coool
besorgs den jungens richtig.
nun ein paar ESXE und die tiefbass orgie wäre gerettet. oder nen
dbx 120 XP dann wird alles gut.
coool
besorgs den jungens richtig.
nun ein paar ESXE und die tiefbass orgie wäre gerettet. oder nen
dbx 120 XP dann wird alles gut.
so, der mark foggo hat zugesagt...kann also losgehen.
so soll das equipement aussehen: 4x18er br unter der bühne, pro seite 4x hd15 und 2 tops 2x12"/2". das sollte genügen (es werden 300-500 leute erwartet).
julius20
In der Originalarbeit ging es wohl darum die vertikale Richtwirkung aus der Haupabstrahlachse bei B3 Trennung zu begegnen. Nachfolgende Arbeiten zeigen, daß beim Abstand <2/3 Lambda jeweils zwischen MT Mittelachse und HT Mittelachse verbunden mit LR4 die vertikale Abstrahlcharakteristiknochmals verbessert weil gleichmäßiger.
Wulfson
Die Nähe der BR Abstimmung zur geplanten Trennfrequenz Baß/Top läßt eine interessante Hochpaßcharakteristik erwarten, sicherlich aber keine triviale. Ich vermute das die beobachten großen Membranhübe auf diesen Umstand zurückzuführen sind. Da ja offensichtlich eine aktive Ansteuerung unter Verwendung einer veränderbaren Frequenzweiche geplant ist, böte sich doch die Kombination eines elektronischen Hochpaßes 2ter Ordnung vor einem elektromechnischen Hochpaßes 2ter Ordnung zur Erzeugung eines Hochpaßes 4ter Ordnung an?!
Das Ganze am Beispiel eines Butterworth 4ter Ordnung
Ausgehend von den Prospekt TSP (Fs 44Hz, Qts 0.18, Vas 115Liter) Einbau jedes Lautsprechers in ein Gehäuse mit Brutto Vb=4.89Liter (mit 20% Verminderung bei Dämpfung mehr als kompakt...). Es ergibt sich ein Qtc von 0.89 (=Kriterium für die einzelnen BW Stufen bei Kaskade) und ein Fc von 217Hz. Das vorgeschaltete Filter muß dann ebenfalls von der Ordnung 2 sein und eine Grenzfrequenz von 70Hz verwenden. Die resultierende Übergangsfrequenz des BW4 ist dann 124Hz.
Die Verwendung zweier 10" wie zum Beispiel 10M600 würde bei vergleichbarer unter Frequenz (155Hz) das Ganze noch kompakter gestalten und die horizontale Abstrahlcharakteristik nochmals verbessern.
tuningfrequenz liegt bei 75hz (messung) und die übernahme erfolgt bei 100 hz (im moment). das volumen wird noch verkleinert, die kammern für die beiden ls werden noch getrennt. br kanäle werden vergrößert und verlängert. tuning soll dann mal bei 90hz liegen. die box ansich ist im kleinen fullrange tauglich.
mit den 10ern komme ich leider nicht tief genug. die von dir angenommenen 155 hz sind mir zu hoch. das möchte ich ehrlich gesagt meinen zukünftigen bässen nicht antun. das ist aber eine andere sache.
die geschichte mit den membranhüben werde ich noch in den griff bekommen. es sind ja noch einige änderungen geplant.
allgemein gesagt kann ich mir nicht vorstellen, wie ein solches top passiv getrennt werden soll. die verschiebungen auf der trennfreq. zwischen mt und ht sind nicht ohne. das führt dort soweit, das die bereiche sich vollständig auslöschen (1. versuch). beim test mit delay wurde es schon besser. aber erst mit der absenkung der trennfrequenz (wie lt. simu auch erwartet) ist ein respektables ergebniss herausgekommen.
ThomasK
was treibst du so in deiner freizeit? bücher über boxen und zusammenhänge solcher "fressen" oder bist du in dieser branche tätig? da ist glaub ich nicht wenig hintergrund da :wink:
Zitat155 hz sind mir zu hoch. das möchte ich ehrlich gesagt meinen zukünftigen bässen nicht antun. das ist aber eine andere sache
Welche Baßkonstruktion verbirgt sich dahinter? So eine tiefe obere Grenzfrequenz läßt mich einen Bandpaß vermuten?!
Zitatallgemein gesagt kann ich mir nicht vorstellen, wie ein solches top passiv getrennt werden soll
Uuups, habe ich da 'was verpaßt? Wer wollte das Ding passiv trennen? Das nötige Timealignment via passiven Allpaßfilter dürfte mit einer argen Tüftelei und mit einem nicht unerheblichen finanziellen Widerstand verbunden sein. Wenn möglich, solltest du mit einem LR 8 Ordnung zwischen den MTs und dem HT experimentieren.
Der den MT vorgeschaltete Hochpaß 2ter Ordnung könnte Mensch zwar auch passiv ausführen, aber auch hier ist eine aktive Ausführung sicherlich ökonomischer. Aber die gewünschte tiefere Grenzfrequenz läßt sich aber so nicht erreichen.
Danke für die virtuellen Blumen. Nee, ich bin nicht in 'der' Industrie oder Community verankert, reines Hobby meinerseits. Allerdings versuche ich bei all meinen Interessen eine gewisse Mindestdurchdringung der Grundlagen zu erreichen; erspart Mensch die eine oder andere Entäuschung.
es gab/gibt einen interessenten, der das ganze passiv machen will...da hab ich aber extreme zweifel, ob das funzt
der ernstfall ist grandios überstanden. ein paar änderungen sind in die tat umgesetzt, als da wären: bedämpfung der box, kammern getrennt.
beim stacking hab ich viel probiert und nun eine sehr gute position gefunden, bei der die interferenzen so gut wie weg sind. die richtwirkung der boxen ist sehr gut. die 25m zum foh haben weder klangverfälschungen noch große pegelverluste hervorgerufen.
sehr klare sprachverständlichkeit auch bei großen pegeln waren kein problem. im nachbarort (ca. 2km) hat man den sänger noch gut verstanden... :wink:
die komplettanlage sah folgendermassen aus: pro seite 2x tops mit 2x12"/2" (1,2kw/300W); 4 hd15 (2,5kw). als subbass habe ich unter die bühne noch 4x18" br (2x1,2kw) gepackt und per mono out angesteuert. kam gut druckvoll. ![]()
cool das es gut funktioniert.