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Die Zukunft der Technik im PA Bereich

  • Oliver
  • 25. Juni 2002 um 04:29
  • Oliver
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    1
    Beiträge
    2.639
    • 25. Juni 2002 um 04:29
    • #1

    Hi,

    was denkt ihr wird neues kommen in den nächsten Jahren (Jahrezehnten). Richtig gravierende Veränderungen gab es ja eigentlich nicht wirklich. Was denkt ihr kommt in der Zukunft?

    Schönen Tag noch

    Oliver


    Ausgebildete Elektrofachkraft für Veranstaltungstechnik aus der Nähe von Braunschweig.

  • oliver derks_
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    596
    • 25. Juni 2002 um 11:12
    • #2

    Ich denke es wird gerade bei den kleineren VA´s immer aufwendiger werden. Mehr Technik (besonders Licht), mehr Auffand beim Ton.
    Hoch amtliches Material wird standart - bei gleichbleibenden Preisen.
    AV und Video wird immer mehr eingesetzt werden.
    Viele Veranstalter werden in Zukunft nach immer außgefalleneren Ideen und Konzepten außschau halten um das verwöhnte Publikum zu ködern.

  • Spleener
    Verifiziert
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    222
    • 25. Juni 2002 um 11:23
    • #3

    Hi, ich erwarte es zwar nicht, würde mir aber wünschen, dass in der Zukunft mehr digitale Technik Einzug erhält. Ich hab mal was von nem digitalen Multicore gehört mit Wandlern an jedem Ende und dazwischen nur ein Coax-Kabel glaub ich... SOwas noch weitergedacht und mit WLAN o.ä. übertragen. Uch hoffe auf jeden Fall, dass in der Zukunft mal weniger Kabel benötigt werden...
    Dimmer und Scanner mit Funknetz und IP-Adresse.... Mischpulte als Server dafür.
    Und mehr Voreinstellungen die dann über Autofader etc. aufgerufen werden... "Die Band hatte ich doch mit demselben Mat am xx.xx.xx und das Backup laden, mit FX EQ etc... Vielleicht auch digitale Mikros die generell total linear sind und man zB ne SM58 Simulation laufen lassen kann...
    so far

    Peter

    mfG

    Peter

  • Kracky
    Profi
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    12.055
    • 25. Juni 2002 um 12:04
    • #4

    Digital,bzw. Sachen wie Bluetooth für intelligente Lichter, alles ohne Kabel, hinhängen und laufen lassen, da wäre dann Funkstrom noch schön aber ich glaub das wird einfach nichts.*ggg* Was ich auch interessant fände, inteligente Scheinwerfer, jeder bekommt seine Adresse und geht darauf an, bloß ob das mit der Elektronik in den Kannen dan so gut ist? Natürlich auch wieder Bluetooth gesteuert, ohne Kabel, einfach nur einstecken und übers Pult steuern, juhu nie wieder Multicore. Was Digitale Tonübertragung betrifft bin ich etwas skeptisch, nen Pultmulticor durch n Glasfaserkabel ersetzen ist ne super Idee und sicher nicht unrealistisch aber ist das dann auch so haltbar(Leute die drauf rum trampeln, der Bierkutscher der übers Multicore fährt usw.)Vorallem, ist es preislich überhaupt bezahlbar, 50m Glasfaserkabel mit der Entsprechenden Schutzausstattung? Aber wünschen würde ich mir das alles.

    In meinem Lexikon fehlt das Wort unmöglich!

    ASR Computer & PA Technik
    André Ruhnau
    Rosenstr.6
    78598 Königsheim

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    • 25. Juni 2002 um 22:26
    • #5
    Zitat

    Vorallem, ist es preislich überhaupt bezahlbar, 50m Glasfaserkabel mit der Entsprechenden Schutzausstattung?


    Das Glasfaserkabel wäre im Vergleich zum normalen Core günstiger, nur bei der heutigen Technik kämen zweimal Wandler dazu.

    Wenn wir aber digitale Pulte haben, könnte man die Wandler-Sektion in ein eigenes Gehäuse stecken und dann mit einem Kabal (Kupfer oder Glasfaser) verbinden.

    Bitte keine fachlichen Fragen per PM - Inhaber von dBmess

  • Anonymous
    Gast
    • 26. Juni 2002 um 08:02
    • #6

    Mortgen,

    Macht das mit dem eigenen Prozessorgehäuse nicht Roland beim Vmixing system? Ein fadertablett und das wird mit der processingeinheit ueber ein AES EBU Kabel verbunden. Multicore ade. Die Prozessoreinheit auf der Buehne ist de facto die Stagebox, und man ist ab da digital.
    Is doch geil :smile:

    CU
    Martin

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    • 26. Juni 2002 um 11:52
    • #7

    Bei Roland (wenn ich das richtig verstanden haben) steckt die ganze Logik in dieser "Stagebox", das Pult ist nur eine Benutzeroberfläche. Andernfalls wäre die Datenkapazität vom AES/EBU-Kabel auch zu gering.

    Das ist eine Vorgehensweise, die durchaus sinnvoll ist, allerdings müßten die Daten dann doch zum Pult, wenn man dort Outbord-Equipment nutzen möchte. Es sei denn, man trennt auch dieses: Eine 19"-Bedieneinheit wird ans Pult gestellt und ebenfalls über ein solches Kabel mit der Prozessoreinheit irgendwo verbunden.

    Früher oder später kann man dann wohl ohnehin auf Outboard-Equipment verzichten, weil alles das über Software gelöst wird.

    Bitte keine fachlichen Fragen per PM - Inhaber von dBmess

  • sachsensound
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    1.006
    • 9. Juli 2002 um 14:48
    • #8

    Ich hoffe auch die Lautsprecher werden bald so klein und handlich das man das alles alleine aufbauen kann. AD macht ja jetzt schon diese Aluframeboxen. Irgendwer hat mal was von versuchsphasen von Lautsprechern mit Ionisierter Luft gesprochen. Dann wäre der Mitten -Hochton Bereich noch so groß wie ein Schuhkarton. Und das bei einer Leistung die einer jetzigen PA von 30 kW gleichkommt. Ich freue mich schon mal-


    MfG


    Sachsen-Mike

    Mike Schmidt

    http://www.sachsen-sound.de
    0171 / 3674891

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