Zitat von "Mechwerkandi"Ob's damit "besser" wird?
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Sicher ist nur: Es wird anders...
die Aufgabe war nicht, es "anders" zu machen. Sondern gut.
wenn ich zwei PC-Lautsprecher an den Laptop hänge, wirds auch "anders"...
Zitat von "Mechwerkandi"Ob's damit "besser" wird?
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Sicher ist nur: Es wird anders...
die Aufgabe war nicht, es "anders" zu machen. Sondern gut.
wenn ich zwei PC-Lautsprecher an den Laptop hänge, wirds auch "anders"...
Zitat von "mringhoff"
die Aufgabe war nicht, es "anders" zu machen. Sondern gut.
Ist "besser" automatisch "gut"? Immerhin hat es jetzt schon mal eine dritte Definition.
Zitat von "mringhoff"
wenn ich zwei PC-Lautsprecher an den Laptop hänge, wirds auch "anders"...
Das ist sicherlich unbestritten.
Ob das in dem Umfeld Sinn macht, lass' ich mal dahingestellt.
Mir drängt sich der Vergleich auf, ein VA Techniker kommt mit einem Fahrsteiger die Küchenlampe aufhängen, muss wegen dem Gerät zunächst den Durchbruch der Küchentür erweitern, und wenn er endlich oben ist, hat er das Werkzeug vergessen.
Zitat von "klauston"
Und Du meinst, es ist dann die Zukunft, einfach nur mehr 802er zu verteilen und alles wird super??
Wo steht das?
Obwohl:
Für einige User wäre es sicherlich sinnvoll, sich mal mit traditionellen Werkzeugen auseinanderzusetzen. Das schärft den Blick für das Wesentliche.
Zitat von "klauston"
Arbeite einfach mit Deinen 802 weiter, ich werde es anders machen.
Isch 'abe keine 802. ![]()
Zitat von "klauston"
Und ich traue mich zu behaupten, das es besser geht.
Du kannst "besser" nicht mal verbindlich definieren.
Und dem Kunden das erklären schon gar nicht...
Zitat von "Mechwerkandi"
Ist "besser" automatisch "gut"? Immerhin hat es jetzt schon mal eine dritte Definition.
"besser" ist immer eine Steigerung. Grammatikalisch gesehen erstmal von "gut". Praktisch gesehen ist es auch eine Verbesserung von etwas schlechtem....
Wenn man es "besser" machen möchte, braucht man erstmal einen Vergleich. Wenn der Vergleich die PC-Lautsprecher sind, dann sind breitstrahlende Musikerboxen sicher "besser" - aber nicht gut...
Man soll den Job aber "gut" machen....
alles klar? ![]()
(sinnloses Geschwafel.... ich weiß schon, warum ich lieber Techniker bin als Philosoph...)
Zitat von "Mechwerkandi"Alles anzeigen
Ist "besser" automatisch "gut"? Immerhin hat es jetzt schon mal eine dritte Definition.
Das ist sicherlich unbestritten.
Ob das in dem Umfeld Sinn macht, lass' ich mal dahingestellt.Mir drängt sich der Vergleich auf, ein VA Techniker kommt mit einem Fahrsteiger die Küchenlampe aufhängen, muss wegen dem Gerät zunächst den Durchbruch der Küchentür erweitern, und wenn er endlich oben ist, hat er das Werkzeug vergessen.
Wo steht das?
Obwohl:
Für einige User wäre es sicherlich sinnvoll, sich mal mit traditionellen Werkzeugen auseinanderzusetzen. Das schärft den Blick für das Wesentliche.
Isch 'abe keine 802.
Du kannst "besser" nicht mal verbindlich definieren.
Und dem Kunden das erklären schon gar nicht...
