1. Home
  2. Chat
  3. Forum
  4. Kalender
    1. Termine
    2. Karte
  5. Lexikon
    1. Letzte Änderungen
  6. Marktplatz
    1. Bewertungen
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Dieses Thema
  • Alles
  • Dieses Thema
  • Dieses Forum
  • Artikel
  • Forum
  • Termine
  • Lexikon
  • Marktplatz-Eintrag
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. PA-Forum
  2. Forum
  3. Professionelle Veranstaltungstechnik
  4. Veranstaltungstechnik AUDIO
  5. Signalquellen

Rednerpult Mikros u. Headsets

  • noisegate
  • 2. Juni 2003 um 13:22
  • noisegate
    Beiträge
    94
    • 2. Juni 2003 um 13:22
    • #1

    Hallo

    Wir haben am 19.06 eine VA wo zwei Rednerpulte zur Verfügung gestellt werden müssen und eine Schüleraufführung mit Headsets ausgestattet werden soll.

    Unsere Erfahrungen in diesem Bereich beschränken sich auf + - NULL.
    Hohe Gäste des Landes werden erwartet die eine Rede halten werden und desshalb sollte es schon was ordentliches sein. (ca. 1500 Besucher)

    ich hoffe auf eure Hilfe!! :oops:

    Welche Mikrofone bzw. Headsets könnt Ihr mir empfehlen?
    Auf was sollte ich Achten?
    Macht es einen unterschied ob die VA im Freien oder in einer Halle stattfindet?
    Als PA haben wir 4 Stacks HK-Audio R-Serie vorgesehen, ist das eine Vernünftige Einschätzung?

    Vielen Dank

    Markus

  • songe creux
    Profi
    Beiträge
    626
    • 2. Juni 2003 um 14:27
    • #2

    Du brauchst auf jeden Fall Kondensator-Schwanenhälse.
    Entweder Shure MX-412, AKG CK-31 oder Sennheiser ME-36 auf Schwanenhals MZH-3040, wobei MEIN subjektiver Favourit die Sennheiser-Kombi ist. Damit habe ICH die besten Erfahrungen gemacht.

    Ein ganz großes Problem ist das Feedback bei derartigen Mikros. Bevor mein einfach blind Boxen aufstellt oder gar irgend etwas stackt, muss man sich Gedanken über die zu beschallende Personenzahl, deren Störpegel und die Location machen.

    Tip 1: keine sinnlose Anzahl von Stacks aufbauen, lieber viele kleine Boxen (8"/8"/1" oder 10"/1" oder 12"/2" o.ä., die einen sehr linearen Amplitudenfrequenzgang aufweisen)

    Tip 2: wenn keine Musik gefordert ist, auf zusätzliche Bässe verzichten

    Tip 3: Boxen so plazieren, dass schon im Vorfeld das mögliche Feedbackaufkommen minimiert wird.

    Tip 4: Terzband-EQ mitnehmen und Feedbacks suchen.

    Sollten der EQ die Feedbacks zu breitbandig bekämpfen, hilft ein separater Digitalcontroller mit Notch-Filtern. Kompressor ist auch wichtig, falls ein Redner verbal explodiert.

  • noisegate
    Beiträge
    94
    • 2. Juni 2003 um 15:38
    • #3

    Hallo

    Dank dir für die Antwort

    AKG CK 91 hätten wir, aber mit denen haben wir schon mal richtige Schwirigkeiten mit Feedbackschleifen gehabt.

    R-Serie hab ich desshalb ausgewählt weil wir diese von einer VA vom Vortag schon in der Nähe haben.

    markus

  • AMLB
    Beiträge
    1.101
    • 2. Juni 2003 um 18:00
    • #4

    Wir bestücken Rednerpulte mit Sennheiser MD 431 Profipower oder MD 421. Zwar recht "klobig", aber rückkopplungsunempfindlich und gern gesehen (auch bei offiziellen und amtlichen Anlässen!!!).

    Modenschauen, Industrie, Event + Gala

  • songe creux
    Profi
    Beiträge
    626
    • 2. Juni 2003 um 18:22
    • #5

    Bitte kein CK-91, sonder den Schwanenhals CK-31.

