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Wer "verdient" einen Monitormann ?

  • gert
  • 11. September 2011 um 08:56
  • wora
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    • 13. September 2011 um 08:49
    • #41

    ah, ich glaube ich weiss wen du meinst ;)
    die anfrage an mich seitens einer künstleragentur hat mit ihm allerdings gar nichts zu tun.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • simonstpauli
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    • 13. September 2011 um 10:12
    • #42
    Zitat von "niggles"


    ...oder einfach Menschenkenntnis, Erfahrung, Stressresistenz (!) und ein gewisses musikalisches Verständnis. Die wirklich wichtigen Sachen beim Monitormischen haben eben genau gar nichts mit Technik zu tun.
    "90% sind Psychologie" sagte mal der Kollege Tepfer (simonstpauli). Und der macht das ja auch nicht erst seit gestern.


    Wenn nicht gar mehr als 90%.
    Daniel: Kommunikation ist keine Einbahnstraße, es geht immer in beide Richtungen.
    "Das klingt nicht!" kann ein Anlass sein, mal genauer in den Mix reinzuhören oder sich mal (vor Allem bei Wedge-Mixen) neben den Künstler zu stellen. Meistens merkt man, was gemeint ist.
    Und wenn der Musiker genau ansagen könnte, was er im Mix will, könnte er ihn selbst mischen. Und DAS wollen wir erst recht nicht.

    Christian Tepfer * Monitor-Operator, HF-Betreuer, FOH-Mischer, Klang-Gestalter
    http://klanggestaltung.wordpress.com/

  • tufkamar
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    • 13. September 2011 um 10:27
    • #43
    Zitat von "simonstpauli"

    Und wenn der Musiker genau ansagen könnte, was er im Mix will, könnte er ihn selbst mischen. Und DAS wollen wir erst recht nicht.


    Och, doch wegen mir gerne exakte Ansagen - schon gehabt, schon gesehen und bei "kundigem" Musiker auch erfreulich zielführend...

  • simonstpauli
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    • 13. September 2011 um 11:21
    • #44
    Zitat von "marce"


    Och, doch wegen mir gerne exakte Ansagen - schon gehabt, schon gesehen und bei "kundigem" Musiker auch erfreulich zielführend...


    Ja, das gibt es schon. Z.B. eine Sängerin, die sagt: "Christian, hier hast Du ein Loch, ich sing' Dir mal den Grundton." Das waren dann genau die 800Hz, die ich aus Feedback-Gründen gezogen hatte. Wir konnten uns auf "etwas leiser, dafür flat" einigen. Das ist natürlich schönes Arbeiten. Aber es ist immer auch ein Aufeinander-Zugehen, kommunikativ.

    Christian Tepfer * Monitor-Operator, HF-Betreuer, FOH-Mischer, Klang-Gestalter
    http://klanggestaltung.wordpress.com/

  • tufkamar
    Gast
    • 13. September 2011 um 11:27
    • #45

    hier lief's ungefähr so ab: "Ok, hier die Vocals 2 noch 2 dB mehr, dann zieh bitte im Kanal-EQ die 2.3kHz breitbandig um 3dB und dann bitte im Monitor-EQ die 800 um 2dB runter" - so ging der freundliche Herr dann die einzelnen Kanäle durch und sagte an, wie er es denn gerne hätte...

    (und bevor jemand meckert: nein, es lag nicht daran, daß der Kollege am Monitorpult nicht wusste, was er tat und ihm deshalb alles von a-z "erklärt und gemacht" werden musste... - entspanntes Arbeiten mit einer Stones-Cover-Band...)

  • simonstpauli
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    • 13. September 2011 um 11:48
    • #46
    Zitat von "marce"

    hier lief's ungefähr so ab: "Ok, hier die Vocals 2 noch 2 dB mehr, dann zieh bitte im Kanal-EQ die 2.3kHz breitbandig um 3dB und dann bitte im Monitor-EQ die 800 um 2dB runter" - so ging der freundliche Herr dann die einzelnen Kanäle durch und sagte an, wie er es denn gerne hätte...

    (und bevor jemand meckert: nein, es lag nicht daran, daß der Kollege am Monitorpult nicht wusste, was er tat und ihm deshalb alles von a-z "erklärt und gemacht" werden musste... - entspanntes Arbeiten mit einer Stones-Cover-Band...)


    Wenn diese EQ-Ansagen dann auch noch stimmen ist es wirklich ein entspanntes Arbeiten.

