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DMX Merger von DMX4ALL

  • newbie
  • 4. August 2003 um 14:14
  • newbie
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    557
    • 4. August 2003 um 14:14
    • #1

    Hat jemand schon den DMX Merger von http://www.DMX4ALL.de gebaut und funktioniert er? Ich bin von dem niedrigen Bauteilpreis etwas überrascht, hab so in Erinnerung das solche Teile sonst über 1K€ kosten? Gibts dabei nen Haken, jetzt mal abgesehen davon das man es selber aufbauen muss?

    mfg
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  • StefanKrupop
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    • 5. August 2003 um 01:49
    • #2

    Hi!

    Ich hab das Teil zwar schon aufgebaut, aber noch nicht mit DMX-Empfängern getestet. Allerdings hat er DMX an beiden Eingängen sofort erkannt, von daher gehe ich davon aus dass er funzt.
    Einziges Problem könnte die Beschränkung auf 256 Kanäle sein... :cry:

    Wenn ich ihn in der Schule eingebaut hab werd ich noch mal berichten (ich hoffe ich denk dran :wink:)...

    Stefan

    DMXControl - Meine Freeware-DMX-Software

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    • 5. August 2003 um 03:10
    • #3
    Zitat von "newbie"

    Ich bin von dem niedrigen Bauteilpreis etwas überrascht, hab so in Erinnerung das solche Teile sonst über 1K€ kosten?

    Das angesprochene Gerät kenne ich nicht, aber in kommerziellen Geräten steckt zumindest nicht viel an teurer Elektronik drin. Solche Geräte erreichen halt keine großen Stückzahlen, und dann liegt der Preis halt hoch...

    Bitte keine fachlichen Fragen per PM - Inhaber von dBmess

  • newbie
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    • 5. August 2003 um 12:42
    • #4

    danke für die Erklärung admin, aber haben auch wenn die serie eher klein ist und die teile von hand gelötet wurden kommen mir ca. 1k€ recht teuer vor wenn man mal grob überschlägt das die Bauteile 50€ kosten und ein "chinese" maximal einen tag braucht um das zusammenzu bauen.

    Stefan, wäre sehr nett wenn du berichten köntest, aber wirst ja auch noch Ferien haben :lol:
    die 256Kanal beschränkung wäre nicht tragisch da ich nur zwei kleine pulte mergen möchte

    wie schwer ist denn der Aufbau? habe halt nur normale Kabel-Löterfahrungen, also noch nicht mit platinen gearbeitet! Ist es auch fürn Newbie :P möglich die Schaltung aufzubauen?

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  • StefanKrupop
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    • 5. August 2003 um 13:31
    • #5

    > wäre sehr nett wenn du berichten köntest, aber wirst ja auch noch Ferien haben

    Das schon, aber ich bin einer der "Verrückten" die auch in den Ferien öfter mal in der Schule anzutreffen sind. Da gibt's einiges zu tun (Netzwerk und Aula hauptsächlich)... :D Wahrscheinlich werd ich's nächsten Montag oder Dienstag mal ausprobieren.

    > wie schwer ist denn der Aufbau? habe halt nur normale Kabel-Löterfahrungen, also noch nicht mit platinen gearbeitet!

    Solange du die Platine schon hast sollte es überhaupt kein Problem sein, aber die will ja erstmal hergestellt sein. Ich weiss jetzt nicht ob es bei DMX4All eine geben wird (ich hab meine selbstgeätzt), aber wenn du die nirgendwo anderst herbekommst kann ich mal schauen ob ich mein Ätzbad mal rauskrame und eine für dich mache...

    >Ist es auch fürn Newbie möglich die Schaltung aufzubauen?
    Die Schaltung selber sicherlich, die Herstellung der Platine ist nur das Hauptproblem :-?

