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Traversenlifte schmieren

  • bias79
  • 2. September 2009 um 17:57
  • bias79
    Profi
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    1.103
    • 2. September 2009 um 17:57
    • #1

    Was verwendet ihr um eure Traversenlifte zu schmieren? Suchfunktion findet nix.
    Danke, Tobi

    GHOSTNOTE-SOUND

  • andi.bt
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    709
    • 2. September 2009 um 23:03
    • #2

    Ich nehm einfach Schmierstoffe aus der Industrie.. Will hier jetzt keine Werbung für Aral machen, verwende allerdings in meiner Haupttätigkeit im Maschinenbau fast ausschließlich Aral..

    http://www.oel-produkte.de/indfettARAL.html

    Kannst dich da ja mal durchlesen =) Würde einfach normales Mehrzweck- bzw. Abschmierfett verwenden..

    Gruß

    Andi

  • bias79
    Profi
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    1.103
    • 3. September 2009 um 10:58
    • #3

    Danke.

    GHOSTNOTE-SOUND

  • fabio hermann
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    1.084
    • 3. September 2009 um 11:05
    • #4

    Ansonsten hilft zum Teil ein Blick ins Handbuch oder eine Anfrage bei Hersteller / Vertrieb

    http://www.sound-light-bonn.net/

  • DJheini
    Moderator
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    • 3. September 2009 um 14:48
    • #5

    Ich würde auch den Hersteller fragen. Vorsicht bei Fetten, die binden Staub und
    Schmutz jeglicher Art und haben dann die Wirkung von Schmirgelpapier.

    MfG Heini

    (Lasst euch von dem DJ nicht verwirren. ;))

  • andi.bt
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    709
    • 4. September 2009 um 14:10
    • #6
    Zitat von "DJheini"

    Ich würde auch den Hersteller fragen. Vorsicht bei Fetten, die binden Staub und
    Schmutz jeglicher Art und haben dann die Wirkung von Schmirgelpapier.

    Das macht eigentlich jedes mir bekannte Schmiermittel.. Da hilft nur eines: Regelmäßig (je nach Einsatzhäufigkeit) reinigen.. Denn der Schmutz / Staub kann sich ja auch nur dann ablagern wenn der TE ausgefahren ist.. Oda denk ich da etz zu einfach?

  • treibsand
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    • 5. September 2009 um 12:13
    • #7
    Zitat von "andi.bt"

    Das macht eigentlich jedes mir bekannte Schmiermittel.. Da hilft nur eines: Regelmäßig (je nach Einsatzhäufigkeit) reinigen.. Denn der Schmutz / Staub kann sich ja auch nur dann ablagern wenn der TE ausgefahren ist.. Oda denk ich da etz zu einfach?


    Ich möchte nicht bei jedem Runterkurbeln den Lift reinigen müssen, damit sich der Schmutz nicht erst einarbeitet...

    Mein Tip: Teflonspary (PTFE). Wenn die Lösungsmittel verdampft sind bleibt eine dünne Gleitschicht - nicht fettend oder Staub bindend. Dafür muss man etwas häufiger "schmieren", was ja aber mit einer handlichen Sprühdose schnell gemacht ist.
    Als kleiner Problemlöser sollte WD40/Caramba/Brunox eh mit auf jeder Produktion sein, ich persönlich habe noch keine Probleme mit dem Mix gehabt.

    ...hauptberuflicher Sarkastiker.

  • marcoboy
    Verifiziert
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    • 21. September 2009 um 14:09
    • #8

    es gibt zwei Dinge die man bei Alko Winden wissen sollte. Beide sind extrem Wichtig für die Betriebssicherheit.

    A: Das Gewinde auf dem die Kurbel sitzt muss immer gefettet sein. Wenn das klemmt funktioniert die Bremse nicht ! Deshalb bei jeden Einsatz Stativ die Bremse prüfen.

    B: Wo kein Fett hingehört ist an die Bremse!

    Leider ist vielen nicht klar wie diese Winden funktionieren. Die Bremse ist ein Messingscheibe hinter der Kurbel. Diese Überträgt die Kraft an die Winde beim ankurbeln. Das Gewinde drückt die Kurbel an die Scheibe. Beim loslassen drückt die Last die Kurbel an die Scheibe. Beim runterkurbeln wird der Druck langsam gelöst. Sollt das Gewinde klemmen, funktioniert die Bremse nicht mehr. Die Last hängt in der Kurbel. Durch schlechte Wartung bzw. unglückliche Zufälle z.bsp wenn das Stativ auf die Kurbel fällt. Könnte das Gewinde klemmen.

    Ganz WICHTIG nie das Stativ in der Last hängel lassen. Immer in die Bolzen einrasten. Auch wenn die Höhe nicht passt. Euer Leben hängt an einer einzigen Messingscheibe !

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