    Zum Thema MD-421: Dieses Mikro ist, welch Wunder - es ist dynamisch, allerdings nicht für Besprechungen > 0,60 m geeignet.

    Daher braucht man einfach ein Kondenser. Aus! Basta!

  • AMLB
    Beiträge
    1.101
    • 2. Juni 2003 um 18:54
    • #6

    Warum denn unbedingt Kondensator-Miks? Und: Der Abstand Sprecher > Mik wird wohl 40 cm nicht überschreiten. Bei Bedarf werden zwei Miks nebeneinander (50 cm Abstand) auf einer Schiene fixiert. Wir haben damit immer ganz gute Erfahrungen gemacht!

    Modenschauen, Industrie, Event + Gala

  • noisegate
    Beiträge
    94
    • 2. Juni 2003 um 19:03
    • #7

    Mir persönlich würde ein kondensator Mikro schon eher zusagen. Was ist gegen das CK 91 auf einem Schwanenhals einzuwenden?

    habt ihr vielleicht auch vorschläge zu den Headsets?

    Thx

    Markus

  • wora
    Profi
    Reaktionen
    5.413
    Beiträge
    27.255
    Einträge
    10
    Marktplatz Einträge
    11
    • 3. Juni 2003 um 02:28
    • #8
    Zitat von "AMLB"

    Warum denn unbedingt Kondensator-Miks? Und: Der Abstand Sprecher > Mik wird wohl 40 cm nicht überschreiten. Bei Bedarf werden zwei Miks nebeneinander (50 cm Abstand) auf einer Schiene fixiert. Wir haben damit immer ganz gute Erfahrungen gemacht!

    ich hatte letztes jahr mal eine VA, auf der unser ex-kanzler kohl gesprochen hat.
    ich dachte, er ist ja profi und das geht dann schon gut.
    aber weit gefehlt!
    er hat sich fast einen meter hinter das rednerpult gestellt und auch noch ziemlich leise gesprochen.
    wenn ich mir im vorfeld nicht so die mühe gegeben hätte, wäre ich tierisch baden gegangen...
    und ohne kondenser wäre ich sicherlich auch aufgeschmissen gewesen.

    ehrlich gesagt verstehe ich auch nicht so ganz, wieso bei einer normalen rednerpultsituation manchmal zwei mikros aufgebaut werden.
    ok, die redundanz... kann man verstehen. allerdings ist mir noch nie ein rednerpultmikro kaputt gegangen.
    es gibt noch einen vernünftigen grund: wenn der redner vorhersehbar größere kopfbewegungen machen muss, etwa weil die zuhörer in einem 180° winkel vor ihm sitzen...

    ansonsten ist EIN mikro immer 3dB vor feedback besser...

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • AMLB
    Beiträge
    1.101
    • 3. Juni 2003 um 08:16
    • #9

    2 Mikros wegen der Kopfbewegungen bei breitem Auditorium! Situationen mit derartigem Abstand :o zum MIkro hab ich in meiner über 15-jährigen Tätigkeit noch nicht erlebt. Deshalb woihl auch mein Hang zu MD 431. Muss ich wohl sagen: Bisher immer Glück gehabt! :lol: :lol: :lol:

    Modenschauen, Industrie, Event + Gala

  • wora
    Profi
    Reaktionen
    5.413
    Beiträge
    27.255
    Einträge
    10
    Marktplatz Einträge
    11
    • 3. Juni 2003 um 14:07
    • #10

    ... na ja, falls der helmut mal kommen sollte, weisst du bescheid! :wink:

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • AMLB
    Beiträge
    1.101
    • 3. Juni 2003 um 15:34
    • #11

    Den hat ich schon 2 x. War aber bei Wahlveranstaltungen Open-Air, demnach war ins Mikro SCHREIEN angesagt. Macht die Leute wohl heiss?!?!?