    Das habe ich auch schon anders erlebt, bei einem Gitarren-Helden. "11,3kHz -0,5dB" etc. pp. Daß seine komplette Anlage sirrte, weil er zu geizig war, für die Europa-Tour mal 2 europäische Steckernetzteile anzuschaffen und stattdessen lieber mit 240V und 120V in einem Rack mit billigen Trafos arbeiten ließ fiel ihm dann nach einer halben Stunde auch auf. Dann wurde der Monitormann zum Technical Director ernannt, um ihm die volle Schuld am Sirren geben zu können. Ich hatte mich ein wenig gewundert, daß der Kollege nicht auf der Stelle gekündigt hat, das ging wohl jeden Tag so.

    Unter dem Strich gibt es in der Tat einige Bands, die ohne Monitormann reisen, weil die einfach keinen mehr finden, der sich das gibt. Dann machen es halt die Locals, die sind meistens leidensfähig genug, um einen Abend durchzustehen.

    Christian Tepfer * Monitor-Operator, HF-Betreuer, FOH-Mischer, Klang-Gestalter
    http://klanggestaltung.wordpress.com/

  • tufkamar
    Gast
    • 13. September 2011 um 11:58
    • #47

    [quote="simonstpauli"Wenn diese EQ-Ansagen dann auch noch stimmen ist es wirklich ein entspanntes Arbeiten.[/quote]
    im konkreten Fall - stimmte es. Ok, damit war man zwar während dem Soundcheck mehr als Fernbedienung beschäftigt als als "Techniker", aber für den Rest des Jobs war auch noch ein wenig was zu tun (was ein Monitorler halt so zu tun hat...), von dem her...

    Aber ja - war sehr entspannt...

  • gert
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    • 13. September 2011 um 12:24
    • #48
    Zitat von "simonstpauli"

    Das habe ich auch schon anders erlebt, bei einem Gitarren-Helden. "11,3kHz -0,5dB" etc


    Mit dem Typen hab ich mal eine UK Tour gemacht! Die hatten braune Boxen von uns. Unfassbar was da abging. Einer meiner Lieblingsbassisten ist mit unsymmetrischer Verkabelung unterwegs und es brummt und sirrt zum verrückt werden. Da habe ich dem Backlinetech mal ein paar Kabel gebaut und nen Trafo geschenkt. Dafür hab ich jetzt das komplette Billy Sheehan Merchpack :D:D
    Noch besser fand ich bei der Tour die beiden FOH Leute ( Support und Mainact) die sich gegenseitig beim Chef in der Garderobe schlecht gemacht haben. Da hilft auch kein Monitor Mann mehr. Ohren zu und durch, Kohle einstecken, lächeln und an Weihnachten denken. :roll:


    Aber mal aufs Thema zurück zu kommen. Wir als Techniker und ggf Verleiher sollten schon von Haus aus peinlichst darauf achten das wir eine klare Linie fahren. Monitorleute sind wichtig und machen Konzerte besser. Und zwar fuer alle Beteiligten. Man braucht hier auch nicht über unfähige Monitorleute reden nur um den FOH Monitor zu rechtfertigen.
    Das ist ein anderes Thema und ist eher so wie, mit dem falschen Turnbeutel zur Schule gegangen, zu verstehen. Leute es ist schliesslich unser Geschäft. Der Monitormann den ich anrufe ruft mich vielleicht ja auch mal an. Damit ist das auch so eine Investition in meine eigene Arbeit.
    Früher oder später zahlt sich das aus. Man kann sich auch über Qualität definieren. Das dauert länger, ist aber auf Dauer konstanter und die Kunden die auf Qualität achten halten auch meistens länger durch.
    Ehrlich gesagt halte ich es fuer besser auch mal auf 200 Euro zu sch**** , wenn man auf lange Sicht nen paar tausender verdienen kann.
    Und das alles mit mehr Spass und besserer Qualität.

    Deswegen finde ich es schon ok wenn man sagt. Ne Solos werden im Monitor nicht gefahren und In Ear von vorne gibt's auch nicht. Da muss die Band dann eben durch. Man sollte nur drauf achten das man freundlich erklärt woran es liegt und wie man das am besten loesst. Beratung ist auch ein Service den man dem Kunden schuldig ist.

    Practice, Practice, Practice

  • karel noon
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    • 14. September 2011 um 10:24
    • #49

    ich bin Ehrlich schockiert über die teilweise kreative Art wie versucht wird weniger Personal zu rechtfertigen, wir sollten doch Alle gemeinsam daran interessiert sein wie Gert auch schreibt ein bewustsein dafür zu schaffen, das ein Monitorman eine verbesserung ist, und diesen wo es geht durchzusetzen.

    aber solange auch beim Material der Preiskampf weiter geht und man sich immer gegenseitig unterbietet wird das wohl nur ein wunschtraum bleiben oder?

