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Rode M5

  • guma
  • 26. Dezember 2013 um 16:31
  • guma
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    • 26. Dezember 2013 um 16:31
    • #1

    Seit diesen Herbst erhältlich ist das Rode M5 Kleinmembrankondensatormikro Richtcharakteristik Niere, dauerpolarisiert ( was siehe AT/DPA nichts Schlechtes heißen muß ) zu einem sehr günstigen Paarpreis von 175 € ( Straßenpreis ) und ist damit ein wenig günstiger als ein Paar MC530 und billiger als ein einzelnes pro 37.
    http://www.rodemic.com/mics/m5-mp
    Bei ähnlich kleiner Bauform könnte ich mir das gut in einen Budgetsetting als Nierenalternative oder zur Kombination mit e614 ( Hyperniere ) vorstellen. Ausserdem ist es vieleicht eine Alternative zu manchem Asienbilligdingens.

    Hat das zwischenzeitlich jemand im Einsatz und kann darüber berichten ?

  • mathias k.
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    • 25. Februar 2014 um 19:18
    • #2

    Hallo zusammen,

    gibt es mittlerweile schon Erfahrungen mit dem Rode M5?
    Das Thema von guma ist ja schon ein paar Wochen alt...

    Mich würde interessieren, ob es für die angesprochenen "Budget-Kleinkondensatoranwendungen" den Aufpreis z.B. zum SC140 von thomann wert ist.

    Hat schon jemand Erfahrungen mit dem M3 von RODE? Ist es klanglich vergleichbar zum M5?

    Viele Grüße
    Mathias

  • rubicon
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    • 25. Februar 2014 um 20:58
    • #3

    ich habe nur erfahrungen mit rode nt5. die finde ich sehr gut. auch das nt4 stereomikrofon ist sein geld wert.

  • guma
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    • 25. Februar 2014 um 22:19
    • #4

    Ja, es gibt hier im Forum etliche Menschen, die auch schon mal Rode Mikrofone mit Erfolg benutzt haben, das war aber nicht die Frage ... :roll:

  • rubicon
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    • 25. Februar 2014 um 22:26
    • #5

    da hast recht, ich bin auch gerade der forumskrankheit nr. 1 erlegen. eine antwort schreiben welche nix mit der direkten frage zu tun hat. sorry, aber auf meine fragen geht's mir auch immer so.

  • 8223tim
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    • 2. März 2014 um 19:12
    • #6

    Hier ich *aufzeig :D
    Ich habe mir vor 4 Wochen zwei Pärchen der Rode M5 gekauft.. Machen eine echt gute Figur :-D.
    Das Gehäuse ist wie schon von den NT5ern bekannt Robust & Solide aufgebaut nur ca. 2 - 3 cm kürzer ;)
    Ich habe sie bis jetzt an HiHat und als Overheads eingesetzt und muss sagen gefallen mir dort persönlich sehr gut.
    Musste den EQ nur wenig bemühen und wenig korrigieren bis der Sound stand ;)
    Weitere tests an Akustik Gitarre und co. folgen demnächst. Werde euch das natürlich nicht vorenthalten 8)

    Schönes rest Sonntag euch!

    Grüße

  • F.A.Bi.A.N.
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    • 24. März 2014 um 12:06
    • #7

    hi,


    ich hatte grade ein pärchen m5-mp (mp steht für matched pair - eine güldene urkunde liegt bei) zum test hier.
    der f-gang in 1m bzw. 0,1m sieht wie folgt aus (angesichts dieser abstimmung hat man wohl primär overhead/ hihat im blick gehabt):

    abweichungen vom idealen richtverhalten einer niere gibts im bereich um die 1khz und 9khz.

    wie guma schon sagte - für die kohle.....

  • klimper-klamper
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    • 24. März 2014 um 16:22
    • #8

    Hi, Fabian,

    wie sieht denn dein Messaufbau aus, was nimmst du als Quelle? Verzerrungen hast du aber nicht gemessen, oder?

    Greetz, Gerch

  • guma
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    • 24. März 2014 um 18:26
    • #9

    Danke Fabian für die Messung :) Ja, genau, sieht eher nach Hihat, Drum-Overhead aus. Für sehr leise laut zu machen, Streicher Chöre u.s.w. ist das eher nix. Die Unstetigkeiten in der Richtcharakteristik bei 800 - 1000 Hz, 1,8 KHz und 9 KHz machen schlecht EQ-bare Feedbackprobleme doch eher wahrscheinlich und 3-5 dB weniger Pegel vor Feedback können bei so was "kriegsentscheidend" sein.

  • F.A.Bi.A.N.
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    • 24. März 2014 um 20:06
    • #10
    Zitat von "klimper-klamper"

    Hi, Fabian,

    wie sieht denn dein Messaufbau aus, was nimmst du als Quelle? Verzerrungen hast du aber nicht gemessen, oder?

    Greetz, Gerch

    ich messe im RAR der TU berlin, abstrahlungsmessungen mit 5° winkelschritten für die vollen 360°. für weitere details schreibe ich noch einen artikel für eine der kommenden tools4music-ausgaben (das neue rode nt1 kit habe ich auch getestet).

  • F.A.Bi.A.N.
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    • 24. März 2014 um 20:08
    • #11
    Zitat von "guma"

    Danke Fabian für die Messung :) Ja, genau, sieht eher nach Hihat, Drum-Overhead aus. Für sehr leise laut zu machen, Streicher Chöre u.s.w. ist das eher nix. Die Unstetigkeiten in der Richtcharakteristik bei 800 - 1000 Hz, 1,8 KHz und 9 KHz machen schlecht EQ-bare Feedbackprobleme doch eher wahrscheinlich und 3-5 dB weniger Pegel vor Feedback können bei so was "kriegsentscheidend" sein.

    durchaus! man muss das aber auch mit anderen kleinmembranern vergleichen. so schlecht ist das rode nun auch wieder nicht! mehr dazu später oder morgen.

  • guma
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    • 24. März 2014 um 20:36
    • #12

    Ist mir schon lange klar, dass es in der Mittelklasse bis hin zum KM 184 ebenfalls die eine oder andere Inkonstanz in der Richtcharakteristik über die Frequenz gibt. Wenn nicht, gäbe es auch keine Daseinsberechtigung für echte hochpreisige Neutralophone mehr. :wink:

  • F.A.Bi.A.N.
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    • 24. März 2014 um 22:08
    • #13

    okay, zum vergleich noch. achtung, diese messungen sind mit 1/6 oktave geglättet, oben mit 1/24 oktave.

    das t.bone sc-140...

    ...und das t.bone em-700.

    bitte den preis im hinterkopf behalten!

  • guma
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    • 24. März 2014 um 22:15
    • #14

    Ja, die Daten des SC140 kenne ich bereits. Ist unter den low Budget Stäbchen ein echter Tipp.

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