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Bezugsquelle adapter 16A CEE > Harting HAN 16E

  • norbert jersch
  • 8. September 2009 um 19:10
  • norbert jersch
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    • 8. September 2009 um 19:10
    • #1

    Hallo,

    woher kann ich (günstig) Adapter 16A CEE > Harting HAN 16E beziehen? Ich habe zwar Diskussionen darüber im Forum gefunden, aber keine Bezugsquellen. Selbstschrauben kommt nicht in Frage. Bei Händlern ggf. Rückmeldung per PN.

    Gruß Norbert Jersch

  • andi.bt
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    • 8. September 2009 um 19:54
    • #2

    ich würde sagen gar nicht.. Auf welcher Norm sollte sowas auch gebaut sein?

    Warum nicht selbstbau? Wäre definitiv die beste Lösung.. Du hast den Adapter den du brauchst und brauchst dich nicht mit Herstellern rumärgern wenn er nich geht weil du den Mist dann selber verzapt hast.. Mal abgesehen davon, dass es garantiert günstiger is als wenn es diesen zu kaufen gäbe ;)

    Falls du dich einfach nich traust => Geh zu der Elektrofirma deines Vertrauens..

  • fabio hermann
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    • 8. September 2009 um 21:34
    • #3
    Zitat von "andi.bt"

    Warum nicht selbstbau? Wäre definitiv die beste Lösung.. Du hast den Adapter den du brauchst und brauchst dich nicht mit Herstellern rumärgern wenn er nich geht weil du den Mist dann selber verzapt hast.. Mal abgesehen davon, dass es garantiert günstiger is als wenn es diesen zu kaufen gäbe ;)

    Wir sind hier im Strombrett, wenn du schon was zum Selbstbau erzählst, dann erzähl auch was zur Haftung und Gefahren


    Schau mal bei den gängigen Herstellern für Stromverteiler (s. Strombrett) die müssten sowas haben. bzw können sowas auch fertigen

    http://www.sound-light-bonn.net/

  • norbert jersch
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    • 8. September 2009 um 22:05
    • #4

    Ich weiß, dass Selbstbau die vermeintlich billigste Lösung ist - wenn man seinen eigenen Zeitaufwand für Beschaffung der Teile und Montage (man macht so was ja nicht jeden Tag...) nicht rechnet. Abgesehen vom Sicherheitsrisiko. Bei Elektrik - außer Standard 1-Phasen 220V-Kram im Haus - halte ich nichts von Selbstbau durch Laien. Natürlich habe ich an meinen Elektriker nebenan gedacht, doch fiel mir auf, dass etliche Vermieter so was im Programm haben, leider wollte mir noch keiner sagen woher er die hat - vielleicht sogar selbst gebaut.

    Gruß Norbert Jersch

  • djobi
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    • 8. September 2009 um 22:24
    • #5

    bitte was möchstest du adaptieren?
    CEE rot??
    oder Harting auf 6x CEE blau ??
    ansonsten guck mal hier: http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?f=1&t=25367

    Biete: Zeitrafferaufnahmen, z.B. vom Konzert oder Bühnenaufbau
    zur Miete: TW Audio Sys One B30/T24, M15, Global 4 Punkt Truss, Le Maitre Trockeneisnebel, A&H GLD80, QU-24, ew100 1G8, Nexo PS10 + PS15
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  • andi.bt
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    • 8. September 2009 um 22:28
    • #6

    Deswegen ja die Elektrofirma deines Vertrauens @ fabio.. Aber ich muss dir recht geben. Da habe ich wohl zu wenig darauf hingewiesen. Alles was mit Strom zu tun hat sollte dem Fachmann überlassen werden. Da haben Laien-Hände definitiv nix dran zu suchen..

    Zur Haftung allerdings (jetz aba nich erschrecken):

    Wenn ein Laie z. B. in einem Haus die Elektroinstallation verändert und in folge dieser Veränderungen kommt es z. B. zu einem Brand dann ist das zu 100% ein Versicherungsschaden, den die Versicherung begleichen muss.

    War eine Elektrofachkraft da dran dann kann die Versicherung aufgrund der ihm anerkannten Fähigkeiten die Zahlung verweigern wenn ein begründeter Verdacht vorliegt, dass dieser hier schlampig gearbeitet hat.

    (Quelle: Sicherheitsbelehrung am Anfang meiner Ausbildung. Man berichte meinen Ausbilder wenn man anderes weis..)