    Eine Option die ich ab und an nutze, ist den Helfer/Hand einzusparen, und statt dessen einen zweiten Techniker mit zu nehmen, der kann dann auch gleich den Monitormix machen, das ist zumindest für ganz kleine budgets eine lösung, wo es dann nicht am zweiten pult scheitern sollte.

    Im gegenzug muß man dann aber der Band dem Veranstalter etc. klar machen das der Helfer nicht für andere zwecke missbraucht werden darf, der muß an der Bühne bleiben.

    Privater Account mit meiner persönlichen Meinung.

    Sollte es ein Problem mit meiner Neutralität zu einem Thema geben mache ich das im Beitrag kenntlich. :thumbup:

    http://www.noon.ruhr

    Application Support Engineer - HK Audio

  • Audiowerk
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    • 14. September 2011 um 22:09
    • #50

    Mich würde mal interessieren, wo ihr da so die Grenze zieht, ab welcher Veranstaltungsgröße / Zuschauerzahl / whatever ein Monitormann anwesend sein sollte, um die Qualität des gesamten Events zu Steigern?

    Ich denke mal konkret aus der Praxis: wenn ich an die hier ortsüblichen Stadtfeste etcpp. denke mit 800 oder auch 2000 Leuten vor der Bühne, und man müsste jedes Mal einen zusätzlichen Techniker, einen großen Splitter und einen 32er- oder 40er-Tisch mit Siderack daneben mit zur Baustelle bringen, die von Freitag mittag bis Sonntag Nacht dauert, das würde hier aber so ins Kontor hauen im Angebot, dass die Veranstalter sagen würden, ihr habt sie ja wohl nicht alle. Mag sein, dass das bei euch anderswo ganz anders aussieht, aber bei den Veranstaltungen, die ich hier so beobachte, teils mitbetreue, in welcher Rolle auch immer, da sieht man allerseltenst ein zweites Pult am Set. Das würde in unserer Liga hier keiner bezahlen, und der Aufwand für goodwill - da müsste man ja bescheuert sein.

    4 Wege Foldback sollte wirklich kein Thema sein, wenn die Wedges halbwegs gerade spielen und die Musikanten nicht allzu taub oder blöde sind. Ich gebe mir zeitweise auch sechs Mann - sechs Wege von vorne. Natürlich sind das Kompromisse im Bühnensound, aber die muss man doch überall machen.

  • Jens Droessler
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    • 14. September 2011 um 22:29
    • #51

    Ich zumindest versuche gar nichts zu rechtfertigen. Wenn Monitor von links gebucht wird, gibts Monitor von links. Ich verstehe aber, dass manch Band lieber ihren FOH-Techniker den Monitorsound machen lässt als einen fremden Monitortechniker.

  • Jeremy
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    • 14. September 2011 um 22:48
    • #52
    Zitat von "Jens Droessler"

    Ich zumindest versuche gar nichts zu rechtfertigen. Wenn Monitor von links gebucht wird, gibts Monitor von links. Ich verstehe aber, dass manch Band lieber ihren FOH-Techniker den Monitorsound machen lässt als einen fremden Monitortechniker.

    Wobei ich nach wie vor der Meinung bin, dass eine Bühne, die vom eigenen Monitortechniker bestens betreut wird und dadurch in sich stimmig ist, einen fremden FOHler (dessen Arbeit sich dann bös gesagt nur noch auf ein qualifiziertes "Lautmachen" beschränkt), vor weniger Probleme stellt als umgekehrt. Das gilt natürlich nur für den Fall, dass beide Plätze in Betrieb sind, und dass es sich der eigene Techniker aussuchen kann, ob er den örtlichen FOH- oder den örtlichen Monitormenschen ablösen will.

    Harvard'sches Gesetz für Tierversuche: "Unter sorgfältigst kontrollierten, dokumentierten und jederzeit reproduzierbaren Laborbedingungen verhalten sich Versuchstiere immer so, wie es ihnen gerade passt."

  • Jens Droessler
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    • 14. September 2011 um 22:55
    • #53

    Nun, ich habe ja schon geschrieben, dass ich es logischer finden würde, wenn sich Bands nur den Monitortech mitbringen würden anstatt nur den FOHtech und einen lokalen Monitortech den wichtigen Bühnensound basteln lassen. Geht doch auch viel schneller, wenn jemand dabei ist, der nicht erst nach jedem Monitor und Kanal fragen muss.

  • tufkamar
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    • 14. September 2011 um 23:05
    • #54

    hm, wir haben hier eine VA, bei der wir einfach im Laufe der Jahre durchgesetzt haben, daß wir immer einen sep. Monitormix stellen. Ist so in der 1500er-Riege.

