verstärker & keksdose!
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:lol: :lol:
am besten gefällt mir der Satz
ZitatImmerhin verhindert das Gehäuse jetzt schon, dass man die Anodenspannung berührt.

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mal wieder weche, die nach "DEM ULTIMATIVEN SOUND" suchen, und dabei mangels entspr. elektronik/verstärkerkenntnisse einfach mal wasd zusammenlöten, ach, ja, die phase habe ich shcon lang hinter mir, dat warn zeiten :lol:
aber von brückengleichrichtern und sowas ham die noch nix gehört, oder wie? ich mein,das man den stecker nur ein eienr richtung rum einstecken darf....
...oder brauch die endstufe da wechselstrom?? :o
kann doch eigentlich ent sein...na,ja, ziemlich grauslig hingebastelt, obwohl,meine ersten elektronischen schaltungen sahen auch net ebsser aus, war aber alles mit schwachstrom, sowas wuerde ich NIEMALS ans 230 volt netz anschließen... :o
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hm, ich kann da nicht lachen...
keinen Plan (zumindest nicht aus dem Text ersichtlich) von Röhrenschaltungen und damit rumwursteln...
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djtechno:
Das hat Mit der Gleichrichtung nichts zu tun.
Dafür aber mit Null und Phase.Fossi123:
Ich glaube, dieses Urteil ist vorschnell ...
Herr Drahtlos ist in Fachkreisen kein Unbekannter.Adam
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@ Adam Selene, ok, hab mir mal den Rest der Site angesehen (überflogen) und Du hast Recht, aber
ZitatWir haben erst mal darauf verzichtet, die Anodenspannung auf 600 V zu erhöhen, denn mit 300 V ist es laut genug. Da werden die Röhren nicht ganz so heiß.
Die Anodenspannung hat kaum bis gar keinen Einfluss auf die Wärmeentwicklung bei Röhren.Meine restlichen Gedankengänge waren etwas voreilig, geb ich zu :oops:
Grüsse