skyper: die Friseurin steckt ihren Fön in eine SchuKo-Steckdose an der Wand, und nicht in eine Drehstromverteilung mit 32A- oder 63A-CEE-Stecker und 30 m Zuleitung, zusammen mit 20kW anderen Verbrauchern, wie Lichtpult, Dimmern, Scheinwerfern, oder Mischpult, Effektgeräten und Verstärkern, wie wir es in der Veranstaltungstechnik tun. Sie schaltet also nicht Verbraucher (Betriebsmittel) zusammen, um eine funktonierende elektrische Anlage aufzubauen. Damit braucht sie auch keine Elektrofachkraft zu sein, oder eine solche einkaufen. Sie hat aber auch keine Ahnung, ob ihr Fön Schutzklasse I oder II ist, und ob sie eine Potentialausgleich machen muss, damit der LS-Schalter auslöst, wenn die Trockenhaube eine Körperschluss hat ![]()
torsten köster: Mit dem Abschluss als Dipl.-Ing. Elektrotechnik haben deine Komilitonen die fachliche Ausbildung. Was fehlt sind "Kenntnisse und Erfahrungen, sowie Kenntnis der einschlägigen Bestimmungen". Damit sind deine Komilitonen also mit dem Abschluss als Dipl.-Ing. nicht automatisch schon Elektrofachkraft.