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I-live IDR16 R72

  • maarten deboes
  • 9. Januar 2010 um 13:27
  • mringhoff
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    • 2. Februar 2010 um 10:09
    • #61

    So, habs jetzt nun auch mitbekommen habe, daß es ein kleines i-live gibt. :)
    Hier noch der Link zur Homepage mit den weiteren Features, größeren Bildern etc., nachdem der noch nicht gepostet wurde:
    http://www.ilive-digital.com/R72_idr16.html

    Als i-live Interessierter - also nicht Besitzer - wäre das R72+IDR16 eigentlich ein passendes Einstiegsgerät. Wir machen viele Industriejobs, auch mal mit kleineren Liveeinlagen etc. Das würde eigentlich gut passen. Sehe da auf alle Fälle einen enormen Aufstieg im Vergleich zu 01V96 o.ä. - das Brot-und-Butter-Pult bei solchen Jobs.

    Allerdings sehe ich auch einen Aufstieg in der Preisklasse, also mal rein vom Anwendungsgebiet her :(
    Für mich - und vielleicht auch viele andere i-live-Einsteiger - zählt jetzt erstmal nicht die Austauschbarkeit mit den größeren Brüdern. Das ist höchstens mal im Hinterkopf, daß man theoretisch hier erweitern kann.

    Vor einigen Jahren hat das i-live-Konzept nicht nur inhaltlich, sondern auch preislich enorm eingeschlagen. Als ich zum erstenmal das Bild der R72 gesehen habe, dachte ich, das geht in dieser Kategorie so weiter, aber leider nicht. Offenbar ist man schon so gut im Markt vertreten, daß man hier keinen Preistüröffner mehr braucht.

    Das mit den 6 Layern sehe ich auch ähnlich: nice to have, aber nicht notwendig, größere Jobs dürften sicherlich mit einer anderen Oberfläche bedient werden. Das R72 ist was für die Kleinanwendungen, also passend zum IDR16.

    Nicht so erfreut war ich, daß die 8 I/O auf der R72 nur in Klinkeausführung existieren. Gerade auf kleinen Jobs braucht man eventuell kein Multicore, oder hat z.B. die Funken am FOH stehen und man bräuchte hier vernünftige Anschlüsse...
    Ein Trost, daß das IDR16 wieder so kompakt ist, daß man es auch unters Pult stellen kann :)

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  • timotimo
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    • 2. Februar 2010 um 10:14
    • #62
    Zitat von "mringhoff"


    Nicht so erfreut war ich, daß die 8 I/O auf der R72 nur in Klinkeausführung existieren. Gerade auf kleinen Jobs braucht man eventuell kein Multicore, oder hat z.B. die Funken am FOH stehen und man bräuchte hier vernünftige Anschlüsse...
    Ein Trost, daß das IDR16 wieder so kompakt ist, daß man es auch unters Pult stellen kann :)


    Man kann nicht nur, sondern man MUSS das iDR-16 unters Pult stellen, will man kein Multicore benutzen. Das R72 allein läuft nicht, das gesamte Processing ist im Mixrack.

  • Kracky
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    • 2. Februar 2010 um 11:41
    • #63
    Zitat von "timotimo"


    Man kann nicht nur, sondern man MUSS das iDR-16 unters Pult stellen, will man kein Multicore benutzen. Das R72 allein läuft nicht, das gesamte Processing ist im Mixrack.

    Multicore?

    In meinem Lexikon fehlt das Wort unmöglich!

    ASR Computer & PA Technik
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  • timotimo
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    • 2. Februar 2010 um 12:45
    • #64

    Das Wort "Multicore" entstammt dem ursprünglichen Setup: 01V96 mit Multicore zur Bühne, siehe oben. Hier natürlich Cat-5-Kabel für die Verbindung Surface-Mixrack.

  • stepu
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    678
    • 2. Februar 2010 um 13:03
    • #65

    Das Bedienkonzept mit linker Hand auf dem Touchscreen und rechter Hand am Poti
    erinnert mich irgendwie zusehends ans Arbeiten am PC mit Tastatur und Maus gleichzeitig
    (siehe Grafiker oder Cutter).
    Wenn man sich das draufgeschafft hat, gehts ja auch... irgendwie.


    mfg stefan

    Ey Digger, ich bin Plugger, nich Rigger!

  • Kracky
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    • 2. Februar 2010 um 22:25
    • #66
    Zitat von "timotimo"

    Das Wort "Multicore" entstammt dem ursprünglichen Setup: 01V96 mit Multicore zur Bühne, siehe oben. Hier natürlich Cat-5-Kabel für die Verbindung Surface-Mixrack.

    Dacht ich doch und in dem Fall ja mehr als geschickt, das Cat5 in verschiedenen Längen weit aus einfacher zu realisieren ist wie ein richtiger Multicore.

