Hallo Gemeinde,
hat zufällig jemand mal ein Bild einer Spiegelkugel von innen? Mich würde mal interessieren, wie die Sicherungsöse eigentlich im Inneren befestigt ist.
Für anschauliche Beschreibungen bin ich auch zu begeistern.
vielen Dank schon mal
Hallo Gemeinde,
hat zufällig jemand mal ein Bild einer Spiegelkugel von innen? Mich würde mal interessieren, wie die Sicherungsöse eigentlich im Inneren befestigt ist.
Für anschauliche Beschreibungen bin ich auch zu begeistern.
vielen Dank schon mal
Was gibts da schon zu erklären ?
Da geht ein langes Rohr durch die gesamte Kugel durch, oben und unten sind Gewinde reingeschnitten, Unterlegscheibe und Mutter drauf, fertig.
Und was ist mit der Sicherungsöse? :roll:
Hmm... Sorry das hab ich auf die schnelle überlesen.
Da gäbe es ein paar mögliche Variaten. Möglich wäre z.b. eine direkte Verbindung zum Rohr.
Na ja, vorstellen kann ich mir auch einiges. Ich wollte es halt mal konkret wissen. Ich habe gerade keine übrig zum selber nachschauen ![]()
Kunststoffball mit Spiegeln drauf, durchgehende Achse wie oben beschrieben, dann noch von der Achse weg eine Verbindung zur Sicherungsöse. Zumindest ist das bei den meisten (sprich sicherheitstechnsich unbedenklichen) Modellen bis 50 cm so - drüber kann ich's jetzt nicht beschreien. ![]()
Ich hatte mal einen Diskurs mit einem Meister. Er wollte meinen Spiegelkugelprototypen nicht akzeptieren (sprich hängen in seiner Location) bei dem ich die Sicherungsöse auch an der Achse hatte. Allerdings außerhalb der Kugel. Es sah halt etwas ungewöhnlich aus. Er meinte es müsse eine zweite Achse geben, die komplett durchgeht. Das allerdings konnte ich mir nicht vorstellen (schon aus geometrischen Gründen) und habe es auch noch nie bei einer Kugel "bemerkt". Im besagten Falle half natürlich kein Reden, er hatte ja Hausrecht und fühlte sich sozusagen auch im Recht. Da meine Kugel damals im Prototypstadium war hatte ich auch keine Zerifikate u.ä.. Also habe ich die Diskussion damals abgebrochen. Und wir haben dann unter der Kugel abgesperrt als Kompromiss für alle Seiten.
Das ist nun schon eine Weile her und kam mir jetzt mal wieder in den Sinn. Jetzt hätte ich halt gern eine Bestätigung für das was alle vermuten.
Wenn man das ganze von hinten aufrollt, muss das Gerät bzw der Gegenstand der üer Publikum geflogen wird, mit eine unabhängigen Sekundärsicherung befestigt werden, die bestimmte Kriterien erfüllen muss, wie z.B. ein bestimmtest Gewicht halten können oder feuerfest / nicht entflammbar sein.
Ein Par hat ja auch keine zwei Bügel für Haken und Safty, sondern nur einen der aber an 2 Punkten mit dem Gehäuse verbunden ist.
Du musst also bei der Spiegelkugel sicherstellen, dass die Aufhängung und die Sekundärsicherung so fest mit der Kugel verbunden sind, dass sie sich nicht lösen können.
Ich kenne es allerdings auch nur so, das die Sicherungöse an der durchgehenden Achse dran ist und es keine zwei Achsen gibt.