    Stefan

    DMXControl - Meine Freeware-DMX-Software

  • newbie
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    • 5. August 2003 um 13:54
    • #6

    tja Platine hab ich leider noch nicht, bei DMX4all gibts noch keine zu kaufen und eine antwort ob es demnächst welche geben wird hab ich auch noch nicht,
    also hatte ich vor mir bei reichelt ne kleine photobeschichtete platine und Entwickler sowie Ätzmittel zu bestellen. :wink:
    Nur weisst du wieviel liter ich jeweils brauche zum ätzen bzw. entwickeln? Worin kann man am besten enwickeln, ätzen? Bei Reichelt gibts nur so teuere Ätzgeräte :-? kann man da auch ne art glasschale oder plastikschalte nehmen? Womit belichtest du? UV oder Halogen? Wie hoch ist die gefahr das eine Platine nicht richtig entwickelt wird? sollte man gleich ersatz mitbestellen?

    Und womit bekommt man am Besten die Löcher in die Platine? Einfach "bohren"?

    so viele Fragen... :roll:

    mfg
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  • StefanKrupop
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    • 5. August 2003 um 14:08
    • #7

    > also hatte ich vor mir bei reichelt ne kleine photobeschichtete platine und Entwickler sowie Ätzmittel zu bestellen.

    Tja, zum Platinenherstellen gibt's reichlich Info's im Netz, teilweise auch wiedersprüchlich :roll:

    > Nur weisst du wieviel liter ich jeweils brauche zum ätzen bzw. entwickeln?

    Kommt ganz drauf an welche Mittel du gekauft hast. Entweder es steht drauf oder im Katalog. Ich hab mein Zeug auch von Reichelt...

    > Worin kann man am besten enwickeln, ätzen? Bei Reichelt gibts nur so teuere Ätzgeräte kann man da auch ne art glasschale oder plastikschalte nehmen?

    Ne Küvette ist natürlich schon was feines, aber meine Platine ist auch in ner Plastikwanne (von meinem Vater eigentlich mal zum Fotos entwickeln gekauft) entstanden. Ein Problem ist die Temeratur zu halten (Das Ätzmittel funzt sonst nicht besonderst), ein anderes dass man dauernd schwenken muss, damit sich das Kupfer löst. Aber da du ja keine Massenproduktion vor hast sollte es gehen...
    Mir jedenfalls ist es gleich geglückt, scheint also nicht so das Problem zu sein :)

    > Womit belichtest du? UV oder Halogen?
    Viele belichten ja mit UV-Röhren, aber das war mir einfach zu teuer :roll:
    Ich habe mir von Conrad ne "Nitraphot"-Lampe mit 300W gakauft. Damit in 30cm Abstand zur Platine 15min belichtet (aber vorher mit nem Reststück probieren wie lange es bei dir dauert).

    > Wie hoch ist die gefahr das eine Platine nicht richtig entwickelt wird? sollte man gleich ersatz mitbestellen?

    Bei mir ist zwar noch nie ne Platine gänzlich in die Hose gegangen, aber da hab ich schon ganz andere Geschichten gehört. Ersatz kann also nicht schaden :)

    > Und womit bekommt man am Besten die Löcher in die Platine? Einfach "bohren"?

    Genau das :) Am besten mit so ner kleinen Handbohrmaschine ("Minidrill" oder so). Dafür gibt's dann z.B. bei Conrad 0,8 und 1mm-Bohrer. Damit geht das ganz gut.

    > so viele Fragen...

    Kenn ich, ging mir genau so :)
    Gibt aber wie gesagt sehr viel Infos im Netz, einfach mal einlesen.
    Das was nicht da stand hab ich einfach improvisiert :D

    Noch ein Tipp: Meine 10g vom Entwickler hab ich mangels Waage in der Apotheke abwiegen lassen...

