Ach nööö, hast du die Stufe immer noch nicht (kaputt)repariert? ![]()
Nichts für ungut, aber irgendwie habe ich diesen Thread in den letzten 2 Monaten so gar nicht vermißt!![]()
Soll aber nicht böse gemeint sein. jk
Ach nööö, hast du die Stufe immer noch nicht (kaputt)repariert? ![]()
Nichts für ungut, aber irgendwie habe ich diesen Thread in den letzten 2 Monaten so gar nicht vermißt!![]()
Soll aber nicht böse gemeint sein. jk
Ach jetzt hatte ich mich schon gefreut, weil eine e-mail wegen des Threads gekommen ist... :-?
Mir wäre es ja auch zehnmal lieber wenn der Amp wieder funktionieren würde, aber was soll ich machen...
Naja.....du musst den Thread ja nicht lesen.....
ja hallo Multisync,
ich hatte schon gedacht, daß die Kotec wieder spielt und du die im Weihnachtsgeschäft bei ebay unter die Leute gebracht hattest, bevor die T-amps die Preise am Amateurgeräte-Gebrauchtmarkt völlig kaputt machen. Ich schaue mir heute nacht mal den Plan an (hab ich gerade nicht da) und überlege mir, was du prüfen könntest. Irgend ein defektes Bauteil muß es ja sein, was du übersehen hast. Wäre München für dich in Reichweite (mit der Endstufe unterm Arm geklemmt )?
hm ooooooooops de rthread war ja in de rversenkung verschwunden ich dachte auch an ebay ![]()
weiss jetzt auch nimmer den stand und welcher amp (einer hatte komische Bipolare transistoren der andere komische mosfets) ich glaube es sit der mit den mosfets???
vorneweg ich glaube kaum das ein elko einen kurzschluss hat das merkt man in der regel "sehr deutlich" wenn die strommenge hoch ist ansonsten elkos mit widerstand entladen, dann mit multimeter prüfen ob der widerstand nach einiger zeit geen unendlich tendiert - pfriemle methode nicht toll aber für grobe ausfälle zu gebrauchen - ansonsten kapazietätsmessgerät komponententester usw...
wenn nrueine halbwelle druchgeht - als erstes dieausgangs mosfets (?) abklemmen - nicht dass da defekte produziert werden
dann mal ein sinus einspeisen das kann auch vom PC oder sontwas sein nur damit ein reproduzierbares signal entsteht
dann per oszi (hastdu dann eines gekauft oder nicht?) die einzelnen stufen druchgehen wo die positive halbwelle "stecken bleibt" so kann man dann mal die baugruppe einkreisen au fjedne fall FI / Trenntrafo verwendne wir wolle nja forenbenutzer erhalten
- soll kein vorwurf sein aber es kann schneller gehen als einem leib ist... eine Sciherheitswarnung die ich nciht oft genug widerholen kann
hat Du mal die ansteuerung der mosfets angeschaut? mir kommt es so vor dass da die positive seite "tot" ist
die spannungsversorgung +- spannung hast Du ja geprüft - wenn nicht - das sit das erste was man tuen sollte
den schaltplan (bzw. das foto vom Amp . irgendwas geisterte mal durchs forum) habe ich nimemr im kopf aber das war doch der recht simpel gestrickte amp oder?
schaue auch mal ob nciht irgendwelche drahtreste / lötbrücken / leiterbahnunterbrechungen verohanden sind
ferndiagnose ist immer schwierig
noch ein tipp falls die stufe mal gelaufen ist:
ich hatte auch mal ein problemkind wo die ausgangs MJ's imemr gestorben sind bei erhöhter last laos nichtim leerlauf
da habe ichs aufgegeben - bis ich den schuldigen dann druch zufall gefunden habe dieReichelt bauteile die steuern enifach voll durch bzw. kolabieren bei höherer last ich bin deshlab drauf gekommen weils mal schnel lgehen musste und ich einen Satz bürklin transistoren eingebaut habe - ohne weitere massnahmen - seit dem läfut der amp permanent
weiss ja nichtwieviel reichelt da schon drinsteckt
????
Ja, es ist die sehr einfach aufgebaute kotec mosfet Endstufe - die ohne Thermoschutz usw....