    Ich gehe davon aus, dass sich die Haftung hier ähnlich verhält. Es sei denn der Laie hat gefährliches Halbwissen und lässt z. B. die Elektrogeräte (wie nach VDE 0100-0701 (oda 0702? i-was hat sich da doch geändert..) bzw. BGV A3 vorgeschrieben) in regelmäßigen Abständen prüfen.. Dann geht die Haftung bei der nächsten Prüfung auf die Elektrofirma über, die die Prüfung durchgeführt hat..

    aba zurück..

    Ich halte nicht mal was vom 230-V-Kram im Haus der vom Laien gebaut wurde.. Selbst da kann man schon mächtig viele Fehler machen (Gelb-Grün als Stromführende Ader nehmen, falsche Verlegung, falscher Querschnitt, Null-Schaltung, etc.).

    und zurück zum adapter:

    Das Problem das ich sehe, warum es meiner Meinung nach sowas nicht zu kaufen gibt ist die Belegung.

    Welche Phase soll wohin? Phase 1 auf Kanal 1 und 2 oder auf Kanal 1 und 4? Was passiert mit den - bei uns (!) den häufig nicht verwendenten Kontakten 7, 8, 15 und 16? Mal ganz davon abgesehen, dass diese Adapter bei falscher Verwendung (z. B. in der Industrie) ziemlich großen Schaden anrichten können.. Stell dir mal vor du schließt so nen Adapter an nen Schaltschrank an in dem ne 24-Volt-Steuerung sitzt die bei Siemens schon mal paar 1000e von Euros kosten kann..

  • fabio hermann
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    • 8. September 2009 um 22:35
    • #7

    Sinn und Zweck des Adapters soll es wohl sein, Strom für Heads, etc. in Dach zu bekommen und das ganze über Harting, vermutlich weil eh schon welche gelegt werden und kein schöner CEE Verteiler in Flugfähig existiert, Harting und Plugboxen aber genügend vorhanden sind.

    Als Vorschlag würde ich noch 32A Rot und Harting (naturlich mit Sicherungen) vorschlagen, dann kannst du an deiner Plugbox an jeder Steckdose 16A nutzen und nicht nur an 3 Stück. das ganze dann als mini Verteiler

    http://www.sound-light-bonn.net/

  • norbert jersch
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    • 8. September 2009 um 23:03
    • #8

    Die Diskussion entwickelt sich...

    Also, es geht um CEE 16A rot auf Harting. Diese Belegung gibt es zig Mal in Dimmerpacks mit Hartingausgang. Es existieren ja - allerdings nicht verbindliche - Standardbelegungen für die Pins. Alle meine Kabel und das Dimmerpack sind so belegt. Wo ist also das Problem?

    Ich finde häufig die Situation in gößeren Hallen, dass es Strom nur in Bühnennähe gibt. Daher will ich nach hinten durchschleifbare Verteiler (Harting in - Schuko - Harting out) einsetzen. Da ich bereits Harting für die PARS (Dimmerpack) einsetze, macht es wenig Sinn, noch zusätzlich 32 A Kabelstrecken kaufen. MIt Hartig als Systemkomponente bin ich kabelkseitig flexibler, außerdem gibt es die Riggadapter - nur brauche ich eine vom Dimmer unabhängige Einspeisung. Natürlich könnte ich einen weiteren Dimmer kaufen und den auf 100% zu lassen, doch halte ich dies für äußerst redundant.

    Die Herstellerlinks habe ich mir auch angesehen, doch habe ich das konkrete Produkt nicht gefunden.

  • andi.bt
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    • 8. September 2009 um 23:18
    • #9
    Zitat von "fabio hermann"

    Als Vorschlag würde ich noch 32A Rot und Harting (naturlich mit Sicherungen) vorschlagen, dann kannst du an deiner Plugbox an jeder Steckdose 16A nutzen und nicht nur an 3 Stück. das ganze dann als mini Verteiler

    Problem hierbei sehe ich jedoch den teilweise fehlenden FI-Schutz. Gerade in älteren Anlagen sind 32er CEE-Steckdosen oft nicht mit über den FI abgesichert weil es damals noch nicht Vorschrift war... Um ehrlich zu sein müsste ich selbst in den Vorschriften nachschaun um sagen zu können ob er mittlerweile Pflicht geworden ist.. Bei 16 ist er allerdings auf jeden Fall Pflicht..

    In Sachen Flugfähige Verteiler irrst du dich.. beim großen T gibts durschleifbare CEE-Verteiler mit 16 A im typischen Hartingverteiler-Format ;)

    wieder zurück..


