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Einstellung EQ / Systemeinmessung

  • maaatin
  • 28. November 2009 um 11:59
  • maaatin
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    • 28. November 2009 um 11:59
    • #1

    Hallo!

    PA: 2x Mackie SRM 450 - 2x Mackie SWA 1501 (alles alte Italy Serie)

    Situation:
    Die Anlage ist sehr oft in der Vermietung.
    Mein persönlicher Eindruck ist das die SRM bei ca. 3 KHz sehr akresiv klingt. Ganz oben so über 10 KHz habe ich den Eindruck, dass System zu wenig Pegel macht (vielleicht liegt es aber auch schon an meinem Gehöhr)
    Habe nun einen Klark DN 320 EQ gekauft. Dieser ist abschließbar.

    Nun die Frage:
    Wie sollte ich den EQ anpassen?

    - Rein nach Gehöhr einstellen und dann rausgeben?

    - Die ganze Anlage mit extra Software usw. Einmessen und anpassen?


    Was macht eher Sinn?


    mfg Martin

    AULITEC Veranstaltungstechnik
    Martin Mauersberger

    Tel.: 02238 4784 078
    info@aulitec.de
    http://www.aulitec.de

    Neu in der Vermietung:

    L-Acoustics X-Series, ARCS-Series, Subwoofers and Amplified

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  • F.A.Bi.A.N.
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    • 28. November 2009 um 12:37
    • #2

    am besten das am EQ angezeigte invers filtern und dann die lauscher aufhalten :) *.

    *achtung, ironie.

  • Kracky
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    • 28. November 2009 um 17:07
    • #3

    Du gehst auf eine Wiese, stellst ein Mikrofon auf Stativ vor deine Lautsprecher, bringst dieses leicht ins Feedback und suchst die Frequenz bei der dieses Feedback liegt und nimmst dieses um 3db raus, das machst du bis es nicht nur eine Frequenz ist die da überspricht sondern mehrere oder sogar ein breites Band an Frequenzen zu hören ist, dann bist du am Limit des möglichen. Danach hörst du dir das an und wenn das ok für dich ist wäre das eine Grundlage. Trotzdem wird es nie 100% so passen weil jede Räumlichkeit anderst ist.

    In meinem Lexikon fehlt das Wort unmöglich!

    ASR Computer & PA Technik
    André Ruhnau
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  • wora
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    • 29. November 2009 um 02:08
    • #4
    Zitat von "Kracky"

    ...stellst ein Mikrofon auf Stativ vor deine Lautsprecher...


    ???

    ich schätze bei dieser methode ist die wahl und die ausrichtung des mikros extrem klangentscheidend ;)

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • MIKE
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    • 29. November 2009 um 11:14
    • #5

    Am besten ist es:

    Smaart oder Systune besorgen mit jemanden der das auch lesen kann.

    Dann einfach mal gucken was diese doch auch schon etwas älteren Treiber denn so machen und nicht vergessen die Badewannen Taste hinten raus.

    Denke das Du mit nem DBX / Xilica da besser fährst, denn soweit ich weis kann der Klark keine Zeit. Das währe bei ´nem Sub doch schon irgendwie netter.

    Ansonsten kann ich Kracky nur bestätigen.

    Anfragen bitte an MIKERAUCHFLEISCH@gmx.de

  • simonstpauli
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    • 29. November 2009 um 11:26
    • #6

    Also ich weiß nicht. Einmessen für Dry Hire?

    Man misst ja eine PA nicht ein sondern bedient sich eines Meßsystems um ein für den jeweiligen Gig passendes Setup zu erstellen. Messen ist immer vor Allem interpretieren der Daten und immer ein Hilfsmittel zusätzlich zu den Ohren.

    Meiner Meinung nach kann eine "eingemessene" PA je nach Situation vor Ort auch total daneben sein und man wäre mit "EQ bypass" besser bedient gewesen.

    Total verboten ist die "RTA flat machen" Variante.