    Die Bands wurden halt von Jahr zu Jahr "professioneller" und der Streß sowoh für Bands als auch Techniker hält sich so einfach in Grenzen - und die Rückmeldungen der Bands bestätigen sowohl uns als auch den Veranstalter darin, daß das zusätzliche Geld wohl gut ausgegeben ist. Wohl der oben genannte "Wohlfühlfaktor".

    Hier wird dann auch schön brav pro Tag drei reguläre Tagessätze für Techniker abgerechnet - FOH, Licht, Monitor.

  • tufkaklto
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    • 15. September 2011 um 07:41
    • #55

    Einen 2. Mann auf der Bühne braucht man ja sowieso

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  • tufkamar
    Gast
    • 15. September 2011 um 07:47
    • #56
    Zitat von "klauston"

    Einen 2. Mann auf der Bühne braucht man ja sowieso


    das macht im konkreten Fall der Kollege "Licht" mit - der hat in der Umbaupause ja eh nichts zu tun und auf dem Standard-Stadtfest sind die Laufwege zwischen FOH und Bühne ja noch erträglich...

  • billbo
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    • 15. September 2011 um 10:18
    • #57

    "Konkret aus der Praxis": in der 'kleinen Profitourwelt' (Läden so ab 500er Kapazität aufwärts) ist Monitorplatz generell Pflicht, weil i. d. R. sowieso vorhanden. Es sei denn die Vorverkäufe sind so mies, dass die Band niemanden dafür mitbringen kann/ will und ein örtlicher Mann aus Kostengründen ebenfalls abgewählt wird.

    Der eigene FOHler statt des eigenen Monitorers ist deshalb Standard weil auch blöde und verwöhnte Bands wissen, dass sie von der gelungenen Präsentation nach außen leben und weniger vom eigenen Wohlfühlfaktor.

    Aus der Covertruppen – Szene kenne ich eine ganze Reihe von Profikapellen, die das Problem mit eigenem Material und aus eigener Kraft lösen. Eigenes Mikro-/ Kabel-/ Bühnenverteilungssystem inclusive typischem LS9 + In Ear – Rack und 32er Peitsche zur örtlichen Stagebox. Jeder Akteur übernimmt beim Aufbau ganz bestimmte Aufgaben; sind alle gut eingespielt geht das reibungslos und blitzschnell. Und bei 100 oder 150 Gigs im Jahr rechnet sich das auch ziemlich bald. Mal ganz davon abgesehen, dass man nach einiger Zeit ganz einfach keine Lust mehr dazu hat, jeden Abend aufs neue die (manchmal am Ende völlig zwecklose :roll: ) Kommunikation mit örtlichen Monitor'technikern' unterschiedlichster Qualifikation zu suchen.

    Es bleibt aber dabei: wenn Anspruch und Investitionsbereitschaft auf Seiten der Künstler all zu sehr divergieren reicht’s halt häufig nur zu allseits unbefriedigenden Notlösungen.

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

    "Okay. Wir machen das mit den Fähnchen."

  • tufkaklto
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    • 15. September 2011 um 11:16
    • #58
    Code
    Es bleibt aber dabei: wenn Anspruch und Investitionsbereitschaft auf Seiten der Künstler all zu sehr divergieren reicht’s halt häufig nur zu allseits unbefriedigenden Notlösungen.

    Richtig :D

    Da fällt mir auf die schnelle eine Band ein: The Sounds
    reisen seit Jahren mit eigenem LS9, wo sie Ihr In Ear selbst machen.
    Betreuen tut das mehr schlecht als Recht die/Der jeweilige Tourbegleiter oder Backliner.

    Vor Ort versuchen Sie dann immer, einen Örtlichen zu überreden, ob an denn nicht helfen kann?
    Im Regelfall stellen sich dann alle örtlichen blöd.
    Auch klar, wozu soll ich meine Möglichkeit, am Abend auch mal am Catering vorbeizuschauen aufgeben?
    Dafür das ich dann auf einem Pult was machen muß, von dem Ich keine Ahnung habe, was wo aufliegt und auch rausgeht?

    Sicher nicht :lol: :lol: :lol: :lol: :lol:
    Wenn Sie zu geizig sind, wen mitzunehmen, dann bleibt das deren Problem.
    So unbekannt sind die nämlich auch nicht und auch nicht wenig unterwegs

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  • gert
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    • 15. September 2011 um 12:19
    • #59

    Schade Klaus, die müssten mich mal fragen :D:D:D Danach würden die das nie wieder machen oll.

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  • tufkaklto
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    • 15. September 2011 um 13:18
    • #60

    Ach, ich kann mich auch furchtbar doof stellen.

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