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live-mitschnitt von houseparty

  • der.chris.tian
  • 8. Juni 2003 um 20:45
  • der.chris.tian
    Beiträge
    53
    • 8. Juni 2003 um 20:45
    • #1

    ich wollte demnächst einen livemitschnitt einer houseparty machen. (also, mit den leuten drauf und so)

    dafür wollte ich mir folgendes mic holen.. ist zwar wirklich recht billig aber naja.. geht aber bestimmt immerhin besser als mit nem normalen dynamischen e835 von sennheiser was nur den nah-umliegenden bereich gut darstellt... *g*

    http://www.netzmarkt.de/thomann/the_tb…0_prodinfo.html

    ich kann natürhlich auch falsch liegen. sagt mir bitte wenn das so sein sollte...

    nun folgendes... wo würdet ihr das am besten positionieren? ich habe gehört (...) man sollte es am besten über der pa anordnen. : / stimmt das? also der raum ist wirklich klein und ich habe sowieso meine zweifel deswegen aber nun gut...

    seid ihr der meinung das sollte klanglich "ausreichen" oder würdet ihr noch das linesignal dazuschleifen? fallls das überhaupt geht (?) - rein theoretisch müsste das mic-signal doch etwas versetzt zum l.s. laufen. "muss doch erst durch die luft".. ; D zumal der schall ja auch noch erst von der wand reflektiert wird falls man das mic so positioniert wie eben beschrieben.

    oder ist das nicht wirklich hörbar?

    hingabe is wichtig.

  • akustikkoppler
    Beiträge
    975
    • 9. Juni 2003 um 09:30
    • #2

    ich würde dir vorschlagen, dir die micros beim größten örtlichen verleiher zu LEIHEN und mit zwei kondensatoren in x/y position den zuschauerbereich aufzunehmen und dem linesignal zuzumischen. komm einfach mal vorbei, ich erkläre dir das gerne :wink:
    um welche houseparty gehts denn? vieleicht stecke ich ja sowieso schon mit drin...

    besondere vorkommnisse erfordern besondere maßnahmenhttp://www.xn--bjrnherzog-fcb.de
    für meine postings gilt die creative commons lizenz
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  • Elias
    Profi
    Beiträge
    219
    • 9. Juni 2003 um 10:03
    • #3

    Mein Vorschlag ist, das Linesignal aufzeichnen und mit zwei Shotguns (z.B. Sennheiser MKH 416) etwas Ambi dazu geben.

    Gruss Elias

    Einmal editiert, zuletzt von Elias (9. Juni 2003 um 10:55)

  • Fux
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    • 9. Juni 2003 um 10:12
    • #4

    Das kommt von schießen und nicht von kurz, daher ohne 'r'.......

    Viele Grüße,
    Fux

  • der.chris.tian
    Beiträge
    53
    • 9. Juni 2003 um 11:06
    • #5

    akustikkoppler.. ach du... hi! bist doch auch bei gtown oder?
    party wirst du nicht kennen denke ich.. "the lesson" heisst se.. obwohl, hatten bei der ersten auch n ziemlich peinlichen link bei euch gepostet.. :D
    aber naja...


    zum thema: was sind shotguns? und wo ist denn der unterschied zu meinem "vorschlag" oben? xy-anordnung hab ich schonmal was von gelesen. bringts dass denn in einem SO kleinen raum? tanzfläsche ist nur ca. 4 mal 8 meter + thekenbereich. ist aber ziemlich verwinkelt da.

    ich glaub ich werd mir aber besser auch mal das pa-handbuch von nem freund leihen.. ; D

    hingabe is wichtig.

  • Fux
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    • 9. Juni 2003 um 11:49
    • #6

    Der Vorredner meinte Folgendes:
    Die Musik solltest du aus dem Line-Out des Mischers aufzeichen (auf 2 Spuren).
    Würdest du die PA mit mikrofonen abnehmen und das aufzeichnen klingt das mit Sicherheit nicht ganz so wie du dir das vorgestellt hast ;)

    Dazu sollst du laut Vorredner 2 Richtmikrofone (die langen stark bündelnden heißen Shotguns, weil die so stark bündeln daß du damit quasi auf eine Schallquelle "schießen" kannst)
    Ich würde eher für die Aufzeichnug der "Publikumsgeräusche" 2 nicht so stark richtende Mikrophone (möglichst eng beieinander überkreutzt) nehmen, da du ja nicht einen ganz bestimten Teil des Publikums aufzeichen willst.

    Dieses Signal des Mikropärchens würde ich wenn du die Möglichkeit hast auf 2 andere Spuren aufzeichen. (dann kannst du halt nacher noch mehr rumprobieren wenn die Veranstaltung gelaufen ist)

    Wenn alles Fertig auf den Datenträgern droben ist, dann setzt du dich gemütlich ins Wohnzimmer und hörst dir mal das Direktsignal an und mischt vorsichtig das Mikrosignal hinzu. Wenn es da nun zu Phasensauereien kommt, würde ich das Direktsignal mal mit einem Delay (aber schon einem "Line-Delay, und keinem Delayprogramm mit wilden Effekten und Frequenzgangbegrenzung das als Multieffekt gedacht war ;) beaufschlagen bis das wieder zeitgleich mit dem Mikrosignal ist.
    Dann die richtige Balance zwischen Line und Mikrosignal finden, das ganze wenn nötig noch am Terzband (feiner wäre parametrisch, ist aber nicht so weit verbreitet) etwas nachbearbeiten und dann auf 2 Spuren aufnehmen.

    Wenn du so richtig edle Mikros hast und die Raumakustik bei der Veranstaltung klasse ist (wo ist das schon der Fall) dann kannst du es auch mal mit PA und Publikum zusammen mikrofonieren probieren.
    Sollten dann aber schon etwas in Richtung Sennheiser MKH sein und wegen der Windgräusche und Tritschall etc. mit Spinne und "Katze" drüber.....(dürfte aber etwas zu teuer und aufwendig werden)

    Viele Grüße,
    Fux

  • akustikkoppler
    Beiträge
    975
    • 9. Juni 2003 um 12:29
    • #7

    bin bei den gtown-jungs auch nur gast oder techniker. ich heisse aber nicht ollie um das mal klarzustellen :wink: x/y mikroposition bringt immer was, wenn du mit zwei micros ein stereosignal aufnehmen willst. da die beiden membranen übereinander sind, gibt es keine phasenschweinereien. wenn du die micros mittig zwischen die pa unter die decke hängst und das ganze nur hobbymäßig ist, kannst du meiner meinung nach auf ein delay verzichten. komm einfach mal bei der firma mit der sinuskurve im logo vorbei, wir haben alles was du brauchst :wink:

    Fux: richtrohre und delay sind was feines, 2 kondensator über n folio in nen md-recorder passt preislich noch so grade eben glaub ich... ist halt nicht für die öffentlich rechtlichen sondern für ne houseparty (max.300 personen) in paderborn.

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