MB24? Ich glaub die kannste hängen wie du willst, die klingen immer :lol: .
Bose hat was sowas angeht einen pakt mit dem teufel ![]()
Aber ja, viele wege führen zum ziel und auch 4 punkt kann in einigen fällen einer dieser sein.
MB24? Ich glaub die kannste hängen wie du willst, die klingen immer :lol: .
Bose hat was sowas angeht einen pakt mit dem teufel ![]()
Aber ja, viele wege führen zum ziel und auch 4 punkt kann in einigen fällen einer dieser sein.
auch in diesem beispiel wurde also die idee aufgegriffen, ein monocluster über die tanzfläche zu bauen. wie schon weiter oben erwähnt halte ich das für die beste idee bei 4punkt beschallung, weil man nur hier die laufzeiten perfekt im griff hat.
wenn die hallendecke zu hoch ist muss man die bässe vielleicht sogar abhängen. das kommt dann dem hersteller entgegen, denn dann kann er mehr lautsprecher verkaufen ![]()
leider ist sowas nur für festinstallationen interessant, weshalb ich persönlich live 2punkt mit delaylines bevorzugen würde.
Ich kenne auch einige gut ausstaffierte Clubs, in denen mind. 4-Punkt beschallt wird, und das funktioniert dort überzeugend (bspw. Weekend in Berlin im Sharp-Hochhaus am Alex mit Martin Audio). Es gefällt mir deutlich besser, 3-Punkt, 4-Punkt beschallt zu werden, da ich dann akustisch mitten im Geschehen bin, der Genussfaktor ist einfach größer. Das beziehe ich auf die Topteile. Wenn die Bässe stark genug sind bzw. genügend installiert wurden, kann der auch von nur einer Seite kommen, das Raumgefühl kommt von den Tops.
Im berüchtigten Paramount Park Dietzenbach südlich von Frankfurt hatten sie früher auf jeder langen Seite des dancefloors etwa 4 bis 5 Stacks geflogen, also auch jeweils die Doppel-18er von JBL. In 2-4 Ecken standen dann aber auch nochmal auf dem Boden die JBL TCB-Bässe. Das war nachdem reihenweise die Eichler-PA aus Hessen wg. techn. Defekte ausfiel und sie dort auf JBL Soundpower inkl. JBL MPA 1100-Amping umgestiegen waren, was einen besseren Klang mit sich brachte.
Auch bei kleinen 150 Pax-Discogigs stelle ich gerne mind. ein hinteres Top auf, um das angenehmere Raumgefühl zu erzeugen.
Zitat von "f8274"Ich kenne auch einige gut ausstaffierte Clubs, in denen mind. 4-Punkt beschallt wird, und das funktioniert dort überzeugend (bspw. Weekend in Berlin im Sharp-Hochhaus am Alex mit Martin Audio). Es gefällt mir deutlich besser, 3-Punkt, 4-Punkt beschallt zu werden, da ich dann akustisch mitten im Geschehen bin, der Genussfaktor ist einfach größer. Das beziehe ich auf die Topteile. Wenn die Bässe stark genug sind bzw. genügend installiert wurden, kann der auch von nur einer Seite kommen, das Raumgefühl kommt von den Tops.
Im berüchtigten Paramount Park Dietzenbach südlich von Frankfurt hatten sie früher auf jeder langen Seite des dancefloors etwa 4 bis 5 Stacks geflogen, also auch jeweils die Doppel-18er von JBL. In 2-4 Ecken standen dann aber auch nochmal auf dem Boden die JBL TCB-Bässe. Das war nachdem reihenweise die Eichler-PA aus Hessen wg. techn. Defekte ausfiel und sie dort auf JBL Soundpower inkl. JBL MPA 1100-Amping umgestiegen waren, was einen besseren Klang mit sich brachte.
Auch bei kleinen 150 Pax-Discogigs stelle ich gerne mind. ein hinteres Top auf, um das angenehmere Raumgefühl zu erzeugen.
Wenn du von einem wirklichen Raumgefühl sprichst wären wir aber eher bei der Surround Technik, da habe ich in Karlsruhe z.B. mal nen Club erlebt, weiß nur nimmer wie der heißt, das war interessant. Aber ansonsten hat 4 Punkt wenig mit Raumgefühl zu tun weil es ist wie nen 2D Film mit 3D Brille zu gucken und zu sagen man hat räumliche Tiefe.
Hier unser Resume:
Am Samstag gabs das erste Event mit besagter 4 Punkt Beschallung, Mittel-Hochtonverteilung sehr angenehm und gleichmäßig. Wichtig ist eine vernünftige Anwinkelung der Tops. Subs waren nicht ganz so kräftig wie man sie kennt und leichte Basslöcher bei leerem Raum. Bei gefülltem Raum dann gleichmäßigerer Bass auf der ganzen Tanzfläche (10x20m). Insgesamt ein sehr guter und klarer Sound!
Sobald die Flugbügel da sind werden die 4 Tops geflogen und die Subs dann auf 2 Seiten gestackt. Vermutlich werden dann 6 Subs gleich gut tun wie die 8 jetzt.
Anscheinend gibt es bei der vorliegenden Aufstellung (2Sub + Top in jeder Ecke) keine Möglichkeit die Basslöcher durch Delay- oder Frequenzganganpassung zu minimieren!
wie auch?
man hat 4 verschiedene abstrahlpunkte, von denen jeder zuhörer unterschiedlich weit entfernt ist.
jeweils direkt bei den stacks muss es das beste ergebnis haben, denn hier sind die anderen verhältnismässig leise. genau in der mitte müsste es auch wieder gut sein, weil hier die laufzeiten zueinander stimmen. also muss die problemzone irgendwo dazwischen liegen.
Es muss aber eine Möglichkeit geben, siehe mein posting zum Ministry of Sound.
Und die haben sogar 6 Stacks ![]()
genau das könnte doch die lösung sein: je mehr schallquellen, desto mehr interferenzen. und das kann bedeuten, das die einzelnen einbruchstellen von anderen, positiven interferenzerscheinungen ausgeglichen werden.
Zitat von "wora"genau das könnte doch die lösung sein: je mehr schallquellen, desto mehr interferenzen. und das kann bedeuten, das die einzelnen einbruchstellen von anderen, positiven interferenzerscheinungen ausgeglichen werden.
Könnte von der Theorie her sogar ein rechnerischer Ansatz sein das du genau in den Bereichen wo negative Interferenzen zu erwarten sind mit ausgeklügelter Aufstellung Zeitgleich mit einer positiven entgegen wirkst. Aber das nur Theorie
Hierbei geht es ja primär nicht um Interferenzen, sondern schon um deutliche Laufzeitunterschiede. Aber mehr Quellen "bringen es", weil die Laufzeitunterschiede ja so geringer werden, der Zwischenbereich ist kleiner, unauffälliger. Im Bass klappt das auch, aber weniger gut, weil es eben auch die Impulswiedergabe beeinflusst (im Bassbereich sind wir aus wellenlängentechnischer Sicht dann natürlich doch im Interferenzbereich).
Jens:
interferenzen entstehen hier doch ausschliesslich durch laufzeitunterschiede. somit war meine aussage nicht falsch.
Ja, aber die Laufzeitunterschiede sind zu groß, um im Mittel-/Hochtonbereich noch "echte" Interferenzen auszubilden.
na ja, hier es geht ja auch um bassauslöschungen ![]()