Den Schaltplan kannst du dir hier anschauen: http://mitglied.lycos.de/musikerbox/hpb…0Schaltplan.PNG
Auf der Seite gibt es auch noch bilder von der Endstufe: http://mitglied.lycos.de/musikerbox/bilder.html
Der Schaltplan scheint aber von der neueren Version der Endstufe zu sein, denn viele sachen sind anders als tatsächlich auf der platine.
Ich erzähle dir gerade nochmal was bis jetzt passiert ist in kurzform.
Am anfang war nur ein treiber auf der platine und 3 Mosfets an einem Kanal kaputt, der andere kanal funktionierte noch einwandfrei.
Dann sind die Mosfets von Profusion bei mir angekommen und die endstufe funzte wieder einwandfrei - naja ganz so glatt lief es zwar auch wieder nicht, aber kurzform eben.. ![]()
Ich hatte mich schon gefreut und wollte nur noch die potis ein bisschen mit kontaktspray behandeln, weil die so laut knackten. Aber als der Deckel dann wieder auf dem amp drauf war, gingen beide kanäle nicht mehr richtig - liegt vielleicht echt an den reichelt bauteilen.... und nun geht eben immer noch nichts.
Alle Treiber funktionieren, wenn ich dem ELV-transistortester vertrauen kann.
Den Endstufenblock habe ich nicht mehr drann, bei den Gate-Ausgängen für die Mosfets kommt wie gesagt nur eine negative halbwelle raus.
Ein Oszi und einen FI habe ich übrigens. ![]()
Die versorgungsspannung ist da.
Ich kann dir ja gerade mal sagen wo welche Spannung anliegt (auf dem Schaltplan).
Also bei Q1 liegt noch der ganze Sinus an der base an.
Was mich nun aber wundert ist, dass bei Q4 an der base nur eine negative halbwelle ankommt - da müsste doch eigentlich das ganze signal ankommen, oder?
Und was auch überhaupt nicht stimmen kann ist das an dem Kollektor von Q3 ein seltsames Signal - ich weiß nicht wie ich das beschreiben soll, es ist nur positiv und läuft sehr spitz zu - von (je nach poti einstellung) über 80Vs anliegt. Vielleicht ist der C11 oder der R37 hinüber.... ne habe es gerade überprüft, die sind beide noch in ordnung... hmm
Danke für den Tip. ![]()
Ich habe an dem Amp schon einige kaputte Treiber ausgetauscht...aber wiegesagt, die treiber funktionieren ja noch alle.
naj ein bisserl groß ist der plan nach unzähligem hin und her scrollen kommt mir das irgendwoher bekannt vor mit den sk135 und sj50 weiss bloss nimmer woher ein hightech wunder ist das nicht strombegrenzung usw. siehts eher düster aus
nun die paar messignale sagen mir nciht viel für die ferndiagnose - wundersamerweise soll er ja schon mal gegangen sein druch poti / timmer tausch dann plötzlich nimmer
an Q1 ist alles ok also ist der OP in ordung
die gegenkopplung kriegt nat. schreckliches mit sodass es da sicherlich ähm scheisse aussieht.
was macht basis q3 q4 q5?
alles schon auf leiterbahnbruch (bei der hartpapier platine wäre das kein wunder) / wackler untersucht?
di schutzschaltung also ausgang -> r57 unten würde ich mal unterbrechen weiss nciht wieviel reichelt da drinsteckt aber wenn da mehr oder weniger ein kurzer / defekt drin ist über die zdiode / transistor wäre das "ungut"
fällt gerade in leuchten irgendwelche leds?
die mosfets sollten bis auf ein ein stück pro side entfernt werden nciht dass alles kaputt geht - so sit hochohmiger betreib bedingt möglich
die widerstände sidn alle in ordnung - oder sit evtl. einer unterbrochen - kalte lötstelle?
die transistoren sind aber hoffentlich nciht von reichelt? ![]()
Hast du die Platine schon gecheckt insbesondere die Lötstellen wie tbf vorgeschlagen hat? Meß mal die Gleichspannungen gegen Masse an:
-Ausgang/R45
-Q4 Kollektor
-Q5 Kollektor
-Versorgungsspannung (Drain der Fets)
Entladen der Netzteilelkos!! nicht vergessen, bevor du rumschraubst an der Endstufe!!! Sind die schlecht zugänglich dann löte über ein vernünftig isoliertes Kabel einfach je eine Glühbirne 230V/40-60W an.
