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Palmer PMBLA zu Pultsummieren

  • 4711
  • 20. August 2014 um 21:00
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    • 20. August 2014 um 21:00
    • #1

    Taugt der Palmer PMBLA zum summieren von Pulten im Festivalbetrieb?
    Oder sollte es ein LAKE LM44 o.ä. sein?

    Am liebsten möchte ja jeder immer direkt auf den Controller oder wenigstens über ein Midas XL88...

  • *christoph*
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    1
    • 20. August 2014 um 21:22
    • #2

    Ich benutze einen LM44 zum einbinden verschiedener Pulte.
    Ein paar Vorteile die mir spontan einfallen:
    - Analoge und Digitale Inputs möglich und dank sample rate coverter wirklich problemlos
    - flexibles Routing (der eine Kollege gibt mir eine Stereosumme, der andere L/R/Sub und ein dritter L/R/Sub/Frontfill)

    Das geht natürlich auch mit anderen Controllern.
    Das Thema dürfte auch interessant sein: http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?f=25&t=89463

    Viele Grüße
    Christoph

  • guma
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    • 24. August 2014 um 19:08
    • #3
    Zitat von "4711"

    Taugt der Palmer PMBLA zum summieren von Pulten im Festivalbetrieb?

    Wenn es nicht gerade die Oberliga ist, es um den schaltfreien Wechsel zwischen genau zwei und nicht mehr Mittelklasse-Digitalpulten geht und analog returned wird, finde ich das Palmer Teil völlig OK. Habe selbst so ein Ding und hatte das auch schon mehrfach im Einsatz, vor allem, wenn ich als BE mit eigenem Pult angerückt bin und der 'local' schlecht auf die Situation vorbereitet war.

    EDIT

    Habe gerade bemerkt, dass PMBLA was anderes ist, als PMBL. Ich meine das passive Trafo-Dingens. Das Aktive Ding habe ich noch nicht benutzt, finde aber das passive für "eben mal mit eigenem Pult aufschlagen" charmant robust und einfach.

  • 4711
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    • 24. August 2014 um 22:09
    • #4

    Das passive Palmer Teil senkt aber den Pegel ab.
    Das müßte dann wieder am Controller aufgeholt werden.

    Was wäre denn der Oberliga Summierer?

    Ich hatte es jetzt schon mehrfach das in den BAs steht:
    ...kein vorgeschaltetes LS9 o.ä. möglichst direkt auf die PA..."
    Gerade deutsches Tourproduktionen sind da oft überpingelig.

    Wenn dann die eine Band die Subs auf Mono Aux und eigenen Zugriff auf Frontfills... haben will und die Nachfolgende nur eine Stereosumme übergibt, wird schwierig.

    Bleibt wohl nur so was Lake LM44, oder?

  • Christian Engel
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    • 24. August 2014 um 22:15
    • #5
    Zitat von "4711"

    ...kein vorgeschaltetes LS9 o.ä. möglichst direkt auf die PA..."
    Gerade deutsches Tourproduktionen sind da oft überpingelig.

    Das bunte Sammelsurium an schlechten Erfahrungen macht's möglich! :wink:

    Zitat von "4711"

    Wenn dann die eine Band die Subs auf Mono Aux und eigenen Zugriff auf Frontfills... haben will und die Nachfolgende nur eine Stereosumme übergibt, wird schwierig.

    Bleibt wohl nur so was Lake LM44, oder?

    Kurz und knapp: ja. Oder eben Guma's Lösung mit Master-Pult à la 01V96 mit entsprechendem Zugriff auf die einzelnen Systemwege.

    Wenn's nicht rockt isses für'n Arsch...

  • guma
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    • 24. August 2014 um 23:00
    • #6
    Zitat von "4711"

    Das passive Palmer Teil senkt aber den Pegel ab.
    Das müßte dann wieder am Controller aufgehoben werden ...

    Den geringen Pegelverlust würde ich nicht am Controller aufholen sondern bei den Jobs, für die PMBL genügt, ganz ohne Eichamt einfach am Masterfader lauter machen. Wenn's nicht gerade ein älteres, analoges Soundcraft einer bestimmten Baureihe ist, können Pulte das und die Position des Masterfaders ist ja nicht in Stein gemeißelt :wink:

    Ansonsten bei Oberliga braune Boxen - Lake Controller, schwarze Boxen - R1->D12/D80. Da ich's meistens mit schwarzen Boxen zu tun habe, brauche ich keinen systemexternen Controller. Solange der Übergabepunkt FOH einfach Stereo ist, was ich für sehr sinnvoll halte, genügt mE die im Nachbarthread beschriebene Lösung und wer R1 nicht versteht, sollte für d&b eigentlich auch keinen zusätzlichen Dödelcontroller hingestellt bekommen nur um die Bässe ein bisschen lauter zu machen sondern sich das am besten zeigen lassen. Man kann ein R1 Fenster genau so konfigurieren, dass die Herrschaften BEs das dürfen, was sie wollen und dürfen und sonst nichts. Ich weiß, dass das mit dem extra Hardwarespielcontroller auf manchen Großbaustellen so gehandhabt wird. Es hat aber an einem d&b System so was von "Kindertelefon damit Bubi so telefonieren kann wie Vati" und ich erlaube mir, das im Sinne der freien Meinungsäusserung trotzdem für unsinnig zu erklären.

  • BastiEvelution
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    • 2. Dezember 2014 um 13:20
    • #7

    Ich habe die PMBLA am Freitag in Benutzung gehabt, um einen unterbrechungsfreien Übergang zwischen Band, Umbaumucke und DJ hinzubekommen.

    FOH sollte nach der Band abgebaut werden, DJ unterbrechungsfrei loslegen ... das Übliche.

    Für mich macht das Teil genau das, was es soll. Ich habe keinerlei Komprimierung oder Soundveränderung hören können, auch nicht bei hohen Lautstärken.

    Sebastian Weber

  • Peerless
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    • 3. Dezember 2014 um 21:57
    • #8

    ich benutze sowohl passive als aktive variante bei dj mixern, der passive ist super, keine kompromisse in klang und nicht zu überfahren. der aktive zerrt leider bei zu viel input pegel, da muss man sich mit den potis rantasten. ansonten mit den mute tastern schick wenn mal ein pult gegen ein anderes getauscht werden muss und bei unterschiedlichen max. pegeln der pulte zum angleichen. tendenziell aber lieber den passiven wenn man nicht weiss was da pegeltechnisch so abgeht :)

    http://www.ae-rental.de

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