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wer Was ist von der QSC K12 zu halten?

  • manukatche
  • 6. September 2009 um 14:13
  • manukatche
    Verifiziert
    Beiträge
    21
    • 6. September 2009 um 14:13
    • #1

    hallo zusammen,

    wer hat sich bereits ein "Bild" bzw Hörerfahrungen von der relativ neuen K12 machen können - insbesondere im Vergleich zu RCF 322a und der FBT 40a?

    Hoffe auf zahlreiche Meldungen
    :D

  • georgenomex
    Beiträge
    737
    • 6. September 2009 um 14:44
    • #2

    Hallo,

    ich hab die K12, K8 und K-Sub bereits angetestet und mit JBL PRX 515 und db-Opera live 405 verglichen..

    natürlich nur ein bedingt aussagkräftiger Vergleich, trotzdem kann ich folgendes dazu sagen (K12):
    Die Box ist angenehm leicht und kompakt, wirkt durch das durchgehende Gitter edler als die meisten Plastikboxen.
    Feiner Klang kam mir fast etwas mittenbetont vor, Gesamtlautstärke lag deutlich vor der Opera jedoch ein wenig unter der PRX welche natürlich ein ganz anderes Fundament aufbieten konnte.
    Als aktives Top mit Subs oder Live-Monitor sicherlich eine gute Wahl, ich hab mich aber nicht dafür entschieden da ich mehr Schmakes im Tiefton brauche.

    Überrascht hat mich die K8 die wirklich gut zu schein seint, mit der Bassanhebung klang sie erstaunlich voll und rund.

    Ich hab mich auf jeden Fall jetzt dafür entschieden lieber meinen PRX Bestand aufzustocken...

    Encyclopedia Dramatica - Austria

  • skorpi
    Gast
    • 7. September 2009 um 19:10
    • #3

    diese frage wurde schon des öffteren gestellt :roll: :roll: :roll: benutze doch mal die SUFU
    es wurden da auch schon viel geschrieben.

    zbsp.:
    http://www.party-pa.de/phpBB/viewtopic.php?f=48&t=63474
    http://www.party-pa.de/phpBB/viewtopic.php?f=48&t=63749
    http://www.party-pa.de/phpBB/viewtopic.php?f=48&t=62985

    UND VIELE WEITERE BEITRÄGE :wink: :wink:

    nur ganz kurz: die QSCK10A ist die beste ihrer serie, und klingt besser als die RCF710A. ich hab sie im A/B vergleich getestet und mich für die QSC entschieden.

  • manukatche
    Verifiziert
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    21
    • 8. September 2009 um 13:46
    • #4

    Hi skorpi,

    äh ich glaub ich fragte nach der K-12!!

    Vielen Dank für Deine Hinweise bezüglich bereits vorhandener Forenbeiträge (allesamt nteressant). Leider beziehen diese sich auschließlich auf die K-10.

    Dies nutzt mir insofern dann weniger. Einzig deine Aussage, die K-10 sei die beste in der Serie, läßt Relationen zu.

    Doch finden das andere auch so.

    Bei RCF 310a ist das auch so: unwahrscheinlich starke Box mit unumstrittenen Qualitäten. Aber ein Vergleich zur RCF 322a ist trotzdem nur bedingt möglich (z.B. da andere Klang-Charakteristik)

    Gibt es sonst noch jemanden der die K 12 kennt.
    Danke
    :D

  • F.A.Bi.A.N.
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    • 26. September 2009 um 13:33
    • #5

    ...in der gestern erschienenen tools4music findest du einen ausführlichen testbericht zur qsc k-12.
    die weiterführenden messungen dazu stehen in PDF-form gratis zum download auf der tools-seite bereit - hier der link:

    http://www.tools4music.de/mehrwert/techn…05_2009pdf.html

  • topo
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    • 29. September 2009 um 07:35
    • #6

    Danke Fabian für die ausfühlichen Messungen. Dadurch dass scheinbar der maximal Pegel von ca. 131 db nicht erreicht werden kann (wie und wo auch immer vom Hersteller gemessen) und die Box von dir eher in der Range 120 db maximal Pegel gemessen worden ist, spielt die Box in einer komplett anderen Klasse, als angegeben und erwartet.
    Nach den technischen Daten/Angaben von QSC ging ich davon aus, dass die K12 pegelmäßig in einer wesentlich höheren Klasse spielt.
    QSC sollte sich erklären................ :?