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  • timotimo
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    • 2. Februar 2010 um 23:09
    • #67

    Ja und Nein. Ist dem iLive ja egal, ob ich jetzt, nur weil das Mixrack unter dem Surface steht, ein 1 m Patchkabel oder die 50 m-Trommel nehme :)

  • Kracky
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    • 2. Februar 2010 um 23:20
    • #68
    Zitat von "timotimo"

    Ja und Nein. Ist dem iLive ja egal, ob ich jetzt, nur weil das Mixrack unter dem Surface steht, ein 1 m Patchkabel oder die 50 m-Trommel nehme :)

    Im Fall von iLive sehr wohl richtig und auch von den kosten ein ganz anderer Ausgangsfaktor um wieder den Bezug zum Multicore selbst zu sehen, da hat man meißt nur eines fürs System das immer gleich schwer ist ob du nun nur 5m oder 50m damit überbrücken möchtest. Von dem her ist es doch gerade bei diesem kleinen System sehr schön das man es sich durchaus leisten kann Cat5 in zwei oder drei verschiedenen Längen für verschiedene Aufgaben zu besitzen. Ist doch klasse! Wenn die Macher nun noch das ganze System unter den LS9 Preis bringen würden, das wäre doch ne Hausnummer.

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  • timotimo
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    • 2. Februar 2010 um 23:45
    • #69

    Klar, so ein paar Patchkabel in Längen von 1, 20 und 50 m hat man meist dabei, wenn man mit iLive unterwegs ist. Aber i.d.R. weiss ich auch schon vorher, ob das Mixrack am FoH steht und wie lang das Kabel dann sein muss.

  • mringhoff
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    • 3. Februar 2010 um 07:51
    • #70

    Auf kleineren Jobs hab ich teilweise auch recht viel am FOH stehen, aber auch nicht alles.
    Auf der Bühne z.B. 5 feste Mikros, vielleicht noch einen Laptop-Ton etc. und am FOH dann 6 Funken und 2 Zuspieler.

    Wohin stelle ich jetzt die "Stagebox"? Vermutlich auf die Bühne und die Geräte am FOH werden dann an der Oberfläche eingesteckt. Aber das mit den Klinkenbuchsen ist für mich schon wieder so eine Kompromisslösung, die es in dieser Preisklasse nicht geben sollte. Nebenbei muss ich mitrechnen: Es gibt auf der Oberfläche nur 8 Inputs, das würde bei meinem Beispiel schon nicht mehr klappen.

    Bei einem "normalen" Mixer, z.B. dem 01V96 bist Du mit deinen Anschlüssen am Pult und dem Multicore so flexibel, wie Du es eben brauchst.

    Dann die andere Idee: könnte ich zwei IDR16 verwenden? eine am FOH und eine auf der Bühne? Kann ich das sozusagen durchschleifen?

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  • timotimo
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    • 3. Februar 2010 um 08:23
    • #71

    Die größeren Oberflächen haben mehr Inputs am Surface ;) allerdings als symmetrische Klinke mit Line-Pegel.

    Mit einer ACE-Karte im zusätzlichen Slot des Mixracks lässt sich ein weiteres Mixrack anschliessen. Die Inputs hier kannst du dann ins andere Mixrack schicken. Richtiges Daisy-Chain soll angeblich demnächst möglich sein.

  • mringhoff
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    • 3. Februar 2010 um 09:51
    • #72

    Nur langsam stellt sich dann die Frage, inwieweit das Gerät noch eine Alternative für solche Jobs sein kann. Preislich liegen wir damit dann über 10K - das ist nichts mehr für Brot und Butter sondern eher was für Scampis und Champus.

    Und nebenbei würde ich dann auch lieber gleich ein T-Modell kaufen, da ist der preisliche Unterschied dahin auch nicht mehr groß. Und dann hat man ein Pult mit weitaus weniger Kompromissen...

    Das mit dem Platz am FOH ist immer realtiv. Klar wünschen sich manche Veranstalter/Agenturmädels einen unsichtbaren Technikplatz. Aber der halbe Meter mehr macht das Kraut auch nicht fett und im Vergleich zu den analogen Plätzen ist das auch kein so großes Thema mehr...

    Ich sehe das R72 doch eher als Ergänzung zu einer i-live-Flotte oder als Einstiegsmodell bei geplanter Erweiterung. Als alleinige Allzweckwaffe a la 01V ist der Preis leider das KO-Kriterium. Aber wer weiß, vielleicht tut sich ja da noch was...

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  • tufkamar
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    • 3. Februar 2010 um 11:44
    • #73
    Zitat von "mringhoff"

    Ich sehe das R72 doch eher als Ergänzung zu einer i-live-Flotte


    Ich unterstelle nun einfach mal A&H, daß das Ding als nichts anderes geplant war.