Das alles ist doch ne Frage der Auslegung. Mechwerkandi ist ja dafür bekannt ein wenig eine Kirmisbudenmentalität zu haben. Es kann gut sein an manche Dinge einfach sehr gelsssen ran zu gehen mit dem Bewußtsein es wird schon irgendwie gehen. Andere hier haben wohl eine etwas übersteigerte Mentalität, für die ist jeder Job und sei er noch so poplig ein Ansinnen seinen Perfektionismus auszuleben. Ich denke der goldene Mittelweg ist es, etwas weniger leck mich am Arsch und etwas mehr akustisches Wissen in eine Waagschalle zu werfen und das ganze mit einem kleinen brauchbaren Frontsystem mit kleinen brauchbaren Delays auszuführen. Und mit brauchbar, das möchte ich hier ebenso andeuten ist sicher nicht eine 802 gemeint, den Grund dafür hat ja Klauston schon erläutert. Ich rede hier von 6 Topteilen der 60x40 Grad Klasse, das Frontsystem gerne etwas dicker aber nicht zu übertrieben und die Delays dafür etwas kleiner vielleicht so gar mit kleiner Bassunterstützung. Mechwerkandi hat ja in der Grundaussage schon recht das man es hier einfach zu kompliziert macht aber sein Lösungsweg ist eben dem eines Kirmisbeschallers würdig.
Zitat von "Kracky"
Mechwerkandi hat ja in der Grundaussage schon recht das man es hier einfach zu kompliziert macht aber sein Lösungsweg ist eben dem eines Kirmisbeschallers würdig.
Ich hätte jetzt gerne mal den Beweis in Form eines Zitates aus diesem Thread, wo ich denn meinen persönlichen Lösungsweg dargestellt habe.
Bitte.
Übrigends ist das immer noch eine Kirmes, und wenn ich mir so manche beschallungstechnische Lösungen hier auf dem Dom so ankucke, vor allem wie die mit den miserablen Umgebungsbedingungen zurechtkommen, ist das fallweise alleroberstes Regal.
Bevor wir hier entscheiden, ob Böse, Kirmes oder Querhängekisten* der richtige Weg zum Ziel sind, sollte man in Erfahrung bringen, ob das zur Verfügung stehende Budget 300,- oder 3000,-€ beträgt.
Dementsprechend würde dann meine Lösung ausfallen.
Weitermachen, Jungs....
Armin
* :lol:
Zitat von "Mechwerkandi"Eher wäre einer da aufmarschiert, ein paar 802 auf die Stative geschmissen, die hinter den Blumen oder der Deko versteckt und alle hätten ihren Spass gehabt.
Aber nee, das geht ja nicht. Viel zu wenig Knöppe dran...
Dieses und die Art in der du diese 802er Beschallung verteidigst ist für mich Grund genug zu sagen das dieses wohl die von dir angedachte Lösung ist. Ansonsten müßtest du mir erklären wie ich es verstehen soll wenn du von einer 802er Beschallung redest die ja offensichtlich für dich die einfachste Möglichkeit darstellt, sonst hättest du diesen Geistesblitz ja nicht gehabt, und in Wirklichkeit hast du natürlich an ganz anderes als Lösung gedacht. Ich nehm dir das nicht ab weil ich es von deinen Aussagen gewoht bin das du immer sehr schnell fertig bist.
Meine Lösung habe ich ja nun offenbart also wäre es doch vielleicht nicht schlecht deine zu offenbaren wenn es den nicht die 802er Lösung ist aber eigentlich würdest du dir ja wiedersprechen wenn du nun selber etwas anderes hier zu Tage förderst. Dann währe es wohl ehr doch nicht so gewesen das da jemand mit 802 aufmarschiert und das kurz mal macht, oder?
Zitat von "Mechwerkandi"
Ich hätte jetzt gerne mal den Beweis in Form eines Zitates aus diesem Thread, wo ich denn meinen persönlichen Lösungsweg dargestellt habe.
Bitte.
Gibt's offensichtlich nicht... ![]()
Zitat von "Kracky"
Dieses und die Art in der du diese 802er Beschallung verteidigst ist für mich Grund genug zu sagen das dieses wohl die von dir angedachte Lösung ist.
Du solltest dringend an Deiner Interpretationsfähigkeit diffuser Zusammenhänge arbeiten.
Zitat, Autor leider unbekannt:
"Menschen neigen in Situationen geteilter Aufmerksamkeit dazu, eher das wahrzunehmen, was sie erwarten, bevor sie das wahrnehmen, was sie nicht erwarten und was ihnen nicht vertraut ist."
Zitat von "Kracky"
Ich nehm dir das nicht ab weil ich es von deinen Aussagen gewoht bin das du immer sehr schnell fertig bist.
Wenn's gewünscht wird, setze ich mich mit dem einen oder anderen Zusammenhang gerne mal eingehend auseinander.