    Topo 8)

    Die Magie der Musik hängt nicht von der Technologie ab die man benutzt, sondern von der Interaktion mit ihr!

  • 4Art
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    • 29. September 2009 um 07:37
    • #7

    topo:

    Du würdest Dich wundern, welche Lautsprecher ebenfalls in einer 10db tieferen Klasse als angegeben spielen würden, wenn mit die von Fabian gemachten Messungen als Referenz herangezogen würden. 8)

    Es ist wie bei Videoprojektoren: Da gibt's realistische Lumen und Marketing-Lumen... Und kommuniziert werden - was wohl: Marketing-Lumen.

  • wora
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    • 30. September 2009 um 01:33
    • #8
    Zitat von "4Art"

    ...Du würdest Dich wundern, welche Lautsprecher ebenfalls in einer 10db tieferen Klasse als angegeben spielen würden, wenn mit die von Fabian gemachten Messungen als Referenz herangezogen würden. 8) ...


    es gibt sogar sogenannte "amtliche" hersteller, die mit ihren max. pegelangaben schamlos übertreiben... aber das ist doch alles schon lange bekannt !?

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • topo
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    • 30. September 2009 um 23:48
    • #9

    Na ja bei QSC bin ich doch sehr überrascht bei diesen Abweichungen.

    Welche aktive 12"/1,x" Box (als Top) spielt denn qualitativ akzeptabel tatsächlich in dem Bereich von ca. 131 db und liegt im groben in der Preisrange von der K12?

    Topo 8)

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  • F.A.Bi.A.N.
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    • 1. Oktober 2009 um 01:55
    • #10
    Zitat von "topo"

    Welche aktive 12"/1,x" Box (als Top) spielt denn qualitativ akzeptabel tatsächlich in dem Bereich von ca. 131 db und liegt im groben in der Preisrange von der K12?

    Topo 8)

    an der 130db-grenze (10% verzerrungen im f-bereich 1-3kHz) kratzen die allermeisten aktuellen 1,4"-hochtontreiber mit 3"-schwingeinheit. diese werden jedoch erst in einer höheren preisklasse verbaut.
    um also deine frage zu beantworten: in dieser preisklasse - keine.

    generell sollte man beim vergleich der datenblattwerte etwas aufpassen. zum vergleich sind diverse faktoren von bedeutung...

    - vollraum/ halbraum (ideal schallharte böden erzeugen eine spiegelschallquelle, aber wirklich nur ideale böden. darüberhinaus bewirken sie aber auch eine veränderte strahlungsimpedanz für den LS, sollte dieser auch auf dem boden stehen und nicht nur das mikrofon)
    - crestfaktor des messsignals (3...6dB)
    - bandbreite des messsignals (pink noise/ sinus bursts/ sinus sweeps bei samplerate X...)
    - rücksichtnahme auf verzerrungen: ja oder nein (bei letzterem: angabe ist eine peak-angabe! wichtig ist die länge des bursts, will man die limiterträgheit "unterwandern"; bei ersterem: kurve orientiert sich an vorgegebenen THD-werten in %)
    - u.v.m. was ich bestimmt wieder vergessen habe....

    gruß,
    fabian

  • wora
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    • 1. Oktober 2009 um 11:20
    • #11

    gäbe es auch mal die möglichkeit, die amtlichen hersteller zu messen?
    nur damit man mal einen vergleich hat.
    so gibt z.b. d&b für seine Max12 einen maximalen schalldruck von 134dB an (passiv, freifeld), für den M2 monitor sollen es dann sogar 143dB sein!
    sicher, diese monitore sind auch laut, aber das kann ich ehrlich gesagt nicht wirklich glauben...

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • F.A.Bi.A.N.
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    • 1. Oktober 2009 um 13:42
    • #12
    Zitat von "wora"

    gäbe es auch mal die möglichkeit, die amtlichen hersteller zu messen?
    nur damit man mal einen vergleich hat.


    an mir soll´s nicht liegen.

