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Abrechnung Freier Techniker

  • maaatin
  • 26. Januar 2012 um 14:13
  • maaatin
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    • 26. Januar 2012 um 14:13
    • #1

    Hallo.
    Da ich demnächt öfter als freier Techniker arbeiten werde wollte ich mich mal informieren was so brachenüblicher Standart ist und wie abgerechnet wird. KLar ist das ich das mit meinem Auftraggeber abstimmen muss - jedoch will ich ja gut gerüstet in die Verhandlung gehen.

    Tagessatz bzw. Stundenabrechnung - ist klar
    Hotelkosten - zu 100% weitergeben?
    Verplegen usw. - jewaliger Spesensatz?
    Fahrtkosten - 30 Cent / pro Km (PKW) - 60 Cent (Transporter) (zu wenig)?
    Parkgebühren - mit Kopie auf die Rechnung zu 100% schlagen?
    Telefonkosten - denke nicht das dies weitergegeben werden...
    Flug / Bahnfahrt - zu 100% weitergeben?
    Eigenes Verbrauchsmaterial Kabelbinder/Gaffa usw - nicht berechnen?
    Taxi - 100% weitergeben?

    Mehr fällt mir spontan garnicht ein.

    Wie rechnet ihr ab???

    vg Martin

    AULITEC Veranstaltungstechnik
    Martin Mauersberger

    Tel.: 02238 4784 078
    info@aulitec.de
    http://www.aulitec.de

    Neu in der Vermietung:

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  • tufkaklto
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    • 26. Januar 2012 um 15:11
    • #2
    Zitat von "maaatin"

    Hallo.
    Da ich demnächt öfter als freier Techniker arbeiten werde wollte ich mich mal informieren was so brachenüblicher Standart ist und wie abgerechnet wird. KLar ist das ich das mit meinem Auftraggeber abstimmen muss - jedoch will ich ja gut gerüstet in die Verhandlung gehen.

    Ich schreib das mal hier in Rot dazu:

    Tagessatz bzw. Stundenabrechnung - ist klar
    Hotelkosten - zu 100% weitergeben? vorher ausmachen, denn entweder es wird Hotel gestellt, oder man muß abklären ob und was die Firma zahlt.
    Einzelzimmer sollte jedoch schon sein. Wenn Du von weiter weg kommst und Dein Nachteil ist, das Du mit Hotel teurer bist als ein örtlicher, dann muß man das vorher ausreden

    Verplegen usw. - jewaliger Spesensatz? ich schreibe normal ein Cetering rein, wenn es das nicht gibt verrechne ich üblicherweise den Tages Diätensatz. Gibt es Hotel mit Frühstück dann gerne 20 % von den Diäten abziehen

    Fahrtkosten - 30 Cent / pro Km (PKW) - 60 Cent (Transporter) (zu wenig)? vorher abklären, 30 ct werden wohl wenige bezahlen
    Parkgebühren - mit Kopie auf die Rechnung zu 100% schlagen? VORHER abklären
    Telefonkosten - denke nicht das dies weitergegeben werden... hahahahahahahahah, der ist gut :lol: :lol: :lol:
    Flug / Bahnfahrt - zu 100% weitergeben? Vorher abklären
    Eigenes Verbrauchsmaterial Kabelbinder/Gaffa usw - nicht berechnen? Verbrauchsmaterial sollte von der Firma kommen. Warum sollten die dann Dir was dafür zahlen??
    Taxi - 100% weitergeben? Vorher abklären

    Mehr fällt mir spontan garnicht ein.