Ich bin mir aber relativ sicher, das so ein Ablauf ein erhebliches Konfliktpotential in sich birgt. :wink:
Ansonsten ist mir das beschriebene Umfeld viel zu diffus, es fehlen systemrelevante Parameter, um eine auch nur näherungsweise nachvollziehbare Lösung zu präsentieren.
Andere können das wohl besser...
Und auch nur bedingt systemrelevante Parameter, z.B. das Budget, sind in meinen Augen für eine Toplösung der Beschallungsaufgabe heranzuziehen.
Allein von daher kann für mich eine "LA- Lösung" oder "Boxen an Truss hängen" mangelhaft sein.
Warum müssen wir unbedingt von der Budgetseite das angehen?
Die Fragestellung des Threadstarters lautete "wer hat Erfahrung und Tipps für diese Situation:"
Das ist mal ganz neutral gestellt. Und wenn hier etwas größeres in einem Autohaus für Mittel- und Oberklassefahrzeuge stattfindet, dann werden hier auch schon ein paar Euros locker sitzen.
Wenn wir zuerst nach dem Budget fragen, dann kommt entweder der Spruch "so günstig wie möglich, soll aber schon gut sein" oder wenn ein unerfahrener(e) Organisator(in) am Schreibtisch sitzt vielleicht auch die 300,- EUR.
In vielen Fällen in dieser Größenordung bekommt man kein Budget vorgesetzt, weil sich da noch keiner Gedanken macht. Wenn die Anfrage frühzeitig kommt, dann entspricht das Budget dem Angebot, weil man zuerst das (oder die) Angebot(e) einholt und dann das Budet dafür einstellt.
Es kommt oft genug vor, daß das Mädel, das zuerst an ein "paar hundert" Euro gedacht hat, erstmal mit den Augen schlackert, wenn da ein Angebot mit 3.000,- EUR vorliegt, aber wenn man dann den Caterer mit 8.000,- EUR und die Hostessen und das Gewinnspiel und die Band und die anderen Künstler und die Models und und und... ihre Angebote vorlegen, dann findet dieses Mädel sich in der Realität ein und es kümmert sie nicht mehr weiter, ob die Technik nun 2.000 oder 3.000,- EUR kostet.
Die Herangehensweise kann also aus den beiden oben genannten Gründen nur so sein, daß wir hier Probleme aufzeigen und Lösungsmöglichkeiten anbieten. Und das muss auch mit dem Kunden so passieren. Wenn wir erklären, daß es hier zu akustischen Schwierigkeiten kommt und wir das so und so lösen werden, dann verstehen die das schon.
Und das mit dem Truss finde ich gar nicht so abwegig, weil es ja schliesslich noch das Lichtgewerk gibt. Die Scheinwerfer für den Laufsteg müssen ja auch irgendwo hin. Da liegt doch ein Trusskonstruktion sehr nahe. Und das ist ja dann auch gar kein schlechter Platz für Lautsprecher von der Position und von der Höhe her....
Zitat von "mringhoff"Warum müssen wir unbedingt von der Budgetseite das angehen?
berechtigte frage
ZitatDie Fragestellung des Threadstarters lautete "wer hat Erfahrung und Tipps für diese Situation:"
Die Herangehensweise kann also aus den beiden oben genannten Gründen nur so sein, daß wir hier Probleme aufzeigen und Lösungsmöglichkeiten anbieten. Und das muss auch mit dem Kunden so passieren. Wenn wir erklären, daß es hier zu akustischen Schwierigkeiten kommt und wir das so und so lösen werden, dann verstehen die das schon.
Und das mit dem Truss finde ich gar nicht so abwegig, weil es ja schliesslich noch das Lichtgewerk gibt. Die Scheinwerfer für den Laufsteg müssen ja auch irgendwo hin. Da liegt doch ein Trusskonstruktion sehr nahe. Und das ist ja dann auch gar kein schlechter Platz für Lautsprecher von der Position und von der Höhe her....
genau so sollte solch eine veranstaltung angegangen werden, den kunden PAUSIBEL erklären, waurm an welche material und damit verbundenem aufwand benötigt wird - ist ja im ihrem interesse, dass diese "spezielle" veranstaltung PROBLEMLOS über die bühne geht (speziell in diesem marktsegment versteht man's schon...
