Was macht ihr? Wie der Elefant im Prozellanladen in die Versammlungsstätten einfallen und mit den Computern der Kundschaft im Winter Schlitten fahren?
Eine Betriebshaftpflicht muß existenzgefährdente Risiken abdecken, keine Peanutsschäden.
Die zahle ich und verbuche es unter "unternehmerisches Risiko".
Auch diese Kleinschäden lassen sich mit kostenfreien Maßnahmen wie
- Vorsicht
- Hirn einschalten
- vernünftige Planung
minimieren.
Es gibt in der Veranstaltungsbranche wie im Handwerk natürlich auch noch die "Esdarfnixkosten"-Jobs, die ohne komische Basteleien nicht zu erledigen sind.
Leider haben diese Basteljobs sehr oft ein hohes Gewährleistungs- und/oder Haftplichtrisiko, dem man sich letztendlich aussetzt, um dem Kunden Geld zu sparen.
Wer da öfter "nein" sagt, anstatt ertragsschwache "nichts ist unmöglich"-Lösungen zu generieren, hat u.U. ein streßfreieres Leben.
Extrembeispiele dafür finden sich z.B. unter Veranstaltungssicherheit.