Sind eigentlich beide Kanäle defekt oder nur einer?
Das freut mich aber, dass du wieder da bist rockopa.
Ihr werdet nicht glauben was gerade passiert ist:
Da ich mal wieder keinen Fehler auf den Platinen entdeckt, habe ich einfach zum Spass an eine Platine einen Endstufenblock angeschlossen. Und ich traute meine augen nicht, denn es kam ein sauberer Sinus aus dem Amp raus....ich trennte den Endstufenblock nochmal von der platine ab um mir die Gate spannungen anzuschauen... es waren wie vorher auch nur negative halbwellen. Ich klemmte den Endstufenblock wieder über den 8-poligen Stecker an die Platine an um die Gatespannungen dort nochmal zu überprüfen. Aber ich setzte vor lauter aufregung bzw. freude den Stecker falsch auf, sodass alle Anschlüsse verrutsch waren...*nein*...Der Amp reagierte darauf mit einer kleinen pyrotechnischen darbietung, dadurch waren zu meiner Verwunderung nur Q4 und R27<- der sehr eindrucksvoll
durchgebrannt. Der Endstufenblock hat zum glück nichts abbekommen.
Das heißt auf jeden fall, dass eigentlich überhaupt nichts kaputt war, früher zwar schon, aber jetzt nicht - bitte schlagt mich nicht...... Aber ich weiß immer noch nicht warum ohne Endstufenblock nur eine negative halbwelle an den Gateausgängen (am Stecker) anliegt..... OOoops Das muss wohl daran liegen, dass durch den Stecker auch noch der F1 90C - RC-Glied abgetrennt worden ist...*peinlich peinlich*, sieht man auf dem schaltplan ja ganz deutlich.... ![]()
Immerhin läuft jetzt der andere Kanal wieder einwandfrei...
Die andere läuft denke ich auch wieder, wenn die ersatzteile drinnen sind.. die muss ich noch bestellen - bei bürklin.. ![]()
Soll ich eigentlich mal testen wieviel der Amp leistet, oder haltet ihr das für zu riskant? -> reichelt transistoren..
Ich muss unbedingt noch bilder von meinem erst kürzlich fertiggestellten Lastwiderstand machen, der ist echt geil....
rockopa: Der Weihnachtsmann hat mich übrigens reich mit technikbüchern beschert: "Elektronik gar nicht schwer" band 1,2 und 5 ("Gleichstrom", "Wechselstrom", "Operationsverstärker") - ich denke das kann ich ganz gut gebrauchen.. :-). Außerdem habe ich noch das "Handbuch der PA-Technik" bekommen.
Noch eine ganz andere Frage: Ich habe vor kurzem mal eine Car-Hifi Endstufe mit angeblich 190Watt RMS/4Ohm an meinem Lastwiderstand geqäult. Und ich war sehr überrascht, denn gebrückt (also eigentlich so 600Watt/4Ohm) war die Endstufe schon bei 20Volt Vs (!!) im Clipping - kann das sein? Oder liegt das vielleicht daran, dass ich die Endstufe an einer "Power Bar" (Bleigelakku zum Autostarten), die aber kurzzeitig bis zu 600A liefern kann und 17Ah stunden hat, betrieben habe?
Mfg
Ulrech
Ich habe gerade festegstellt, dass ich bei Bürklin ja gar nicht bestellen darf - dann muss ich eben doch zu Oma reichelt... ![]()
Mfg
Ulrech
also ähm ich habe den plan nciht zur hand undbin gerade zu faul den drüben zu suchen ich habe oben glaube mal angedeutet - dass die gegenkopplung nciht abetrennt werden darf evtl. etwas falsch ausgedrückt - ferner soltle man bei steckern immer darauf achten - bes. beiso hohen spannungen und wenn die elkos gut sind enormen stromleiferfähigkeit (ansch. nicht so gut
- es kann da nämlich ganz "nette" effekte geben bes. bei low esr
) kann das schon mal in handgranaten richtugn gehen .... oder peng mit anschliesendem dauerpiepton aufm ohr ..... nur als warnung fürs nexte mal - aber solchefehler macht man in der regel nur einmal
habe ich auch schon gemacht eim SMPS basteln
wenn Du bauteile beim Bürklin bestellen willst kannst Du mir die Anzahl, die Bestellnummer und das bauteil mailen dann geh ich rüber hole das da stecks in nen umschlag und shicks dir - toll wäre es wenn ich dann auch das geld bekommen würde
das spart imho enorme versandkosten - der bürklin ist beikleinbestellungen recht ähm teuer - ja er sieht aus wei eine apotheke und hat ähnliches verhalten - dafür taugen die bauteile - bisher zumindest hatte ich keine "auffälligkeiten"
an mosfetties kann ich Dir nur ixys aus meinem bestand anbieten - die sind aber eher schaltnetzteiloptimiert nix für Amps Dui brauchst aj die SJ50/135 oderso ähnlich - die "berühmten" audio mosfetties halt
kansnt ja mailen muss ne alles übers board laufen schon gar ned solche details ![]()
Schön , daß die Kotec-Probleme vom Prinzip her gelöst sind. Es gab zwar etwas, sagen wir mal "Reibungsverluste", aber du hast einiges dazugelernt, und das ist das wichtigste.
