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proberaum-pa -> boxenfrage

  • damasta
  • 15. März 2003 um 15:38
  • damasta
    Beiträge
    46
    • 16. März 2003 um 16:43
    • #41

    aus fertig:


    zum jahresende wird die endstufe behringer europower ep2500 gekauft.
    und dazu 2x peavey pro-15.

    gesamtleistung: 500 watt/4ohm. gesamtpreis: 777 euro,-

    basta. :)

    danke für eure hilfe, die hk-audio werden wir uns noch im laden anhören und dann vielleicht doch die kaufen! mal sehen!
    aber auch wenn die t.amps billig sind. ich trau ihnen nicht.

    greetz
    damasta

  • Monokultur
    Beiträge
    210
    • 16. März 2003 um 18:46
    • #42

    Hallo...
    aber soweit ich informiert bin, hat Behringer die Amps doch erst auf der PLS vorgestellt... Wie sieht es da eigentlich mit "Testberichten" und Erfahrungen aus??

    Das würde für die T-Amps sprechen, die hatten zwar mal die Macken mit dem Softstart, aber den hat Thomann doch als Garantiefall übernommen!! Und ich kann auch aus eigener Erfahrung sagen, dass du für das Geld nix besseres bekommst!! Das Geld was man da dann bei den Amp's spart, kannst du dann ja in "bessere" Speaker investieren!?

    Es grüßt der André

    "Das hält, das haben wir schon immer so gemacht..."

  • Pille666
    Beiträge
    2.639
    • 16. März 2003 um 18:49
    • #43

    die peavey sind ok! doch ich würde die t.amp holen die is echt besser als du denkst! hab sie schon fast ein halbes jahr im einsatz und noch nix passier (t.amp 2400) hatte auch kein ploblem vonwegen soft start! der ist aber jetzt auch drin einziges manko kein limiter aber für euren proberaum in dem ihr sowieso nicht solaut spielen dürft braucht ih den auch net!

  • damasta
    Beiträge
    46
    • 16. März 2003 um 19:50
    • #44
    Zitat von "Pille666"

    einziges manko kein limiter aber für euren proberaum in dem ihr sowieso nicht solaut spielen dürft braucht ih den auch net!


    wozu glaubst du investieren wir ne unsumme in ne richtige schalldämmung?
    behringer ist mir ne sympathische marke, mein entschluss is gefasst, dass ich mir den kauf. bei rockshop.de gibts den schon zu nem preis von 419,- euro, was mehr als 100 euro unter der uvp liegt. schluss aus basta ;)

    ich zahl lieber mehr und hab dafür qualität.

  • Multisync
    Beiträge
    514
    • 16. März 2003 um 19:57
    • #45

    damasta: Kauf dir die Tamps. Mensch sogar Tbf bezeichnet diese teile als Profiamps - und das kann ich auch nur bestätigen. Ich habe mir letztens drei 2400er und eine 1400er geholt und die spielen wirklich einwandfrei.

    Eine 2400er benutze ich zur Zeit an meiner Basserbox mit 2 Kappa15Lf's und unser Proberaum ist sogar noch kleiner als eurer - so 20qm.
    Das geht natürlich nicht schlecht ab... ;)

    Aber jetzt brauchen wir auch neue Tops, weil man über den 10Watt Gitarrenamp komischerweise nichts mehr von der stimme hört. :lol:
    Die Tops werde ich dann aber selbst bauen.
    Ein kleiner Tip: Probiere niemals mit Hifiboxen den Gesang zu verstärken - das habe ich nämlich gestern getan und bei der ersten Rückkopplung hat es irgendwie "paff" gemacht und die Box hat sich in eine kleine Nebelmaschine verwandelt... :D

    Also nimm die China-Tamps, die sind wirklich einwandfrei.


    Über den Satz kann man ja nur lachen:

    <ich zahl lieber mehr und hab dafür qualität.>
    Die tamps halten hundertpro mit den Behringerteilen mit von der Qualität her. Aber wenn du zuviel Geld ahst - bitte.... *kopfschüttel*

  • Mechwerkandi
    Reaktionen
    1
    Beiträge
    7.712
    • 17. März 2003 um 08:51
    • #46

    @ Jan, @ Kracky und etwas "offtopic"..

    Das Musiker pauschal schwerhörig sind, na, das war wohl mal, die meisten ernstzunehmenden haben sogar ein ein ganz gut trainiertes Gehör.

    Aber:
    Ich werde irgendwie den Verdacht nicht los, das es eine ganze Menge "PA-Fritzen" (man verzeihe mir den Ausdruck... :D ) gibt, die ihre Wurzeln hinsichtlich der Betrachtung technischer Zusammenhänge offensichtlich beim Militär haben, getreu dem Motto:

    "Viel bringt viel"

    In einem so kleinen Raum, nehmen wir mal an ungefähr quadratisch, können die Lautsprecher kaum mehr als fünf, sechs Meter maximal auseinanderstehen, ausgehend von einer üblichen Aufstellung längs der Wand.
    Korrekter "Bass" lässt sich also allein aus räumlichen Gründen nur schlecht darstellen, ausserdem wird's mit dem Platz für grosse Boxen knapp...

    Zweitens:
    Was will ich übertragen?

    Ein akustisches Drumkit? Oder noch den Bassisten dazu, der sich mit seinem Ampeg SVT erfolglos daran versucht, mit dem Drummer mitzuhalten?
    Beides ist schon so laut, das es noch in einem kleinen Club keine Verstärkung braucht.