    Stefan

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    • 5. August 2003 um 22:52
    • #8

    eine letzte Frage, :)
    entweder steh ich aufm schlauch oder ich weiss auch nicht, aber irgendwie steht niergens in der Aufbauanleitung welche Eingangsspannung/strom das Teil benötigt. :-?
    Und wo bekommt man Kondensatoren mit 33Pf her? bei reichelt find ich nur welche 1MicroFarad. Und das ist ja bereits 6 Mal größer als ein PF! oder nicht?!?!

    @ Stefan
    wie groß ist deine Platine?
    ich denk mal wenn ich die pdf auf 100% stell und aufm monitor nachmesse bringt das nicht viel... :(

    jetzt warens schon wieder zwei Fragen :oops:

    Danke für eure Hilfe im Vorraus!

    mfg
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  • StefanKrupop
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    • 5. August 2003 um 23:35
    • #9

    > entweder steh ich aufm schlauch oder ich weiss auch nicht, aber irgendwie steht niergens in der Aufbauanleitung welche Eingangsspannung/strom das Teil benötigt.

    Stimmt, steht nicht dabei... Betriebsspannug für die IC's ist 5V, aber am Eingang sitzt ein Spannungsregler, von daher kann die Eingangsspannung von ~8 bis (ich schätze mal; der Regler ist ja nicht gekühlt) 14V reichen. 8)

    > Und wo bekommt man Kondensatoren mit 33Pf her? bei reichelt find ich nur welche 1MicroFarad.

    Gibt's aber auch bei Reichelt, Bestellnummer ist "KERKO 33P" :)

    > wie groß ist deine Platine?

    Puuh, weiß nicht genau, schätze mal 7.5cm...

    > ich denk mal wenn ich die pdf auf 100% stell und aufm monitor nachmesse bringt das nicht viel...

    Es gibt auf der Downloadseite ganz unten auch eine Sammlung mit allen Layouts, das entsprechende hab ich einfach ausgedruckt und dann mit nem IC geprüft ob die Pin-Abstände hinhauen. Hat glaub ich ohne weitere EInstellungen gepasst.

    > jetzt warens schon wieder zwei Fragen

    Macht doch nichts :wink:

    Stefan

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    • 6. August 2003 um 02:01
    • #10

    Wer fertigt denn schon selbst Platinen, solange es noch Firmen wie HM Elektronik gibt....

    - Für wenige Platinen sind die Investitionskosten viel zu hoch (Bei HM bekommst Du die Platine vielleicht für 10,- Euro inkl. MWSt und Versand...)

    - Wie aufwendig ist die umweltgerechte Entsorgung der Materialien?


    http://www.paforum.de/paforum/viewtopic.php?p=115698#115698

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    • 6. August 2003 um 11:41
    • #11

    10€ klingt echt fair! danke für den Tip Admin! :wink:

    @ Stefan, könntest du, wenn du die Platine zur hand hast, einmal die Abstände der eingezeichneten Befestigungslöcher nachmessen? Sonst muss ich erst auf die ICs warten um die Größe beim Ausdrucken zu skalieren!
    Lasse mir die Platine von nem Azubi herstellen der da wohl drankommt :D

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    • 6. August 2003 um 11:47
    • #12

    WOW! :o
    10€ ist mal wirklich günstig, bei dem Preis hätte ich mit selberätzen gar nicht erst angefangen :D (Nu isses zu spät, jetzt bleib ich dabei :))
    Die Entsorgung ist eigentlich nicht so das Problem... Erstmal sammeln und dann zum Schadstoffmobil/Schadstoffhof...

    newbie:
    Hab die Platine jetzt nicht da, aber auf normalen Lochrasterplatinen ist der Abstand 2.54mm, und da passen die IC's ja auch drauf :)

    Stefan

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    • 6. August 2003 um 14:49
    • #13

    ich glaub ich mach mir zuviele Gedanken - ausgedruckt - Passt! :lol:

    kann ich solch einen Transformator zur Versorgung nehmen? Sollte direkt mit auf die Platine...

    mit ext. Netzteilen hab ich nur schlechte erfahrungen... :-?