)
Ist das jetzt ein praxisorientierter Thread oder ein Spekulationstheard und "Wünsch dir was?" Darf man auch mitmachen, wenn man in einer "Glassumgebung" nur 100 Leute zufriedenstellend beschallt hat und wieso habe ich den Eindruck, dass auf einmal Licht einkalkuiert wird und sich der Threadstarter noch nicht mal in der Angebotsphase befindet.
Unterm Strich finde ich diese Diskussion in Bezug auf ein mögliches Angebot -auch wirtschaftlich- praxisfern.
Ansonsten mein Praxistipp: Bei Problemen --> parametrischen EQ und nicht so laut, hochwertige PA, genug Zeitreserven einplanen und zu 95% wissen was man macht und warum.
P.S. Mit lose verteilten Boxen + ggf. Delays wird man vermutlich vielen möglichen akustischen Problemen aus dem Weg gehen können oder wesentlich flexibler und schneller darauf reagieren können. Allerdings wird vermutlich das Budge unterschritten. Bei einem ausreichend hohen Budge und spezielle Speziallanforderungen an die Optik - schließlich könnte ja auch die Kanzlerin kommen- würde ich eine kompetente Firma dazunehmen, gerade wenn es um eine -für mich- unbekannte Technik geht.
EDIT1:
OK, wir sind schon auf Seite 4 aber bis 500 Leute mit einem LA, .... wenn diese Technik früher bloß zur Verfügung gestanden hätte ...
EDIT2:
Einen Hauch von Sarkasmus liegt sicherlich in meinem unteren Postingteil.
Zitat von "sebastian"Unterm Strich finde ich diese Diskussion in Bezug auf ein mögliches Angebot -auch wirtschaftlich- praxisfern.
dann agie(t)re ich die letzten 30 jahre absolut praxisfern :lol: :lol: :lol:
ZitatAnsonsten mein Praxistipp: Bei Problemen --> parametrischen EQ und nicht so laut, hochwertige PA, genug Zeitreserven einplanen und zu 95% wissen was man macht und warum.
also doch praxisfern :lol: :lol: :lol:
*scnr* ![]()
Ach du warst der, der 30 Jahre diskutiert, während andere einfach machen.
Zitat von "sebastian"Ach du warst der, der 30 Jahre diskutiert, während andere einfach machen.
aber mit erfolg ![]()
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Also ich denke, der Treadstarter hat nach Infos gefragt, wie man sowas lösen kann.
Und es haben einige absolut wertvolle Tipps gegeben, wie man das vernünftig machen kann.
Von daher denke ich, ist auch de Sinn eines solchen Forums erfüllt, was soll das, wenn man nicht vernünftig Infos austauschen kann??
Vielen Dank für die vielen Kommentare. Ich hatte einige Tage andere Dinge zu tun und konnte nicht ins Forum schauen.
Wir haben uns zwischenzeitlich auch noch einmal die Halle angeschaut und prüfen inzwischen eine andere Anordnung:
http://img63.imageshack.us/i/hallequer7355a.jpg/
http://img265.imageshack.us/i/hallenplan0113.jpg/
Die Bühne wäre dann in etwa vor der roten Wand bzw. Abdeckung. Vorteil: Es lassen sich die Nischen besser nutzen und mehr Leute mit Sicht auf das Geschehen unterbringen. Auch die Stuhlreihen im Publikum können mit größerem Sichtbereich
Aktuell habe ich die Statik angefordert, ob und wie die abgehängten Zierträger tragfähig sind. Truss wird es allein schon wg. des Lichts im Bühnenbereich in jedem Fall auch geben, wir müssen jetzt aber erst schaun, ob wir 1 oder 2 Videoleinwände brauchen und wie dann die freie Sicht an den LS vorbei gewährleistet werden kann. Am Laufsteg selbst werden wohl eher Stative aufgestellt werden. Bei den LS tendiere ich immer noch zu einer Lösung, diese an 1-2 mit Steelflex abgehängter Truss ins Publikum abstrahlen zu lassen.
