Hallo Leutz,
ich konnte in der Beschreibung der TSA 4-700 keine Gain Angabe finden.
Hat da jemand eine Ahnung?
viele Grüße
NOMEX
Hallo Leutz,
ich konnte in der Beschreibung der TSA 4-700 keine Gain Angabe finden.
Hat da jemand eine Ahnung?
viele Grüße
NOMEX
Oder anderes gesagt sie macht bei 1V an 8Ohm ca. 62V an den Lautsprecherklemmen voll auf.
Die Verstärkung beträgt damit 62(36db). Über die Spannung kannst du dann die nötige Eingangsspannung zurückrechnen. z.Bsp 40V 40V/62 = 0,645V am Eingang. 40V wären an 8Ohm 200W ![]()
Die Angabe steht mit Absicht nicht im Manual weil sie keinen festen Gainfaktor hat. Sondern bei 1V voll aufmacht. Das steht drin. z.Bsp TSA 2200 macht auch bei 1V auch voll auf und erzeugt damit 68,7V . Die Endstufen sind nicht untereinander tauschbar! Endstufen mit festen Gainfaktoren schon. 32db sind 32 db jede Endstufe würde die gleich Spannung erzeugen um mehr Leistung zu erzeugen muss mehr Eingangspannung her. Das ist eben der Nachteil dieser Endstufen. 1V geht ja noch alle anderen steuern schon bei 0,775V auf.
Hab da ma flott einen Be- & Umrechner gezaubert, vielleicht hilft's und gefällt's ja wem
http://www.jobst-audio.de/tools-nuetzliches/limiter
Vielleicht machen wa nochma ne kostenfreie Android-App draus.
Zitat von "marcoboy"... macht bei 1V an 8Ohm ca. 62V an den Lautsprecherklemmen voll auf.
... Sondern bei 1V voll aufmacht.
... macht auch bei 1V auch voll auf
... alle anderen steuern schon bei 0,775V auf.
Sehr merkwürdige Formulierung. Was passiert denn bei geringeren Eingangssignalen, tut der Verstärker da nichts?
Oder meinst Du mit "aufmachen", daß ein Aussteuerungsgrad a=1 erreicht wird?
MfG
DirkB
Mit Aufmachen meinte ich das Aussteuerungsgrenze erreicht ist.
Auch interessant ist es, zu wissen, wieviel Signal der Eingang verträgt, bevor er übersteuert (kann man mit Oszi herausmessen: Attenuator auf minimum, dann Eingangssignal erhöhen, bis das Ausgangssignal verzerrt). Kann ich dem Amp nämlich ein höheres Signal zur Verfügung stellen (z. B 3Vrms geht meist problemlos), dafür aber den Attenuator zurückdrehen, so erhalte ich besseres S/N - Verhalten.
Genau das hat sich in der Praxis als nicht zielführend erwiesen wenn man das Material verleiht. Der Anwender dreht dann die Potis wieder voll auf. Deine ganze Limiter Einstellungen sind damit dahin. Deswegen alle Verstärker immer voll aufgedreht. Das bisschen rauschen ist beim Pro Audio weniger relevant.
"Genau das hat sich in der Praxis als nicht zielführend erwiesen wenn man das Material verleiht. Der Anwender dreht dann die Potis wieder voll auf. Deine ganze Limiter Einstellungen sind damit dahin. Deswegen alle Verstärker immer voll aufgedreht. Das bisschen rauschen ist beim Pro Audio weniger relevant."
Nicht wenn der Limiter nach dem Attenuator im Amp-eigenen DSP sitzt (Crown XTI2, Behringer iNuke,....)
da mag ich ja die American Audio V+ Amps,
auf der Rückseite die Potis vorne deaktivieren und hinten an den kleinen Drehreglern justieren,
dann kann vorne gedreht werden wie wild, da passiert nix ![]()