Bei den car-Hifi-Endstufen sind die Leistungsangaben meist recht optimistisch, wird höchstens noch von PC-Boxen übertroffen (Aktiv-Böxchen, so groß wie 2 Zigarettenschachteln 200Watt).
Du solltest aber wissen, daß das Bordnetz im Auto wenn der Motor läuft ca. 14 V hat, das kann also auch einen Unterschied machen. Gute car-Hifi-Endstufen haben einen geregelten DC-DC-Wandler, der trotz geringerer Eingangsspannung die Versorgung der Verstärkerstufen konstant hält. Dein Akku wäre im Prinzip zum Testen geeignet; über alles (Wandler+Endstufe) schätze ich den Wirkungsgrad der Endstufe auf ca. 40%, d.h. die Ströme die das Teil aus dem Akku zieht sind echt heftig, da machen sich schlechte Verkabelung und Steckverbindungen sehr bemerkbar. Meß doch mal die Versorgungsspannung an den Anschlußklemmen, wenn das Teil läuft. Komme aber nicht auf die Idee, den Verstärker mit einem großen Batterieladegerät oder Starthilfegerät (so Monster aus einer KfZ-Werkstatt) zu betreiben, die machen meist deutlich Überspannung; hat ein Kumpel von mir mal gemacht; ich hatte danach wieder was zum Löten...
TBF: Ich hoffe nur, dass ich aus den Fehlern auch lernen werde. Ich will nämlich nicht jedesmal einen kleinen Fehler in einen großen verwandeln, nur weil ich falsch gemessen habe, oder den Stecker eben nicht richtig aufgesetzt habe.... :oops:
Die Elkos sind bei dem kleinen feuerwerk übrigens auch sehr heiß geworden....
Leider habe ich die Bauteile gestern schon bei reichelt bestellt. ![]()
Und das dumme dabei ist ja der Mindestbestellwert von 10Euro - die Ersatzteile haben gerade mal 50Cent gekostet - dann musste ich mir eben noch irgendeinen Kram kaufen damit ich über 10Euro kam. ![]()
Aber ich bräuchte noch einen Elko für eine Frequenzweiche von einer Hifibox. Heute kam nämlich der Ersatzhochtöner und die Box funzte immer noch nicht - also aufgeschraubt und die Frequenzweiche angeschaut... Da lag so weiße Watte drauf..hmm
und dann stand noch ein Gummiteil mit Draht in der mitte da - als ich mir dann die Frequenzweiche von der anderen Box angeschaut habe war es dann klar..
Ich hatte die beiden Boxen meinem Bruder in den Urlaub mitgegeben... er hatte mir erzählt, dass sie ganz normal musik hörten und plötzlich -natürlich ganz ohne grund
- ging dann der verstärker aus und man konnte danach gar nicht mehr "laut" machen, weil der Verstärker sonst wieder ausging....*schon klar*.. ![]()
Das wäre echt super, wenn du mir so einen Elko (6,8uF/40V) besorgen könntest.
Kannst mir über PM ja deine Kontonummer usw. geben, damit ich dir das geld überweisen kann.
Die mosfetties gehen zum Glück noch alle - die drei kaputten habe ich ja bei profusion für 7Euro das stück gekauft.... + 25Euro Überweisungsgebühren... *kopfschüttel*
rockopa: "Reibungsverluste" - ist gut..
Ja, gelernt habe ich echt viel bei der reparatur - vor allem durch eure sehr nette geduldige Hilfe.
