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Antari F 80 Z alpha Fernbedienung Stecker festgeklebt

  • Jip
  • 23. März 2015 um 00:23
  • Jip
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    • 23. März 2015 um 00:23
    • #1

    Moin Leute,

    benutzt hier noch jemand Antari F-80z alpha Nebelmaschinen ?

    Ich habe dieses Model immer für den Einsatz auf kleineren Veranstaltungen. 1-2 Stück habe ich immer am Lager, falls mal eine den Geist aufgibt oder schon zu sehr müffelt; für den Preis wird sie dann einfach aussortiert.

    Was ich aber eigentlich wissen wollte: ich habe jetzt am WE eine neue ausgepackt und festgestellt, dass der Stecker der Fernbedienung in der Buchse festgeklebt ist. Es klebt ein Schild davor: "do not remove" also offensichtlich vom Hersteller so gewollt. Früher war das definitiv nicht so, macht ja auch kein Sinn, dass man die Fernbedienung nicht mehr abziehen kann.

    Der Stecker war per Heißkleber eingeklebt; habe eben die Buchse ausgebaut, das Gehäuse erwärmt und den Stecker raus gezogen.

    Weiß jemand zufällig was das soll ? Habe keine Lust jetzt jede neue Maschine erst umbauen zu müssen :)

    Gruß Jens

    Gruß Jens

  • Mechwerkandi
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    • 23. März 2015 um 08:26
    • #2
    Zitat von "Jip"


    Weiß jemand zufällig was das soll ?


    *spekulationsmodusan*
    An der Kaltgerätebuchse dieser Dinger liegt Netzspannung an.
    Ich könnte mir vorstellen, das diese quasi-offenen Kontakte mit dem ProdSG kollidieren...
    *spekulationsmodusoff*

  • Jip
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    • 23. März 2015 um 09:45
    • #3

    Moin Andi,

    ja an der Kaltgerätebuchse wird die Netzspannung geschaltet, die Pumpe bekommt 230V. Die Kontakte sind aber nicht anders, wie bei jedem Kaltgerätekabel auch, wo ja auch Netzspannung anliegt, wenn es in einer Steckdose steckt, von daher verstehe ich den Sinn nicht so ganz.

    Naja werde ich wohl mit leben müssen, dass die Stecker jetzt festgeklebt sind :-/

    Gruß Jens

  • DJheini
    Moderator
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    4
    • 23. März 2015 um 10:17
    • #4
    Zitat von "Mechwerkandi"


    *spekulationsmodusan*
    An der Kaltgerätebuchse dieser Dinger liegt Netzspannung an.
    Ich könnte mir vorstellen, das diese quasi-offenen Kontakte mit dem ProdSG kollidieren...
    *spekulationsmodusoff*


    Da sind keine offenen Kontakte, es handelt sich um eine Kaltgerätebuchse zum Anschluss der Fernbedienung.
    Normalerweise kein Problem. Vielleicht hat da mal jemand versucht einen Monitor anzuschliessen. 8) :lol:

    MfG Heini

    (Lasst euch von dem DJ nicht verwirren. ;))

  • Jip
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    • 23. März 2015 um 10:40
    • #5

    Vielleicht meinte Andi mit "quasi-offen" das so, dass hier ein offener Schaltkreis vorliegt, in dem 230V läuft.

    Die Kontakte selber sind natürlich so konstruiert, dass auf der Seite, wo 230V anliegen, die Buchse verbaut ist, spannungsführende Kontakte sind daher nicht berührbar, ausser man steckt eine Stricknadel rein.

    In der beiliegenden Bedienungsanleitung steht unter Inbetriebnahme übrigens noch: "Stecken sie das Fernbedienungskabel in die richtige Eingangsbuchse auf der Rückseite des Gerätes ein."

    Gruß Jens

  • Mechwerkandi
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    • 23. März 2015 um 12:12
    • #6
    Zitat von "Jip"


    Die Kontakte selber sind natürlich so konstruiert, dass auf der Seite, wo 230V anliegen, die Buchse verbaut ist, spannungsführende Kontakte sind daher nicht berührbar, ausser man steckt eine Stricknadel rein.