    Also Gesang. Oder akustische Instrumente. Aber dafür kann ich in diesem Raum keine Hörner brauchen, allein wegen dem Beaming, irgendeiner steht immer off-axis. Also etwas, was die Stimme im Nahfeld möglicht breit abstrahlt.
    Und dafür sind die üblichen 15/2-Geschichten leider eher ungeeignet...

    Megakritisch sind Keyboarder. Leider sind die Zeiten, wo die Truppe mit ein paar "Solton"-Leslies in den Kampf gezogen ist, lange vorbei. Die können Töne erzeugen, und halten!, da gehen jedem Verstärker/Lautsprecher die Schuhe auf. Wenn das mit dem kompletten Spektrum über die Anlage soll, geht das in einem Proberaum nur mt erheblichen Kompromissen. Bezahlbar soll das Ganze ja auch noch sein, ach herrje... :D

    Also, lieber etwas kaufen, was "Sinn" macht und "Platz" hat, als 1000 bunte Knöppe, Displays und so Zeuch, wo ich dann erstmal jemanden anstellen muss, der sich damit auskennt.

  • MikeMcFluke
    Beiträge
    1.285
    • 17. März 2003 um 14:03
    • #47

    Ich denke, dass hat sich hier ja wohl erledigt.

    Wenn er das möchte, dann soll er es kaufen. Funktionieren wird es aob gut oder schlecht is dann was anderes...

    Wer noch nie einen Vergleich gehört hat, weiß nicht was schelcht und was gut ist...

    MIKE

    Laut statt hell...

  • Kracky
    Profi
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    12.055
    • 17. März 2003 um 14:34
    • #48
    Zitat

    @ Jan, @ Kracky und etwas "offtopic"..

    Das Musiker pauschal schwerhörig sind, na, das war wohl mal, die meisten ernstzunehmenden haben sogar ein ein ganz gut trainiertes Gehör.

    Aber:
    Ich werde irgendwie den Verdacht nicht los, das es eine ganze Menge "PA-Fritzen" (man verzeihe mir den Ausdruck... ) gibt, die ihre Wurzeln hinsichtlich der Betrachtung technischer Zusammenhänge offensichtlich beim Militär haben, getreu dem Motto:

    "Viel bringt viel"

    In einem so kleinen Raum, nehmen wir mal an ungefähr quadratisch, können die Lautsprecher kaum mehr als fünf, sechs Meter maximal auseinanderstehen, ausgehend von einer üblichen Aufstellung längs der Wand.
    Korrekter "Bass" lässt sich also allein aus räumlichen Gründen nur schlecht darstellen, ausserdem wird's mit dem Platz für grosse Boxen knapp...

    Zweitens:
    Was will ich übertragen?

    Ein akustisches Drumkit? Oder noch den Bassisten dazu, der sich mit seinem Ampeg SVT erfolglos daran versucht, mit dem Drummer mitzuhalten?
    Beides ist schon so laut, das es noch in einem kleinen Club keine Verstärkung braucht.

    Also Gesang. Oder akustische Instrumente. Aber dafür kann ich in diesem Raum keine Hörner brauchen, allein wegen dem Beaming, irgendeiner steht immer off-axis. Also etwas, was die Stimme im Nahfeld möglicht breit abstrahlt.
    Und dafür sind die üblichen 15/2-Geschichten leider eher ungeeignet...

    Megakritisch sind Keyboarder. Leider sind die Zeiten, wo die Truppe mit ein paar "Solton"-Leslies in den Kampf gezogen ist, lange vorbei. Die können Töne erzeugen, und halten!, da gehen jedem Verstärker/Lautsprecher die Schuhe auf. Wenn das mit dem kompletten Spektrum über die Anlage soll, geht das in einem Proberaum nur mt erheblichen Kompromissen. Bezahlbar soll das Ganze ja auch noch sein, ach herrje...

    Also, lieber etwas kaufen, was "Sinn" macht und "Platz" hat, als 1000 bunte Knöppe, Displays und so Zeuch, wo ich dann erstmal jemanden anstellen muss, der sich damit auskennt.
    _________________
    Grüsse
    Andi

    Alles anzeigen

    Und was magst du mir damit jetzt sagen? Ich hab doch begründet warum ich dafür war, oder?

    Nochmal! Ich gebe dir recht in diesem kleinen Proberaum ist das ganze wirklich heftig aber ich kaufe Lautsprecher nicht für jeden Raum und Zweck extra so das ich auch daran denke evtl. etwas zu kaufen was ich für nen gig auch gebrauchen kann. Und es kommt nunmal vor das man an Gigs mehr als nur die Sprache über die Boxen läßt. Also einfach vielleicht etwas vorrausschauend gedacht.

    In meinem Lexikon fehlt das Wort unmöglich!

    ASR Computer & PA Technik
    André Ruhnau
    Rosenstr.6
    78598 Königsheim

  • Mechwerkandi
    Reaktionen
    1
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    7.712
    • 17. März 2003 um 16:44
    • #49

    Axo!
    Ich meinte eingangs gelesen zu haben, das es nicht um eine Fullrange-Lösung geht.
    Also:
    Nix für ungut.

  • damasta
    Beiträge
    46
    • 21. März 2003 um 17:16
    • #50

    ja, natürlich, ein bisschen vorrausschauend _müssen_ wir ja denken, wir wissen ja nur "ungefähr" was wir wollen. nämlich nur den musikstil ;)

    auch wenns laut wird (und das solls ja...), ich glaube wir sind mit dem equipment, was wir uns da ausgesucht haben, gut bedient.

    greetz
    damasta

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