    Zitat von "wora"

    so gibt z.b. d&b für seine Max12 einen maximalen schalldruck von 134dB an (passiv, freifeld), für den M2 monitor sollen es dann sogar 143dB sein!
    sicher, diese monitore sind auch laut, aber das kann ich ehrlich gesagt nicht wirklich glauben...


    die max-spl-messung des M2 hatte ich grade noch zur hand (quelle = production partner 12/2000):

    bei auffällig hohen spl-angaben in datenblättern wird meistens mit rauschen (crestfaktor?), und ohne auf die nichtlinearen verzerrungen zu achten, gemessen. auch auf den bewertungsfilter ist zu achten (a-bewertet, z-bewertet, peakangabe...). bei manchen fernostprodukten sind die angaben auch einfach frei erfunden und in keinster weise mit dem produkt in übereinstimmung zu bringen.
    zudem macht, wie ich finde, eine frequenzselektive angabe (siehe MF-messung oben) deutlich mehr sinn. leider ist es immer noch häufig usus, den bereich zwischen 1-3khz für die angabe heranzuziehen. dort fällt es besonders leicht, hohe pegel unter berücksichtigung der verzerrungen zu erzielen, weil dort die hochtontreiber den größten headroom haben (der akustische wirkungsgrad wird mit steigender frequenz immer geringer, bei 1-3khz ist er meist auf dem höchstpunkt). ob und inwiefern das nun sinnvoll sein könnte, lasse ich mal dahingestellt, zumal ich aus eigener erfahrung gut weiß, wie "wichtig" diese datenblattgigantomanie sein kann...

  • simonstpauli
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    • 1. Oktober 2009 um 17:18
    • #13

    Ist es nicht auch üblich, max-SPL-Werte von 1W/1m bzw. 10W/1m aus hochzurechnen?

    Zur K12: ich habe sie einer Sängerin empfohlen, sie nutzt sie (2 Stück) als Monitore im Probenraum, gegen eine recht laute Rock-Band und Tracks halten sie sich wacker.

    Christian Tepfer * Monitor-Operator, HF-Betreuer, FOH-Mischer, Klang-Gestalter
    http://klanggestaltung.wordpress.com/

  • F.A.Bi.A.N.
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    • 1. Oktober 2009 um 18:12
    • #14
    Zitat von "simonstpauli"

    Ist es nicht auch üblich, max-SPL-Werte von 1W/1m bzw. 10W/1m aus hochzurechnen?


    der rechnerische maximalwert (ausgehend von der 1W-empfindlichkeit) ist rein theoretisch und wird praktisch niemals über das volle frequenzspektrum erreicht. daher wäre eine solche angabe, üblich oder nicht, nicht sinnvoll.

  • simonstpauli
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    • 1. Oktober 2009 um 18:19
    • #15
    Zitat von "F.A.Bi.A.N."


    der rechnerische maximalwert (ausgehend von der 1W-empfindlichkeit) ist rein theoretisch und wird praktisch niemals über das volle frequenzspektrum erreicht. daher wäre eine solche angabe, üblich oder nicht, nicht sinnvoll.


    Sie wäre es nicht, sie ist es oft.

    Hierzu ein Mitbewerber:
    http://www.mackie.com/products/hdseries/pdf/HD_REAL_SPL.pdf

    Christian Tepfer * Monitor-Operator, HF-Betreuer, FOH-Mischer, Klang-Gestalter
    http://klanggestaltung.wordpress.com/

  • F.A.Bi.A.N.
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    • 1. Oktober 2009 um 18:32
    • #16
    Zitat von "simonstpauli"


    Sie wäre es nicht, sie ist es oft.

    Hierzu ein Mitbewerber:
    http://www.mackie.com/products/hdseries/pdf/HD_REAL_SPL.pdf

    Zitat von "Mackie Paper"

    Since the Calculated Maximum SPL method described above does not account for the full frequency range of a system, a better way to report the Maximum SPL is needed. The answer is quite simple: just measure it!

    ein wahres wort, gelassen ausgesprochen.