    Irgendeiner wird's probiert haben...
    In USA gehen die Gesetze zur Produkthaftung auch noch wesentlich weiter als bei uns.

  • Jip
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    • 23. März 2015 um 17:04
    • #7

    Irgendwo in den Bereich mit Haftungsfragen, neue EU Handelsrichtlinien etc. wird wohl der Grund dafür liegen, was anderes kann ich mir auch nicht vorstellen, macht sonst keinen Sinn.

    Bei einer Steckdose weiß so ziemlich jeder (jedes Kind), dass da "Strom raus kommt" und bei der Nebelmaschine ist es eben nicht so eindeutig.

    Ich finde es aber trotzdem übertrieben, jetzt müsste der Hersteller z.B. eine Steckverbindung einbauen die beim trennen die Kontakte verschließt, wenn es sowas überhaupt gibt, vermute aber ja, Steckverbindungen gibt's es ja in tausenden Varianten, wird am ende nur teurer werden, oder man bleibt beim Provisorium :)

    Ich werde mir nun die alten, klebefreien Buchhsen aufheben :)

    Gruß Jens

  • waldschrad99
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    • 23. März 2015 um 19:57
    • #8
    Zitat

    ...Ich habe dieses Model immer für den Einsatz auf kleineren Veranstaltungen.
    1-2 Stück habe ich immer am Lager, falls mal eine den Geist aufgibt oder schon zu sehr müffelt; für den Preis wird sie dann einfach aussortiert.[/b]
    Habe keine Lust jetzt jede neue Maschine erst umbauen zu müssen


    @ Jip:
    Ja-genau, Kaufpreis + 0,5L 0815 Fluid = halber Mietpreis.
    So stehts geschrieben im "Wachstumsförderungsgesetz", hoch lebe der Müll. :roll:

    Nach dem 1. Kanister sind die Dinger 'eh Schrott.
    Gemäß Deiner Bescheibung mutmaßlich sogar schon vor dem 1. Auspacken.
    Dann fäll doch mal ne Entscheidung - solche 1-Weg-Geräte NICHT mehr zu kaufen.

  • Jip
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    • 23. März 2015 um 20:07
    • #9
    Zitat von "Waldschrad99"

    Nach dem 1. Kanister sind die Dinger 'eh Schrott.
    Gemäß Deiner Bescheibung mutmaßlich sogar schon vor dem 1. Auspacken.

    Das stimmt so überhaupt nicht. Bis jetzt hatte ich erst einmal defekte Pumpe. Das Gerät hatte aber locker schon über 100 Veranstaltungen + einige Vermietungen hinter sich. Ich hätte auch eine Ulka EX 5 Pumpe einbauen können, die dann sicher noch mal 100 VAs gehalten hätte, da aber die Nebelmaschinen irgendwann anfangen zu stinken und 'ne Reinigung auch immer Kleekram ist und nie so gut wird wie eine ganz neue Maschine zu nehmen, habe ich die Maschine dann entsorgt, habe jetzt sogar noch Ersatzteile über.

    Zitat von "Waldschrad99"


    Dann fäll doch mal ne Entscheidung - solche 1-Weg-Geräte NICHT mehr zu kaufen.

    Im Grunde finde ich langlebige Geräte (so wie früher) gut und bin Deiner Meinung, aber in diesem speziellen Fall halte ich das anders.

    Gruß Jens

  • DJ-JAJA
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    • 23. März 2015 um 20:52
    • #10

    War das nicht so bei dem Gerät, dass die 3 Pins zur Schaltung und Info an dem Auslöser genutzt wurden. Das heißt am Mittelpin liegt Spannung an, wenn die Maschine hochgeheizt hat.
    Kommt jetzt jemand auf die Idee, ein Gerät über nen Kaltgeräteverlängerung dort anzuschließen, statt den Controller, liegt am Gehäuse des über die Kaltgeräteverlängerung angeschlossenen Gerätes Spannung an.

    Das war jedenfalls mal ne Zeitlang bei einigen Baugleichen Typen so.

    Frauen denken analog; Männer digital!
    (Loriot)
    _____________________________________
    http://www.youtube.com/watch?v=uVMcMW2Jovs
    OHNE BÜROKRATENABBAU -
    KEIN BÜROKRATIEABBAU!!!

