
    Oder: Baut mir jemand einen aktiven Combiner mit Batterie (z.B. 2x 9V) zum direkt auf die Bühne schmeißen in einem D/I ähnlichen Gehäuse für 6 Mikros. Regler sind nicht erwünscht.

    Und übrigens: Ich habe auch mal bißchen Elektrotechnik studiert, wir können also gern fachsimpeln, es scheitert mehr daran, daß ich keine Zeit und keine metallbearbeitung habe. Wenn man dann wieder gehäuse Lasern läßt, muß man wieder Pläne zeichnen....

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • tobias kammerer
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    • 31. Juli 2009 um 11:27
    • #2

    ...und meine Rechtsschreibung war fast wieder peinlich. Man sollte vor dem Absenden nachlesen.
    Tobias

  • 00Schneider
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    612
    • 31. Juli 2009 um 14:26
    • #3

    Nimm doch einen fertigen Rackmixer wie den Art 418 und bau ihn wenn nötig um (Regler fixieren).
    http://www.artproaudio.com/products.asp?type=89&cat=15&id=91

    Ist das denn so ein großes Problem ein Stromkäbelchen hinzulegen? Ansonsten dürfte der intern mit 12V arbeiten, statt dem Netzteil ein paar Batterien rein und gut.

    Lautsprecher verstärken die Stimme, aber nicht die Argumente.

  • tobias kammerer
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    • 1. August 2009 um 00:51
    • #4

    Hallo,

    also Rackmixer auf den Boden zwischen die Füße werfen??
    Ich weiß ja nicht.
    Deswegen sollte es ja keine Regler geben, damit das Ding trittsicher ist. Solide wie eine D/I Box wäre mir lieber. Während der Show müssen diese Mixer (oft sogar am Mikrokabel) von der Bühne gezogen werden und werden dann wieder spontan wo anders hingeschmissen. Da muß das dann wirklich so klein wie möglich sein und eben robust. Auch ein Stromkabel würde mich zu Tode nerven, da oft schnell längenmäßig angestückelt wird.
    Viele Grüße
    Tobias

  • 00Schneider
    Beiträge
    612
    • 1. August 2009 um 15:52
    • #5

    Was ist denn das für ne Veranstaltung, Theater?

    Ich frag mich halt nur, ob man es nicht auch anders lösen kann, und wieso etwas mitten im Bühnengewirr liegen muss.

    Tut's nicht ein altmodisches Multicore? Dem macht's auch nicht so viel aus wenn's gezogen und rumgeschmissen wird.

    Lautsprecher verstärken die Stimme, aber nicht die Argumente.

  • utzr
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    163
    • 1. August 2009 um 22:41
    • #6

    Bei Tonkunst gibt es so etwas , weiss aber nicht was es kostet:
    http://www.tonkun.st/content/e36/e241/index_ger.html

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