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DiGiCo SD8 V532 Update Empfehlung

  • guma
  • 19. August 2012 um 18:51
  • guma
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    • 19. August 2012 um 18:51
    • #1

    Bevor ich in die Details gehe, noch folgende Anmerkungen:
    Seit V443 läuft das Mischsystem SD8 bei mir äußerst stabil, d.h. von den ‚access violations‘, wie das im DiGiCo Jargon heißt, die in früheren Versionen leider vorkamen, konnte ich mit sehr viel „um die Ecke“ Betrieb zwischen Läppe und Pult schon in der V443 nur noch eine Einzige auslösen. Ich verstehe aber alle Kritiker, die sich mit früheren Versionen herumschlagen mussten und sich in diesem Zusammenhang über die schleppende update Politik geärgert haben, was für das image des Produkts in Deutschland nicht sehr nützlich war. In V532 ist es mir bis jetzt trotz intensiver Bemühungen nicht mehr gelungen, eine access violation zu erzeugen, was für mich als „late adopter“ hoch erfreulich ist.

    Der Hersteller hat in seiner „Politik der seltenen updates“ unbedingt dahingehend Wort gehalten, dass updates echte major updates sind und dass man das Versprechen, per software eine so umfassende Produktpflege zu betreiben, dass man nicht ständig meint, ein neues Pult kaufen zu müssen, auch erfüllt. Das ist in eng beschriebenen 23 Seiten New Features Appendix beeindruckend dokumentiert, die ich zunächst herunterzuladen empfehle.
    http://www.digico.biz/docs2/support/EkVuAkFZyEBOnagWIy.shtml

    Nach Prüfung konnte ich feststellen, dass über 90% der Wunschliste, die ich Atlantic Audio nach Sammeln von Wünschen anderer user, eigenen Ideen und Wünschen aus dem Forum zusammengestellt habe, abgearbeitet wurden. Wir werden also ernst genommen.
    Sehr angenehm finde ich in diesem Zusammenhang, dass Pultbesitzern der offline editor und das Manual einige Tage vor allen Anwendern zugänglich war, sodass man Gelegenheit hatte, seine Hausaufgaben ordentlich zu machen, bevor man auf dem Job mit einem Anwender konfrontiert wurde, der schon weiter war als man selbst. Die firmware update Prozedur für das Pult war dieses Mal stark vereinfacht.
    Ich werde jetzt keine deutsche Übersetzung des Appendix liefern, nicht weiter darauf eingehen, dass man von den tollen Sachen wie den dynamic EQs, Multiband Comps, nun ein paar Instanzen mehr benutzen kann , und auch nicht auf die vielen kleinen Detailverbesserungen in den einzelnen Sektionen eingehen, sondern hier nur major Veränderungen beschreiben, so wie sie mir persönlich am Herzen liegen.

    Channel Aux Send Panel

    Tippt man auf den aux bereich eines input Kanals, öffnet sich jetzt ein querliegendes Fenster mit allen aux sends und alle input aux sends werden auf die darunter liegenden drei Encoderreihen, also auf bis zu 36 encoder verteilt und können nun im Sofortzugriff bedient werden. So muß man in dieser Betriebsart nicht mehr scrollen um eine session mit sehr vielen auxen abzuarbeiten. Selbstverständlich wandert das geöffnete Fenster mit der Kanalwahl mit. Sehr hilfreich gerade für Leute, die das vom PM5D für 24 auxe so gewohnt sind und nicht ständig scrollen wollen oder das als Alternative zu „Sends on Fader“ nutzen.

    Digitubes

    Ersetzen jetzt einen externen Röhrenpre oder ein waves plugin und klingen wirklich sehr fett.

    Q Shapes

    Eines der highlights der DiGiCo Konsolen inputs war bisher schon der EQ. Diesem hat man nun die clevere „precision“ Applikation spendiert, die in den einzelnen Filtern eine unsymmetrische Bedienung erlaubt, bei der der gleiche Filter beim Anheben breiter, beim Absenken jedoch schmäler arbeitet, eine Betriebsart, die ich nur von teuren Studiopult-EQs kenne.