  • DJheini
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    • 23. März 2015 um 21:14
    • #11

    Das könnte die Ursache des Festklebens sein. Hört sich sinnig an.

    MfG Heini

    (Lasst euch von dem DJ nicht verwirren. ;))

  • Jip
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    • 23. März 2015 um 22:06
    • #12

    Wenn jetzt jemand glaubt, die Kaltgerätebuchse sei ein power out wie bei Lichteffekten üblich, und schließt da was an, dann ist das natürlich dumm gelaufen,..

    Hier mal ein Vergleich alt und neu: in den neuen Anschluß passt ein Kaltgerätestecker. In den alten Anschluß könnte man ihn mit Gewalt auch einstecken, war da aber wohl noch nicht nötig solch Vorkehrungen wie festkleben zu treffen.

    So ein Mist, ich habe die alte Fernbedienung nicht aufgehoben, hätte man schön wieder umbauen können...

    Gruß Jens

  • DJheini
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    • 23. März 2015 um 22:09
    • #13

    Der alte ähnelt dem Heissgerätestecker.

    MfG Heini

    (Lasst euch von dem DJ nicht verwirren. ;))

  • Jip
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    • 23. März 2015 um 22:21
    • #14
    Zitat von "DJheini"

    Der alte ähnelt dem Heissgerätestecker.

    Ja, habe ich auch schon nachgeguckt, aber nur ähnlich, eher der Warmgerätestecker, C15 wenn man sich die Ecken weg denkt:
    http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Ger%C3%A4testecker&redirect=no

    Gruß Jens

  • waldschrad99
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    • 23. März 2015 um 23:05
    • #15
    Zitat

    Das stimmt so überhaupt nicht. Bis jetzt hatte ich erst einmal defekte Pumpe. Das Gerät hatte aber locker schon über 100 Veranstaltungen + einige Vermietungen hinter sich.

    Hm, meine Erfahrungen mit Geräten dieser Preisklasse waren sehr negativ.
    Die erste Maschine (das ist mehr als 15 Jahre her) war so ne Antari 80z, gebraucht gekauft (in fast neuwertigem Zustand) nach einem halben Kanister Fluid kam nüscht mehr raus.

    Die 2. Maschine dieser Art (vor ca. 12 Jahren) hatte ein ganz kleiner Club gekauft, wo ich ab und zu war.
    Auch hier nach 2 Kanistern war die Maschine fertig, oder verstopft.
    An der Düse lag es nicht, denn weder mit destiliertem Wasser, und auch mit mechanischen Hilfsmitteln war das Problem nicht zu beheben.

    Die 3. Maschine (1 KW) hielt auch nicht lang, trotz Reinigungsversuche mit destiliertem Wasser, Essig-Essenz, und Vermeidung jeglicher Duft-Zusätze.

    Zwischenzeitlich (im Laufe der Jahre...) hatte ich in diesen und jenen Live-Clubs immer mal wieder kaputte Maschinen (Martin Magnum 800,, Smoki...Technofog ... irgendwas..., F100, ... diverse Hersteller) gesehen.
    Manche davon waren auch mit destiliertem Wasser + Essig nicht mehr wiederzubeleben.

    Zugemietet hatte ich damals bei einem regionalen Kollegen eine DTS mit 1,8 Kw, gutes Teil.

    Irgendwann später gabs dann die ANTARI 1000 mk2 , die man laut Beschreibung einfach reinigen kann.
    Die kaufte ich dann.
    Demontage war jedoch bisher nie erforderlich, denn ich bin sehr wählerisch beim Fluid und verdünne dies grundsätzlich um ca. 10--20 Prozent - je nach Art der Veranstaltung.
    Mittlerweile hab ich 2 Stück dieser Art, macht durchaus Sinn beim Konzert-Licht.

  • Jürgen Klingel
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    • 24. März 2015 um 00:21
    • #16

    Ja Fui Deivel! Kaltgeräte-Stecker, mit fragwürdiger Belegung (jedenfalls kein PE auf dem mittleren Kontakt) schlampig mit Klebepampe in Kaltgerätekupplung am Chinakracker befestigt.
    Da kommt mir die Galle hoch! Auf dem Schrott pappt womöglich noch CE usw. Das ist IMHO glatt für die Tonne produziert, muss würgen.
    Gruß, Jürgen :x

    Lieber mit Röhre geampt, als in Selbige geschaut!