    Ich empfehle an der 3k-Baustelle mit den Ohren zu arbeiten, gängiges Musikmaterial abzuspielen, eher zu wenig als zu viel am EQ machen, zumal dieser mit 16 Bändern doch eher grobschlächtig ist.
    Auch eine Höhenanhebung sollte mit Bedacht ausgeführt werden. Wenn der Hochtöner nicht bei 16kHz spielt bringt es oft wenig, dort brachial anzuheben. Man verliert am Ende nur Gain und tötet den HT im Zweifel (nett z.B. wenn ein altes Keyboard mal eben 25kHz rauswirft, alles fliegt einem um die Ohren und man hat es nicht kommen gehört).

    Christian Tepfer * Monitor-Operator, HF-Betreuer, FOH-Mischer, Klang-Gestalter
    http://klanggestaltung.wordpress.com/

  • Kracky
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    • 29. November 2009 um 12:36
    • #7
    Zitat von "wora"


    ???

    ich schätze bei dieser methode ist die wahl und die ausrichtung des Mikros extrem klangentscheidend ;)

    Da hast du wohl vollkommen recht, aber für diesen Bereich des Verleihs würde ich auch das Mikrofon nehmen das vorranig mit der Anlage raus geht, Abstand zentrisch aber am besten wohl nur in 1m vor einen Lautsprecher.

    Aber ich denk du weißt auf was ich damit raus will. Einfach mal schnell etwas geradegebogen am besten so wie es eingesetzt wird. Alles andere kannst du eh vergessen, da mußt du wirklich Lautsprecherkomponennten entsprechend Setups rausmessen und ein EQ ist da nicht das Mittel der Wahl sondern ein Controller.

    In meinem Lexikon fehlt das Wort unmöglich!

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  • tobias kammerer
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    • 29. November 2009 um 20:29
    • #8

    Der Krackytip auf der Wiese ist ganz OK, es sollte dann aber zumindest ein nahezu lineares Mikrofon sein. Das könnte als Billigheimer immerhin das Behringer Messmikrofon sein. Achtung: Diese Methode geht in geschlossenen Räumen in der Regel vollkommen in die Hose.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • simonstpauli
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    • 29. November 2009 um 21:20
    • #9
    Zitat von "Kracky"

    Da hast du wohl vollkommen recht, aber für diesen Bereich des Verleihs würde ich auch das Mikrofon nehmen das vorranig mit der Anlage raus geht, Abstand zentrisch aber am besten wohl nur in 1m vor einen Lautsprecher.

    Aber ich denk du weißt auf was ich damit raus will. Einfach mal schnell etwas geradegebogen am besten so wie es eingesetzt wird. Alles andere kannst du eh vergessen, da mußt du wirklich Lautsprecherkomponennten entsprechend Setups rausmessen und ein EQ ist da nicht das Mittel der Wahl sondern ein Controller.


    Was wieder zu der Frage führt: "Wofür wird die Anlage eingesetzt".
    Bei einer Sprachbeschallung möchte ich die Präsenz ja eben nicht verlieren.

    Christian Tepfer * Monitor-Operator, HF-Betreuer, FOH-Mischer, Klang-Gestalter
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  • maaatin
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    • 29. November 2009 um 22:27
    • #10

    Hallo!
    Schonmal vielen Dank für die zahlreichen Beiträge.

    Einsatzzweck ist eher Musik von CD bzw. mp3 für Partys. + kleine DJ Ansagen (90%)

    Ab und zu kleine Band-Sachen (10%)

    mfg Martin

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    Martin Mauersberger

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  • TomyN
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    • 30. November 2009 um 09:26
    • #11

    Hi,

    ich denke, der EQ ist hier fehl am Platze. Ich würde einen billigen Kontroller besorgen, damit kann man dann evtl. zusätzlich noch den Übergang Sub - Top optimieren und das ganze limiten. Diese Grundeinstellung würde ich auf jeden Fall mit einem Messystem machen (es muss nicht smaart oder systune sein :D ). Das ganze kann man dann auch mit Passwort etc. schützen.

    Den EQ würde ich mir als Anpassungswerkzeug für den Raum lassen.
    Zum Einlesen in die Einmesserei zwei Vorschläge:
    1) Die Facharbeit vom Matthias S. liefert einen ganz guten Überblick http://www.take-sat.de/download/FA_final.pdf
    2) Die Anleitung 'Time-Alignment' beschreibt vor allem die Anpassung des Übergangs Top - Sub. http://www.take-sat.de/download/timealignment.pdf

    Tomy

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