Zum Budget: grundsätzlich eine berechtigte Frage, die aber mehr den Qualitätslevel der LS und weniger Grundsatzfragen wie Anordnung und Abstrahlverhalten betrifft. Für fast alle Lösungen gibt es ja unterschiedliche Preiskategorien. Das Budget wird sich auch nur auf das Material (auch bei Licht) beziehen, da – wohl außer dem noch zu bestimmenden Toningenieur sowie Programmierung der Lichtshow(s) – Auf- und Abbauleistungen kostenlos erbracht werden bzw. über Sponsoren abgedeckt sind. Schwierig würde es wohl mit Lösungen wie z.B. Renkus-Heinz werden. Ich persönlich bevorzuge im ersten Schritt das erforderliche zu beschreiben und dann das Budget anzufordern. Sollten Minimalanforderungen nicht umsetzbar sein, dann sollte man eine VA dieser Größenordnung sein lassen.
Norbert
Rein von der Anordnung find ich diese Raumaufteilung nicht mehr so optimal. Man kommt als Gast durch den Eingang und trifft sozusagen seitlich in die Bühnensituation. Während so eines Tages ist hier natürlich immer ein Kommen und Gehen. Die weiter hinten sitzenden Gäste sehen dann zwangsläufig immer Leute rein und rausgehen. Schöner find ich es persönlich immer, wenn man hinten rein und rausgeht und vorne die Bühne ist.
Aber das mal so ganz unabhängig von der Fragestellung.
Als Lösung hier würde ich jetzt auch wieder so vorgehen, daß ich mit mehreren kleinen, aber definiert abstrahlenden Lautsprechern von schräg oben das unten sitzende Publikum beschalle. Also pro Box wenig Schallenergie in den Raum setze, dafür aber gezielt und möglichst ins Publikum rein und ja nicht drüber hinweg.
Um auch hier zu einer Sortierung des Schalls zu sorgen, braucht es ein akustisches Zentrum. Das ist natürlich die Bühne. Hier darf es ruhig eine etwas kräftigere Anlage sein (auch in Anbetracht der späteren Party), aber die Lautsprecher sollten von oben nur maximal die vordere Hälfte des Publikums beschallen. Für die hintere Hälfte würde ich dann quer zum Laufsteg ein Truss hochhängen und diese mit 3-4 kleinen Delaylautsprechern (z.B. Kling & Freitag CA106 o.ä.) beschallen. Im Prinzip gehts weiter hinten hauptsächlich um die Sprachverständlichkeit. Lautstärke wird bei so einer Veranstaltung kein Thema sein, ganz im Gegenteil.
Wenn man nichts fliegen kann, gäbe es noch die Möglichkeit zusätzlich zum Bühnentruss auch noch ein langes, schmales Truss über den Laufsteg zu stellen. Dann spart man sich auch die Stative. Diese finde ich bei so einer Veranstaltung etwas fehl am Platz einmal wg. der Optik und einmal als Stolperstelle (man darf ja nicht vergessen, daß zu jedem Stativ auch mind. ein Kabel hin muss). Ein Truss sieht halt wesentlich professioneller aus. Und von diesem Truss aus, lässt es sich auch ganz gut dezentral beschallen.
Wenn man hier die ein oder anderen angesprochenen Punkte beachtet, wird das auch eine ganz entspannte Sache. Der Job ist also kein unmögliches Unterfangen...
Zitat von "mringhoff"Schöner find ich es persönlich immer, wenn man hinten rein und rausgeht und vorne die Bühne ist.
Es gibt noch einen weiteren Eingang rechts bzw. in der 2. Anordnung hinten. Der ist zwar kleiner, würde aber durch einen Baldachin und Lichteffekte aufgewertet werden.
Hi,hab ´n paar Jahre diese ganzen Neuvorstellungen von Auto´s gleicher Marke mitgemacht.Die Hallen sind ja in etwa immer gleich.Hab immer ´n 6x4 Rig mit ARRI´s u.ä. sowie zur Beschallung der Kunden 2x KS T4 reingehängt.Bassmässig einfach 4x 15" BR Kisten dazugestellt.Wichtig bei diesen Hallen ist- Lautstärke-weniger ist mehr.Bringt überhaupt nichts mit "Gewalt"gegen diese Akustik vorzugehen.Wenn ´ne Band spielen sollte,Absprache in Sachen Bühnenlautstärke und gut ist. Hab da schon 8 Mann Bands incl. "Gebläse" auf der Bühne stehen gehabt,war nie ein Problem.Sicher gibt es schönere VA-Locations-aber sie werden immer seltener! :x
MfG Henning