    Wie rechnet ihr ab???

    vg Martin

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    mein Tip:
    das alles vorher abklären.
    Im Nachhinein gibt sowas nur schwere Diskussionen

    Amp und Boxen Brett _ Die Vuvuzela des Forums

    Ganz großer Fan des " Themen als gelesen markieren " Buttons

  • mringhoff
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    • 26. Januar 2012 um 15:29
    • #3

    Hallo,

    klauston hat ja im Prinzip schon alles gesagt. Das wichtigste ist:
    vorher vereinbaren, am besten schriftlich (mind. per Email)

    Wenn Du ein Angebot machst / schreibst, dann kannst Du ja mal folgendes mit aufnehmen:

    Hotel: Einzelzimmer wird vom Auftraggeber gestellt (dann hat der die Arbeit mit dem Buchen und Bezahlen, außerdem musst Du nichts auslegen. Meist ist das auch der übliche weg, da der Auftraggeber womöglich noch andere Leute unterbringen muss. Eventuell bekommt er dann auch einen besseren Preis)

    Verpflegung: Vom Auftraggeber ist eine vollwertige Verpflegung incl. Getränke zu stellen, alternativ kann auch ein Selbstverpflegungssatz von 30/25,- EUR berechnet werden
    (Meist wird aber auf den Jobs das alles gestellt, aber Ausnahmen bestätigen die Regel)

    Fahrtkosten: das wird eigentlich von Job zu Job extra besprochen wie man hinkommt. Manchmal mit Fahrgemeinschaften oder wenn im eigenen Auto, dann einigt man sich auch vorher auf einen Festbetrag, alternativ eben auf km-Abrechnung, Transporter fährst Du ja als freier Techniker nicht. Wenn doch, dann bitte die Fahrpersonalverordnung beachten (Fahrerkarte etc.)
    gleiches gilt für Bahn, Taxi, Flugzeug. Bei jedem Job wird vorher geklärt, wir man hinkommt, wer die Kosten trägt und wer das bucht.


    Parkgebühren: "Vom Veranstalter ist eine Parkgelegenheit für einen PKW zu stellen". Das Problem hat man aber meist nicht, entweder ist genug vorhanden oder bekommt einen gestellt vom Hotel/Veranstalter etc. Im Prinzip muss man das vorab klären, gehört aber meist zu den Ausgaben, die der Veranstalter übernimmt.


    Telefonkosten (oder auch teures WLAN im Hotel etc.): wird nicht berechnet, es sei denn Du musst für den Veranstalter sehr viel und teuer (Ausland etc.) telefonieren, das klärt man aber vorher ab.

    Verbrauchsmaterial: wird nicht erstattet, gibts ja auf Job. Was Du dann mitnimmst und verbrauchst ist Deine Sache.


    Grundsätzlich gilt: alles wird vorher ausgemacht, falls etwas unerwartetes auftaucht, dann wird das spontan geklärt, idealerweise natürlich bevor die Ausgabe anfällt. Und wenn einem das erst beim Rechnungsschreiben auffällt, muss man zuerst mal kurz anrufen und darüber reden. Einfach ungefragt in die Rechnung reinschreiben ist ein schlechter Stil und wird nicht gern gesehen bzw. ist oft ein Anlass zum Streit und zur vorläufigen Nichtbezahlung der Rechnung.

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  • skyper
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    • 27. Januar 2012 um 04:21
    • #4

    was man ggf. auch zur Vermeidung von Ärgernissen klären sollte:

    - Abrechnung von rabattierten Zugtickets bzw. Beteiligung des Auftraggebers an der Nutzung einer privaten Bahncard -
    naja, vergiss es eigentlich lieber wieder... und freu Dich dass mit BC die Zugbindung wegfällt und Du mal eben
    eine nacht früher zu Hause bist oder noch einen Tag länger vor Ort bleiben kannst...
    Manche Companies zahlen nur gegen Vorlage des Tickets den tatsächlich vorgestreckten Preis,
    andere pauschal den regulären Zugpreis 2.Klasse ( - dann "verdient" man tatsächlich irgendwann mit der BC),
    wieder andere begleichen nur den günstigsten gefundenen Zugpreis 2.Klasse (also regulärer Preis incl. irgendwelcher Sparangebote)
    Und unbedingt klären, wer die Tickets bucht...
    Ich suche meine Verbindungen grundsätzlich selbst aus, da habe ich noch halbwegs Einfluss auf Umsteigezeiten etc,
    und dank Bahncard keine Zugbindung.