    Edit: http://www.reichelt.de/Info.html?PzAF….09-1+DIREKT+++

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    • 6. August 2003 um 15:31
    • #14

    > kann ich solch einen Transformator zur Versorgung nehmen? Sollte direkt mit auf die Platine...

    Nur wenn du noch einen Gleichrichter und ne ordenliche Siebung dranhängst (Stützelko). Ich bin allerdings nicht sicher ob 330mA ausreichen, ich würde einen etwas größer dimensionierten nehmen.
    Aber bist duc sicher dass du ein Netzteil einbauen willst? Immerhin haste dann statt Schutzkleinspannung auch Netzspannung drin :-? Auf der Platine ist eh kein Platz vorgesehen, ich würde da eher n Steckernetzteil verbauen und das notfalls mit in das Gehäuse einbauen...

    Stefan

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    • 6. August 2003 um 15:53
    • #15

    Ich brauch wohl ein Transformator mir Gleichspannung oder? Gibts die auch fertig oder muss man das selber zusammensetzen?

    hatte eigentlich schon vor auf Netzspannung zu gehen...bei diesen kleinen Netzteilen reißt mir immer zu schnell das Kabel ab, und wo bekommst auf nem Job so schnell ein neues her? meist nicht möglich :(

    wichtig sind wohl, Erdung des Gehäuses, Kabelzugentlasung, Netzkontakte werden mit Heißkleber überzogen... ist ne Sicherung eigentlich Pflicht?

    ich werd das Teil wenns fertig ist nem Energie Elektroniker vorlegen er soll sich das mal anschaun, ich denk ma das passt schon. Hab schon soviel mit Netzspannung angeschlossen, gab noch keine Probleme :wink:

    pp: Welcher der Kontakte ist eigentlich Plus? Mir ist irgendwie aufgefallen das da nix dran steht :oops:
    von den Anschlüssen siehts so aus als wäre der Kontakt rechts neben dem Loch der Schraube plus...

    mfg
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  • StefanKrupop
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    • 6. August 2003 um 16:13
    • #16

    > Ich brauch wohl ein Transformator mir Gleichspannung oder? Gibts die auch fertig oder muss man das selber zusammensetzen?

    Fertig nennt man das dann Netzteil :D (wenn auch unstabilisiert)
    Trafos funktionieren vom Prinzip her nun mal nur mit Wechselspannung...

    > hatte eigentlich schon vor auf Netzspannung zu gehen...bei diesen kleinen Netzteilen reißt mir immer zu schnell das Kabel ab, und wo bekommst auf nem Job so schnell ein neues her? meist nicht möglich

    Um das zu verhindern meinte ich dass man das Netzteil auch mit in's Gehäuse einbauen kann.

    > wichtig sind wohl, Erdung des Gehäuses, Kabelzugentlasung, Netzkontakte werden mit Heißkleber überzogen... ist ne Sicherung eigentlich Pflicht?

    Gute Frage, bin kein e-Techniker. Aber es gibt doch massig Geräte ohne eigene Sicherung... Schaden kann's jedenfalls nicht :)

    > ich werd das Teil wenns fertig ist nem Energie Elektroniker vorlegen er soll sich das mal anschaun, ich denk ma das passt schon. Hab schon soviel mit Netzspannung angeschlossen, gab noch keine Probleme

    Dito :)

    > pp: Welcher der Kontakte ist eigentlich Plus? Mir ist irgendwie aufgefallen das da nix dran steht
    von den Anschlüssen siehts so aus als wäre der Kontakt rechts neben dem Loch der Schraube plus...

    Am Eingang hängt ne Diode, von daher ist die Schaltung verpolungsgeschützt. Einer der Anschlüsse führt an den mittleren Pin des Spannungsreglers (der aussieht wie'n Leistungstransi), das ist Minus...