    Zitat von "mringhoff"

    oder als Einstiegsmodell bei geplanter Erweiterung.


    Das sicherlich nicht - da ist der Preis eigentlich KO-Kriterium. Einsteigen tut man mit T80/T112 - und dann evtl., je nach Bedarf erweitern auf 144 oder 176 oder eben auf R72.

    Zitat von "mringhoff"

    Als alleinige Allzweckwaffe a la 01V ist der Preis leider das KO-Kriterium. Aber wer weiß, vielleicht tut sich ja da noch was...


    Ich rechne eher mit einer T72 - die R72 ist ja auch vom "optischen" und "verarbeiterischen" wohl eher aus der normalen als aus der T-Serie.

    Wenn es also eine T72 gibt und jemand schon iLive-Engines hat - dann wäre das Ding evtl. wieder ein "01v-Killer" - es mit IDR16 aber als solches gezielt anzuschaffen ist wohl nicht rentabel.

    iLive(-T) sehe ich eher als Gesamtkonzept, auf das man sich als Verleiher mehr oder weniger komplett einlässt, wenn man Digi-Pulte will. Und dann kann man sich ein passendes System Stück für Stück zusammenbauen und nach oben und unten erweitern.

  • wora
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    • 3. Februar 2010 um 14:11
    • #74
    Zitat von "stepu"

    Das Bedienkonzept mit linker Hand auf dem Touchscreen und rechter Hand am Poti
    erinnert mich irgendwie zusehends ans Arbeiten am PC mit Tastatur und Maus gleichzeitig
    (siehe Grafiker oder Cutter).
    Wenn man sich das draufgeschafft hat, gehts ja auch... irgendwie.


    dieses bedienkonzept war der zentrale bediengedanke beim EAW-digitalpult(UMX96), das dann aber leider sang- und klanglos in der versenkung verschwunden ist... ich fand die bedienung dieses pultes sehr klasse. allerdings hatte man dort auch ein fettes, aktives poti, das je nach ausgewählter funktion sogar eine richtige mittenrasterung und endanschlag vermittelte ;)
    das war allerdings auch eine ganz andere preisklasse...


    Zitat von "mringhoff"

    Auf kleineren Jobs hab ich teilweise auch recht viel am FOH stehen, aber auch nicht alles.
    Auf der Bühne z.B. 5 feste Mikros, vielleicht noch einen Laptop-Ton etc. und am FOH dann 6 Funken und 2 Zuspieler.
    ...
    Bei einem "normalen" Mixer, z.B. dem 01V96 bist Du mit deinen Anschlüssen am Pult und dem Multicore so flexibel, wie Du es eben brauchst.

    Dann die andere Idee: könnte ich zwei IDR16 verwenden? eine am FOH und eine auf der Bühne? Kann ich das sozusagen durchschleifen?

    wenn du in deinem beispiel die funken mit einer software fernsteuern/überwachen kannst, dann lass sie doch auch auf der bühne. dann hast du am FOH nur noch die zuspieler.
    anderenfalls kannst du das mixrack an den FOH stellen und hast damit die gleiche voraussetzung wie mit 01V & LS9 (analoges core).

    ebenso lassen sich bald mehrere mixracks verwalten, was die sache dann sehr flexibel macht... allerdings dann auch zu einem deutlich höheren preis!
    apropos preis:
    ich denke eher, das R72/iDR16 eine konkurrenz zum LS9-16 darstellt, mit dem 01V ist dieses system sowohl preislich als auch vom funktionsumfang her natürlich nicht direkt vergleichbar.
    wenn man diesen funktionsumfang nun überhaupt nicht benötigt, dann kann man ja weiterhin zum 01V greifen... vielleicht gibt es ja irgendwann auch noch ein kleineres system von A&H, das einen kleineren funktionsumfang hat und somit günstiger zu produzieren ist...?

    Zitat von "marce"

    ...
    Ich rechne eher mit einer T72 - die R72 ist ja auch vom "optischen" und "verarbeiterischen" wohl eher aus der normalen als aus der T-Serie...


    mich erinnert die R72 eher an die T-serie, sowohl was die gehäusekonstruktion angeht (die faderebene ist im selben winkel wie die LED-meter) als auch die ausstattung ohne modulare einschubkarten. ausserdem hat sie schwarze faderkappen... ;)

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • tufkamar
    Gast
    • 3. Februar 2010 um 14:27
    • #75
    Zitat von "wora"

    mich erinnert die R72 eher an die T-serie, sowohl was die gehäusekonstruktion angeht (die faderebene ist im selben winkel wie die LED-meter) als auch die ausstattung ohne modulare einschubkarten. ausserdem hat sie schwarze faderkappen... ;)


    ich vermute mal, das ist in der Art Absicht, daß, wenn sie das iLive-Design durchgezogen hätten, ein 19"-Einbau in ein einigermaßen normal-hohes Haubencase oder L-Rack nicht wirklich sinnvoll wäre...

