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Bühne bauen ohne zulassung und Baubuch.

  • tthorsten
  • 21. Juli 2002 um 21:05
  • Benny
    Beiträge
    754
    • 24. Juli 2002 um 09:12
    • #21

    Hier spricht der gerüstbaumeister wieder:
    Das blitzgerüst muss alle zwei meter höhe in jedem zweiten feld breite stabil mit der Hauswand verbunden werden(arme, dübel, ösenschrauben). freistehend ist das gerüst nicht zulässig. probier doch ein layher fahrgerüst. statt den rollenfüßen kann man auch normale anbringen und durch 1m lange erdnägel, sowie die max. zuladung an gewichten bekommst du die stabilität.
    Gruß Benny

    "...Wer den Durchfall hat, braucht für den Spott nicht zu sorgen...!"

  • tthorsten
    Beiträge
    17.024
    • 24. Juli 2002 um 11:17
    • #22

    ein fahr gerüst ist doch auch nix anderes, als ein normales gerüst.

    mit erdnäglen wollte ich es ja eh fest machen.

    Lautsprecherentwicklung nach mass
    Ansprechpartner für das Forums MUFU projekt

  • Marrow
    Gast
    • 24. Juli 2002 um 19:41
    • #23
    Zitat


    Carm schrieb am 2002-07-23 14:50 :
    wenn mann bedenkt dass auch richtig grosse bühnen nur aus layher gebaut werden sollte dass schon gehen wenn man's ordentlich macht. wenn das gerüst sowieso quasi für umsonst hergeht dann halt etwas mehr bestellen und etwas grösser und stabiler bauen. einiges stabiler wird das gerüst auch wenn man ein paar mehr diagonalverstrebungen aus pipes & schellen einbaut (siehe bühnenbau...)

    bzgl. der layherschellen: da gibts "adapter"schellen bis auf 80mm rohre. und wegen belastung muss man sich m.e. keine gedanken machen wenn man sieht was auf baustellen und auch im bühnenbau mit den dingern z.T. getrieben wird...

    @ Carm
    ... getrieben. Du hast es selbst geschrieben.Die Zeiten sollten doch wohl vorbei sein, wo man bei statischen Bauten mit anderthalb Beinen im Knast steht ( heute ist es nur noch ein Bein ). Außerdem besteht das Layherbühnen-Zeugs mit Sicherheit nicht aus dem gleichen Material wie ein Arbeitsgerüst. Und aufm Bau gibt´s nur 5-6-fache Sicherheit, bei uns immerhin 12-fache.
    Dazu kommt, daß es auf dem Bau keine Versammlungsstättenverordnung gibt.
    @Thorsten- ich meinte kein geschlossenes Rig, sondern nur ein Tor aus Truss, sozusagen ein auf dem Kopf gestelltes U mit Auslegern als Fuß. Das sind ca. 10m truss, 2 90°-Ecken und 2T-Stücke mehr.

    Gruß Marrow

  • Marrow
    Gast
    • 24. Juli 2002 um 19:57
    • #24

    Habe die zweite Seite des Threads erst später gelesen.
    Wenn wirklich keine Kohle da ist, ist wohl Phil´s Variante die geschmeidigste ( oder aber mein Trusstor,hähä ).
    Von den Gerüsten rate ich dir dringenst ab!
    Außerdem würde der Aufwand wohl ins Uferlose abdriften.Wassertank, Erdnägel usw.-wie lange willst du bauen? Selbst abspannen ist eine Sache für sich. Dazu brauchst du Anschlag, Stahlseil und Greifzug ( Ratschengurt darfste nämlich garnicht nehmen, weil brennbar)So würdest du von Hölzchen auf Stöckchen kommen und auch Kosten produzieren. Ich kann mich dem Phil nur anschließen, wenn noch nie geriggt, dann Finger davon!! Ist nicht böse gemeint, aber du bist verantwortlich für das, was du baust und somit auch haftbar, falls was passiert.
    schüss

    Marrow

  • tthorsten
    Beiträge
    17.024
    • 24. Juli 2002 um 20:01
    • #25

    ich hab schon geriggt.

    ich finde das nur den gefährlichsten mit zu viel risiko und verantwortung behafteten und für die kohle nicht lohnenswerten teil der VA technik.


    es ist ein notwendiges übel.


    aber dafür gibt es spezialisten.


    wir werden wohl so eine willy bühne leihen, wenn ich es durch kriege.

    die benötigt zwar das komplette budget.

    aber was soll es.

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    • 27. Juli 2002 um 14:11
    • #26
    Zitat

    Und aufm Bau gibt´s nur 5-6-fache Sicherheit, bei uns immerhin 12-fache.


    Für beschleißbehaftete Bauteile, also beispielsweise Stahlseile.

    Bitte keine fachlichen Fragen per PM - Inhaber von dBmess

  • tthorsten
    Beiträge
    17.024
    • 28. Juli 2002 um 20:52
    • #27

    .
    Benny


    ..._________________
    .../H--H.....................H--H/
    ../.H--H.....................H--H./
    ./..H--H.....................H--H../
    /...H--H.....................H--H.../
    ....LooL.....................LooL....

    Auf jeder seite zwei gerüste, mit Truss/ Stahlrohr zu einem Hohlturm verstrebt, unten mit Wassertanks beschwert.

    Genauso wollte ich es bauen.

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  • Carm
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    • 29. Juli 2002 um 23:08
    • #28

    @ marrow:

    bzgl. des materials der layher bühnenbaumaterialien: die bühnen werden aus layher allround gebaut.

    in bezug auf die layherschellen im veranstaltungsbereich möchte ich folgendes anmerken: wenn nur 5-6fache sicherheit in die dinger eingerechnet ist lässt sich diese ja auch auf 12-fache sicherheit hochrechnen. und wenn ich ans materiallimit gehen will dann nehme ich natürlich nur geprüfte, zugelassene teile - zb doughty.
    wobei ich dazu anmerken möchte dass mir in letzter zeit 3 x bei relativ neuen doughties (halfcoupler) die schrauben beim festziehen der mutter abgerissen!!!! sind. nein - ich habe keineswegs zu fest angezogen!!! ich frage mich schon wie sowas passieren kann...

  • Hami
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    • 31. Juli 2002 um 00:37
    • #29

    Muss wohl daran liegen, dass viele Leute Doughty bei 500kg angegebener Max-Last nur mit 150 kg belasten... Die scheinen ein Problem mit der Werkstoffprüfung zu haben. Mail ihnen das mal, bevor etwas Ernsthaftes passiert!

    Wenn bei einer Lampe ein Farbrad nicht funktioniert...okay. Aber wenn achen zum Fallen neigen, ist meine Hemmschwelle für direkte Beschwerden einfach extreeeeem niedrig!

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