    Dynamic module Options

    Zusätzlich zu den bisherigen Funktionen der zwei dynamic module in den in- und outputs gibt es jetzt einen Deesser, und einen Ducker und einen Compressor mit side chain und einem gleichzeitigen zusätzlichen, eigenen side chain EQ. Als side chain Quelle für den ducker und den Compressor können beliebige in- oder outputs gepatcht werden. Das erlaubt mir endlich den Verzicht auf etwas ext 19“. Stereokanäle erlauben bisher jedoch nur Monoquellen als key im side chain. Wenn für den key in / side chain eine Gruppe von inputs als Quelle benutzt werden soll, bitte eine mono Gruppe nutzen. Aus einer Stereogruppe kann man zwar scheinbar einen linken und einen rechten Kanal in den side chain einer „Stereozielgruppe“ routen, es wird jedoch immer nur der linke Kanal als key verwendet. Das wäre beim panning dann blöd.

    Templates

    Es war schon bisher möglich, im Windows eigene Templates abzulegen, allerdings hatten wir bisher während der Vorort Vorbereitung eines Jobs keine Lust ins windows hinabzusteigen, um ein Template aufzurufen. Das wurde jetzt dahingehend geändert, dass man zwar ins windows muß, um ein Template zu speichern, was sehr gut ist, da das verhindert, dass man ein template mal eben während eines Jobs versehentlich überschreibt. Man kann die Templates jedoch jetzt über ein Fenster wie das „Session-Aufruf -Fenster“ im Normalbetrieb ohne Abstieg ins windows auf der Bedienoberfläche abholen.

    Session Structure

    Es ist jetzt möglich in der Session Struktur frei festzulegen wie mono und stereo busse einander folgen und es kann bei der automatisierten Bankbelegung jetzt sowohl horizontal als auch vertikal abgevespert werden.

    Report

    Man kann jetzt aus dem offline editor session report einen perfekten patchrider drucken.

    Channel list

    Man kann jetzt aus der channel list heraus direkt in einem daneben aufpoppenden Kanalinputbereich, der freundlicherweise einfach mit wandert, ohne dass man die Liste nochmals verlassen muß, alles patchen. Das ist eine perfekte Mischung aus einer patch matrix und der Inputbedienung. So kann man z.B. während des patchens auch schon mal phantom zu oder weg schalten und es geht jetzt sehr flott.

    Set Spill

    Diese Applikation erlaubt jetzt zusätzlich zur völlig freien Belegung der Bänke z.B. per Macro buttons entweder, wenn man </= 12 Strips bleibt, die Anzahl der anwenderdefinierbaren Bänke zu erweitern oder bei einer Anzahl von Kanalstreifen > 12 die komplette Pultoberfläche während der laufenden session neu anzuordnen was entweder horizontal oder Vertikal links oder rechts der Mittelsektion auf dem Pult angelegt wird. Dieses feature bricht also die Bank-Struktur der Bedienoberfläche auf zu einer Art "Super-Bank".

    Delay

    Es wurde ein neues Delay ins FX Sortiment gepackt, das sehr elegant zu bedienen ist: Man dreht an einem encoder auf die gewünschte Anzahl von Wiederholungen und stellt an einem zweiten, „ramp“ genannt, ein, ob die Wiederholungen gleich laut ( Mittelstellung ), abfallend ( nach rechts ) oder lauter werdend, also invers ( nach links ) ablaufen sollen. Das geht sehr geschmeidig ! Die Delays können sowohl in den in- und outputs als auch in den Effekten jetzt auch im bpm oder meter angezeigt und eingegeben werden. Patcht man sich die Effekte , wie schon mal beschrieben, in die inserts der returns, poppt der Effekt wie normalerweise in den Aux Master Sends auf Drücken der PFL Taste auf und man sieht jetzt auch den Tap Button in der Encoderreihe blinken.

    Multi Channels

    Sind zum einen eine sehr geschickte „Summenbedienung“ für LCR und 5.1 Anwendungen. Darüber hinaus kann man hiermit Kanäle verlinken und einfalten, sodaß nur eine Art Summenkanal an der Bedienoberfläche bleibt. Anders als beim 'gangen' oder bei VCA Gruppen, ist es bei dieser Art von Gruppenbildung möglich, nur Teilbereiche der Kanäle miteinander zu verlinken und beim „Auseinanderfalten“ ( ein Knopfdruck ) ist sofort wieder die freie Bedienung der einzelnen Kanäle möglich.

    Control Group Faders Control Aux Sends

    Ist eine sehr schicke Bedienoption für den Monitormix, die Freunde einer anderen englischen Konsolenreihe aus K. schon kennen: Wenn man diese Art der Bedienung im Options Menue anwählt, flippen im Aux to Faders = „Sends on Fader“ – Betrieb alle VCA = Control Group Fader auf Mittelstellung. Danach kann man mit den Control Group Fadern Instrumentengruppen in einem einzelnen Aux Bus im in den Kanal Aux Reglern eingestellten Verhältnis lauter und leiser machen, was mit normalen VCAs/DCAs nicht, beziehungsweise nur für alle postfade Auxe gleichzeitig geht. Sehr schick, dass man „mach mah Schlagzeug lauter in mein Monitor“ nun mit einem einzigen Fader machen kann.