    Wenn du wirklich gekauftes willst kann ich dir eigentlich nur zu ner Peitsche 6x Schuko auf 1x Harting raten.. Aber vielleicht ließt ja ein Hersteller gerade dieses Thema und denkt sich "hey. wir sollten das doch mal in unsere Produktpalette aufnehmen".

  • simonstpauli
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    • 8. September 2009 um 23:37
    • #10

    Ich habe gute Erfahrungen mit Major Stromstationen gemacht, z.B. 32A -> 2x HAN 16, Artnum: 230129

    http://www.lightpower.de/produkte/pdf/P…omverteiler.pdf

    Christian Tepfer * Monitor-Operator, HF-Betreuer, FOH-Mischer, Klang-Gestalter
    http://klanggestaltung.wordpress.com/

  • norbert jersch
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    • 8. September 2009 um 23:57
    • #11

    Das Thema Sicherung kann man unendlich diskutieren. M.E. bringt eine Sicherung vor JEDER Verzweigung eher nichts. Statt einer knallen dann mehrere Sicherungen durch (mir ist allerdings noch nie eine durchgeknallt). Die Verteilung am Anfang bei der Einspeisung hat eine Sicherung + FI/RCD für jeden CEE-Anschluß (16 und 32 A) und auch die dortigen Schukos.

    Und da ich sowieso Harting-Kabel für die Dimmer benötige, macht es für mich wenig Sinn, parallel in 32A Kabel und Verteiler zu investieren.

    Allerdings ist es auch für mich kaum sinnvoll, wohl eher in Richtung 4-stellige Beträge für Ideallösungen (z.B. Lightpower) auszugeben.

  • fabio hermann
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    • 9. September 2009 um 00:26
    • #12

    sowas muss es in Günstig auch fertig bzw gefertigt geben, dafür sieht man das ganze zu oft.

    andi: klar gibt es fertige flugfähige Verteiler, aber wenn sowas nicht vorhanden ist, jedoch ein umfangreicher Bestand an Harting, würde ich auch zu der angestrebten Lösung des Threadstartes tendieren

    http://www.sound-light-bonn.net/

  • djobi
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    • 9. September 2009 um 07:35
    • #13

    dann guck mal bitte hier: http://www.vtb2b.de/verk_detail.aspx?id=297, ich hab da mal was gebaut ...

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  • norbert jersch
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    • 9. September 2009 um 09:37
    • #14

    djobi:
    enspricht zwar in etwa meinen Vorstellungen, doch will ich nicht noch zusätzlich Sicherungen mit mir rumschleppen, da der Anschlussverteiler schon abgesichert ist. Mit einem einfachen Adapter - den vielleicht auch 2x - wäre es einfacher, leichter und billiger. Ich würde grob schätzen, dass ein Elektriker 60- 65 EUR + MwSt. nehmen würde (der berechnet leider keine Internet-Preise für das Material, sondern empfohlene VKs), für 2 käme ich auf 120-130 EUR.. In Serie gebaut, wäre es sicher günstiger.

  • djobi
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    • 9. September 2009 um 11:04
    • #15

    Spaß beiseite: du hast einen Harting 16pol. Damit sind 6 bzw. bei Vollbestückung sogar 8 Kanäle möglich und zwar mit 16A.
    Was hast du davon, wenn sich jetzt 2 Kanäle eine Phase teilen? Und du die Plugboxen dann auch noch durchschleifen möchtest? So richtig "Power" kriegst du dann damit nicht mehr in die Truss

    Ich kann dir auch gerne einen 16A CEE rot auf Harting 16pol anfertigen, aber einen richtigen Sinn sehe ich da nicht.

    Anstatt Adapter, Hartingkabel und Plugbox mitzuschleppen tuts doch dann genauso gut ein 16A CEE Kabel mit Schukoverteilerblock in der Truss. Ich behaupte mal das kommt wesentliche günstiger als der Rest, weil Hartingkabel + Plugboxen ("Riggadapter") mußt du ja auch bevorraten sprich kaufen!
    Z.B. S. 55 http://www.lightpower.de/produkte/pdf/P…_Patchboxen.pdf

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  • norbert jersch
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    • 9. September 2009 um 12:03
    • #16

    Der wesentliche Grund ist, dass ich nicht 2 komplette Kabelsets mit langen Kabeln will. Harting habe ich sowieso (standardmäßig für 6er T-Bars, zum Durchschleifen für Erweiterungen - habe schon bis zu 48 Pars bei einer Ausstellung mit Show eingesetzt ). Da hat man halt lange und kurze Harting-Kabel. CEE-Kabel habe ich nur zum Anschluß, natürlich auch 2 längere, aber 10-20 m zum Verteiler sind in Gebäuden ja nicht ungewöhnlich. Ich möchte ungern noch ein "Paket" CEE-Kabel zusätzlich anschaffen. Es ist für mich primär eine logistische Entscheidung.