  • Jip
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    • 24. März 2015 um 04:47
    • #17
    Zitat von "Waldschrad99"

    Hm, meine Erfahrungen mit Geräten dieser Preisklasse waren sehr negativ.
    .
    .
    .
    Die 2. Maschine dieser Art (vor ca. 12 Jahren) hatte ein ganz kleiner Club gekauft, wo ich ab und zu war.
    Auch hier nach 2 Kanistern war die Maschine fertig, oder verstopft.

    Für einen Club mit täglichem, harten Einsatz würde ich die F80Z auch nicht nehmen, da muss schon was her, was eine hochwertigere Pumpe drin hat.

    Zitat von "Jürgen Klingel"

    Das ist IMHO glatt für die Tonne produziert, muss würgen.

    Jürgen würgen :) lies noch mal genau, meine hat über 100 VAs hinter sich gehabt, bevor die Pumpe Matsch war,..

    Gruß Jens

  • Jürgen Klingel
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    • 24. März 2015 um 07:11
    • #18

    Die Kaffeemaschinen-Ratterpumpen sind weit verbreitet und eigentlich recht langlebig. Wenn die Heizblöcke "zu" gehn, können die meist nichts dafür. Hier sehe ich "ab Werk" die elektrische Sicherheit gefährdet - DAS regt mich massiv auf...

    Lieber mit Röhre geampt, als in Selbige geschaut!

  • Mechwerkandi
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    • 24. März 2015 um 08:14
    • #19
    Zitat von "Jürgen Klingel"


    Wenn die Heizblöcke "zu" gehn, können die meist nichts dafür.


    Wenn das einer von der Ausführung ist, wo unter der Zulauf-Verschraubung im Verdampfer so eine Art dicke Gewindestange sitzt, sogar recht einfach zu reinigen.
    Beide Verschraubungen raus, den Verdampfer mit Lötlampe auf gut 200° bringen, einen passenden Durchschlag und Hammer, fertig ist der Lack.
    Der Rest ist ein bisschen Fleissarbeit.

    Bei diesen vergossenen Dingern ist da natürlich nichts zu wollen.

  • Jip
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    • 24. März 2015 um 20:17
    • #20

    Jürgen: ruhig bleiben, die Dinger haben jahrelang genau so sehr gut funktioniert, niemand hat gesagt, dass man hinten am Fernbedienungsanschluß eine weiteres Gerät anschließen kann, trotzdem hat's wohl jemand gemacht, daher ja auch die Verklebung, damit das NICHT passieren kann. Der Fehler liegt im Prinzp daran, dass man eine Kaltgeräteverbindung für Schaltzwecke eingesetzt hat. Man hätte die Verbindng halt etwas anders formen müssen, so dass es zu keinem üblichen Stecker mehr passt und gut.

    andi: bei den vergossenen Dingern entferne ich die Düse und manipuliere die Pumpe, dass sie auch kalt pumpt. Dann wird das Nebelfluid gegen eine Kaffeemaschinenentkalkerlösung getauscht und durchgepumpt. Danach aufheizen, jetzt löst sich der Dreck. Ggf. die letzten Schritte wiederholen, anschließend den Entkalker gegen dest. Wasser tauschen und durchpumpen, noch mal etwas anwärmen und wieder durchpupen/spülen.

    Originale Schaltung wieder herstellen, Düse ausfschrauben und Nebelflud einfüllen, fertig. Wenn man es sorgfältig macht wird es fast so gut wie eine neue Maschine, leider bleibt anfangs immer noch ein leicht ätzende Entkalker Geruch im Nebel,..

    Ich denke ich werde mir noch eine neue Einbaubuchse kaufen, die ich dann gegen die verklebte austausche, den Stecker habe ich gut wieder sauber bekommen.

    Ich befürchte wenn ich ein Gerät vermiete, wo der Kleber entfernt wurde und der Kunde da ein Lichteffekt anschließt und einen Schlag bekommt habe ich ein Problem,.. also brauche ich 2 Geräte: ein Kundengerät und eins für mich :)

    Gruß Jens

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