  • mringhoff
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    • 3. Februar 2010 um 15:52
    • #76
    Zitat von "wora"


    wenn du in deinem beispiel die funken mit einer software fernsteuern/überwachen kannst, dann lass sie doch auch auf der bühne. dann hast du am FOH nur noch die zuspieler.


    viele so Kleinkramsachen haben gar keine "richtige" Bühne, sondern eher so eine Art Auftrittsfläche von Akteuren oder die Bühne ist zu klein / zu niedrig / zu sehr "im" Publikum, als daß ich dort dann viel Technik unterbringen könnte. 1-2 Endstufen irgendwo runtergeschoben geht meist noch, aber ein 6-8 HE Rack mit teurer Funktechnik wäre mir zu riskant...
    Die Lösung wäre also R72 plus IDR am FOH und dann mit einem analogen Multicore auf die Bühne. Da passt es aber preislich nicht mehr - jetzt mal rein als Konzept gesehen.

    Zitat von "wora"


    ich denke eher, das R72/iDR16 eine konkurrenz zum LS9-16 darstellt, mit dem 01V ist dieses system sowohl preislich als auch vom funktionsumfang her natürlich nicht direkt vergleichbar.
    wenn man diesen funktionsumfang nun überhaupt nicht benötigt, dann kann man ja weiterhin zum 01V greifen... vielleicht gibt es ja irgendwann auch noch ein kleineres system von A&H, das einen kleineren funktionsumfang hat und somit günstiger zu produzieren ist...?


    Ich wollte natürlich nicht die Pulte miteinander verglichen, das wäre wirklich Apfel und Birne. Aber ich bin halt auf der Suche nach einem 01V-Ersatz. bzw. -Verbesserung. Und eine Verbesserung darf gerne auch mal mehr kosten. Aber irgendwo ist halt auch die Grenze.
    Als ich das Pult zum ersten Mal als Bild sah, gab sich allein schon wegen der Optik (dunkelblau und 19") der Gedanke auf: "Ui, ein kleines i-live - vielleicht haben unsere 01V bald ausgedient?"

    Ein Vergleich mit einer LS9 könnte man höchstens mit den "inneren Werten" machen, das Layerwechseln verdient schon wieder eine höhere Konzentration beim Arbeiten, als wenn man einen Direktzugriff hat.

    Und noch ein Grund, warum man das R72 nicht mit einer LS9 vergleichen sollte:
    Auf jeden zweiten Rider steht drauf "bitte kein LS9" :)

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  • wora
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    • 3. Februar 2010 um 16:08
    • #77
    Zitat von "mringhoff"

    ...
    Ein Vergleich mit einer LS9 könnte man höchstens mit den "inneren Werten" machen, das Layerwechseln verdient schon wieder eine höhere Konzentration beim Arbeiten, als wenn man einen Direktzugriff hat.


    ich dachte dabei eher an das LS9-16...

    ein riesenvorteil bei der iLive ist die farbgebung der fader-displays. wenn man sich die clever einrichtet, sieht man auf den ersten blick in welcher faderebene man sich befindet.
    das kann bei bei den yammis leider schnell mal schiefgehen, wie wir sicher alle aus mehr oder minder leidvollen erfahrungen zu berichten wissen...

    Zitat von "mringhoff"

    ...
    Und noch ein Grund, warum man das R72 nicht mit einer LS9 vergleichen sollte:
    Auf jeden zweiten Rider steht drauf "bitte kein LS9" :)


    echt, ist es endlich so weit? ;)

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • mringhoff
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    • 3. Februar 2010 um 16:52
    • #78
    Zitat von "wora"


    ich dachte dabei eher an das LS9-16...


    ich auch - mit dem 32er würde ich das jetzt nicht vergleichen wenn man nur das IDR16 hat...

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  • wora
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    • 3. Februar 2010 um 16:56
    • #79

    das LS9-16 hat gerade mal 4 fader mehr.
    ist das so ein grosser unterschied?
    OK, das sind 25% mehr fader... das gleicht das iLive durch die farbgebung aber locker aus ;)

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • mringhoff
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    • 3. Februar 2010 um 17:23
    • #80

    also ich hab das R72 jetzt so verstanden, daß hier 8 Fader für In und 4 Fader für Outs existieren...
    Oder kannst Du die jetzt wie bei den größeren Pulten frei routen?

    Beim LS9/16 hast Du halt alle 16 Ins vor Dir liegen... plus den Masterfader (sind also 5 Fader mehr :) )

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