    Stefan

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  • Henne
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    • 6. August 2003 um 16:16
    • #17

    Hi newbie!
    an Deiner Stelle würde ich auf jeden Fall ein fertiges NT nehmen, da der selbstbau eine zusätzliche Fehlerquelle darstellt und sogar teurer ist...

    Jeder normale trafo gibt Wechselspannung aus. (elektronische Trafos angeblich irgendwas HF-artiges...) Du benötigst also nach dem Trafo erst einmal einen Brückengleichrichter (oder vier dioden). Der macht dir aus dem Wechselstrom Gleichstromimpulse mit 100Hz. Um diese zu glätten, schaltest du dahinter einen (ordentlich großen) Elko. Diese gesiebte Spannung kannst du nun auf den regler Deiner Platine geben...

    Zur Isolation nimmst Du Schrumpfschläuche. (Mit Heißkleber arbeite ich nur, wenns gar nicht mehr anders geht und es NIEMALS einer sehen wird :oops: )
    Sicherungen wird ich auch einplanen und Kabeldurchführung muss sein.
    Durch dieses ganze Gebastel wird das Gehäuse allerdings auch wieder viel größer.
    Abgesehen davon wirkt es auch nicht gerade vertrauenserweckend, wenn ich ein fettes Netzkabel und mehrere DMX-Busse gemeinsam in einer Eigenbaukiste verschwinden sehe...

    Henne's Sites

  • newbie
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    557
    • 6. August 2003 um 16:37
    • #18
    Zitat von "Henne"

    Abgesehen davon wirkt es auch nicht gerade vertrauenserweckend, wenn ich ein fettes Netzkabel und mehrere DMX-Busse gemeinsam in einer Eigenbaukiste verschwinden sehe...

    Ach mit DMX ist das noch "harmlos", lustig ist das mit mic-kabeln!! Und auch schön so aufstellen das es die Band beim betreten der Bühne sieht :D:D:D

    back to topic, also ich werd dann auf jeden fall auf ein Fertiges Netzteil zurückgreifen...
    leider hab ich bisher bei reichelt nur welche mit variabler ausgangsspannung gesehen :(

    ich werd jetzt mal ein altes 6V (reichen doch auch) Netzteil aufmachen und schaun ob sich das einbauen lässt :wink:

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  • StefanKrupop
    Profi
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    587
    • 6. August 2003 um 16:45
    • #19

    > Ach mit DMX ist das noch "harmlos", lustig ist das mit mic-kabeln!! Und auch schön so aufstellen das es die Band beim betreten der Bühne sieht

    Dann würde ich aber noch so'n docken "Marke-Frankenstein"-Schalter draufbauen :D

    > leider hab ich bisher bei reichelt nur welche mit variabler ausgangsspannung gesehen

    Na und? Ist doch egal, kommt ja keiner dran. Schau dir mal Nr "MW 17-GS/6" an, das schein gut geeignet zu sein.

    > ich werd jetzt mal ein altes 6V (reichen doch auch) Netzteil aufmachen und schaun ob sich das einbauen lässt

    Mit 6V könnte es schon eng werden. Der Spannungsregler braucht einen gewissen Regelbreich, da sollten es schon 8V sein. Ist das Netzteil auch Gleichstrom? Sonst haste nihct lange Freude an dem uC... :cry:

    Stefan

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  • newbie
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    557
    • 6. August 2003 um 16:52
    • #20

    was man alles so im keller findet... :D

    also hab noch eins mit variabler Spannung und 800mA
    und noch ein schönes Schaltnetzteil von IBM mit 9V und 1000mA gefunden.
    da mir das ibm zu schade ist werd ich dann mal das andere versuchen zu öffnen, ist nur leider sehr groß :-?

    OT:
    und großen Aufkleber "Vorsicht Hochspannung" sollte man auch noch auf das Gehäuse kleben...die deluxe Version für Bands die sich nicht einschüchtern lassen dann mit 64er CEE *ggggg*

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