Ich habe die Endstufe an einem Starthilfegerät - aber ein "günstiges" aus dem Völker-Katalog- betrieben. Leerlaufspannung hat der akku so 13,8V, aber während des Quälens der Endstufe an dem Lastwiderstand ist die "Zustandsanzeige" von "Good" auf "Low" gegangen - gemessen habe ich es aber nicht. Der Starthilfeakku kann aber doch kurzzeitig 600A liefern, also müsste er die 50A die Endstufe zieht, doch auch bringen können - auch wenn es über eine längere zeit geht.... naja ich glaube ich muss den Test nochmal mit einer wiederholen, dann aber mit einer Autobatterie.. ![]()
Nochmal zur kotec: Soll ich dann mal die Leitung checken, wenn sie wieder funktiomiert, oder findet ihr das zu riskant?
Und für was meint ihr wieviel ich für sie noch verlangen kann bei ebay?
Oder soll ich ich sie hier im Forum mal unter Biete reinstellen, als voll funktionfähig....... mit einem Link zu diesem Thread.. ![]()
Mfg
Ulrech
-Kotec: ich würde die Kotec mal einige Zeit daheim an der Stereoanlage laufen lassen, wenn die dann sagen wir mal mindestens eine Woche unauffällig bleibt kannst du die Leistung ja mal ganz kurz messen, dann hast du Gewißheit das die Stufe spielt. Raucht die beim neuen Besitzer dann ab, kannst du sicher sein, daß er die Stufe "mißhandelt" hat. Verkaufen würde ich die nur über ebay, bringt gutes Geld, du bekommst sicher viel mehr als im Forum, denn bei ebay gibt es scheinbar viele Verückte mit zuviel Geld. Kannst ja bei ebay ein link zu dem thread hier reinsetzen.
Starten kannst du mit 1 Teuro, mußt das Teil nur richtig anpreisen. Super-power-profi-amp....
-Weichenelko: das ist ein bipolarer (ungepolter) Elko (auch wenn ein + draufsteht). Kannst du zur Not aus einer Reihenschaltung von 2 "normalen" machen; doppelte Kapazität und +an+ oder - an -. Folienkondensator ist natürlich besser.
-Car-Hifi-Endstufe
die ganz billigen Teile haben einen ungeregelten , freischwingenden DC-DC-Wandler, wenn weniger Eingangsspannung, dann kommt auch weniger raus. Mit Starthilfegerät hast du mich Mißverstanden, ich meine da nicht so einen kleinen Akkupack zum anklemmen sondern so ein Netzgerät aus der KFZ-Werstatt, daß an die Steckdose angeschlossen wird und dann locker 100A oder mehr liefern kann zum Starten
An der Stereoanlage laufen lassen geht schlecht.., aber ich habe ja heute meinen E-bass von thomann bekommen... (das macht spass, auch wenn mir jetzt beide handgelenke weh tun..
).. Die kotec werde ich nun einfach mal eine zeit lang an der selbstgebauten E-Bass Box (mit 2 Kappa15Lf, die hatte ich noch rumliegen) benutzen. Das ist dann nicht so heftig für sie, da 8Ohm pro kanal...
Wenn sie die proben überlebt, werde ich sie dann in ebay für 1Euro reinsetzen.......bin mal gespannt wieviel ich dafür noch bekomme...
Schon wieder was gelernt..
Und warum schreiben die scherzkekse dann noch ein "+" auf den elko drauf? Für die Hifi-Freaks.. ![]()
Das ist eine ganz billige Endstufe - 99Euro. ![]()
Normalerweise kostet sie 150Euro, aber sie ist gebraucht und hat bei dem Vorbesitzer fast einen autobrand verursacht, weil sie so heiß wurde. Daraufhin hat er sie zurückgeschickt und die haben dort eine neue platine eingebaut. Der Vorbesitzer wollte verständlicherweise nichts mehr von der Endstufe wissen...
Jetzt wollt ich eben nochmal testen, ob sie wieder korrekt funktioniert......beim letzten test wo sie nur 20Volt brachte ist sie auf jeden fall nicht sonderlich warm geworden.... ist auch kein kunststück.....
Das müssen ja wirklich hammernetzteile sein... 100A ist schon wahnsinnig...