    Darüber hinaus gibt es –zig weitere kleine und große Verbesserungen in den Snapshots, den Macros, dem Metering, den Options, der eh schon bisher sehr vorbildlichen SOLO Funktion u.s.w. Viel Spaß beim Ausprobieren.

  • oton
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    • 23. August 2012 um 22:34
    • #2

    schon wieder zwei Tage SWR Lager Pult spielen .. ;-)))) ... danke Guma, ich freue mich schon aufs ausprobieren !!

    oTon Music - Marcus Thiel - Hilsbrunnenstrasse 8 - 76530 Baden-Baden

    http://www.popakademie.de
    http://www.otonmusic.de
    http://www.event-akademie.de

  • guessi
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    • 17. Oktober 2012 um 22:27
    • #3

    folgende Fragen / Hinweise nach meiner ersten Beschäftigung mit der V532-PC-Software:

    Wie gibt man in der Bildschirmtastatur der Delay-Regler die Dezimaltrennung ein? Es gibt ja nur eine "Punkt"-Taste, das Pult möchte aber ein Komma... das war auch schon in der letzten Version in den Ausgängen so, nun eben auch in den Eingängen.

    Die Mute / PFL-Tasten auf dem Overview-Bildschirm verursachen Access-Violations!

    Wenn man den ersten Dynamic-Block durch seine Funktionen schaltet, springt die GR-Anzeige auf 100% und bleibt dort (betr alle Ein- und Ausgänge) - was macht da das "richtige" Pult?

  • guma
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    • 19. Oktober 2012 um 22:09
    • #4

    So jetzt hatte ich Zeit mich mit guessis Fragen zu beschäftigen und ein paar Tests zu machen:

    Zitat von &quot;guessi&quot;

    folgende Fragen / Hinweise nach meiner ersten Beschäftigung mit der V532-PC-Software:
    Wie gibt man in der Bildschirmtastatur der Delay-Regler die Dezimaltrennung ein? Es gibt ja nur eine "Punkt"-Taste, das Pult möchte aber ein Komma... das war auch schon in der letzten Version in den Ausgängen so, nun eben auch in den Eingängen.

    Mit der Delay-Eingabe verhält sich das folgendermaßen:
    Das Pult und die offline Software haben eine Zeiteingabe mit encoder oder Tastatur oder Bildschirmtastatur und zusätzlich einen zweiten encoder + numerische Eingabe für samplegenaue Eingabe.
    Benutzt man die kleine Bildschirmtastatur und steht der Wert in der Ausgangsstellung '0' und der virtuelle Poti auf Linksanschlag, befindet man sich im Microsekundenbereich. Man kann also logischerweise von 0 bis 999 nur ganzzahlige Eingaben machen. Darüber wechselt die Anzeige für die Einheiten von Microsekunden auf Millisekunden. Danach ist eine Eingabe mit zwei Stellen hinter dem Komma möglich, was einer samplegenauen Eingabe entspricht.
    In den Pulten verhält sich das so, dass das problemlos über alle Eingabewege funktioniert, also sowohl encoder ( da aber nur in einem Raster, welches etwas gröber als ein sample ist, sodaß man den Sample-Encoder für die Feineingabe braucht ) als auch die hardware Tastatur ( wobei es da egal ist, ob man Punkt oder Komma setzt, funzt beides :wink: ) und die kleine Bildschirmtastatur ( mit dem Punkt als Komma natürlich ) samplegenau.

    In der offline software ist es tatsächlich so, dass manche numerischen Eingaben mit einer Stelle vor dem Komma und zwei Stellen hinter dem Komma nicht genommen werden, d.h. der Wert springt auf den Vorwert zurück. Das ist aber sowohl mit der Bildschirmtastatur als auch der hardware Tastatur und geichgültig, ob man Punkt oder Komma setzt, so. Ich nehme an, dass es sich hierbei um eine Art Rundungsfehler im offline Editor handelt. Ein ähnliches Phänomen kenne ich bei der R1 Remote für die d&b D12en, da sind die Delayzeit-Artefakte ebenfalls weg, sobald man mit dem Verstärker online ist. Eigentlich spielt das keine Rolle, weil man Delayzeiten ja auf dem Job, also im Pult eingibt, wo es problemlos mit allen Eingabearten funktioniert. Möchte man das unbedingt am offline Editor machen, sollte man einfach die Sampleeingabe für die zweite Stelle hinterm Komma benutzen.