    Modenschauen, Industrie, Event + Gala

  • DrChefe
    Beiträge
    48
    • 3. Juni 2003 um 16:55
    • #12

    Was ist das denn für ne Schülerveranstaltung?
    Wieviele wirken da mit und wievielen willst du ein Headset geben?
    Was lassen deine technischen Möglichkeiten und dein Budget denn so zu?

    Headsets sind zwar immer ganz schnuffig, kann aber auch einfacher und billger gehen....

  • wora
    Profi
    Reaktionen
    5.413
    Beiträge
    27.255
    Einträge
    10
    Marktplatz Einträge
    11
    • 3. Juni 2003 um 16:58
    • #13
    Zitat von "DrChefe"

    ...Headsets sind zwar immer ganz schnuffig, kann aber auch einfacher und billger gehen....

    das würde mich interessieren.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • DrChefe
    Beiträge
    48
    • 3. Juni 2003 um 17:14
    • #14

    Also, ich wörkel zur Zeit noch an einer Schule rum. Habt also bitte Nachsicht.
    Aber, die Anzahl unserer Schüler-VAs steigt ständing. Besonders Theaterveranstaltungen. Wir sind zwar schon vom Equipment her sehr gut bestückt, aber niemand will das Geld zahlen um 6 Headsets zu leihen. Glücklicherweise haben wir ne ganze Batterie von Kondensatoren bei uns (C391 mit CK91 o. CK93) u.a. auch ein paar Grenzflächen.
    Worauf ich eigentlich nur hinaus will ist, dass man das Ganze auch von oben abnehmen kann. Du hast zwar nicht den gleichen Pegel wie bei Headsets und sicherlich Koppelprobleme, jedoch wenn du das öfters machst, EQs richtig einsetzt und die Mics nicht allzu dämlich aufstellts kriegt man das damit eigentlich ganz gut hin.
    Vorallem sind Headsets nicht so wunderbar, wenn sie andauernd gestauscht werden müssen und die Kinder (die meisten Schüler sind das ja nunmal) ihre Pfoten nicht davon lassen können.... weil das bedeutet mehr Arbeit und Stress für dich.....

  • noisegate
    Beiträge
    94
    • 3. Juni 2003 um 22:13
    • #15

    Hallo

    Da wir AKG SE300B Speiseteile schon besitzen würden wir unsere Kapseln gern aus dieser Serie wählen.

    Wir können uns jedoch nicht zwischen CK 98 Richtrohr und CK97 CVR miniatur niere entscheiden.

    Vielleicht habt ihr ja schon Erfahrungen mit einem von Diesen und könnt uns da weiterhelfen!

    !!blue line Serie!!

    http://www.akg-acoustics.de/produkte/mikrofone/modular/index.htm

    Vielleicht kennt Ihr ja noch einen günstigen Anbieter

    mfg

    markus

  • DrChefe
    Beiträge
    48
    • 3. Juni 2003 um 22:35
    • #16

    Ja, hab ich. Also mit den CK98. Tus dir nicht an. Das ist ein Richtrohr. Also vielleicht für Filmaufnahmen zu gebrauchen, für Theatersachen kann ich es absolut nicht empfehlen. Die Charakertistik ist einfach viel zu eng, als das du damit eine breite Fläche abnehmen kannst - was wohl logisch ist *gg. Für Sprache, wie zB an einem Rednerpult auch nicht. Sobald der Sprecher einmal 10m zur Seite geht, stehste da, ausserdem hat der Redner ein wirklich großes Teil vorm Mund. (Könnte fast als Fallussymbol angesehen werden....)
    Was diese kleine Niere angeht, kannst du das machen, wenn du nicht auffallen willst, aber das ist nichts weiter als eine optisch kleinere Version des CK91.
    Die einzig brauchbaren Aufsätze der "Blue Line" von AKG sind
    CK91,92,93. Also Niere, Kugel und Hyperniere. Wobei die Kugel natürlich ziemlich koppelanfällig ist. Das ist alles was du brauchst.

  • Audiowerk
    Verifiziert
    Beiträge
    2.757
    • 4. Juni 2003 um 00:52
    • #17

    10m zur Seite? Da braucht man in der Tat ein *sehr* gutes Mike... :D

  • DrChefe
    Beiträge
    48
    • 4. Juni 2003 um 01:00
    • #18

    Ähmm joa, 10m wär doch mal geil!
    Aber ich glaub du hast mich überzeugt *g. Also denkt auch das centi dazu...