    Die Harting-Leitungen sollen die Einspeisung primär für DMX-Geräte übernehmen: LED, MH, Strobe...sowie ggf, zusätzlich DMX-T-Bars mit PAR 56, wenn die Anzahl über den Dimmer nicht ausreicht. Da reicht die Kapazität locker, und die sinnvolle Lastverteilung über die Kanäle kann ich schon ausrechnen. Die meisten PARs laufen ja über den Dimmer mit eigenem Harting-Kabel, mit 6 Kanälen, so dass ich nichts mehr für 100% frei habe. Bei 8-Kanalbelegung sehe ich Kompatibiltätsprobleme.

    Von der Art der Lightpowerboxen habe ich 2 Stück - reicht im Moment.

    Ich bin aber offen für Praktikabilitätstests. Könntest Du mir mal per PN ein Angebot für einen CEE 16A rot auf Harting 16-pol. machen?

    Norbert Jersch

  • skyper
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    • 9. September 2009 um 14:23
    • #17

    geh doch mal den Kollegen Walter und Schützenmeister bei Artlighting auf den Wecker...
    (http://www.artlighting.de)

    Die sollen anstatt des Dreierbömmels im Geiste mal eine Harting Han 16B-Kupplung an die Artikelnummer 0925.5952 schrauben.
    Der Harting dürfte nicht wirklich teurer als die Dreierdose sein, damit solltest Du mit etwa 40-45 EUR netto im Rennen liegen.
    Phasenfolge 1-2-3-1-2-3 oder 1-1-2-2-3-3 musst Du Dir eben wünschen, dann wird das auch so gebaut.


    Warum dafür jetzt hier so ein Faß aufgemacht wird verstehe ich aber leider nicht wirklich, aus einer Dreierdose versucht schließlich
    auch niemand 48 Ampere zu saugen, nur weil man da drei Schukos zu je 16A reinstecken kann.
    Für ein bisschen Discogefoppel taugt die Adaptöse doch allemal...

    Trust it - tilt it! Der universlle Neigeadapter für AV-Geräte auf Traverse: http://www.trusstilt.de
    Analog über Cat Lösungen und Anschlussfelder für Ampracks: http://www.cat-core.deNächster Messeauftritt: 6.-8.10.26 in Hamburg: https://leatcon
    PA-Forums-Treffen: täglich 13:00 bei mir am Stand A2/F06

  • norbert jersch
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    • 10. September 2009 um 13:00
    • #18

    Vielen Dank für die vielen Beiträge.

    Mein Fazit für mich ist (ohne Diskussion der Verwendungszwecke):
    - Mit einem CEE16A->Harting-Adapter können bestehende Kabelressourcen sinnvoll genutzt werden.
    - Unabhängig davon steht die Verwendung von Drehstrom->Schuko-Verteilern immer zur Verfügung.
    - Ein Vorteil von Harting ist die Verfügbarkeit von zentralen Schaltern für die 3 Phasen - vor der Einzelverteilung auf Schuko (z.B. über Switchboards, Dimmerpacks).
    - Im Rigg ist Harting kompakter und es gibt Halterungen.
    - Leider gibt es diesen Adapter nicht standardmäßig zu kaufen.
    - Jeder sollte seine Lieferanten darauf autmerksam machen.

    Ich selbst lasse mir nun 2 Adapter bauen und teste die Praktikabilität.

    Gruß Norbert Jersch

  • dienervt
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    • 21. Oktober 2009 um 21:29
    • #19

    Gegen Selbstbau in folgender Form ist doch nichts einzuwenden:
    Du fertigst den mechanischen Teil des Verteilers selber.
    (Aussägen, Bohren, Anbaugehäuse montieren,...)
    und gibst das Ganze anschließend zum Elektriker, der dann nur noch verdrahtet und das Gehäuse zuschraubt.

    Viel Bass ist durch nichts zu ersetzen- außer durch noch mehr Bass. http://www.DienerVT.de

  • djobi
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    • 21. Oktober 2009 um 22:58
    • #20

    mhh .. ich verstehe nicht ganz warum du den Threat wieder hervorkramst. Kannst du mir aber verraten, was du dabei aussägen und bohren willst? :roll:
    Der Kollege wollte 2 Kabeladapter - und die hat er auch bekommen :wink:

    Biete: Zeitrafferaufnahmen, z.B. vom Konzert oder Bühnenaufbau
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