    Zitat von &quot;guessi&quot;

    Die Mute / PFL-Tasten auf dem Overview-Bildschirm verursachen Access-Violations!

    Das kann ich nicht nachvollziehen, weder im Pult noch in der offline Software. Bei mir funzt es vorwärts, rückwärts, offline, online ohne Probleme.

    Zitat von &quot;guessi&quot;

    Wenn man den ersten Dynamic-Block durch seine Funktionen schaltet, springt die GR-Anzeige auf 100% und bleibt dort (betr alle Ein- und Ausgänge) - was macht da das "richtige" Pult?

    Ja das ist ein lustiges, richtig beobachtetes Phänomen ! :D Allerdings ist es so, dass das im Pult nicht so ist. Im Pult flasht die Anzeige beim Umschalten der Kompressorarten superkurz auf ( ohne Audioartefakt natürlich ) und zeigt dann normal an. Geht man mit dem Editor am Pult online, ist das im gemirrorten Editor ebenfalls so: Beim Umschalten Anzeige für eine Millisekunde Anschlag, dann aus und Normalbetrieb ohne hörbaren Artefakt. Es handelt sich also um einen rein visuellen mini Bug im offline Betrieb.

  • guessi
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    • 20. Oktober 2012 um 20:01
    • #5

    Danke schonmal fürs Nachprüfen...

    Die Access Violations vom Overview-Bildschirm konnte ich heute nicht erzeugen - dann hoffe ich, daß das eine einmalige Sache war.

    bezgl. Delay-Eingabe (nur PC-Software):
    Wenn ich die Tastatur nutze, kann ich Nachkommastellen mit Komma eingeben, egal ob im "seconds" oder "Metres"-Modus; mit Punkt wird die Eingabe verworfen. Da die Bildschirmtastatur nur einen Punkt erzeugt, geht das - für mich nachvollziehbar - schief.
    Das ist sicher kein Weltuntergang, deutet für mich aber auf eine falsche bzw. inkonsistente Auswertung der Lokalisierungseinstellung des zugrundeliegenden Windows hin.

  • TomyN
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    • 21. Oktober 2012 um 09:05
    • #6

    Was hat das Pult denn für eine Samplerate, wenn ich über die Zeiteingabe samplegenau eingeben kann?

    Tomy

    SIM II Operator und Dante Level I-II-III (Dante sogar dreimal :)
    Jugendschwimmabzeichen, Rettungsschwimmabzeichen in Bronze
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  • guma
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    • 21. Oktober 2012 um 10:41
    • #7

    @ TomyN

    Das Pult läuft im "Normalbetrieb" mit 48KHz, kann aber auch 96KHz.
    Wenn Du Dir mal den offline Editor runterlädst, siehst Du, wenn Du auf die Eingangssektion eines In- oder Outputs klickst, im pop up für die Zeiteingabe zwei virtuelle Potis mit zwei Fensterchen:
    Eines davon für Zeiteingabe und eines davon für ganzzahlige 'sample' Eingabe. Drehst Du am "Samplerädchen", siehst Du im Sample-Fenster die ganzzahligen Schritte, im Delay-Fenster synchron die 20,8 microsekunden-Schritte, die der 48 KHz sample rate entsprechen.

    @ guessi

    Da die Pulte, auch das kleine SD11 vom Hersteller immer mit einer Hardware-Tastatur ausgeliefert werden und es daher schon vier funktionierende Eingabe-Optionen für die Delayzeiten am Pult gibt und zusätzlich diese "Feineingabe" über den Sample-Encoder ( Am Pult funktioniert ja auch die "Bildschirmtastatur" mit Punkt = Komma ) und es im online Betrieb des Editors mit der Läppe-Tastatur oder Maus und Encoder ebenfalls problemlos möglich ist, ist dieser Fehler wohl verschmerzbar. Ich kann mich an keine praktische Anwendung erinnern, in der ich auf diese Art der Eingabe angewiesen gewesen wäre. :wink:

  • TomyN
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    • 21. Oktober 2012 um 10:46
    • #8

    Danke für die Erklärung.

    Das mit dem Komma/Punkt sollte sich über die Systemeinstellungen des Laptops lösen lassen, denn in vielen Ländern ist der Punkt als Dezimaltrenner üblich.

    Tomy

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  • DJheini 13. Februar 2021 um 13:53

    Hat das Thema aus dem Forum FOH nach Mischwerkzeuge verschoben.

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