    - Taxifahrten: Kenne ich sowohl Ansagen von "wenn möglich Öffentlich fahren" wie auch "unzumutbar - wir nehmen ein Taxi".
    (Hängt mitunter vom Dickkopf der beteiligten Personen ab, ich bin aber bisher nahezu überall auf der Welt öffentlich vom Flughafen
    zum Hotel und zurück gekommen, und meist nicht viel langsamer...)

    - Transport von Werkzeug/Kletterzeug bzw. Übergepäck.
    Für längere Jobs will man ja mitunter ein bisschen mehr Besteck dabeihaben,
    da kommen dann schon mal größere zweistellige Beträge für den Spediteur des Vertrauens zustande.
    Oder man soll auf Ansage nur das "Wohlfühlbesteck" und Kletterkram mit dabeihaben,
    da muss man bei 20 Kilo Freigepäck für jede Socke drei mal überlegen ob man sie wirklich benötigt.
    Da macht es Sinn vorher zu klären, wie was und auf wessen Kosten wohin kommt.
    (Bei Sendungen in Kartongröße zahle ich im Regelfall das Porto zum Auftraggeber,
    und der schickt meinen Krempel dann auf seine Kosten wieder zu mir zurück).

    - Reisetage: je nach Verhandlungsgeschick und Firma kann man bei übermäßig langer Anreise
    die üblichen Reisepauschalen (meist 1/2 Tagessatz) noch etwas nach oben diskutieren, klappt aber zugegeben nur selten -
    eher wird gegen den Jetlag ein voll bezahlter Offday mit dazwischengeschoben.
    Bei Reisetagen ab 6 Uhr früh nach Malle mit zwei mal Umsteigen sieht das hingegen eher schlecht aus -
    "da hattet ihr ja noch einen schönen Urlaubsnachmittag am Strand..."

    - Catering: wie von mringhoff schon angesprochen - vorher nachfragen.
    Ich bekomme beispielsweise bei ca. 90% meiner Aufträge kein Catering gestellt,
    heißt also genügend Bargeld mitnehmen/Spielgeldkonto ausreichend vollmachen - und zumindest für den ersten Tag
    was zu knabbern mitnehmen bis sich die Situation vor Ort eingegroovt hat.
    Manche Firmen zahlen auch Spesen im Voraus bzw. mit erheblich kürzeren Zahlungszielen als die eigentliche
    Technikerdienstleistung, auch da kann man nachfragen bzw. sollte drüber sprechen wenn man
    gerade eine angespannte Haushaltslage hat.

    Generell bin ich aber kein Freund von allzu ausgefeilten AGBs und Wunschlisten -
    da legt man zwar vordergründig mal den einen oder anderen Euro "drauf", langfristig ist meiner Meinung nach
    aber mehr Geld mit einem Platz in der Stammbesetzung und ein paar zusätzlichen Buchungen
    (oder angenehmen und arbeitsunintensiven Jobs) verdient, als mit einer Hand voll U-Bahntickets
    die ich mir unbedingt auszahlen lassen muss.

    Trust it - tilt it! Der universlle Neigeadapter für AV-Geräte auf Traverse: http://www.trusstilt.de
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  • skyworker
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    • 27. Januar 2012 um 11:54
    • #5

    Irgendwie erscheint mir das alles ziemlich kompliziert hier... Wohlfühlgepäck, Sockengewicht, Bahncardbonus...