  • klecks
    Beiträge
    341
    • 5. Juni 2003 um 14:23
    • #19

    Nochmal etwas zur Verstärkung von Theaterbühnen.
    Wir haben an unserer Schulbühne nen Schwung der AT 853 Mics.

    http://www.audio-technica.com/prodpro/profiles/AT853a.html

    Das sind Miniaturkondensator-mics, die man von der Bühnendecke abhängen kann.

    Das geht dann gut, wenn man nicht allzu laut verstärken muss und die Dinger entzerren kann. Also Einpfeifen ist ein Muss! Zudem kommt deren Signal nur wenig auf die Frontboxen, sondern mehr auf die Boxen weiter hinten im Saal, da hat man dann kaum mehr Feedback-Probleme und verstärkt die Schauspieler da, wo es nötig ist, nämlich hinten im Raum.
    Die Lautsprecher müssen zudem ordentlich ausgerichtet sein.

    Das ist, gerade bei Theatern mit vielen Personen preisl. eine gute Aternative zu Funkheadsets.

    Headsets würde ich im Theaterbereich eh nur dann verwenden, wenn es wirklich sehr kleine sind, die man an die Wangen ankleben kann. Das wäre dann die optimale Lösung.

  • ranko
    Beiträge
    113
    • 10. Juni 2003 um 22:41
    • #20

    Hallo!
    Wir benutzen bei uns an der Schule zwar Taschensender+Headsets nur bei Musicalproduktionen. Haben aber bei der vorletzten Produktion Sennheiser MKE2 das erste Mal benutzt(http://www.sennheiser.com/sennheiser/icm…broadcast_04223).Das sind recht kleine Mikros(5mm Kapseldurchmesser), die wir mit Toupet-Klebeband den Schauspielern ins Gesicht geklebt haben. Inzwischen haben wir aber für 2 Mics auch Bügel dazu gekauft...
    Ich war zwar von den Mics zuerst nicht so begeistert, da sie recht feedback anfällig sind. Aber wenn man sich dran gewöhnt hat(an die Mikros-nicht an die Feedbacks;-) ), kann man damit klanglich meiner Meinung nach recht gute Ergebnisse erzielen...

    MfG
    Ranko

Anstehende Termine

  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Sachkunde für Fliegende Bauten

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Virtueller Stammtisch im Chat

    Dienstag, 29. September 2026, 21:00 – 23:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Mittwoch, 7. Oktober 2026, 13:00 – 14:00

Letzte Themen

  1. EU Cyber Resilience Act (CRA)

    alexanderjoseph
    26. September 2026 um 20:14
  2. 17. - 18. November | PA Rigging & Truss Safety mit Tom Greber

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:33
  3. 13. - 14. Oktober | Live Mixing Workshop mit Jörn Müller in Köln

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:30
  4. können das hier (Foto) die original Weichen der KMT CS215 / CM215 sein ?

    phattomatic
    23. September 2026 um 09:12
  5. RCF: "Bass Motion Control" vs. "XBoost" => Ähnliche Funktionalität unter zwei verschiedenen Etiketten oder relevante Unterschiede?

    Hanseat
    21. September 2026 um 22:21
  6. Suche Lichteffekt

    Schreddl
    21. September 2026 um 12:22
  7. QLC+4 in MagicQ Visualsieren - wie richtig einstellen?

    metal-shot
    19. September 2026 um 17:44
  8. Verschiedene Verteiler mit Powercon Anschluss bzw. Ausgang kompatibel?

    tenderboy
    19. September 2026 um 12:22
  9. Suche Optocore Spezialisten - trouble shooting eines SANE Verbunds

    georg.h
    19. September 2026 um 10:21
  10. Quick & dirty reverse engineering - wie gehts weiter?

    phlownd
    19. September 2026 um 10:13

Benutzer online in diesem Thema

  • 1 Besucher
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™