  • simonstpauli
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    • 1. Oktober 2009 um 18:36
    • #17
    Zitat von "F.A.Bi.A.N."

    ein wahres wort, gelassen ausgesprochen.


    Absolut +1

    Selbst dieser Meßwert sagt nicht unbedingt aus wie "laut" man einen Lautsprecher in der entsprechenden Anwendung reell bekommt (GBF, Frequenzgang, Crest-Faktor, vertretbare THD etc.).

    Christian Tepfer * Monitor-Operator, HF-Betreuer, FOH-Mischer, Klang-Gestalter
    http://klanggestaltung.wordpress.com/

  • F.A.Bi.A.N.
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    • 1. Oktober 2009 um 23:26
    • #18

    ...hinzu kommt, dass sehr viele anwender (und auch "profis") keine so richtige vorstellung pegeln haben. ich mache das ab und zu, wenn ich PA´s einstelle, dass ich auf ca. 105db (LAF) am hörplatz einpegele und bekannte konservenmusik zuspiele. auf die frage, welchen pegel man wohl grade hört, habe ich schon die dollsten antworten gehört (+/- 25db).
    das selbe gilt für tatsächlich zugeführte endstufenleistungen... :D

  • simonstpauli
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    • 1. Oktober 2009 um 23:40
    • #19
    Zitat von "F.A.Bi.A.N."

    ...hinzu kommt, dass sehr viele anwender (und auch "profis") keine so richtige vorstellung pegeln haben. ich mache das ab und zu, wenn ich PA´s einstelle, dass ich auf ca. 105db (LAF) am hörplatz einpegele und bekannte konservenmusik zuspiele. auf die frage, welchen pegel man wohl grade hört, habe ich schon die dollsten antworten gehört (+/- 25db).
    das selbe gilt für tatsächlich zugeführte endstufenleistungen... :D


    Nette Übung ;)

    Christian Tepfer * Monitor-Operator, HF-Betreuer, FOH-Mischer, Klang-Gestalter
    http://klanggestaltung.wordpress.com/

  • wora
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    • 1. Oktober 2009 um 23:57
    • #20
    Zitat von "F.A.Bi.A.N."


    die max-spl-messung des M2 hatte ich grade noch zur hand (quelle = production partner 12/2000):

    bei auffällig hohen spl-angaben in datenblättern wird meistens mit rauschen (crestfaktor?), und ohne auf die nichtlinearen verzerrungen zu achten, gemessen. auch auf den bewertungsfilter ist zu achten (a-bewertet, z-bewertet, peakangabe...). bei manchen fernostprodukten sind die angaben auch einfach frei erfunden und in keinster weise mit dem produkt in übereinstimmung zu bringen.
    zudem macht, wie ich finde, eine frequenzselektive angabe (siehe MF-messung oben) deutlich mehr sinn. leider ist es immer noch häufig usus, den bereich zwischen 1-3khz für die angabe heranzuziehen. dort fällt es besonders leicht, hohe pegel unter berücksichtigung der verzerrungen zu erzielen, weil dort die hochtontreiber den größten headroom haben (der akustische wirkungsgrad wird mit steigender frequenz immer geringer, bei 1-3khz ist er meist auf dem höchstpunkt). ob und inwiefern das nun sinnvoll sein könnte, lasse ich mal dahingestellt, zumal ich aus eigener erfahrung gut weiß, wie "wichtig" diese datenblattgigantomanie sein kann...

    nun ja, die werksangabe für diese box ist ja 143dB, in der grafik erkennt man aber, das lediglich etwa zwischen 600Hz und 1,6kHz die 130dB überhaupt überschritten werden, der maxpegel liegt bei knapp über 1kHz bei etwa 138dB.
    das ist natürlich schon laut, die werksangabe liegt aber satte 5dB höher!
    das geht ja dann schon richtung verarschung, oder gibt es dafür eine sinnvolle erklärung?
    welche werte würden wir uns denn wünschen, damit man das richtig einschätzen kann?

    [wunschmodus] könnte man in foren entsprechende werte von den herstellern fordern, damit diese vergleichbarer werden? [/wunschmodus]

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

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