    Der Kunde zahlt die real entstehenden Kosten - oder er übernimmt die Buchung.
    Rahmen und Qualität klärt man vorher. Extras werden vorher geklärt (Tools, Gepäck, ...) - die zur Dienstleistung gehörenden Werkzeuge müssen zum Job, mir kann keiner erklären, dass er mit einem Leatherman am Gürtel seinen Job machen kann - auch der Auftraggeber kann mich aus Kostengründen nicht davon überzeugen. Also auch da den Unfang vorher klären. Vernünftiges Catering oder ein Buyout in Höhe von 30 Euro / Tag, Anreise im eigenen PKW mit 30 Cent / Kilometer. Alles über vier Stunden Anreise ist ein halber Tagessatz - und die Anreise plus Hotel einen Tag vorher. Heimreise dito. Nach einem typischen Arbeitstag fahre ich nicht mehr lange nach Hause.
    Ob der Job in Malle oder Novosibirsk ist, spielt da auch keine Rolle - denn ich bin faktisch nicht in der Lage, an diesem Tag anderweitig Geld zu verdienen. Das Urlaubsargument zieht da nicht.

    Abschließend: man kann für beide Seiten gedeilich Geld sparen, kann zusammen fahren oder zusammen Taxen nutzen - aber man muss es nicht übertreiben. Hotels am anderen ende der Stadt mögen auf den ersten Blick günstiger sein als das typische Ibis oder oder neben der Halle - aber den Vorteil frisst dann zum Beispiel schnell das Taxi wieder auf.

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  • skyper
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    • 27. Januar 2012 um 18:25
    • #6

    skyworker:

    der Fall mit Malle war eher so zu verstehen, dass ich ggf. früh um sechs aus dem Haus muss um den gebuchten Flug zu bekommen,
    dann aber einen halben Tag am Ballermann im Regen rumstehe, weil der Job erst am Folgetag losgeht.
    (und wenn es blöd läuft ist das Zimmer erst ab 15:00 Uhr fertig, das ist dann komplett A*schbombe...)
    Also effektiv ein ganzer Tag (und vielleicht die wilde Feier am Vorabend) plattgemacht, aber nur halb bezahlt.

    Noch schlimmer ist es mit Jobs weiter weg, da sind 12-18 Stunden effektive Reisezeit ja schnell erreicht,
    die Formel ">4 Stunden = halber Tagessatz" aber ggf. ein bisschen zu pragmatisch.

    Thema Bahncard: das Dingens kostete bisher immerhin schlappe 225 Taler im Jahr,
    da mag es schon Sinn machen zu hinterfragen ob sich eine Company für die hierdurch generierten monetären Vorzüge
    finanziell teilweise revanchieren mag.

    Und was meine Socken betrifft: wenn das Equipment 2-3 Wochen einfache Strecke auf hoher See reist
    macht es für mich schon Sinn abzuwägen ob ich so lange auf meine Tools verzichten kann,
    oder ob ich lieber den Inhalt meines Koffers etwas detaillierter hinterfrage,
    weil die Firma erfahrungsgemäß doch kein Übergepäck bezahlt.
    (mein Highlight war bisher die Summe von 1600 EUR Übergepäck nach China,
    die der Kollege letztendlich dann aus eigener Tasche bezahlen musste...)

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  • skyworker
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    • 27. Januar 2012 um 18:30
    • #7

    Grinst - die Nummer mit Malle kenn ich, ich bin reichlicht oft da und mach verschiedene Jobs.

    Das mit den Tools war auch nicht so bierernst - aber du siehtst das ja ganz pragmatisch: wenn dein Material vorreist, dann muss das kompensiert werden. Ich weiß aber nicht, ob die Company, die mich bucht, entscheidet, welche Tools ich wo für welchen Job brauche.

    Was die vier Stunden angeht - das ist meine Marke, ab der ich einen Reisetag abrechne - bislang ist das durchaus akzeptiert worden.

    Du hast Socken als Tools? Moment - was machst du doch gleich noch? (;O)

    Best

    Uli

    Kein Applaus für Scheiße!

  • derautor
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    • 27. Januar 2012 um 23:26
    • #8

    Ich finde es gut, dass dieses Thema hier immer wieder mal auf den Tisch kommt. Auf dass sich diesseits und vielleicht auch jenseits des Verhandlungstisches der eine oder andere angesprochen fühle und sich den Hinterkopf kratzen möge.....

    es grüßt

    derautor

    Immer schön vorm Soundcheck herverkabeln.....