So.. heute sind die Ersatzteile für die Endstufe angekommen. Ich bin erst gerade eben dazu gekommen sie einzubauen - man muss ja auch geld verdienen.. ![]()
Und sie funktioniert wieder........
Was mir aber sorgen macht ist, dass der Kühlkörper von einem Kanal (der der letzte woche schon wieder funktionierte) extrem heiß geworden ist, obwohl ich nur ein bisschen auf dem E-bass rumgeklimpert habe - naja... 20minuten waren es schon, aber der andere Kühlkörper wurde nicht heiß - das wundert mich, denn der sound ist in ordnung.
Hat jemand eine idee woran das liegen könnte?
Vielleicht liegt es ja nur daran, dass ich die Kühlkörper noch nicht festgeschraubt habe - aber der andere wird ja wiegesagt nicht heiß... hmm
So ich geh jetzt aber ins bett.......bin todmüde.. *gähn*
aber vorher schreibe ich tbf noch eine pm.. ![]()
Mfg
Ulrech
ähm ich habe den plan schon nimmer - kann man da einen ruhestrom einstellen wenn aj schon mal kontrolliert? der heizt nämlich auch enorm
ist der lüfter an gewesen?
shconmal mitm oszi geschaut ob da was schwingt - mosfets schwingen "gern" ansteuerung ok?
mein tipp: schnell in ebay bevor er wieder kaputt geht ist bald fasching da kaufen die leute wie blöd amps für die Faschingsumzüge ....
Ich glaube da schwingen ein paar mosfets. Das ist auch der Kanal mit den neuen Mosfets... Auf dem Oszi ist der Sinus nämlich sehr "unruhig" -wackelt hoch und runter - und außerdem "schwirren" noch ein paar komische Signale auf der mattscheibe rum.
Was kann man dagegen tun?
Der Lüfter funktioniert auf jeden fall...
Fasching.. ja genau
und dann noch eine gute Beschreibung, das ist das A und O. Zum Beispiel "Ich konnte den Amp nie richtig aufdrehen, weil ich immer angst davor hatte, dass das Gebäude einstürzt... " ![]()
Mfg
Ulrech
Meß mal mit dem Oszi an den Kollektoren von Q4 und Q5 ob da was schwingt und dann direkt am Ausgang. Jeweils ohne Eingangssignal. Messe die DC-Offsetspannung am Ausgangmit einem Multimeter. Prüfe mal ob R45 und C12 noch ok sind; schwingt die Stufe im Mhz-Bereich sind die sicher platt. Poste mal die Ergebnisse, dann sehen wir weiter. Evtl. muß C9 und die widerstände R14-R25 vergrößert werden. Netzteilelkos immer schön entladen bevor du an der Stufe rumbastelst.
Ich habe jetzt einfach mal die Endstufenblöcke getauscht und was passiert natürlich, wie es immer war bei diesem seltsamen Amp? Kein schwingen mehr - auf keinem Kanal.. alles ganz normal.
Die Temperatur war bei beiden Endstufenblöcken ungefähr gleich hoch (gemessen durch handauflegen
)...
Ab 300Watt wurde es zwar schon sehr heiß auf den Endstufenblöcken, aber das ist wohl normal.
Wie es aussieht gibt es wohl doch keine probleme.
Ich werde den Amp übers wochenende noch ein wenig quälen und wenn er das übersteht wird er verkauft.
Falls einer Interesse am Amp hat, bitte bei mir melden mit Preisvorstellung.
![]()
rockopa: Trotzdem vielen Dank für deine Tips..
Mfg
Ulrech
Ich stehe kurz vor einer Verzweiflungstat!!
Das gibt es doch gar nicht....
Gerade eben habe ich die Endstufe schön herausgeputzt und zusammengebaut - Deckel drauf und angemacht.
Und dann sehe ich auf dem Oszi, dass bei dem einen kanal nur die negative halbwelle durchkommt, als ich dann ein bisschen weiter aufdrehte kam dann der ganze Sinus durch, aber plötzlich schaltete das Relais und die 8A Hauptsicherung von dem Kanal flog raus....
Die beiden 10A Sicherungen auf der Platine sind noch in Ordnung.
Die Bauteile habe ich jetzt noch nicht überprüft - mache ich aber noch.
Langsam glaube ich echt, dass die Endstufe noch eine Lebensaufgabe für mich wird.... :-?
Mfg
Ulrech