  • maaatin
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    • 2. Februar 2012 um 21:27
    • #9

    Hallo.
    Vielen Dank für die zahlreichen Beträge. Das hat mir schonmal sehr weitergeholfen.

    Nun habe ich jedoch noch eine andere Frage die auch so ein wenig in das Thema passt:

    Wie sieht es aus mit einer Reisegepäckversicherung? (Leider aus gegeben Anlass)

    Ich hab nun mal ein wenig gegoogelt und die meisten beziehen sich ja wirklich immer nur auf eine (Urlaubs)-Reise... - Leider bringt das ja nichts da ich die ja dann wöchentlich abschließen muss.
    Dann gibt es ein par bei denen Elektrogeräte z.B. Notebooks nur mit 50% erstattet werden.
    Wieder andere beziehen keine PKW-Einbrücke ein.

    Frage ist nun: Welche Versicherungen könnt ihr für das normale "Technikergepäck" empfehlen?

    vg Martin

    AULITEC Veranstaltungstechnik
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  • mringhoff
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    • 2. Februar 2012 um 21:56
    • #10

    Ich finde diese Art von Versicherung persönlich vollkommen unsinnig. Mit welch teurem Gepäck ist man denn schon unterwegs? Das Problem ist eher, daß man wg. gestohlenem Gepäck Umstände hat (z.B. Keine Wechselkleidung, man muss sich um schnellen Ersatz kümmern etc.), die zwanzig Euro, die man dann ersetzt bekommt, wiegen den Ärger damit ja gar nicht auf.
    Beim Laptop das gleiche: da pfeife ich auf den Zeitwert, viel schlimmer sind die Verluste der Daten (vor allem, die man gerade nicht mehr extern gesichert hat) oder die Tatsache, daß man unterwegs nicht mehr damit arbeiten kann.

    Wiegt man die Wahrscheinlichkeit eines Gepäckverlustes im Verbund mit der eigenen Fähigkeit auf sein Gepäck aufpassen zu können mit den bezahlten Versicherungsprämien auf und berücksichtigt die Versicherungsbedingungen und deren Ausschlüsse, wird man bald zur Erkenntnis gelangen, daß sich das nicht lohnt.

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  • karel noon
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    • 3. Februar 2012 um 12:49
    • #11

    Teures gepäck hat man schon mal schnell dabei, 2-3 Lieblingmikrofone, das Ipad der Laptop, schon sind die 1000€ gegnackt.

    Aber eine versicherung dafür stelle ich mir auch nicht als die sinvole variante vor, aus den von mringhoff genannten gründen.

    Evtl. kannst man über eine Intrumentenversicherung was machen? Musiker versichern ihre instrumente auch gerne mal gegen "liegenlassen"

    und in der TV werbung von Ergo gibt es doch eine Versicherung für bestimmte gegenstände, keine ahnung unter welchen kriterien....

    Privater Account mit meiner persönlichen Meinung.

    Sollte es ein Problem mit meiner Neutralität zu einem Thema geben mache ich das im Beitrag kenntlich. :thumbup:

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  • mringhoff
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    • 3. Februar 2012 um 14:34
    • #12
    Zitat von "Karel Noon"

    Teures gepäck hat man schon mal schnell dabei, 2-3 Lieblingmikrofone, das Ipad der Laptop, schon sind die 1000€ gegnackt.


    Klar, wenn man noch Equipment mitnimmt, wirds schnell mehr.
    Die andere Frage ist, ob so etwas überhaupt noch in die übliche Gepäckversicherung reinfällt (Gewerbliches Equipment).
    Dann sollte man auch genau die Bedingungen durchlesen, ob und in welcher Höhe Elektronikgeräte (Smartphone, Laptop etc.) gedeckt sind.
    Und je mehr versichert ist, desto teurer wirds natürlich auch.

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